{"id":554785,"date":"2025-11-06T06:59:15","date_gmt":"2025-11-06T06:59:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/554785\/"},"modified":"2025-11-06T06:59:15","modified_gmt":"2025-11-06T06:59:15","slug":"testen-ohne-den-grossen-knall-dw-05-11-2025","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/554785\/","title":{"rendered":"Testen ohne den gro\u00dfen Knall? \u2013 DW \u2013 05.11.2025"},"content":{"rendered":"<p>Am 16. Juli 1945 um 5:30 morgens ersch\u00fctterte eine gewaltige Explosion die weite W\u00fcste von New Mexico. Die Druckwelle reichte 160 Kilometer weit, und auch die zw\u00f6lf Kilometer hohe Explosionswolke war noch in hunderten Kilometern Entfernung zu sehen. Es war\u00a0<a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/trinity-test-der-nukleare-urknall\/a-18574705\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">der erste Atomwaffentest<\/a>\u00a0in der Geschichte der Menschheit. Allein die <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/usa-vereinigte-staaten-amerika\/t-17286012\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">USA<\/a> lie\u00dfen in den kommenden Jahrzehnten mehr als 1000 weitere folgen, zun\u00e4chst in der Atmosph\u00e4re, seit den 1960ern nur noch unterirdisch &#8211; bis 1992, als der US-Kongress s\u00e4mtliche Testz\u00fcndungen per Gesetz beendete.<\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"73273282\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/73273282_${formatId}.jpeg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"Eine Atompilzwolke nach dem ersten Atombombenversuch der Menschheitsgeschichte in der W\u00fcste von New Mexico \" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>Der &#8222;Trinity-Test&#8220; im Juli 1945 in der W\u00fcste von New Mexico war der erste Atombombenversuch in der Geschichte der MenschheitBild: Scorpion<\/p>\n<p>Vier Jahre sp\u00e4ter wurde der internationale Vertrag \u00fcber das umfassende Verbot von Nuklearversuchen (CTBT) aufgesetzt, den &#8211; wie einige andere Staaten &#8211; auch die USA unterschrieben, bislang aber nicht ratifizierten, weshalb er auch knapp 30 Jahre sp\u00e4ter noch immer nicht in Kraft getreten ist. Dennoch hat sich die Welt im gesamten 21. Jahrhundert an diesen Vertrag gehalten,\u00a0bis auf Nordkorea hat seit 1998 kein anderer Staat mehr eine <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/atomwaffen\/t-18520612\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Atombombe<\/a> zu Testzwecken gez\u00fcndet.<\/p>\n<p>Unterirdische Nukleartests eher unwahrscheinlich<\/p>\n<p>Umso mehr sorgte vor einigen Tagen ein Post von <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/donald-trump\/t-18901598\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">US-Pr\u00e4sident Donald Trump<\/a> f\u00fcr Aufsehen, in dem er &#8222;andere Staaten&#8220; beschuldigte, &#8222;nukleare Versuchsprogramme&#8220; zu unterhalten, und die <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/trumps-geplante-atomtests-was-sie-wissen-m\u00fcssen\/a-74577570\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">sofortige Wiederaufnahme von Atomwaffentests<\/a> &#8222;auf gleicher Basis&#8220; ank\u00fcndigte. Sind damit wom\u00f6glich wieder unterirdische Detonationen nuklearer Sprengk\u00f6pfe gemeint?<\/p>\n<blockquote class=\"tweet embed\" data-id=\"1983702744998539634\"\/>\n<p>Nun stecken einige Ungenauigkeiten in Trumps Post. Nicht die USA, sondern Russland unterh\u00e4lt das gr\u00f6\u00dfte Atomwaffenarsenal der Welt; und f\u00fcr die Erprobung, Wartung und Instandhaltung des Atomwaffenarsenals ist nicht das in &#8222;Kriegsministerium&#8220; umbenannte Pentagon zust\u00e4ndig, sondern das US-Energieministerium. Dessen oberster Beamter, Energieminister Chris Wright, bem\u00fchte sich denn auch schnell um Klarstellung: Es gehe um &#8222;Systemtests, nicht um nukleare Explosionen&#8220;, so Wright beim US-Sender FoxNews. Im Fokus st\u00fcnden dabei neue Waffentr\u00e4gersysteme und &#8222;alle anderen Teile einer Atomwaffe&#8220; au\u00dferhalb des Nuklearsprengkopfes. Nur: Ist das auch im Sinne des US-Pr\u00e4sidenten?<\/p>\n<p>Problem: alternde Atomwaffen<\/p>\n<p>Die USA haben w\u00e4hrend des Jahrzehnte andauernden Moratoriums die f\u00fcr Atomwaffentests n\u00f6tige Infrastruktur immer aufrechterhalten. Neben mehreren Forschungslaboren unterh\u00e4lt das Energieministerium bis heute die Nevada National Security Site (NNSS). Auf diesem Testgel\u00e4nde sind bereits mehr als 900 unterirdische US-amerikanische Atomversuche durchgef\u00fchrt worden, auch wenn der letzte mittlerweile 33 Jahre her ist. Dennoch w\u00e4re eine unterirdische Atombombenz\u00fcndung nach <a rel=\"noopener follow nofollow\" target=\"_blank\" class=\"external-link\" href=\"https:\/\/www-csis-org.translate.goog\/analysis\/can-united-states-immediately-return-nuclear-testing?_x_tr_sl=en&amp;_x_tr_tl=de&amp;_x_tr_hl=de&amp;_x_tr_pto=rq\" title=\"Externer Link \u2014 Einsch\u00e4tzung des Washingtoner Centers for Strategic and International Studies (CSIS)\">Einsch\u00e4tzung des Washingtoner Centers for Strategic and International Studies (CSIS)<\/a> nicht &#8222;unmittelbar&#8220; oder &#8222;innerhalb weniger Monate&#8220; m\u00f6glich, sondern fr\u00fchestens innerhalb von drei Jahren.<\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"63419123\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/63419123_${formatId}.jpg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"Krater in der W\u00fcste von Nevada nach einem unterirdischen Atomtest im Jahre 1962\" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>Krater in der W\u00fcste von Nevada nach einem unterirdischen Atomtest im Jahre 1962Bild: UPI\/dpa\/picture-alliance<\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich stehen nicht nur die USA, sondern alle Atomm\u00e4chte vor der Herausforderung, ihre Arsenale zu modernisieren und instand zu halten, ohne sie durch nukleare\u00a0Explosionen zu testen. In Washington wurde dazu Mitte der 1990er Jahre das sogenannte <a rel=\"noopener follow nofollow\" target=\"_blank\" class=\"external-link\" href=\"https:\/\/www.atomwaffena-z.info\/glossar\/begriff\/stockpile-stewardship-program\" title=\"Externer Link \u2014 &quot;Stockpile Stewardship Program&quot;\">&#8222;Stockpile Stewardship Program&#8220;<\/a> aufgesetzt, das j\u00e4hrlich mehrere Milliarden US-Dollar verschlingt. Rund 27.500 Mitarbeiter f\u00fcttern unter anderem modernste Supercomputer mit unz\u00e4hligen Daten aus den bisherigen Atomtests des 20. Jahrhunderts,\u00a0um daraus m\u00f6glichst exakte Simulationen zu berechnen, wie sich die einzelnen Waffenkomponenten bei einer Detonation verhalten.\u00a0<\/p>\n<p>Russland und die USA besitzen <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/dossier-die-atombombe-nukleare-massenvernichtungswaffe\/a-73532860\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">jeweils mehr als 5000 Atomsprengk\u00f6pfe.<\/a> Viele von ihnen lagern bereits seit Jahrzehnten in besonders gesicherten Arsenalen. Dabei k\u00f6nnen auch Atomwaffen altern:\u00a0spaltbare\u00a0Materialen wie Uran-235 oder Plutonium-239 k\u00f6nnen oxidieren oder sich anderweitig chemisch zersetzen, wenngleich diese Prozesse aufgrund der hohen Halbwertzeiten nur sehr langsam stattfinden. Auch Batterien, elektronische Komponenten und mechanische Teile k\u00f6nnen verschlei\u00dfen und m\u00fcssen regelm\u00e4\u00dfig gewartet und erneuert werden. Demnach ver\u00e4ndert sich eine Atombombe, wenn sie ein halbes Jahrhundert in einem Lagerraum verbracht hat.<\/p>\n<p>Am Rande des Erlaubten: &#8222;Subkritische&#8220; Tests<\/p>\n<p>Um diese Folgen genauer zu erforschen, haben sich die Nuklearm\u00e4chte bei der Unterzeichnung des Atomteststoppvertrages eine Art Hintert\u00fcr offengelassen,\u00a0die Durchf\u00fchrung sogenannter <a rel=\"noopener follow nofollow\" target=\"_blank\" class=\"external-link\" href=\"https:\/\/www.atomwaffena-z.info\/glossar\/begriff\/subkritischer-atomtest\" title=\"Externer Link \u2014 &quot;subkritischer&quot; Atomtests\">&#8222;subkritischer&#8220; Atomtests<\/a>. Tief unter der Erde werden bis zu einer halben Tonne chemischer Sprengstoffe mit einer geringen Menge waffenf\u00e4higen Plutoniums zur Explosion gebracht. &#8222;Subkritisch&#8220; hei\u00dfen diese Versuche, weil die Menge des Plutoniums nicht die kritische Masse erreicht, die eine sich selbsterhaltende atomare Kettenreaktion in Gang setzen w\u00fcrde.\u00a0Dennoch kann in derartigen Tests das Verhalten des Plutoniums erforscht und die daraus gewonnenen Daten f\u00fcr weitergehende Computersimulationen genutzt werden.<\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"74571451\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/74571451_${formatId}.jpg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"S\u00fcdkorea 2025 | Donald Trump spricht mit Reportern an Bord der Air Force One nach Abreise\" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>US-Pr\u00e4sident Trump verk\u00fcndete seine Entscheidung am Rande eines Treffens mit Chinas Staatspr\u00e4sident XI in der vergangenen WocheBild: Mark Schiefelbein\/AP Photo\/dpa\/picture alliance<\/p>\n<p>Im Atomteststoppvertrag wird nicht exakt definiert, ab\u00a0wann eine nukleare Sprengung als &#8222;Atomtest&#8220; gilt. Ein &#8222;subkritischer Test&#8220; geht nicht mit einer messbaren Freisetzung radioaktiver Strahlung in die Umwelt einher und gilt daher nicht explizit als &#8222;verboten&#8220;. Die USA haben mindestens 27 solcher Versuche durchgef\u00fchrt &#8211;\u00a0den offiziell letzten am 5. Dezember 2012. Es gilt als sicher, dass auch China und Russland derartige Tests durchgef\u00fchrt haben, wenngleich es <a rel=\"noopener follow nofollow\" target=\"_blank\" class=\"external-link\" href=\"https:\/\/bellona.org\/news\/nuclear-issues\/nuclear-russia\/2000-02-seven-subcritical-tests-in-the-arctic\" title=\"Externer Link \u2014 nur wenige Informationen dar\u00fcber gibt\">nur wenige Informationen dar\u00fcber gibt<\/a>, wann und wie dies geschehen ist. Aufgrund ihrer geringen Sprengkraft sind derartige unterirdische Tests von au\u00dfen kaum nachweisbar.\u00a0<\/p>\n<p>Wunsch nach &#8222;suprakritischen&#8220; Tests?<\/p>\n<p>Trump k\u00f6nnte es nun darum gehen, k\u00fcnftig auch Tests durchzuf\u00fchren, bei denen das waffenf\u00e4hige Material innerhalb eines kontrollierten Laborversuchs zu einer selbsterhaltenden Kettenreaktion gebracht werden k\u00f6nnte. Das US-Au\u00dfenministerium hat bereits in den Jahren 2020 und 2022 Berichte ver\u00f6ffentlicht, denen zufolge Moskau und Peking genau solche &#8222;suprakritischen&#8220; Tests bereits durchgef\u00fchrt h\u00e4tten, um weitergehende Erkenntnisse zu erlangen. Wom\u00f6glich hatte Trump diese Berichte im Sinn, als er bei CBS davon sprach, dass Russland und China &#8222;weit unter der Erde testen, wo die Menschen nicht genau wissen, was vor sich geht&#8220;.<\/p>\n<p>Ob solche Versuche tats\u00e4chlich durchgef\u00fchrt werden k\u00f6nnten, ohne dass die Au\u00dfenwelt etwas davon mitbekommt, gilt unter Experten jedoch als \u00e4u\u00dferst umstritten. So hat die <a rel=\"noopener follow nofollow\" target=\"_blank\" class=\"external-link\" href=\"https:\/\/www.ctbto.org\/our-mission\/ending-nuclear-tests\" title=\"Externer Link \u2014 Organisation zur Einhaltung des Atomteststoppvertrages (CTBTO)\">Organisation zur Einhaltung des Atomteststoppvertrages (CTBTO)<\/a> hunderte Messstationen in aller Welt aufgestellt, die daf\u00fcr sorgen sollen, dass genau das nicht geschieht.<\/p>\n<p>Heimliche Atomtests &#8211; Die Arbeit der Bombenlauscher<video id=\"video-67664198\" controls=\"\" playsinline=\"\" preload=\"none\" poster=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAAAEAAAABCAQAAAC1HAwCAAAAC0lEQVR42mNkYAAAAAYAAjCB0C8AAAAASUVORK5CYII=\" data-id=\"67664198\" data-posterurl=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/67592329_605.webp\" data-duration=\"05:29\"><\/p>\n<p class=\"vjs-no-js\">To view this video please enable JavaScript, and consider upgrading to a web browser that <a href=\"https:\/\/videojs.com\/html5-video-support\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">supports HTML5 video<\/a><\/p>\n<p><\/video><\/p>\n<p>Und so k\u00f6nnte es auch sein, dass es Donald Trump lediglich um die Erprobung von Waffen- und Tr\u00e4gersystemen geht, die im Ernstfall nuklear best\u00fcckt werden k\u00f6nnten. China hat in den vergangenen f\u00fcnf Jahren <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/pentagon-china-baut-rascher-mehr-atomwaffen-als-erwartet\/a-67155588\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">mehr als 300 neue Silos f\u00fcr Interkontinentalraketen errichtet<\/a>, die im Kriegsfall auch die USA erreichen k\u00f6nnten. Und auch Russlands Pr\u00e4sident\u00a0Wladimir Putin hatte erst vor wenigen Tagen\u00a0<a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/wie-viel-propaganda-steckt-hinter-putins-atom-rakete-burewestnik-sturmvogel-nuklear-waffe-nato-v2\/a-74514291\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">derartige Tr\u00e4gerraketen testen lassen<\/a>. Nun sprach der Kremlchef zudem\u00a0die R\u00fcckkehr zu Kernwaffenversuchen an. Sein\u00a0Verteidigungsminister Andrej Beloussow hatte gesagt, angesichts der j\u00fcngsten \u00c4u\u00dferungen und Handlungen der USA sei es &#8222;ratsam, sich unverz\u00fcglich auf umfassende Atomtests vorzubereiten&#8220;.\u00a0<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Am 16. Juli 1945 um 5:30 morgens ersch\u00fctterte eine gewaltige Explosion die weite W\u00fcste von New Mexico. 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