{"id":557969,"date":"2025-11-07T13:03:15","date_gmt":"2025-11-07T13:03:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/557969\/"},"modified":"2025-11-07T13:03:15","modified_gmt":"2025-11-07T13:03:15","slug":"rechtsstreit-mit-justin-baldoni-jetzt-fordert-blake-lively-161-millionen-dollar","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/557969\/","title":{"rendered":"Rechtsstreit mit Justin Baldoni: Jetzt fordert Blake Lively 161 Millionen Dollar"},"content":{"rendered":"<p>                    Rechtsstreit mit Justin Baldoni<br \/>\n                Jetzt fordert Blake Lively 161 Millionen Dollar<\/p>\n<p>\t\t\t\t              07.11.2025, 12:16 Uhr<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t       Artikel anh\u00f6ren<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\tDiese Audioversion wurde k\u00fcnstlich generiert. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/23249898\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Mehr Infos<\/a><\/p>\n<p><strong>Die Anschuldigungen gehen bereits seit Monaten hin und her. Blake Lively wirft ihrem Co-Star Justin Baldoni sexuelle Bel\u00e4stigung am Set des Films &#8222;Nur noch ein einziges Mal&#8220; vor. Erst fordert er deswegen von ihr Geld wegen Rufsch\u00e4digung. Jetzt dreht sie den Spie\u00df herum.<\/strong><\/p>\n<p>Blake Lively hat nach eigenen Angaben durch das &#8222;Nur noch ein einziges Mal&#8220;-Drama der vergangenen Monate 161 Millionen US-Dollar (knapp 140 Millionen Euro) Verlust gemacht. Das geht dem Magazin &#8222;Variety&#8220; zufolge aus aktuellen Gerichtsunterlagen hervor. Die Schauspielerin macht die angeblich gezielte Rufsch\u00e4digung im Zusammenhang mit dem Film verantwortlich.<\/p>\n<p>Bereits zuvor hatte Lively Vorw\u00fcrfe gegen Co-Star und Regisseur Justin Baldoni, Produzent Jamey Heath, Studioleiter Steve Sarowitz und deren PR-Team erhoben. Sie behauptet, dass die negative Kampagne gegen sie als Reaktion auf ihre Vorw\u00fcrfe der sexuellen Bel\u00e4stigung am Set gestartet worden sei.<\/p>\n<p>Die Schadenssumme setzt sich laut &#8222;Variety&#8220; aus verschiedenen Posten zusammen: Livelys Anw\u00e4lte beziffern ausgefallene und entgangene Einnahmen aus Schauspiel, Produktion, Auftritten als Rednerin und Werbepartnerschaften auf rund 56,2 Millionen Dollar. F\u00fcr Livelys Beauty-Marke Blake Brown werden 49 Millionen Dollar Verlust geltend gemacht, f\u00fcr ihre Getr\u00e4nkemarke Betty Buzz\/Betty Booze 22 Millionen Dollar. Hinzu kommen 34 Millionen Dollar f\u00fcr Reputationssch\u00e4den, basierend auf etwa 65 Millionen negativen Social-Media-Impressionen.<\/p>\n<p>Prozess f\u00fcr M\u00e4rz angesetzt<\/p>\n<p>Die urspr\u00fcngliche Klage war erstmals Ende 2024 eingereicht worden. Damals lag die Schadenssumme bei &#8222;nur&#8220; rund 75.000 Dollar. Die jetzt \u00f6ffentlich gemachte Zahl von 161 Millionen Dollar ist Teil einer Offenlegung an die Gegenseite und soll, so die Anw\u00e4lte, noch durch Gutachten und Zeugenaussagen bewiesen werden.<\/p>\n<p>Justin Baldoni hatte seinerseits eine Klage gegen Lively eingereicht, in der er behauptete, durch ihre Vorw\u00fcrfe 400 Millionen Dollar Schaden erlitten zu haben. Diese Klage wurde im Juni 2025 abgewiesen, da das Gericht entschied, dass Aussagen, die in einem rechtlichen Verfahren gemacht werden, nicht Gegenstand einer Verleumdungsklage sein k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Der Prozess gegen Baldoni und die Produzenten ist derzeit f\u00fcr M\u00e4rz 2026 angesetzt. Im Vorfeld wurden zahlreiche Prominente und Branchenvertreter als potenzielle Zeugen benannt, darunter S\u00e4ngerin Taylor Swift, Unternehmer Scooter Braun, die Hollywood-Stars Emily Blunt und Hugh Jackman, Model Gigi Hadid sowie f\u00fchrende Sony-Manager. Es wird jedoch erwartet, dass die meisten von ihnen nicht tats\u00e4chlich aussagen werden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Rechtsstreit mit Justin Baldoni Jetzt fordert Blake Lively 161 Millionen Dollar 07.11.2025, 12:16 Uhr Artikel anh\u00f6ren Diese Audioversion&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":557970,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[155],"tags":[5503,29,214,92,30,683,505,8247,215],"class_list":{"0":"post-557969","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-unterhaltung","8":"tag-metoo","9":"tag-deutschland","10":"tag-entertainment","11":"tag-film","12":"tag-germany","13":"tag-hollywood","14":"tag-prozesse","15":"tag-sexuelle-belaestigung","16":"tag-unterhaltung"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115508556856574711","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/557969","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=557969"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/557969\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/557970"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=557969"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=557969"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=557969"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}