{"id":555467,"date":"2025-11-06T13:18:11","date_gmt":"2025-11-06T13:18:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/555467\/"},"modified":"2025-11-06T13:18:11","modified_gmt":"2025-11-06T13:18:11","slug":"louvre-weiss-von-nichts-sicherheitsfirma-will-kontakt-zu-louvre-dieben-gehabt-haben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/555467\/","title":{"rendered":"Louvre wei\u00df von nichts: Sicherheitsfirma will Kontakt zu Louvre-Dieben gehabt haben"},"content":{"rendered":"<p>                    Louvre wei\u00df von nichts<br \/>\n                Sicherheitsfirma will Kontakt zu Louvre-Dieben gehabt haben<\/p>\n<p>\t\t\t\t              06.11.2025, 13:07 Uhr<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t       Artikel anh\u00f6ren<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\tDiese Audioversion wurde k\u00fcnstlich generiert. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/23249898\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Mehr Infos<\/a><\/p>\n<p><strong>Nach dem Diebstahl aus dem Pariser Louvre wird ein Teil der Beute im Darknet angeboten. Das behauptet zumindest eine israelische Sicherheitsfirma, die \u00fcber das Darknet Kontakt zu einem angeblichen Verk\u00e4ufer gehabt haben will. Allein, das Unternehmen hatte schon einmal mit einer \u00e4hnlichen Geschichte f\u00fcr Irritationen gesorgt: in Dresden.<\/strong><\/p>\n<p>Ein aus dem Louvre gestohlenes Juwel soll im Darknet zum Verkauf angeboten worden sein. Das berichtet die &#8222;Bild&#8220;-Zeitung unter Berufung auf die israelische Sicherheitsfirma CGI Group. Demnach kommunizierte CGI in einem Darknet-Chat mit einer Person, die &#8222;mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit&#8220; im Besitz eines Teils des geraubten Kunstschatzes sei.<\/p>\n<p>Der Zeitung liegen mutma\u00dfliche Screenshots des Chats vor. Eine Person namens &#8222;Anubis_Dealer&#8220; spricht CGI darin am 23. Oktober an: &#8222;Du bist von CGI, oder? Habe geh\u00f6rt, dass eure Leute an der R\u00fcckf\u00fchrung in Dresden beteiligt waren.&#8220; CGI hatte damals behauptet, zwei aus dem Gr\u00fcnen Gew\u00f6lbe gestohlene Juwelen angeboten bekommen zu haben. In E-Mails seien neun Millionen Euro f\u00fcr den Bruststern des Polnischen Wei\u00dfen Adler-Ordens und den &#8222;S\u00e4chsischen Wei\u00dfen&#8220; verlangt worden, hatte CGI-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Zvika Nave behauptet. <\/p>\n<p>Die f\u00fcr das Gr\u00fcne Gew\u00f6lbe zust\u00e4ndigen Staatlichen Kunstsammlungen (SKD) zeigen sich damals jedoch \u00fcberrascht von den Meldungen \u00fcber einen versuchten Verkauf der gestohlenen Schmuckst\u00fccke. Von dem angeblichen Sachverhalt habe man keine Kenntnis, erkl\u00e4rte SKD-Sprecher Stephan Adam auf Anfrage. Zudem betonten die Kunstsammlungen, die Sicherheitsfirma CGI nicht mit Ermittlungen beauftragt zu haben. &#8222;Die Firma hat zu uns auch keinen Kontakt aufgenommen.&#8220;<\/p>\n<p>Im Fall der gestohlenen Louvre-Sch\u00e4tze will CGI die Echtheit der angebotenen Teile \u00fcberpr\u00fcft haben, um dann ein Angebot der Diebe zu erhalten: &#8222;Du bekommst ein 24h-Zeitfenster. 8 Millionen in XMR (Monero). \u00dcbergabe an einem neutralen Punkt in \u00d6sterreich oder der Slowakei.&#8220; Die Kryptow\u00e4hrung Monero erm\u00f6glicht anonyme Transaktionen. Die geforderte Summe entspr\u00e4che rund zweieinhalb Milliarden Euro. <\/p>\n<p>Die &#8222;Bild&#8220;-Zeitung zitiert CGI-Chef Zvika Nave, der den Verantwortlichen in Paris demnach vorwarf, zu langsam reagiert zu haben: &#8222;Leider verhinderten da Ego-Konflikte und b\u00fcrokratische Verz\u00f6gerungen die M\u00f6glichkeit, wenigstens einige der Kunstwerke zur\u00fcckzuerlangen.&#8220; Am 1. November sollen sich die Diebe noch einmal gemeldet haben. CGI habe geantwortet, es best\u00fcnde weiterhin Interesse an einer R\u00fcckf\u00fchrung. Die Diebe aber h\u00e4tten sich ver\u00e4rgert gezeigt und davor gewarnt, die zweite Chance zu verschwenden.<\/p>\n<p>Das Louvre allerdings streitet auf Anfrage von ntv.de ab, mit der CGI Group zusammenzuarbeiten. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Louvre wei\u00df von nichts Sicherheitsfirma will Kontakt zu Louvre-Dieben gehabt haben 06.11.2025, 13:07 Uhr Artikel anh\u00f6ren Diese Audioversion&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":555468,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1775],"tags":[1793,29,1686,214,30,984,1794,215],"class_list":{"0":"post-555467","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-kunst-und-design","8":"tag-art-and-design","9":"tag-deutschland","10":"tag-diebstahl","11":"tag-entertainment","12":"tag-germany","13":"tag-international","14":"tag-kunst-und-design","15":"tag-unterhaltung"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115502953443365077","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/555467","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=555467"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/555467\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/555468"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=555467"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=555467"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=555467"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}