{"id":557977,"date":"2025-11-07T13:11:39","date_gmt":"2025-11-07T13:11:39","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/557977\/"},"modified":"2025-11-07T13:11:39","modified_gmt":"2025-11-07T13:11:39","slug":"finanzierung-des-deutschlandtickets-bis-2030-gesichert","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/557977\/","title":{"rendered":"Finanzierung des Deutschlandtickets bis 2030 gesichert"},"content":{"rendered":"<p>            <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"ts-image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/deutschlandticket-236.jpg\" alt=\"Eine Information zum Kauf des Deutschlandtickets wird auf dem Display eines Smartphones angezeigt.\" title=\"Eine Information zum Kauf des Deutschlandtickets wird auf dem Display eines Smartphones angezeigt. | dpa\"\/><\/p>\n<p class=\"metatextline\">Stand: 07.11.2025 12:57 Uhr<\/p>\n<p class=\"textabsatz columns twelve  m-ten  m-offset-one l-eight l-offset-two\">\n        <strong>Bis Ende 2030 ist die Finanzierung des Deutschlandtickets gesichert. Der Bundestag hat j\u00e4hrlichen Zusch\u00fcssen von 1,5 Milliarden Euro zugestimmt. Doch das Abo f\u00fcr den Nah- und Regionalverkehr wird ab Januar mit 63 Euro teurer.<\/strong>\n    <\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Der Bundestag hat f\u00fcr eine weitere Finanzierung des Deutschlandtickets gestimmt. F\u00fcr den entsprechenden Gesetzentwurf votierten die Fraktionen der Regierungskoalition von Union und SPD. Bund und L\u00e4nder geben jeweils 1,5 Milliarden Euro &#8211; so nun auch im Jahr 2026 und geplant bis Ende 2030.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Bislang war dies nur bis Jahresende geregelt und sollte zun\u00e4chst auch nur f\u00fcr 2026 neu festgelegt werden. Bund und L\u00e4nder vereinbarten dann aber eine l\u00e4ngere Absicherung. Auch die L\u00e4nder geben demnach bis 2030 j\u00e4hrlich 1,5 Milliarden Euro dazu. Dem Gesetz muss nun abschlie\u00dfend noch der Bundesrat zustimmen.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Das Ticket zur bundesweiten Nutzung des \u00f6ffentlichen Nahverkehrs wird n\u00e4chstes Jahr allerdings teurer. Es soll <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/eilmeldung\/deutschlandticket-preiserhoehung-102.html\" title=\"Deutschlandticket soll ab Januar 63 Euro kosten\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">dann 63 Euro im Monat<\/a> kosten statt aktuell 58 Euro. Au\u00dferdem soll der Ticketpreis ab 2027 an eine Art Inflationsfaktor gekoppelt werden. Erh\u00f6hungen werden sich dann an der Entwicklung etwa von Lohn- und Energiekosten sowie den Trassenpreisen zur Nutzung des Schienennetzes orientieren.<\/p>\n<p>    Preiserh\u00f6hung trotz anderer Absprache im Koalitionsvertrag<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Derzeit nutzen etwa 14 Millionen Menschen das Ticket. Es war 2023 mit 49 Euro gestartet. F\u00fcr die regionalen Verkehrsverb\u00fcnde ist das Deutschlandticket ein Verlustgesch\u00e4ft. Denn viele Abos f\u00fcr Pendler waren zuvor deutlich teurer. Die Mindereinnahmen sollen durch die jeweils 1,5 Milliarden Euro von Bund und L\u00e4ndern weitgehend ausgeglichen werden.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Die beschlossene Preiserh\u00f6hung hatte zuletzt f\u00fcr Kritik gesorgt. Denn im Koalitionsvertrag der Bundesregierung haben Union und SPD vereinbart, das Deutschlandticket \u00fcber 2025 hinaus so fortzusetzen: &#8222;Dabei wird der Anteil der Nutzerfinanzierung ab 2029 schrittweise und sozialvertr\u00e4glich erh\u00f6ht.&#8220; Von einer Preiserh\u00f6hung ab 2026 ist dort keine Rede gewesen.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Von der Allianz Pro Schiene hie\u00df es zuletzt, die Preiserh\u00f6hung werde viele Menschen vor den Kopf sto\u00dfen und kaum zu steigenden Abozahlen f\u00fchren. &#8222;Es ist bedauerlich, dass Bund und L\u00e4nder darauf beharren, ihren Anteil nicht zu erh\u00f6hen.&#8220; Es sei schwer zu vermitteln, warum der Bund zus\u00e4tzliche Milliarden f\u00fcr eine Erh\u00f6hung der Pendlerpauschale bereitstelle &#8211; aber die L\u00fccke beim Deutschlandticket nicht schlie\u00dfen wolle.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Die Verbraucherzentralen sprachen von einem gebrochenen Versprechen und einer Entt\u00e4uschung f\u00fcr die Nutzer.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Stand: 07.11.2025 12:57 Uhr Bis Ende 2030 ist die Finanzierung des Deutschlandtickets gesichert. 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