{"id":55435,"date":"2025-04-23T18:56:09","date_gmt":"2025-04-23T18:56:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/55435\/"},"modified":"2025-04-23T18:56:09","modified_gmt":"2025-04-23T18:56:09","slug":"drohnen-schlagen-in-stadt-in-russland-ein","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/55435\/","title":{"rendered":"Drohnen schlagen in Stadt in Russland ein"},"content":{"rendered":"<p class=\"font-bold text-18 leading-17\">Die Ukraine hat offenbar erneut tief im russischen Hinterland zugeschlagen. Putin spricht \u00fcber fehlende Waffen seiner Truppen. Alle Entwicklungen im Newsblog.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Der US-Gesandte Steve Witkoff wird sich einem Medienbericht zufolge am Freitag mit Russlands Pr\u00e4sident <a class=\"transition-colors duration-200 cursor-pointer text-inherit no-underline text-salemsfur md:hover:text-magenta md:hover:border-magenta md:focus:text-magenta border-current border-b border-solid break-words\" href=\"https:\/\/www.t-online.de\/themen\/wladimir-putin\/\" data-sctrack=\"BodyAnchor\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Wladimir Putin<\/a> treffen. Ein Axios-Reporter beruft sich im Internet auf einen US-Vertreter. Das Pr\u00e4sidialamt in <a class=\"transition-colors duration-200 cursor-pointer text-inherit no-underline text-salemsfur md:hover:text-magenta md:hover:border-magenta md:focus:text-magenta border-current border-b border-solid break-words\" href=\"https:\/\/www.t-online.de\/themen\/washington\/\" data-sctrack=\"BodyAnchor\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Washington<\/a> hat erkl\u00e4rt, Witkoff werde sich im Laufe der Woche mit Putin treffen. Es w\u00e4re das vierte Gespr\u00e4ch zwischen den beiden M\u00e4nnern bei den Verhandlungen \u00fcber den Ukraine-Krieg.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Das Gespr\u00e4ch mit dem US-Gesandten Keith Kellogg in <a class=\"transition-colors duration-200 cursor-pointer text-inherit no-underline text-salemsfur md:hover:text-magenta md:hover:border-magenta md:focus:text-magenta border-current border-b border-solid break-words\" href=\"https:\/\/www.t-online.de\/themen\/london\/\" data-sctrack=\"BodyAnchor\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">London<\/a> bewertet die <a class=\"transition-colors duration-200 cursor-pointer text-inherit no-underline text-salemsfur md:hover:text-magenta md:hover:border-magenta md:focus:text-magenta border-current border-b border-solid break-words\" href=\"https:\/\/www.t-online.de\/themen\/ukraine\/\" data-sctrack=\"BodyAnchor\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Ukraine<\/a> als produktiv. Man habe \u00fcber &#8222;unsere konsequente Haltung in Bezug auf eine Feuerpause&#8220; und Sicherheitsgarantien gesprochen, sagt Verteidigungsminister Rustem Umerow im Fernsehen. Aus seiner Sicht sei das Treffen &#8222;sehr produktiv und erfolgreich&#8220;. Eine Stellungnahme der <a class=\"transition-colors duration-200 cursor-pointer text-inherit no-underline text-salemsfur md:hover:text-magenta md:hover:border-magenta md:focus:text-magenta border-current border-b border-solid break-words\" href=\"https:\/\/www.t-online.de\/themen\/usa\/\" data-sctrack=\"BodyAnchor\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">USA<\/a> liegt zun\u00e4chst nicht vor.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Mutma\u00dflich ukrainische Drohnen haben die Stadt Jelabuga in der russischen Region Tatarstan angegriffen. Auf Videos, die in lokalen Telegramgruppen gepostet wurden, sind mehrere Drohnen zu sehen \u2013 manche werden offenbar von der Luftverteidigung abgeschossen, auf anderen Videos sind allerdings auch Einschl\u00e4ge am Boden zu sehen.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Jelabuga liegt mehr als 1.000 Kilometer von der ukrainischen Grenze entfernt. In der Stadt steht eine Fabrik, in der vor allem Kamikazedrohnen vom Typ Shahed hergestellt werden. Videos von Augenzeugen zeigen mehrere gro\u00dfe Rauchwolken \u00fcber der Stadt, die darauf schlie\u00dfen lassen, dass die Fabrik oder eine andere gro\u00dfe Industrieanlage im Norden der Stadt getroffen wurde. Das best\u00e4tigen auch mehrere Analysten auf dem Kurznachrichtendienst X.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Die Ukraine ist nach den Worten der stellvertretenden Ministerpr\u00e4sidentin Julija Swyrydenko bereit zu Verhandlungen \u2013 nicht aber zur Kapitulation. &#8222;Unser Volk wird einen eingefrorenen Konflikt nicht akzeptieren&#8220;, schrieb sie auf der Plattform X. Es werde kein Abkommen geben, das <a class=\"transition-colors duration-200 cursor-pointer text-inherit no-underline text-salemsfur md:hover:text-magenta md:hover:border-magenta md:focus:text-magenta border-current border-b border-solid break-words\" href=\"https:\/\/www.t-online.de\/themen\/russland\/\" data-sctrack=\"BodyAnchor\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Russland<\/a> die st\u00e4rkere Grundlage gebe, um seine Truppen neu aufzustellen und mit gr\u00f6\u00dferer Gewalt zur\u00fcckzukehren. &#8222;Ein vollst\u00e4ndiger Waffenstillstand \u2013 zu Lande, in der Luft und auf See \u2013 ist der notwendige erste Schritt&#8220;, erkl\u00e4rte Swyrydenko. Sollte sich Russland aber stattdessen f\u00fcr eine begrenzte Waffenruhe entscheiden, werde <a class=\"transition-colors duration-200 cursor-pointer text-inherit no-underline text-salemsfur md:hover:text-magenta md:hover:border-magenta md:focus:text-magenta border-current border-b border-solid break-words\" href=\"https:\/\/www.t-online.de\/themen\/kiew\/\" data-sctrack=\"BodyAnchor\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Kiew<\/a> entsprechend reagieren.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin hat einger\u00e4umt, dass es den russischen Streitkr\u00e4ften trotz der erheblichen Steigerung der R\u00fcstungsproduktion im vergangenen Jahr noch immer an bestimmten Waffen mangelt. Die Truppen h\u00e4tten mehr als 4.000 gepanzerte Fahrzeuge erhalten, 180 Kampfflugzeuge und Hubschrauber sowie mehr als 1,5 Millionen Drohnen verschiedener Typen. Es gebe aber noch immer L\u00fccken in anderen Bereichen, sagte Putin bei einer Sitzung der staatlichen milit\u00e4risch-industriellen Kommission. &#8222;Ich wei\u00df sehr wohl, und viele hier, die heute an unserem Treffen teilnehmen, wissen es genauso gut wie ich, dass diese Waffen immer noch fehlen.&#8220;<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Russland setzt zunehmend auf &#8222;Wegwerf-Agenten&#8220;, um die hybride Kriegsf\u00fchrung in Europa voranzutreiben. Sogar Ukrainer befinden sich im Dienst des Kreml. <a class=\"transition-colors duration-200 cursor-pointer text-inherit no-underline text-salemsfur md:hover:text-magenta md:hover:border-magenta md:focus:text-magenta border-current border-b border-solid break-words\" href=\"https:\/\/www.t-online.de\/nachrichten\/ausland\/krisen\/id_100689866\/putins-schattenarmeen-russland-baut-auf-wegwerf-agenten-in-europa.html\" data-sctrack=\"BodyAnchor\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Mehr zu den Saboteuren lesen Sie hier.<\/a><\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Die Ukraine will in London mit Vertretern f\u00fchrender europ\u00e4ischer Staaten und der USA \u00fcber M\u00f6glichkeiten sprechen, wie man eine &#8222;vollst\u00e4ndige und bedingungslose Waffenruhe&#8220; erreichen k\u00f6nnte. Dies sei der erste Schritt in Richtung Frieden, sagte Andrij Jermak, der Stabschef des ukrainischen Pr\u00e4sidenten <a class=\"transition-colors duration-200 cursor-pointer text-inherit no-underline text-salemsfur md:hover:text-magenta md:hover:border-magenta md:focus:text-magenta border-current border-b border-solid break-words\" href=\"https:\/\/www.t-online.de\/themen\/wolodymyr-selenskyj\/\" data-sctrack=\"BodyAnchor\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Wolodymyr Selenskyj<\/a>, bei seiner Ankunft in London. Der Weg zum Frieden sei nicht einfach, aber die Ukraine habe sich in der Vergangenheit f\u00fcr die Friedensbem\u00fchungen eingesetzt und werde dies auch weiterhin tun. Mit ihm seien Au\u00dfenminister Andrij Sybiha und Verteidigungsminister Rustem Umerow eingetroffen, f\u00fcgte Jermak hinzu.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die Ukraine hat offenbar erneut tief im russischen Hinterland zugeschlagen. 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