{"id":558463,"date":"2025-11-07T17:53:12","date_gmt":"2025-11-07T17:53:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/558463\/"},"modified":"2025-11-07T17:53:12","modified_gmt":"2025-11-07T17:53:12","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-1845-selenskyj-beschreibt-gelaendegewinne-aber-auch-schwierige-lage-an-charkiw-front","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/558463\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 18:45 Selenskyj beschreibt Gel\u00e4ndegewinne, aber auch schwierige Lage an Charkiw-Front +++"},"content":{"rendered":"<p>Die ukrainische Seite hat nach Angaben von Pr\u00e4sident Selenskyj Gel\u00e4ndegewinne im Gebiet Charkiw erzielt. &#8222;Kupjansk &#8211; wir sind 1100 bis 1200 Meter vorgesto\u00dfen&#8220;, sagt er. Bei der Stadt Wowtschansk nahe der russischen Grenze verschlechtere sich die Lage, und die Kremltruppen bereiteten weitere Vorst\u00f6\u00dfe vor. Der ukrainische Blog <a href=\"https:\/\/deepstatemap.live\/en#10\/50.3861944\/36.6943359\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">Deepstatemap<\/a> meldete am Donnerstagabend, dass die Russen im Gebiet Charkiw in der N\u00e4he des Ortes Prylipka voranger\u00fcckt seien. Kremlchef Putin hatte mehrfach erkl\u00e4rt, dass die ukrainischen Truppen in den St\u00e4dten Kupjansk und Pokrowsk eingekreist seien. Selenskyj und der ukrainische Generalstab wiesen das stets zur\u00fcck. Vereinzelt wird Kiew f\u00fcr den bisher ausgebliebenen R\u00fcckzugsbefehl aus Pokrowsk und der Nachbarstadt Myrnohrad im Gebiet Donezk kritisiert.<\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 18:15 Selenskyj: Russland will USA milit\u00e4rische Erfolge zeigen +++<\/b><br \/>F\u00fcr die russischen Truppen ist laut dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj eine schnelle Eroberung von Pokrowsk weiterhin das Ziel Nummer eins. &#8222;F\u00fcr Russland ist es sehr wichtig, alles daf\u00fcr zu tun, um Pokrowsk real zu erobern&#8220;, erkl\u00e4rt er. Moskau wolle so den USA zeigen, dass sie Erfolge auf dem Schlachtfeld haben und das ostukrainische Industriegebiet Donbass erobern k\u00f6nnen. Bei den ebenfalls in der Region Donezk gelegenen St\u00e4dten Siwersk, Kramatorsk und Kostjantyniwka h\u00e4tten die russischen Truppen trotz st\u00e4ndiger Angriffe aber &#8222;keine Erfolge&#8220;. <\/p>\n<p><b>+++ 17:36 Mehr als 300 russische Soldaten sollen in Pokrowsk sein +++<\/b><br \/>&#8222;In der Stadt selbst befinden sich unseren Daten nach 314 Russen&#8220;, sagt der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj \u00fcber das umk\u00e4mpfte Pokrowsk. Ende Oktober hatte er noch von &#8222;bis zu&#8220; 200 russischen Soldaten im Stadtgebiet gesprochen. Um Pokrowsk sei eine gro\u00dfe russische Gruppierung zusammengezogen worden, sagt der Staatschef. Ihm zufolge gab es nun innerhalb von drei Tagen 220 russische Sturmangriffe im Bereich der Bergarbeiterstadt im Donezker Gebiet.<\/p>\n<p><b>+++ 17:18 Ukraine verst\u00e4rkt Angriffe zur Entlastung von Pokrowsk +++<\/b><br \/>Die Ukraine verst\u00e4rkt nach Angaben ihres Oberbefehlshabers Oleksandr Syrskyj ihre Angriffe auf russische Truppen um die Stadt Dobropillia im Osten des Landes. Ziel sei es, die unter Druck stehenden ukrainischen Streitkr\u00e4fte in der strategisch wichtigen Stadt Pokrowsk zu entlasten. Zudem gehe es darum, Logistikverbindungen zu sichern und russische Truppen aus st\u00e4dtischen Geb\u00e4uden zu vertreiben. Eine russische Stellungnahme liegt zun\u00e4chst nicht vor.<\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 16:48 Ukraine importiert zus\u00e4tzliches US-Fl\u00fcssiggas +++<\/b><br \/>Der ukrainische Energiestaatskonzern Naftogaz erh\u00f6ht angesichts der anhaltenden russischen Angriffe auf das Energiesystem des Landes seine Importe von Fl\u00fcssigerdgas (LNG) aus den USA. Es handele sich um mindestens 300 Millionen Kubikmeter, teilt Unternehmenschef Serhij Korezkyj mit. Die Einfuhren w\u00fcrden \u00fcber den polnischen Konzern Orlen und namentlich nicht genannte US-Partner abgewickelt. Mit den zus\u00e4tzlichen Mengen solle eine stabile Versorgung w\u00e4hrend der Heizperiode sichergestellt werden. Russland hat wie schon in den vergangenen Kriegsjahren zu Beginn der kalten Jahreszeit wieder verst\u00e4rkt die ukrainische Energieinfrastruktur ins Visier genommen.<\/p>\n<p><b>+++ 16:15 Russland fordert von USA Klarstellung zu Atomwaffentest-Pl\u00e4nen +++<\/b><br \/>Russland fordert von den USA eine Erl\u00e4uterung der j\u00fcngsten \u00c4u\u00dferungen von Pr\u00e4sident Donald Trump \u00fcber die m\u00f6gliche Wiederaufnahme von Atomtests. Das sagt die Sprecherin des russischen Au\u00dfenministeriums, Maria Sacharowa. Trump hatte vergangene Woche angeordnet, dass das US-Milit\u00e4r nach 33 Jahren wieder Atomwaffentests aufnehmen sollte. Es war jedoch unklar, ob sich Trump auf atomare Sprengstofftests oder Flugtests von atomwaffenf\u00e4higen Raketen bezog. Als Reaktion hatte Russlands Pr\u00e4sident Wladimir Putin angeordnet, dass Vorschl\u00e4ge f\u00fcr einen m\u00f6glichen russischen Atomtest ausgearbeitet werden sollten. Russland und die USA besitzen die gr\u00f6\u00dften Atomwaffenarsenale der Welt.<\/p>\n<p><b>+++ 15:42 Bulgarien \u00fcbernimmt Kontrolle \u00fcber Lukoil-Raffinerie +++<\/b><br \/>Bulgarien will eine \u00d6lraffinerie des von US-Sanktionen betroffenen russischen Erd\u00f6l-Konzerns Lukoil unter staatliche Kontrolle stellen. Das Parlament in Sofia stimmt f\u00fcr ein entsprechendes Gesetz, um die Schlie\u00dfung der Raffinerie in Burgas zu verhindern. US-Pr\u00e4sident Donald Trump hatte im Oktober die beiden gr\u00f6\u00dften russischen \u00d6lkonzerne, Rosneft und Lukoil, mit Sanktionen belegt. Die US-Sanktionen &#8222;werden effektiv zur Schlie\u00dfung der Raffinerie f\u00fchren, da alle Vertragspartner Zahlungen an Unternehmen der Lukoil-Gruppe verweigern&#8220;, hie\u00df es im Gesetzesentwurf, den die bulgarische Regierung den Abgeordneten vorlegte. Die Anlage, an der Lukoil 99,85 Prozent der Anteile h\u00e4lt, ist die gr\u00f6\u00dfte Raffinerie auf dem gesamten Balkan und zugleich Bulgariens gr\u00f6\u00dftes Unternehmen. Sie machte 2024 einen Umsatz von rund 4,7 Milliarden Euro. Die dazugeh\u00f6rige Vertriebseinheit hat mit einem Netzwerk aus \u00d6ldepots, Tankstellen sowie Unternehmen, die Schiffe und Flugzeuge beliefern, eine Quasi-Monopolstellung auf dem bulgarischen Markt.<\/p>\n<p><b>+++ 15:26 Ukraine will weit entfernte Petrochemie-Anlage attackiert haben +++<\/b><br \/>Die Ukraine hat nach eigenen Angaben eine petrochemische Anlage in der russischen Region Baschkortostan mit einer Langstreckendrohne angegriffen. Der Angriff am Donnerstag habe in der Anlage in Sterlitamak ein Feuer ausgel\u00f6st, teilt der ukrainische Milit\u00e4rgeheimdienst mit. Betroffen sei ein Teil der Anlage, in dem ein Zusatzstoff f\u00fcr Flugzeugtreibstoff hergestellt werde. Eine russische Stellungnahme liegt bisher nicht vor. Die Stadt Sterlitamak ist etwa 1300 Kilometer von ukrainisch kontrolliertem Staatsgebiet entfernt. Die russische Region Baschkortostan liegt n\u00f6rdlich von Kasachstan. <\/p>\n<p><b>+++ 15:04 EU versch\u00e4rft Visa-Regeln f\u00fcr Russen +++<\/b><br \/>Die EU versch\u00e4rft die Regeln f\u00fcr die Vergabe von Visa an russische Staatsb\u00fcrger. Wie die Europ\u00e4ische Kommission mitteilt, werden Russen k\u00fcnftig keine Visa f\u00fcr die mehrfache Einreise mehr beantragen k\u00f6nnen. Ausnahmen gibt es lediglich f\u00fcr Menschen, die enge Verwandte in der EU haben oder f\u00fcr Lastwagenfahrer und andere Besch\u00e4ftigte im Personen- und G\u00fcterverkehr. Alle anderen m\u00fcssen k\u00fcnftig f\u00fcr jede geplante Einreise wieder ein neues Visum beantragen. Grund f\u00fcr die Neuregelung sind nach Kommissionsangaben &#8222;zunehmende Sicherheitsrisiken, die aus Russlands ungerechtfertigtem und nicht provoziertem Angriffskrieg gegen die Ukraine resultieren&#8220;. Dazu z\u00e4hlten auch die Instrumentalisierung von Migration, Sabotageakte sowie die potenzielle missbr\u00e4uchliche Nutzung von Visa. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/EU-aendert-Visa-Regeln-fuer-Russen-article26147840.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"ntv.de\">Mehr dazu lesen Sie hier.<\/a><\/p>\n<p><b>+++ 14:47 Pistorius betrachtet Drohnen-Vorf\u00e4lle in Belgien als russische Drohung +++<\/b><br \/>Verteidigungsminister Boris Pistorius wertet die akute Drohnenbedrohung in Belgien als russischen Einsch\u00fcchterungsversuch im Streit \u00fcber eingefrorene russische Staatsverm\u00f6gen. Dies sei ein Vorgehen, das Verunsicherung und Angstmache in Belgien sch\u00fcren solle, sagt er. Die dahinterstehende Botschaft sei: &#8222;Wagt es blo\u00df nicht, wieder an die Assets zu gehen.&#8220; Dies k\u00f6nne man gar nicht anders interpretieren. In Belgien lagert bei dem Finanzdienstleister Euroclear der Gro\u00dfteil der nach dem russischen Angriff auf die Ukraine im Westen eingefrorenen Verm\u00f6genswerte. Drohnen unbekannter Herkunft hatten wiederholt den Betrieb belgischer Flugh\u00e4fen gest\u00f6rt. Erst an diesem Morgen wurde der Betrieb am Flughafen L\u00fcttich f\u00fcr rund 30 Minuten eingestellt, nachdem eine Drohne \u00fcber dem Flughafengel\u00e4nde gemeldet worden war, wie der Flugsicherungsdienst Skeyes mitteilte. Die Bundeswehr unterst\u00fctzt das Nato-Partnerland inzwischen mit Spezialkr\u00e4ften bei der Abwehr der Bedrohung.<\/p>\n<p><b>+++ 14:29 Bericht: EU-Kommission will neuen Anlauf bei Ukraine-Darlehen wagen +++<\/b><br \/>Die EU-Kommission will an diesem Freitag offenbar einen neuen Versuch starten, die Zustimmung der belgischen Regierung zu einem Milliarden-Darlehen f\u00fcr die Ukraine zu gewinnen. Das <a href=\"https:\/\/www.politico.eu\/article\/eu-races-to-win-belgian-backing-for-ukraine-loan\/\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"politico\">berichtet<\/a> &#8222;Politico&#8220;. Belgiens Premier Bart De Wever soll demnach \u00fcberzeugt werden, dass alle finanziellen und rechtlichen Risiken abgefedert sind. De Wever blockiert bisher das EU-Vorhaben, das der Ukraine drei Jahre finanzielle Luft verschaffen soll. Der Kredit soll durch eingefrorene russische Staatsgelder in Belgien abgesichert werden. Kiew steht vor einem Haushaltsloch von rund 60 Milliarden Dollar in den kommenden zwei Jahren &#8211; ohne Milit\u00e4rausgaben.<\/p>\n<p><b>+++ 13:59 Kreml weist Spekulationen um Lawrow zur\u00fcck +++<\/b><br \/>Die russische F\u00fchrung weist Spekulationen zur\u00fcck, wonach Au\u00dfenminister Sergej Lawrow bei Pr\u00e4sident Wladimir Putin in Ungnade gefallen ist. Solche Andeutungen &#8222;entsprechen nicht der Realit\u00e4t&#8220;, sagt Kreml-Sprecher Dmitri Peskow. Lawrow setze seine Arbeit als Au\u00dfenminister fort. Peskow reagiert damit auf Spekulationen in Medien und sozialen Netzwerken, nach denen der 75-J\u00e4hrige zuletzt bei einer wichtigen Sitzung des nationalen Sicherheitsrates fehlte. Gemutma\u00dft wurde, dass der Kremlchef dem Au\u00dfenminister die Schuld geben k\u00f6nnte f\u00fcr ein geplatztes Treffen von US-Pr\u00e4sident Donald Trump und Putin in Budapest. Das Treffen war nach einem Telefonat Lawrows mit seinem US-Kollegen Marco Rubio abgesagt worden. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Kreml-Geruechte-um-Lawrow-sind-frei-erfunden-article26147975.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"ntv.de\">Mehr dazu lesen Sie hier.<\/a><\/p>\n<p><b>+++ 13:36 Ukrainische W\u00e4hrungsreserven auf historischem H\u00f6chststand +++<br \/><\/b>Trotz des laufenden russischen Angriffskrieges sind die W\u00e4hrungsreserven der ukrainischen Zentralbank in US-Dollar auf einen historischen H\u00f6chststand geklettert. Zum 1. November seien Reserven von umgerechnet 42,8 Milliarden Euro verf\u00fcgbar gewesen, teilte die ukrainische Notenbank mit. Im Oktober seien sie um 6,4 Prozent gestiegen. Sie reichten nun aus, um l\u00e4nger als f\u00fcnf Monate alle notwendigen Importe zu finanzieren. Ursache seien &#8222;bedeutende Eing\u00e4nge von den internationalen Partnern&#8220;, welche die W\u00e4hrungsverk\u00e4ufe der Zentralbank und Schuldtilgungen \u00fcberstiegen. &#8222;Der Umfang der internationalen Reserven reicht aus, um die Stabilit\u00e4t des Devisenmarktes zu gew\u00e4hrleisten&#8220;, stellte die Beh\u00f6rde fest.<\/p>\n<p><b>+++ 13:16 Russland soll Grundlage f\u00fcr Mobilisierung in besetzten Gebieten geschaffen haben +++<br \/><\/b>Der Kreml hat laut einem Bericht des &#8222;Kyiv Independent&#8220; die besetzten Teile der Regionen Donezk, Luhansk, Saporischschja und Cherson offiziell in den S\u00fcdlichen Milit\u00e4rbezirk Russlands eingegliedert. Das habe das Zentrum zur Bek\u00e4mpfung von Desinformation mitgeteilt. Der Bezirk umfasst bereits die Krim. Durch die Erweiterung schaffe Moskau die Grundlage, auch in den besetzten Gebieten Wehrpflichtige einzuziehen.<\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 12:47 Bericht: Gesunkene Auslastung russischer Frachtz\u00fcge deutet Rezession an +++<br \/><\/b>Das russische Investigativ-Medium &#8222;The Insider&#8220; liest aus russischen Eisenbahnstatistiken Anzeichen eines wirtschaftlichen Abschwungs. Die Daten zeigten, dass das Frachtvolumen auf ein Rekordtief gesunken sei. In den ersten neun Monaten des Jahres 2025 sank die Frachtmenge demnach um fast 7 Prozent oder 60 Millionen Tonnen. Setzt sich dieser Trend fort, w\u00e4re 2025 das Jahr mit der geringsten Fracht auf russischen Schienen seit 2003. Der Einbruch deute auf eine Krise hin, die sich in zivilen Sektoren wie Kohlebergbau, Metallurgie, Automobil- und Maschinenbau sowie Wohnungsbau bereits abzeichne, so die Zeitung. Der st\u00e4rkste R\u00fcckgang war mit 42 Prozent demnach beim Transport von Autos zu verzeichnen. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/wirtschaft\/Russlands-Wirtschaftskrise-Schienengueterverkehr-bricht-um-7-Prozent-ein-article26147692.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"ntv.de\">Mehr dazu lesen Sie hier<\/a><\/p>\n<p><b>+++ 12:28 Ungarn will in den USA Brennst\u00e4be f\u00fcr Atomkraftwerk aus Russland kaufen +++<br \/><\/b>Ungarn will in den Vereinigten Staaten Brennst\u00e4be f\u00fcr zwei in Russland gefertigte Atomkraftwerke beschaffen. Das sagte der ungarische Au\u00dfenminister Peter Szijjarto nach Angaben der staatlichen Agentur MTI in Washington kurz vor einem geplanten Treffen des ungarischen Ministerpr\u00e4sidenten Viktor Orban mit US-Pr\u00e4sident Donald Trump.<\/p>\n<p><b>+++ 11:56 Kreml sieht Gipfel in Ungarn &#8222;zu einem sp\u00e4teren Zeitpunkt&#8220; +++<br \/><\/b>Die Vorbereitung eines russisch-amerikanischen Gipfels in Ungarn erfordere &#8222;intensive&#8220; und &#8222;sorgf\u00e4ltige&#8220; Arbeit, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow laut dem russischen &#8222;Kommersant&#8220;. Beide Seiten seien an einem Treffen in Budapest interessiert &#8211; allerdings &#8222;zu einem sp\u00e4teren Zeitpunkt&#8220;. F\u00fcr einen konkreten Termin sei es noch zu fr\u00fch. &#8222;Es ist kaum m\u00f6glich, hier etwas vorherzusagen; jede Prognose w\u00e4re wohl unbegr\u00fcndet&#8220;, sagt Peskow auf die Frage, ob das Treffen noch vor Ende 2025 stattfinden k\u00f6nne.<\/p>\n<p><b>+++ 11:38 Munition f\u00fcr Ukraine &#8211; Russland fordert Kl\u00e4rung von Serbien +++<br \/><\/b>Russland fordert von Serbien eine Erkl\u00e4rung zu m\u00f6glichen Munitionsverk\u00e4ufen an die EU, die in der Ukraine landen k\u00f6nnten. Hintergrund sind entsprechende \u00c4u\u00dferungen von Pr\u00e4sident Aleksandar Vucic in der Zeitschrift &#8222;Cicero&#8220;. Die Sprecherin des russischen Au\u00dfenministeriums, Maria Sacharowa, sagt, die \u00c4u\u00dferungen erforderten eine Erkl\u00e4rung aus Belgrad. Serbien habe Russland mehrfach versprochen, dass seine Munition nicht in ukrainische H\u00e4nde gelangen werde.<\/p>\n<p><b>+++ 11:21 Merz mahnt zu Eile bei Bundeswehraufwuchs \u2013 Gefahr durch Russland sei &#8222;real&#8220; +++<br \/><\/b>Bundeskanzler Friedrich Merz von der CDU dr\u00e4ngt auf einen schnellen Ausbau der Bundeswehr. &#8222;Wir m\u00fcssen schnellstm\u00f6glich verteidigungsf\u00e4hig werden&#8220;, sagte er in einer Videobotschaft zur Bundeswehrtagung. Ziel sei es, die Bundeswehr zur st\u00e4rksten konventionellen Armee der EU zu machen \u2013 &#8222;wie es einem Land unserer Gr\u00f6\u00dfe und Verantwortung angemessen ist&#8220;.<\/p>\n<p><b>+++ 11:03 Munz: Russische Bev\u00f6lkerung bekommt nun Folgen des Kriegs zu sp\u00fcren +++<br \/><\/b>Merz betonte, nicht Panzer oder Flugzeuge, sondern die Menschen machten die Armee stark. Die Bedrohung durch Russland sei real: &#8222;Wir sehen sie auch in Deutschland \u2013 durch Sabotage, Spionage, Cyberangriffe, Drohnenfl\u00fcge, Auftragsmorde und gezielte Desinformation.&#8220;<\/p>\n<p>Der russische \u00d6lkonzern Lukoil hat nach einem ukrainischen Drohnenangriff seine Raffinerie in Wolgograd stillgelegt. Die Anlage ist die sechstgr\u00f6\u00dfte des Landes und verarbeitet rund 13,7 Millionen Tonnen \u00d6l im Jahr \u2013 etwa f\u00fcnf Prozent der russischen Gesamtproduktion. Angriffe auf Raffinerien und Kraftwerke treffen Russlands Energieinfrastruktur zunehmend. ntv-Reporter Rainer Munz berichtet, die milit\u00e4rische Versorgung bleibe intakt, doch in einigen Regionen werdeTreibstoff knapp und teurer \u2013 die Bev\u00f6lkerung bekomme nun die Folgen des Kriegs zu sp\u00fcren.<\/p>\n<p><b>+++ 10:36 Generalinspekteur der Bundeswehr nennt Ukraine-Krieg &#8222;unseren Lehrmeister&#8220; +++<br \/><\/b>Unterdessen hat der russische \u00d6lkonzern Lukoil nach einem ukrainischen Drohnenangriff seine Raffinerie in Wolgograd stillgelegt. Die Anlage ist die sechstgr\u00f6\u00dfte des Landes und verarbeitet rund 13,7 Millionen Tonnen \u00d6l im Jahr \u2013 etwa f\u00fcnf Prozent der russischen Gesamtproduktion. Angriffe auf Raffinerien und Kraftwerke treffen Russlands Energieinfrastruktur zunehmend sp\u00fcrbar. Zwar bleibt die milit\u00e4rische Versorgung intakt, doch in einigen Regionen wird Treibstoff knapp und teurer \u2013 die Bev\u00f6lkerung bekommt die Folgen des Kriegs zu sp\u00fcren.<\/p>\n<p>Generalinspekteur Carsten Breuer hat auf der Bundeswehrtagung gesagt, man werde die in der Ukraine gewonnenen Erfahrung nutzen und daraus eigene Konzepte entwickeln. &#8222;Denn der Krieg in der Ukraine ist unser Lehrmeister.&#8220; Allerdings habe Russland sich in der Hoffnung auf einen schnellen Sieg versch\u00e4tzt. &#8222;Wir m\u00fcssen verhindern, dass Russland erneut zu einer solchen Fehleinsch\u00e4tzung kommt&#8220;, warnte er. &#8222;Russland darf niemals annehmen, dass es einen Krieg mit der Nato gewinnen kann, auch nicht mit einem einzelnen Nato-Staat.&#8220; Das gelte 2029, wenn das, was bereits begonnen wurde, wirke. &#8222;Und das gilt 2039, wenn wir unsere Streitkr\u00e4fte neu aufgestellt und unsere F\u00e4higkeiten verbunden und zur Wirkung bringen k\u00f6nnen.&#8220; <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Bundeswehr-General-Russland-koennte-bereits-morgen-angreifen-article26147273.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"ntv.de\">Mehr dazu lesen Sie hier.<\/a><\/p>\n<p><b>+++ 10:21 Ukraine meldet russische Angriffe auf Energieinfrastruktur von Odessa +++<br \/><\/b>Laut ukrainischen Beh\u00f6rden haben russische Streitkr\u00e4fte in der Nacht die Energieinfrastruktur der Region Odessa angegriffen. Vor Ort sei es zu Br\u00e4nden gekommen. Lagerh\u00e4user und ein Verwaltungsgeb\u00e4ude seien besch\u00e4digt worden, Verletzte aber habe es keine gegeben.<\/p>\n<p><b>+++ 10:00 Orban k\u00f6nnte bei Trump \u00d6l-Deal einf\u00e4deln +++<br \/><\/b>Viktor Orb\u00e1n reist in die USA mit einem klaren Ziel: Er will erreichen, dass Washington die Sanktionen lockert. Denn Ungarn bezieht weiterhin \u00d6l aus Russland. Wie ein m\u00f6glicher Deal mit Donald Trump aussehen k\u00f6nnte, erl\u00e4utert ntv-Korrespondent Gordian Fritz.<\/p>\n<p><b>+++ 09:22 Ukraine will \u00d6ldepots auf der Krim in Brand gesetzt haben +++<br \/><\/b>Ukrainische Spezialeinheiten wollen russische \u00d6lanlagen auf der Halbinsel Krim angegriffen und in Brand gesetzt haben. Mehrere \u00d6ldepots und Kraftstofflager seien zerst\u00f6rt worden, sowie zwei Z\u00fcge mit Tankwagen.<\/p>\n<p><b>+++ 09:02 Ukraine meldet 128 n\u00e4chtliche Drohnenangriffe +++<br \/><\/b>Die ukrainische Luftwaffe hat gemeldet, Russland habe in der Nacht 128 Drohnenangriffe geflogen. Etwa 80 der Drohnen seien vom Typ Shahed gewesen. Die ukrainische Luftabwehr habe 94 der Drohnen abgewehrt. <\/p>\n<p><b>+++ 08:32 Bundeswehr-General: Russland k\u00f6nnte &#8222;in kleinerem Ma\u00dfstab bereits morgen angreifen&#8220; +++<br \/><\/b>Die Bundeswehr h\u00e4lt einen begrenzten Angriff Russlands auf die Nato bereits jetzt f\u00fcr m\u00f6glich. &#8222;Man muss betrachten, was hat Russland aktuell und was kann es damit tun&#8220;, sagte Generalleutnant Alexander Sollfrank, Chef des operativen F\u00fchrungskommandos der Bundeswehr. &#8222;Daran gemessen k\u00f6nnte Russland Nato-Gebiet in kleinerem Ma\u00dfstab bereits morgen angreifen.&#8220; Bei weiterer Aufr\u00fcstung sei bis 2029 auch ein gro\u00dfangelegter Angriff denkbar. Ob er komme, h\u00e4nge jedoch sehr stark vom Verhalten des Westens ab.<\/p>\n<p><b>+++ 07:55 Orban: Zwischen Russland und USA nur noch &#8222;ein oder zwei Fragen&#8220; offen +++<br \/><\/b>Russland und die USA m\u00fcssten nur noch wenige Punkte kl\u00e4ren, bevor ein Treffen zwischen Russlands Pr\u00e4sident Wladimir Putin und US-Pr\u00e4sident Donald Trump in Budapest stattfinden k\u00f6nne, sagte Ungarns Ministerpr\u00e4sident Viktor Orb\u00e1n. &#8222;Ein oder zwei Fragen sind in den Gespr\u00e4chen zwischen den USA und Russland noch offen&#8220;, erkl\u00e4rte er der ungarischen Zeitung &#8222;Magyar Nemzet&#8220;. Wenn sie gel\u00f6st w\u00fcrden, k\u00f6nne in wenigen Tagen ein Friedensgipfel in Budapest stattfinden. Dort best\u00fcnde dann die M\u00f6glichkeit eines Waffenstillstands und einer Einigung \u00fcber Frieden in der Ukraine.<\/p>\n<p><b>+++ 07:28 Trump sieht russische \u00d6l-Exporte in die USA auf Sinkflug +++<br \/><\/b>Bei einem <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=xr8czDU76Fs\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">Treffen mit zentralasiatischen Staatschefs<\/a> hat US-Pr\u00e4sident Donald Trump gesagt, die russischen \u00d6l-Exporte in die USA seien &#8222;stark gesunken&#8220;. Er w\u00fcrde gerne ein Ende des Kriegs sehen, so Trump. Man habe dieses Ziel noch nicht erreicht, aber in seinen Augen bereits gro\u00dfe Fortschritte erzielt, so Trump. Mit Blick auf die russischen Beh\u00f6rden sagte er: &#8222;Wir glauben, dass sie irgendwann sehr klug handeln werden.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 06:57 Schweizer Rohstoffh\u00e4ndler Gunvor zieht Kaufangebot f\u00fcr Lukoil zur\u00fcck +++<br \/><\/b>Der Schweizer Rohstoffh\u00e4ndler Gunvor gibt bekannt, dass er sein Angebot zum Kauf ausl\u00e4ndischer Verm\u00f6genswerte des russischen Energieunternehmens Lukoil zur\u00fcckgezogen hat. Zuvor hatte das US-Finanzministerium Gunvor als Russlands &#8222;Marionette&#8220; bezeichnet und signalisiert, dass Washington gegen das Gesch\u00e4ft ist. Der Schritt vereitelt die gr\u00f6\u00dfte Akquisition des Schweizer H\u00e4ndlers und unterstreicht Washingtons Versuch, Russland durch Sanktionen zu isolieren und die Einnahmen zu drosseln, die es f\u00fcr den Krieg in der Ukraine verwendet.<\/p>\n<p><b>+++ 06:41 Russland meldet Abschuss von elf Drohnen +++<br \/><\/b>Russlands Verteidigungsministerium meldete in der Nacht den Abschuss von elf Drohnen \u00fcber vier Regionen.<\/p>\n<p>Nach Angaben der Beh\u00f6rde wurden<\/p>\n<ul>\n<li>f\u00fcnf Drohnen \u00fcber der Krim<\/li>\n<li>drei \u00fcber der Region Brjansk<\/li>\n<li>zwei \u00fcber Kursk und<\/li>\n<li>eine \u00fcber Kaluga zerst\u00f6rt<\/li>\n<\/ul>\n<p>Laut den regionalen Verwaltungen gab es weder Verletzte noch Sch\u00e4den.<\/p>\n<p><b>+++ 06:14 US-Senatoren dr\u00e4ngen Ungarn zu Verzicht auf russisches \u00d6l und Gas +++<br \/><\/b>Eine Gruppe von US-Senatoren hat Ungarn aufgefordert, kein \u00d6l und Gas mehr aus Russland zu kaufen. Sie legten eine Resolution vor \u2013 kurz vor dem heutigen Treffen zwischen Viktor Orb\u00e1n und Donald Trump. Laut der Nachrichtenagentur Bloomberg hei\u00dft es darin, Ungarn zeige &#8222;keine Anzeichen, seine Abh\u00e4ngigkeit von russischen fossilen Brennstoffen zu verringern&#8220;. Budapest solle sich dem EU-Plan anschlie\u00dfen, bis 2027 auf russische Energie zu verzichten.<\/p>\n<p><b>+++ 05:42 Bericht: Putin bringt 24 Verwandte im Staatsdienst unter +++<br \/><\/b>Mindestens 24 Verwandte des russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin haben Regierungsjobs erhalten, berichtet Proyekt, ein unabh\u00e4ngiges russisches investigatives Journalismusprojekt. Dies sei ein Rekord f\u00fcr Vetternwirtschaft seit der Herrschaft der Romanow-Dynastie vor einem Jahrhundert, schreibt Proyekt. Das Projekt berichtet, dass nun die dritte Generation von Putins Familie &#8211; seine Gro\u00dfneffen &#8211; nach dem Pr\u00e4sidenten selbst und der zweiten Generation (seinen Kindern und Neffen) in die Regierungsreihen eingetreten sei. Zu Putins Verwandten mit staatsnahen Jobs geh\u00f6ren Familienmitglieder von Putins Ex-Frau Ljudmila Putina und seinen drei angeblichen Geliebten &#8211; Alina Kabajewa, Swetlana Kriwonochich und Alisa Chartschewa. Auch Putins T\u00f6chter Maria Woronzowa und Katerina Tichonowa haben demnach staatsnahe Jobs erhalten. <\/p>\n<p><b>+++ 04:55 Orban besucht Trump im Wei\u00dfen Haus +++<\/b><br \/>US-Pr\u00e4sident Donald Trump empf\u00e4ngt heute den ungarischen Regierungschef Viktor Orban in Washington. Orban sieht sich als engsten Verb\u00fcndeten von Trump in der EU. Alleine im vergangenen Jahr hatte Orban Trump dreimal besucht. Zudem steht der Rechtsnationalist dem russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin nahe. Orban will im Wei\u00dfen Haus die j\u00fcngsten US-Sanktionen gegen russische \u00d6lkonzerne ansprechen, die er f\u00fcr einen &#8222;Fehler&#8220; h\u00e4lt. Ungarn ist weiter stark von Energieimporten aus Russland abh\u00e4ngig. Zudem d\u00fcrfte es um Trumps Bem\u00fchungen um einen Waffenstillstand im Ukraine-Krieg gehen. <\/p>\n<p><b>+++ 03:53 Wolgograder Raffinerie steht nach ukrainischem Angriff still +++<\/b><br \/>Die Wolgograder Raffinerie des russischen \u00d6lkonzerns Lukoil stellt den Betrieb ein, nachdem sie von ukrainischen Drohnen angegriffen wurde. Das berichtet Reuters unter Berufung auf drei mit der Angelegenheit vertraute Quellen. Die Insider geben an, dass die prim\u00e4re Verarbeitungseinheit CDU-5 mit einer Tageskapazit\u00e4t von 9100 Tonnen bzw. 66.700 Barrel pro Tag &#8211; ein F\u00fcnftel der Gesamtkapazit\u00e4t der Anlage &#8211; und ein Hydrocracker mit einer Kapazit\u00e4t von 11.000 Tonnen pro Tag bei dem Angriff besch\u00e4digt wurden. &#8222;Die Anlage wurde stillgelegt. CDU-5 stand in Flammen, der Hydrocracker wurde besch\u00e4digt&#8220;, sagt eine der Quellen, die anonym bleiben will. Im Jahr 2024 verarbeitete die Wolgograder Raffinerie 13,7 Millionen Tonnen \u00d6l, das sind 5,1 Prozent des Gesamtvolumens der russischen Raffinerien.<\/p>\n<p><b>+++ 02:49 Rutte: Nato \u00fcberholt Russland bei Munitionsproduktion +++ <\/b><br \/>Die Nato hat Russland nun in der Munitionsproduktion \u00fcberholt, nachdem Moskau eine Zeit lang die Produktion des gesamten B\u00fcndnisses \u00fcbertroffen hatte, sagt Nato-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte bei einem Industrieforum in Bukarest. &#8222;Bis vor kurzem produzierte Russland mehr Munition als alle Nato-Verb\u00fcndeten zusammen. Aber das ist vorbei&#8220;, sagt Rutte in der rum\u00e4nischen Hauptstadt. Er f\u00fchrt den Wandel auf den Ausbau der Verteidigungsproduktionskapazit\u00e4ten innerhalb des B\u00fcndnisses zur\u00fcck. &#8222;Im gesamten B\u00fcndnis er\u00f6ffnen wir derzeit Dutzende neuer Produktionslinien und erweitern bestehende. Wir produzieren mehr als in den letzten Jahrzehnten.&#8220; <\/p>\n<p><b>+++ 01:49 Medien: Ukraine verhandelt mit USA \u00fcber Langstreckenraketen +++<\/b><br \/>Die Ukraine f\u00fchrt einem Medienbericht zufolge &#8222;positive&#8220; Gespr\u00e4che mit den USA \u00fcber den Kauf von Tomahawk-Raketen. Dies berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg am Donnerstag (Ortszeit) unter Berufung auf die ukrainische Botschafterin in den USA, Olha Stefanischyna. US-Pr\u00e4sident Donald Trump hatte am Sonntag jedoch erkl\u00e4rt, er ziehe einen solchen Verkauf von Langstreckenraketen an die Ukraine vorerst nicht in Betracht. <\/p>\n<p><b>+++ 00:52 Attacke auf ziviles Auto &#8211; Fahrer get\u00f6tet, Frau und Junge verletzt +++<\/b><br \/>Erneut werden aus der Ukraine russische Drohnen-Attacken auf Autos von Zivilisten gemeldet. Der Gouverneur der Region Sumy teilt mit, ein 49-j\u00e4hriger Autofahrer sei im Krankenhaus gestorben, nachdem eine Drohne sein Auto in der Gemeinde Seredino-Budska getroffen habe. Zwei weitere Insassen &#8211; eine 41-J\u00e4hrige und ihr 14-j\u00e4riger Sohn &#8211; wurden den Angaben nach verletzt. Ein weiteres Opfer einer Drohnenattacke gab es demnach in der Gemeinde Nowoslobodska, wo eine 74-j\u00e4hrige Frau durch den Treffer einer Drohne verletzt wurde.<\/p>\n<p><b>+++ 23:57 Flughafen Br\u00fcssel setzt erneut zeitweise Fl\u00fcge wegen Drohnen aus +++<\/b><br \/>Der Flughafen Br\u00fcssel hat erneut den Flugverkehr wegen der Sichtung von Drohnen vor\u00fcbergehend ausgesetzt. Am Abend sei der Betrieb wieder aufgenommen worden, teilt die Flughafen-Verwaltung mit. Eine Maschine aus Alicante sei nach Amsterdam umgeleitet worden, weil der Luftraum \u00fcber der belgischen Hauptstadt gesperrt gewesen sei. Medienberichten zufolge wurden auch in anderen Teilen des Landes Drohnen gesichtet, unter anderem auf einem Milit\u00e4rst\u00fctzpunkt. Die belgische Regierung hatte am Morgen ein Krisentreffen einberufen. Grund daf\u00fcr waren Drohnensichtungen, die bereits am Dienstagabend zur Schlie\u00dfung von Flugh\u00e4fen und eines Milit\u00e4rflugplatzes gef\u00fchrt hatten. Das Verteidigungsministerium hatte dies als koordinierten Angriff bezeichnet. Deutschland hat Belgien kurzfristige Unterst\u00fctzung bei der Drohnenabwehr durch die Bundeswehr zugesagt. (Siehe Eintrag von 20:13 Uhr)<\/p>\n<p><b>+++ 22:49 Dnipro meldet Verletzte durch Drohnenangriff +++<\/b><br \/>Am Abend sind in der ukrainischen Gro\u00dfstadt Dnipro mindestens sechs Menschen infolge eines Drohnenangriffs verletzt worden. Das schreibt der regionale Gouverneur bei Telegram. Die Drohne habe einen Brand ausgel\u00f6st, ein vierst\u00f6ckiges Geb\u00e4ude sei besch\u00e4digt worden.<\/p>\n<p><b>+++ 21:59 Cherson-Bewohner: &#8222;Angelina Jolies Mut wird hier hochgesch\u00e4tzt&#8220; +++<\/b><br \/>Der Besuch der Schauspielerin Angelina Jolie soll bei Bewohnern von Cherson gut angekommen sein. Das meldet das Nachrichtenportal <a href=\"https:\/\/kyivindependent.com\/kherson-locals-in-awe-over-angelina-jolies-visit\/\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"&quot;Kyiv Independent&quot;\">&#8222;Kyiv Independent&#8220;<\/a> und zitiert den Lokalhistoriker Dementii Belii. &#8222;Viele Menschen in Cherson haben das Gef\u00fchl, dass die Beh\u00f6rden, die Gesellschaft und sogar die Ukraine sie vergessen haben &#8211; dass niemand auf das Leid der Stadt und die Probleme der B\u00fcrger achtet. Diese Gedanken untergraben die Kraft der Menschen und ihre Hoffnung auf \u00dcberleben&#8220;, sagt Belii. &#8222;Deshalb wird Angelina Jolies Mut von den Menschen hier so hochgesch\u00e4tzt, weil sie keine Angst hatte, trotz Bomben- und Artilleriebeschuss hierherzukommen, um die Bev\u00f6lkerung von Cherson zu unterst\u00fctzen.&#8220; Aus dem Gro\u00dfraum Cherson werden von den ukrainischen Beh\u00f6rden praktisch t\u00e4glich russische Angriffe gemeldet &#8211; immer wieder gibt es Opfer. Unter anderem Wohnh\u00e4user, Krankenh\u00e4user und Krankenwagen w\u00fcrden zu Zielen fast aller Waffentypen, sagt Belii. &#8222;In letzter Zeit versuchen russische Streitkr\u00e4fte auch, die einzige Fernstra\u00dfe zu blockieren, \u00fcber die Lebensmittel, Waren und Menschen nach Cherson gelangen.&#8220;<\/p>\n<p>Alle vorherigen Entwicklungen<a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-36-Polens-Praesident-spricht-mit-Trump--article26024514.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\"> <\/a>k\u00f6nnen Sie <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/21-59-Cherson-Bewohner-Angelina-Jolies-Mut-wird-hier-hochgeschaetzt--article26146627.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">hier nachlesen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die ukrainische Seite hat nach Angaben von Pr\u00e4sident Selenskyj Gel\u00e4ndegewinne im Gebiet Charkiw erzielt. &#8222;Kupjansk &#8211; wir sind&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":148457,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4013],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,451,3286,14,1159,15,16,4043,4044,850,307,12,317,3081,306,107],"class_list":{"0":"post-558463","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-russland","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-cyberwar","12":"tag-headlines","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-kriegsverbrechen","15":"tag-militaer","16":"tag-militaereinsaetze","17":"tag-nachrichten","18":"tag-nato","19":"tag-news","20":"tag-politik","21":"tag-russia","22":"tag-russian-federation","23":"tag-russische-foederation","24":"tag-russland","25":"tag-schlagzeilen","26":"tag-ukraine","27":"tag-ukraine-konflikt","28":"tag-wladimir-putin","29":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115509697232119022","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/558463","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=558463"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/558463\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/148457"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=558463"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=558463"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=558463"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}