{"id":557223,"date":"2025-11-07T05:51:15","date_gmt":"2025-11-07T05:51:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/557223\/"},"modified":"2025-11-07T05:51:15","modified_gmt":"2025-11-07T05:51:15","slug":"wohin-leiteten-cdu-politiker-die-millionen-zur-antisemitismuspraevention","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/557223\/","title":{"rendered":"Wohin leiteten CDU-Politiker die Millionen zur Antisemitismus\u00adpr\u00e4vention?"},"content":{"rendered":"<p class=\"tspBPll tspBPlm\">Der Vorwurf <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/berlin\/rekonstruktion-einer-affare-so-sollen-cdu-politiker-in-berlin-illegal-millionen-verteilt-haben-14732588.html?icid=in-text-link_14776550\" class=\"link link--internal\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"internal\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">mutma\u00dflich illegal vergebener F\u00f6rdermittel durch Ex-Kultursenator Joe Chialo (CDU)<\/a> belastet die Berliner CDU weiter. Am Donnerstag musste seine Nachfolgerin, Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson (parteilos, f\u00fcr CDU), einr\u00e4umen, dass es bei der Vergabe der Mittel f\u00fcr Projekte zur Antisemitismuspr\u00e4vention <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/berlin\/vorwurf-illegaler-forderzusagen-berlins-kultursenatorin-wedl-wilson-raumt-fehler-ein-14773733.html?icid=in-text-link_14776550\" class=\"link link--internal\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"internal\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u201eoffensichtlich an klaren F\u00f6rderrichtlinien gefehlt hat\u201c.<\/a> <\/p>\n<p class=\"tspBPll\">Allerdings bestehen nicht nur Zweifel an der Rechtm\u00e4\u00dfigkeit der Mittelverteilung. Auch mehrere der gef\u00f6rderten Projekte selbst werfen Fragen auf. <\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/berlin\/rekonstruktion-einer-affare-so-sollen-cdu-politiker-in-berlin-illegal-millionen-verteilt-haben-14732588.html?icid=single-topic_14776550___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" class=\"tspCFn4\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Rekonstruktion einer Aff\u00e4re So sollen CDU-Politiker in Berlin illegal Millionen verteilt haben <\/a><\/p>\n<p class=\"tspBPll\">Was wollten die Empf\u00e4nger mit den teils sechsstelligen Summen \u00fcberhaupt konkret machen? Mehrere k\u00f6nnen dazu auch auf Nachfrage keine konkreten Angaben machen. Zugleich zeigen Tagesspiegel-Recherchen ein \u00fcberraschendes Netzwerk hinter mehreren Projekten.<\/p>\n<p class=\"tspBPll\">39.000 Euro F\u00f6rdermittel wurden etwa der Fablhaft GmbH &amp; Co. KG f\u00fcr das Projekt \u201eFuture Narrative Fund \u2013 Fund for German-Israeli Co-Productions\u201d von der Kulturverwaltung zugewiesen. Doch auf der Internetseite der Firma ist davon nichts zu sehen.<\/p>\n<p class=\"tspBPll\">Dort stellt sich das Unternehmen nur als \u201eIhr zuverl\u00e4ssiger Partner f\u00fcr Immobilienverwaltung und Neubautenentwicklung\u201c dar. Inwiefern hier Kompetenzen zur Bek\u00e4mpfung von Antisemitismus vorliegen, erschlie\u00dft sich nicht. <\/p>\n<p class=\"tspBPll\">F\u00e4hrt man zu der im Impressum angegeben Adresse der Gesellschaft, landet man bei einem Wohnhaus in Wei\u00dfensee. Am Klingelschild ist die Firma nicht zu finden, daf\u00fcr der Name des Gesch\u00e4ftsf\u00fchrers, auf dessen Briefkasten auch ein Schild der Fablhaft GmbH klebt. Jedoch \u00f6ffnet niemand die T\u00fcr, als geklingelt wird.<\/p>\n<p> Projekte tauchen auf Websites nicht auf <\/p>\n<p class=\"tspBPll\">Sucht man weiter nach dem \u201eFuture Narrative Fund\u201c, landet man auf einer Website eines gleichnamigen Vereins. Er unterst\u00fctze Kreative aus Deutschland und Israel dabei, \u201eFilm-, Fernseh- und Theaterprojekte zu entwickeln, die Empathie f\u00f6rdern, Vorurteile hinterfragen und die kulturelle Br\u00fccke zwischen unseren Gesellschaften st\u00e4rken\u201c, hei\u00dft es dort. Um welche Projekte es geht, wird nicht klar. Au\u00dfer der Ank\u00fcndigung findet sich auf der Internetseite nichts.<\/p>\n<p class=\"tspBPll\">Vergangene Projekte oder laufende Projekte d\u00fcrfte der Verein aber auch nur schwerlich vorweisen k\u00f6nnen. Eine Abfrage ergibt, dass der Verein erst in der vergangenen Woche am 28. Oktober 2025 ins Vereinsregister eingetragen wurde. Die Satzung stammt vom 3. September 2025.<\/p>\n<p class=\"tspBPll\">Unter der auf der Internetseite aufgef\u00fchrten Telefonnummer meldet sich eine Frau, die aber weder ihren Namen noch genauere Details zum Projekt nennen will.<\/p>\n<p> Fragen bleiben unbeantwortet <\/p>\n<p class=\"tspBPll\">Der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Fablhaft GmbH verweist auf schriftliche Anfrage auf die Presse-Verantwortliche des Vereins und m\u00f6chte ebenfalls keine Fragen beantworten. Ebenso die Presse-Verantwortliche, die auf Fragen zum erhaltenen Geld und den geplanten Ma\u00dfnahmen ihres Vereins nicht eingeht.<\/p>\n<p class=\"tspBPll\">Sie verweist am Donnerstag stattdessen schriftlich auf eine \u201eoffizielle Pressekonferenz vom Senat\u201c, die am Donnerstagmorgen stattgefunden habe. \u201eBitte erkundigen Sie sich diesbez\u00fcglich direkt beim Senat\u201c, schreibt sie. Allerdings: Der Senat war Donnerstagvormittag bei der Plenarsitzung im Abgeordnetenhaus anwesend, eine Pressekonferenz zu den gef\u00f6rderten Projekten gab es nicht.<\/p>\n<p> Eine Person taucht mehrfach auf <\/p>\n<p class=\"tspBPll\">Seit Donnerstag \u2013 und damit nach den ersten Tagesspiegel-Berichten \u00fcber die Einflussnahme bei der F\u00f6rdermittelvergabe \u2013 gibt es ein Impressum auf der Homepage des \u201eFuture Narrative Fund\u201c mit einer Vereinsadresse und drei Vorstandsnamen. Darunter einer, der auff\u00e4llt: Mark Pinhasov.<\/p>\n<p class=\"tspBPll\">Denn der \u201eFuture Narrative Fund\u201c ist nicht das einzige frisch von der Kulturverwaltung gef\u00f6rderte Projekt, an dem Pinhasov beteiligt ist. Er ist auch Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Mosaik G.C.B. gUG. Sie hat 89.000 Euro F\u00f6rdermittel bewilligt bekommen. Zun\u00e4chst war der Antrag der Mosaik G.C.B. bei einem Verfahren der Kulturverwaltung mit Jury-Auswahl abgelehnt worden.<\/p>\n<p class=\"tspBPll\">Laut Zuwendungszweck der Kulturverwaltung soll das Unternehmen ein Filmformat namens \u201eJojo and Simha: Exploring Berlin\u201c entwickeln. Auf der Internetseite taucht das Vorhaben lediglich als eines mehrerer Filmplakate auf einem offenbar mit k\u00fcnstlicher Intelligenz generierten Bild auf. Sonst findet sich zu diesem oder anderen Projekten der Firma nichts.<\/p>\n<p class=\"tspBPll\">Daf\u00fcr ist auf dem Bild auch ein Plakat f\u00fcr einen Film namens \u201eFakeland\u201c zu sehen. F\u00fcr diesen Dokumentarfilm wiederum hat die Traumfabrik Babelsberg 30.000 Euro vom Senat erhalten. Wie man die Mittel verwenden will und worum es bei dem Film gehen soll, bleibt unklar. Auf der Internetseite der Traumfabrik Babelsberg findet sich zu dem Projekt nichts. Eine Anfrage lie\u00df das Unternehmen unbeantwortet.<\/p>\n<p class=\"tspBPll\">Pinhasov wird zudem auf der entsprechenden Homepage auch als Verantwortlicher f\u00fcr das Zera Institute genannt, das von der Kulturverwaltung 390.000 Euro an \u00f6ffentlichen Geldern erhielt. Bei dem Verein ist Pinhasov laut Homepage gemeinsam mit Maral Salmassi verantwortlich. Die wiederum sitzt mit dem <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/berlin\/auf-druck-von-cdu-kollegen-berlins-ex-kultursenator-chialo-soll-millionen-euro-frei-hand-an-projekte-verteilt-haben-14731931.html?icid=in-text-link_14776550\" class=\"link link--internal\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"internal\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">CDU-Abgeordneter Christian Goiny <\/a>im Vorstand des CDU-Ortsvereins Lichterfelde. Goiny steht im Zentrum der Vorw\u00fcrfe, er soll ihm vertraute Projekte gezielt mit Mitteln aus dem F\u00f6rdertopf versorgt haben.<\/p>\n<p class=\"tspBPll\">Die Mosaik gUg und Pinhasov antworteten auf eine Anfrage zu den bewilligten Mitteln und den damit verfolgten Ma\u00dfnahmen zur Antisemitismusbek\u00e4mpfung zun\u00e4chst nicht.<\/p>\n<p> Verein erkl\u00e4rt sich <\/p>\n<p class=\"tspBPll\">Das Zera Institut erkl\u00e4rte in einer Mitteilung am Donnerstag, der Verein habe Ende M\u00e4rz den Antrag auf F\u00f6rderung eingereicht. Anfang Juni habe es eine Eingangsbest\u00e4tigung gegeben, am 27. Juli sei die Bewilligung ausgestellt worden.<\/p>\n<blockquote class=\"tspCGoa\">\n<p>Die Zusammenarbeit einzelner Personen \u00fcber verschiedene Tr\u00e4ger hinweg ist kein Ausdruck von \u201aKl\u00fcngel\u2018, sondern Ausdruck interdisziplin\u00e4rer Praxis.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p class=\"tspCGob\">Pressemitteilung des Zera Institute e.V.<\/p>\n<p class=\"tspBPll\">Laut Homepage hat der Verein am 4. November eine erste Abendveranstaltung organisiert, ein zweiter Workshop ist f\u00fcr Mitte November angek\u00fcndigt. Der Verein schreibt, man verwende die Mittel zur \u201eEntwicklung und Durchf\u00fchrung interdisziplin\u00e4rer Forschungs- und Kulturprojekte im Themenfeld Antisemitismus und demokratische Kultur\u201c, zum \u201eAufbau eines digitalen Wissensarchivs und interaktiver Bildungsformate\u201c sowie \u201e\u00f6ffentlich zug\u00e4ngliche Veranstaltungen, Publikationen und Diskussionsreihen\u201c.<\/p>\n<p class=\"tspBPll\">Auch zur Verbindung von Personen zu mehreren Projekten erkl\u00e4rt sich das Zera Institut: \u201eDie Zusammenarbeit einzelner Personen \u00fcber verschiedene Tr\u00e4ger hinweg ist kein Ausdruck von \u201aKl\u00fcngel\u2018, sondern Ausdruck interdisziplin\u00e4rer Praxis \u2013 ein Standard im Kultursektor, der von Bund und L\u00e4ndern ausdr\u00fccklich gef\u00f6rdert wird.\u201c<\/p>\n<p> Nicht alle Projekte gelten als umstritten <\/p>\n<p class=\"tspBPll\">Dass einzelne Mitglieder \u2013 darunter auch die Vorsitzende Maral Salmassi \u2013 \u201everschiedene Akteure innerhalb dieses kreativen und vielfach j\u00fcdischen Netzwerks\u201c kennen, sei im Sinne der Vernetzungsarbeit \u201eausdr\u00fccklich erw\u00fcnscht und notwendig\u201c. Eine Bevorzugung oder Benachteiligung aufgrund parteipolitischer Zugeh\u00f6rigkeit habe \u201ezu keiner Zeit stattgefunden\u201c, hei\u00dft es.<\/p>\n<p class=\"tspBPll\">\u201eDie in der Berichterstattung konstruierten Zusammenh\u00e4nge zwischen F\u00f6rderentscheidungen, pers\u00f6nlichen Bekanntschaften und parteipolitischen Strukturen entbehren jeder Grundlage\u201c, schreibt der Verein. Zu Verbindungen mit anderen Projekten hei\u00dft es: \u201eKooperationen mit anderen Akteuren, wie etwa der Mosaic G.C.B. gUG, bestehen projektbezogen in Form von inhaltlichem Austausch, Veranstaltungen und thematischen Schnittstellen \u2013 nicht in finanzieller Abh\u00e4ngigkeit oder Tr\u00e4gerschaft.\u201c<\/p>\n<p class=\"tspBPll\">Bei weiteren Projekten ist zumindest nicht eindeutig ersichtlich, inwiefern sie zur Sensibilisierung oder Bek\u00e4mpfung von Antisemitismus beitragen. So erhielt das Unternehmen \u201eThe Good Media Network\u201c, das unter anderem Filmfestivals ausrichtet, 60.000 Euro f\u00fcr das Projekt \u201eMarlene D.\u201c.<\/p>\n<p> Mehr zu den Vorw\u00fcrfen <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/berlin\/mutmasslich-illegale-mittelvergabe-in-berlin-rechnungshof-befasst-sich-mit-vorfall--kulturverwaltung-will-externe-uberprufung-14757323.html?icid=topic-list_14776550___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" class=\"tspCFn4\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mutma\u00dflich illegale Mittelvergabe in Berlin Rechnungshof befasst sich mit Vorfall \u2013 Kulturverwaltung will externe \u00dcberpr\u00fcfung <\/a><a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/berlin\/mutmasslich-illegale-vergabe-von-fordergelden-berliner-grune-und-linke-erwagen-einsetzung-eines-untersuchungsausschusses-14752169.html?icid=topic-list_14776550___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" class=\"tspCFn4\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mutma\u00dflich illegale Vergabe von F\u00f6rdergeldern Berliner Gr\u00fcne und Linke erw\u00e4gen Einsetzung eines Untersuchungsausschusses <\/a><a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/berlin\/rekonstruktion-einer-affare-so-sollen-cdu-politiker-in-berlin-illegal-millionen-verteilt-haben-14732588.html?icid=topic-list_14776550___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" class=\"tspCFn4\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Rekonstruktion einer Aff\u00e4re So sollen CDU-Politiker in Berlin illegal Millionen verteilt haben <\/a><\/p>\n<p class=\"tspBPll\">Co-Gr\u00fcnderin Vivian Schr\u00f6der sagte dem Tagesspiegel am Donnerstag, dass mit dem Geld eine Social-Media-Kampagne namens \u201eGlanz und Widerstand\u201c \u00fcber Marlene Dietrich erarbeitet werden soll. Die Schauspielerin war bekennende Antifaschistin, sie legte 1939 die deutsche Staatsb\u00fcrgerschaft ab und nahm die US-amerikanische an.<\/p>\n<p class=\"tspBPll\">Insgesamt haben 14 Projekte F\u00f6rdermittel von der Kulturverwaltung f\u00fcr \u201eProjekte von besonderer politischer Bedeutung\u201c zur Antisemitismusbek\u00e4mpfung bekommen. Darunter sind auch zahlreiche Tr\u00e4ger, die seit Jahren in dem Bereich Antisemitismuspr\u00e4vention t\u00e4tig sind und auf Anfrage schl\u00fcssig Projekte zur Bek\u00e4mpfung von Antisemitismus nennen konnten, die sie mit den erhaltenen Mitteln finanzieren. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Der Vorwurf mutma\u00dflich illegal vergebener F\u00f6rdermittel durch Ex-Kultursenator Joe Chialo (CDU) belastet die Berliner CDU weiter. 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