{"id":555445,"date":"2025-11-06T13:07:17","date_gmt":"2025-11-06T13:07:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/555445\/"},"modified":"2025-11-06T13:07:17","modified_gmt":"2025-11-06T13:07:17","slug":"muenchen-wie-die-mvg-den-fachkraeftemangel-mit-busfahrern-aus-dem-ausland-behebt-muenchen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/555445\/","title":{"rendered":"M\u00fcnchen: Wie die MVG den Fachkr\u00e4ftemangel mit Busfahrern aus dem Ausland behebt &#8211; M\u00fcnchen"},"content":{"rendered":"<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Bei den Stadtwerken <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/M%C3%BCnchen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">M\u00fcnchen<\/a>\u00a0(SWM) ist der Fachkr\u00e4ftemangel l\u00e4ngst mehr als blo\u00df ein Schlagwort. Besonders im Busbetrieb fehlten lange Zeit Fahrerinnen und Fahrer, w\u00e4hrend gleichzeitig neue Linien und dichtere Takte geplant wurden. F\u00fcr die SWM ein Grund, neue Wege in der Personalgewinnung zu gehen: \u201eWir haben gezielt im Ausland nach neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gesucht\u201c, sagt Jessica Kreuch. Sie leitet seit 2023 den Aufbau des internationalen Recruitings bei den SWM \u2013 ein Bereich, den es bis dahin nicht gab. Der Mangel an Personal und die anstehenden Renteneintritte h\u00e4tten das Thema dringend gemacht, erz\u00e4hlt sie.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Den gr\u00f6\u00dften Bedarf hatten die Stadtwerke lange im Fahrdienst. Es gab nicht gen\u00fcgend Bewerbungen aus Deutschland, viele Interessenten schreckten vor der Verantwortung oder dem Schichtdienst zur\u00fcck. Deshalb suchte das Unternehmen parallel in mehreren L\u00e4ndern \u2013 in Spanien, Albanien, Marokko und f\u00fcr technische <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/Fachkr%C3%A4fte\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Fachkr\u00e4fte<\/a> auch in Bosnien. Was mit einem Pilotprojekt in Spanien begann, ist heute fester Bestandteil der Personalstrategie. Die Anwerbung im Ausland trug dazu bei, dass der Bedarf mittlerweile gedeckt ist.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Einer der 21\u00a0Busfahrer, die \u00fcber dieses Programm nach M\u00fcnchen gekommen sind, ist Crist\u00f3bal Rodriguez. Der 52-J\u00e4hrige stammt aus Almer\u00eda im S\u00fcden Spaniens, einer Region, in der sich endlose Gew\u00e4chsh\u00e4user \u00fcber die Landschaft ziehen. Dort hat er sein Leben lang gearbeitet \u2013 zuerst in der Landwirtschaft, dann in der Logistik. Doch die vielen Chemikalien, die in den Gew\u00e4chsh\u00e4usern eingesetzt werden, machten ihn krank. Er versuchte es mit anderen Jobs, fuhr Gabelstapler, machte den Lkw-F\u00fchrerschein, arbeitete f\u00fcr eine Spedition. \u201eAber dort arbeitest du 14 Stunden am Tag und verdienst kaum 1200 Euro, zu wenig f\u00fcr die hohen Mieten dort. Ich wollte etwas anderes \u2013 etwas Sicheres, von dem ich leben kann.\u201c<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Als die M\u00fcnchner Verkehrsgesellschaft (<a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/MVG\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">MVG<\/a>), ein Tochterunternehmen der SWM, in M\u00e1laga Busfahrer suchte, sah Rodriguez seine Chance. Er machte den Busf\u00fchrerschein in Spanien, lernte Deutsch, so gut er konnte, und kam im Fr\u00fchjahr 2024 nach M\u00fcnchen. Seit M\u00e4rz sitzt er am Steuer eines der blauen Busse, die t\u00e4glich Tausende Menschen durch die Stadt bringen. Oft f\u00e4hrt er die Linie 52, vom Tierpark zum Sendlinger Tor. \u201eIch mag den Sp\u00e4tdienst\u201c, sagt er. \u201eDa ist M\u00fcnchen ruhiger, und die Leute sind entspannter.\u201c<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Nat\u00fcrlich hat Rodriguez auch schon Bekanntschaft mit M\u00fcnchner Grantlern, ungeduldigen Autofahrern und w\u00fctenden Fahrg\u00e4sten gemacht. Er erz\u00e4hlt von einem Tag, an dem er an der Haltestelle stand, die Ampel auf Gr\u00fcn sprang und er losfahren musste, um den Fahrplan einzuhalten. \u201eEin Fahrgast hat geschimpft\u201c, sagt er. \u201eIch fahre nie zu fr\u00fch los. Aber wenn die Ampel gr\u00fcn ist, muss ich fahren. Viele verstehen das nicht.\u201c Dann l\u00e4chelt er: \u201eDie meisten sind nett. Manche helfen mir, wenn es Probleme gibt. Aber es gibt auch Leute, die keine Geduld haben.\u201c<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Der Start in M\u00fcnchen war nicht leicht. Rodriguez kannte niemanden in der Stadt. \u201eVon meiner Frau habe ich mich vor vielen Jahren getrennt. Meine beiden T\u00f6chter sind erwachsen, sie haben ihr eigenes Leben in Spanien. Ich bin allein \u2013 das macht mich unabh\u00e4ngig und frei\u201c, sagt er.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Momentan wohnt er noch in einem Boarding-Ap\u00adpar\u00adte\u00adment der SWM, gemeinsam mit anderen Fahrern, einige davon ebenfalls Spanier. Eine eigene Wohnung sucht er noch \u2013 keine einfache Aufgabe ohne Schufa-Nachweis und mit holprigem Deutsch. Trotzdem f\u00fchlt er sich wohl: \u201eM\u00fcnchen ist die sch\u00f6nste Stadt, die ich in Deutschland gesehen habe. Ich kenne Frankfurt, D\u00fcsseldorf, Mannheim \u2013 aber M\u00fcnchen ist etwas Besonderes.\u201c<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/cd85ba20-94cd-4d76-aa59-26c2c5243bb3.jpg\"   alt=\"Am Betriebshof in Moosach herrscht Kommen und Gehen: Von hier starten viele Buslinien, hier werden die Fahrzeuge betankt, gereinigt und gewartet\u00a0\u2013 hier sitzt auch die Verwaltung.\" loading=\"lazy\" class=\"css-8atqhb\"\/>Am Betriebshof in Moosach herrscht Kommen und Gehen: Von hier starten viele Buslinien, hier werden die Fahrzeuge betankt, gereinigt und gewartet\u00a0\u2013 hier sitzt auch die Verwaltung. (Foto: Robert Haas)<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Manchmal fragen ihn Kollegen, ober mit ihnen ein Bier trinken geht. Doch er bleibt meist lieber daheim. An freien Tagen kocht er Spaghetti oder Pilzsuppe, schaut Serien auf Deutsch und \u00fcbt die Sprache. \u201eIch versuche, nicht zu viel Spanisch zu sprechen. Wenn ich viel Spanisch rede, f\u00e4llt es mir schwerer Deutsch zu lernen.\u201c<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Das Leben als Busfahrer ist klar strukturiert: 37 Stunden pro Woche, Schichtdienst, feste Abl\u00e4ufe, Sonn- und Feiertagszuschl\u00e4ge \u2013 und ein Tarifgehalt, das ihm rund 2400 Euro netto im Monat bringt. Rodriguez sch\u00e4tzt diese Verl\u00e4sslichkeit. \u201eIn Spanien war es anders \u2013 du arbeitest, wann immer das Unternehmen dich braucht. Hier gibt es Regeln, alles ist organisiert, p\u00fcnktlich, kontrolliert\u201c, sagt er mit einem L\u00e4cheln. \u201eIch mag das.\u201c<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Damit Fahrer wie Rodriguez gut ankommen in ihrem neuen Leben, k\u00fcmmern sich die Stadtwerke fr\u00fchzeitig. Noch bevor die neuen Besch\u00e4ftigten anreisen, werden Unterk\u00fcnfte organisiert, Sprachkurse gebucht und Termine beim Kreisverwaltungsreferat vorbereitet. \u201eWir holen sie am Flughafen oder Bahnhof ab und bringen sie in m\u00f6blierte Apartments, die sie bis zu zw\u00f6lf Monate nutzen d\u00fcrfen\u201c, sagt Kreuch. Es gibt Unterst\u00fctzung bei Beh\u00f6rdeng\u00e4ngen, bei der Wohnungssuche und bei Versicherungen.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Im Betrieb stehen den Neuank\u00f6mmlingen sogenannte Buddys zur Seite \u2013 erfahrene Kolleginnen und Kollegen, die bei Alltagsfragen helfen, beim Einarbeiten mit Tipps und Tricks unterst\u00fctzen oder einfach ein offenes Ohr haben. Seit Sommer 2025 gibt es sogar eine eigene Integrationsbeauftragte, die das Onboarding koordiniert. \u201eManche unserer Mitarbeiter engagieren sich privat, helfen beim \u00dcbersetzen oder begleiten zu Arztbesuchen\u201c, erz\u00e4hlt Kreuch.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/muenchen\/landkreismuenchen\/oepnv-linienbusse-mvv-busfahrer-ettenhuber-pakistan-indien-li.3325540\" aria-label=\"Artikelverlinkung:\" data-track-szde=\"{&quot;event&quot;:&quot;teaser_clicked&quot;,&quot;teaser_clicked&quot;:{&quot;article_title&quot;:&quot;aus_punjab_hinters_lenkrad_in_brunnthal&quot;,&quot;doctype&quot;:&quot;&quot;,&quot;label&quot;:&quot;szplus&quot;,&quot;main_topic&quot;:&quot;landkreis_muenchen&quot;,&quot;object_id&quot;:&quot;li.3325540&quot;,&quot;pcat&quot;:&quot;paid&quot;,&quot;section&quot;:&quot;landkreis_muenchen&quot;,&quot;teaser_type&quot;:&quot;article_teaser_top&quot;}}\" data-manual=\"teaser-url\" data-tb-link=\"\" aria-labelledby=\"teaser-httpswwwsueddeutschedemuenchenlandkreismuenchenoepnv-linienbusse-mvv-busfahrer-ettenhuber-pakistan-indien-li3325540\" class=\"css-14tg8sh\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/e8a8e286-95f4-4e1c-bb3f-3ba54dd4f3c8.jpg\"   alt=\"\" loading=\"lazy\" class=\"css-8atqhb\"\/><\/p>\n<p>Personalmangel im Nahverkehr<\/p>\n<p>:Aus Punjab hinters Lenkrad in Brunnthal<\/p>\n<p class=\"css-a6ecqs\" data-manual=\"teaser-text\" data-tb-description=\"\" data-schema-org-speakable=\"true\">Mehr Linien f\u00fcr mehr Fahrg\u00e4ste und diese m\u00f6glichst elektrisch: Das Busunternehmen Ettenhuber aus dem M\u00fcnchner Osten macht Tempo, damit die Menschen im Umland auch ohne Auto vorankommen. Personal holt man deshalb schon mal aus weiter Ferne.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Trotz dieser Unterst\u00fctzung bleibt der Schritt gro\u00df. \u201eEin neues Land, eine neue Sprache, ein anspruchsvoller Job \u2013 das ist viel auf einmal\u201c, sagt sie. Empathie und Geduld seien entscheidend: \u201eMan kann nicht dieselben Standardprozesse anwenden wie bei Bewerbern aus M\u00fcnchen. Man muss individuelle L\u00f6sungen finden, damit es funktioniert.\u201c<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Das internationale Recruiting ist aufwendig. W\u00e4hrend innerhalb der EU Busf\u00fchrerscheine und Fahrerqualifikationen anerkannt werden, gelten f\u00fcr Drittstaaten strenge Vorgaben. Albanische Lizenzen k\u00f6nnen umgeschrieben werden, marokkanische nicht. Wer aus Marokko kommt, muss s\u00e4mtliche F\u00fchrerscheine und Nachweise neu erwerben \u2013 gepr\u00fcft wird teils auf Deutsch. F\u00fcr viele ist das eine hohe H\u00fcrde, die erst nach einem Intensiv-Sprachkurs genommen werden kann. \u201eVom ersten Kontakt bis zur ersten Fahrt vergeht etwa ein Jahr\u201c, sagt Kreuch. Der Visaprozess allein k\u00f6nne bis zu 25 Wochen dauern.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Trotzdem lohnt sich der Aufwand, davon ist sie \u00fcberzeugt: Acht Fahrer aus Spanien und dreizehn aus Albanien sind bereits im Einsatz, weitere f\u00fcnfzehn sollen im Herbst folgen. Nat\u00fcrlich gebe es auch R\u00fcckkehrer \u2013 \u201efamili\u00e4re Gr\u00fcnde, Heimweh oder einfach der Schock \u00fcber den ersten M\u00fcnchner Winter\u201c, sagt Kreuch. Doch die Bilanz sei positiv.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Als kommunaler Verkehrsanbieter m\u00fcsse die MVG verl\u00e4sslich fahren, auch wenn die Bewerbersuche in fremden L\u00e4ndern viel Arbeit bedeute. Ihr Fazit nach zweieinhalb Jahren Pilotphase klingt pragmatisch: \u201eWir wissen jetzt, was funktioniert \u2013 und was nicht. Wichtig ist, dass wir die Themen Menschlichkeit und Integration genauso ernst nehmen wie die reinen Zahlen.\u201c<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Rodriguez nickt, als er davon h\u00f6rt. \u201eJa, sie k\u00fcmmern sich gut\u201c, sagt er. \u201eIch bekomme hier Respekt, das ist das Wichtigste.\u201c Wenn er von seiner Arbeit erz\u00e4hlt, klingt Stolz mit \u2013 und eine Ruhe, die nach Jahren der Unsicherheit neu ist. \u201eIch habe mein ganzes Leben gearbeitet\u201c, sagt er. \u201eJetzt habe ich zum ersten Mal das Gef\u00fchl, dass es sich lohnt.\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Bei den Stadtwerken M\u00fcnchen\u00a0(SWM) ist der Fachkr\u00e4ftemangel l\u00e4ngst mehr als blo\u00df ein Schlagwort. 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