{"id":558491,"date":"2025-11-07T18:09:30","date_gmt":"2025-11-07T18:09:30","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/558491\/"},"modified":"2025-11-07T18:09:30","modified_gmt":"2025-11-07T18:09:30","slug":"nuernberger-prozess-1945-46-zwei-ueberlebende-ein-gerichtssaal-und-die-wucht-der-erinnerung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/558491\/","title":{"rendered":"N\u00fcrnberger Prozess 1945\/46: Zwei \u00dcberlebende, ein Gerichtssaal \u2013 und die Wucht der Erinnerung"},"content":{"rendered":"<p>\u201eN\u00fcrnberg 45 \u2013 Im Angesicht des B\u00f6sen\u201c hei\u00dft das inhaltlich wie k\u00fcnstlerisch herausragende Dokudrama, mit dem die ARD an die Er\u00f6ffnung des Hauptkriegsverbrecherprozesse 1945 erinnert. Die Sendeplanung jedoch ist skandal\u00f6s.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Ein heiseres \u201eNein!\u201c war alles, was Hitlers einstiger Stellvertreter in der NSDAP am 20. November 1945 zu sagen hatte. Mit diesem einen Wort reagierte <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/geschichte\/zweiter-weltkrieg\/article167750531\/Rudolf-Hess-So-starb-Adolf-Hitlers-wahnsinniger-Stellvertreter-wirklich.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/geschichte\/zweiter-weltkrieg\/article167750531\/Rudolf-Hess-So-starb-Adolf-Hitlers-wahnsinniger-Stellvertreter-wirklich.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Rudolf He\u00df<\/a> bei der Er\u00f6ffnung des <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/geschichte\/zweiter-weltkrieg\/article220583186\/Nuernberger-Prozesse-Als-ob-es-darum-gegangen-waere-Ungeziefer-im-Haus-zu-vernichten.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/geschichte\/zweiter-weltkrieg\/article220583186\/Nuernberger-Prozesse-Als-ob-es-darum-gegangen-waere-Ungeziefer-im-Haus-zu-vernichten.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Hauptkriegsverbrecherprozesses in N\u00fcrnberg<\/a> auf die Frage des Vorsitzenden Richters, ob er sich \u201eSchuldig\u201c oder \u201eNicht schuldig\u201c bekenne. Unger\u00fchrt gab Sir Geoffrey Lawrence dem Stenografen die Anweisung: \u201eDies wird als ,Nicht schuldig!\u2018 protokolliert.\u201c Als daraufhin kurzes Gel\u00e4chter im Gerichtssaal aufbrandete, reagierte der distinguierte Brite umgehend: \u201eWer die Verhandlung st\u00f6rt, hat den Saal zu verlassen!\u201c Die Zuschauer, darunter zahlreiche Journalisten, verkniffen sich fortan jede Gem\u00fcts\u00e4u\u00dferung.<\/p>\n<p>Auf der Pressebank sa\u00df ein junger, schm\u00e4chtiger Mann. Gerade einmal 22 Jahre z\u00e4hlte der geb\u00fcrtige Mannheimer Ernst Michel, doch er hatte schon mehr durchgemacht als alle anderen M\u00e4nner und Frauen im Saal 600 des N\u00fcrnberger Justizpalastes. 674 Tage n\u00e4mlich war er, seit Anfang M\u00e4rz 1943, im KZ Auschwitz eingesperrt gewesen. Die Nummer 104.995 war ihm in den linken Unterarm t\u00e4towiert worden. Nun durfte er, auf Vermittlung eines liberalen Publizisten namens Theodor Heuss, als j\u00fcngster Berichterstatter den bis dahin wichtigsten Prozess der Weltgeschichte verfolgen \u2013 und als einziger Holocaust-\u00dcberlebender, der monatelang fast jede Sitzung sah.<\/p>\n<p>Die historische Figur Ernst Michel ist, ergreifend verk\u00f6rpert von dem 31-j\u00e4hrigen Schauspieler Jonathan Berlin, die eine Hauptfigur im Dokudrama \u201eN\u00fcrnberg 45. Im Angesicht des B\u00f6sen\u201c. Der K\u00f6lner Produzent Michael Souvignier, bekannt unter anderem f\u00fcr das Goebbels-Dokudrama \u201eF\u00fchrer und Verf\u00fchrer\u201c (2024) und die Bankenskandal-Kom\u00f6die \u201eGoldjungs\u201c (2021), hat den Film zusammen mit \u201eSpiegel-TV\u201c aus Anlass des 80. Jahrestages des Hauptkriegsverbrecherprozesses f\u00fcr die ARD gedreht.  <\/p>\n<p>Die andere, weibliche Hauptrolle ist ebenfalls eine reale Person, die Auschwitz \u00fcberstanden hatte: die 29-j\u00e4hrige Polin Seweryna Smaglewska (gespielt von Katharina Stark). Weil sie schon wenige Monate nach ihrer Flucht w\u00e4hrend der Todesm\u00e4rsche aus dem gr\u00f6\u00dften KZ Mitte Januar 1945 einen Erlebnisbericht   ver\u00f6ffentlicht hatte, war sie als Zeugin zum Verfahren gegen die Hauptkriegsverbrecher geladen. <\/p>\n<p>Die Entscheidung, das zeitgeschichtliche Thema N\u00fcrnberger Prozess aus der Perspektive der jungen Erwachsenen Michel und Smaglewska zu erz\u00e4hlen, traf Drehbuchautor Dirk Eisfeld bewusst \u2013 um den Film anschlussf\u00e4hig f\u00fcr j\u00fcngere Zuschauer zu machen. Seine Recherchen, unter anderem zusammen mit dem \u201eSpiegel-TV\u201c-Historiker Michael Kloft, f\u00fchrten dann zu der wahren Geschichte der beiden Auschwitz-\u00dcberlebenden. <\/p>\n<p>Als Gl\u00fccksfall erwies sich, dass der 2016 mit fast 93 Jahren verstorbene Ernst Michel  einmal ein ausf\u00fchrliches Zeitzeugen-Interview gegeben hatte, in dem er \u00fcber seine Verfolgung als Jude (Eltern und Gro\u00dfmutter wurden ermordet, nur seine Schwester entkam 1939 durch einen Kindertransport diesem Schicksal) und die Zeit im KZ gesprochen hatte. Damit sowie einem Interview mit dem Sohn von Seweryna Smaglewska, dem Warschauer Anglistik-Professor Jacek Wi\u015bniewski, hatte Eisfeld das notwendige Rohmaterial f\u00fcr ein Dokudrama, also die Kombination von Originalfilmmaterial, Spielszenen und Zeitzeugen-Interviews. <\/p>\n<p>1945\/46 erschienen Michels Artikel aus N\u00fcrnberg, verfasst f\u00fcr die \u201eDeutsche Allgemeine Nachrichten-Agentur\u201c, einen Vorl\u00e4ufer der dpa, in mehreren Dutzend deutschen Regionalzeitungen; so erreichten sie eine f\u00fcr die unmittelbare Nachkriegszeit au\u00dfergew\u00f6hnlich gro\u00dfe Verbreitung. Auf ausdr\u00fccklichen Wunsch seines Vorgesetzten hielt er einige seiner Berichte pers\u00f6nlich; sie waren dann gezeichnet mit der Autorenzeile \u201eVon Sonderberichterstatter Ernst Michel, Auschwitz-Nr. 104.995\u201c.  <\/p>\n<p>In seinen 2013 auch auf Deutsch erschienenen Lebenserinnerungen schrieb er: \u201eIch befand mich wieder in einer Grauzone. Vor weniger als sechs Monaten war ich noch H\u00e4ftling in einem Konzentrationslager der Nazis gewesen, und jetzt sa\u00df ich in einem Gerichtssaal des N\u00fcrnberger Justizpalastes. Das Gesindel, das verantwortlich f\u00fcr die schlimmsten Verbrechen gegen die Menschlichkeit ist, sa\u00df weniger als sieben Meter von mir entfernt. Nun ging es f\u00fcr sie um Leben und Tod.\u201c<\/p>\n<p>Eine Konstellation, wie sie sich kein Drehbuchautor einfallen trauen w\u00fcrde, wenn sie nicht wahr w\u00e4re: Zwei KZ-\u00dcberlebende, die einander vielleicht sogar begegneten (jedenfalls schrieb Michel \u00fcber die Zeugenaussage von Smaglewska einen Artikel), erlebten juristisches Neuland, die Begr\u00fcndung des V\u00f6lkerstrafrechts. <\/p>\n<p>Vor allem die Amerikaner hatten auf einem bis ins Detail rechtsstaatlichen Verfahren mit umfassender Beweiserhebung, allen Rechten f\u00fcr Angeklagte und Verteidiger sowie selbstverst\u00e4ndlich umfassender Berichterstattung durch internationale und deutsche Journalisten bestanden. Sie wollten auf keinen Fall einen Schau- oder gar \u201ekurzen Prozess\u201c. Doch f\u00fcr so etwas brauchte man Raum: f\u00fcr mehr als tausend Mitarbeiter, hunderte Zeugen und Unmengen von Beweismaterial.  Und einen gro\u00dfen Saal. <\/p>\n<p>Daher hatte der Hauptkriegsverbrecherprozess zwar formal in Berlin begonnen, am 20. Oktober 1945, war dann aber zur ersten Sitzung mit den 22 Angeklagten in den kaum besch\u00e4digten Saal 600 des N\u00fcrnberger Justizpalastes umgezogen. An dessen R\u00fcckseite ein gro\u00dfes Zellengef\u00e4ngnis mit vier Fl\u00fcgeln, von denen ein ganzer f\u00fcr die Angeklagten reserviert wurde.<\/p>\n<p>An sich waren 24 Personen angeklagt worden, stellvertretend f\u00fcr die obersten Staatsorgane (Hitler Nachfolger als Reichspr\u00e4sident Karl D\u00f6nitz sowie die ehemaligen Minister Joachim von Ribbentrop, Wilhelm Frick und Walther Funk), die NSDAP-F\u00fchrung (Rudolf He\u00df), die Wehrmacht (Wilhelm Keitel, Alfred Jodl und Erich Raeder) und weitere Institutionen des Dritten Reiches. In Abwesenheit angeklagt war der spurlos verschollene Martin Bormann, Hitlers fast allm\u00e4chtiger Sekret\u00e4r \u2013 erst zwei Jahrzehnte sp\u00e4ter wurde sein Leichnam in Berlin gefunden, denn er hatte in der Nacht zum 2. Mai 1945 Selbstmord begangen. Ein weiterer Angeklagter, der NSDAP-Funktion\u00e4r Robert Ley, hatte sich vor Prozesser\u00f6ffnung selbst gerichtet. <\/p>\n<p>Der wichtigste Beschuldigte, der auch auf dem prominentesten Platz der Anklagebank sa\u00df, vorne links und genau gegen\u00fcber dem Vorsitzenden Geoffrey Lawrence, war Hermann G\u00f6ring. Der Schriftsteller Erich K\u00e4stner, f\u00fcr die amerikanische \u201eNeue Zeitung\u201c bei der Prozesser\u00f6ffnung anwesend, beschrieb den ehemals zweiten Mann des Dritten Reiches so: \u201eG\u00f6ring tr\u00e4gt eine lichtgraue Jacke mit goldenen Kn\u00f6pfen. Die Abzeichen der Reichsmarschallw\u00fcrde sind entfernt worden, die Orden sind verschwunden. Es ist eine Art Chauffeurjacke \u00fcbrig geblieben.\u201c <\/p>\n<p>Auch G\u00f6ring hatte sich \u201eNicht schuldig\u201c bekannt. Demonstrativ ignorierte er das Gericht zun\u00e4chst, fabulierte gegen\u00fcber seinem Anwalt \u00fcber Statuen, mit denen in Deutschland bald an ihn erinnert w\u00fcrde, und brachte es sogar fertig zu behaupten, von der Judenvernichtung nichts gewusst zu haben. Er war ohne Zweifel der diabolische Kopf der Angeklagten. Dagegen erschien ein pathologischer Antisemit wie der Herausgeber der Hetz-Postille \u201eDer St\u00fcrmer\u201c Julius Streicher einfach nur als Jammerlappen. Hitlers einstiger Favorit Albert Speer log, dass sich die Balken borgen, um dem Galgen zu entgehen \u2013 er erfand sogar einen angeblichen Attentatsplan gegen Hitler, was ihm tiefe Verachtung der \u00fcbrigen Angeklagten einbrachte. <\/p>\n<p>\u00dcberraschenderweise beauftragte ausgerechnet G\u00f6ring seinen Verteidiger Otto Stahmer (eine hochinteressante Figur, die einen zweiten und dritten Blick verdient hat, was aber ein Dokudrama prinzipbedingt nicht leisten kann), Ernst Michel alias Auschwitz-H\u00e4ftling Nr. 104.995 zu einem Gespr\u00e4ch in seine Zelle zu lotsen. Bisher gibt es dar\u00fcber nur Michels Darstellung in seinen Memoiren, keine Parallel\u00fcberlieferung zum Beispiel im Nachlass von Stahmer. Dessen 123 Ordner liegen im Bundesarchiv, doch aus Zeitgr\u00fcnden konnte Dirk Eisfeld sie bisher nicht auswerten. <\/p>\n<p>Ohnehin besteht kein Grund, an der Darstellung des damals jungen Reporters zu zweifeln. Denn er schildert den Besuch in G\u00f6rings Zelle als eigenes Scheitern: G\u00f6ring hielt ihm die Hand hin, doch Michel z\u00f6gerte erst, drehte sich dann um und verlie\u00df die Zelle. \u201eNoch heute bedauere ich diesen Vorfall\u201c, hei\u00dft es in Michels Buch: \u201eIch bedauere, dass ich zustimmte, G\u00f6ring pers\u00f6nlich zu treffen. Und ich bedauere, dort nur stillgestanden zu haben und dann hinausgerannt zu sein. Es war irrational.\u201c<\/p>\n<p>Wenn Ernst Michel diese Episode erfunden h\u00e4tte, dann h\u00e4tte er sich gewiss mehr und Spektakul\u00e4reres einfallen lassen k\u00f6nnen \u2013 und er h\u00e4tte dar\u00fcber nicht erst sechs Jahrzehnte sp\u00e4ter geschrieben. Man darf also davon ausgehen, auch (noch) ohne Best\u00e4tigung in einer Parallel\u00fcberlieferung, dass die kurze Begegnung des Auschwitz-\u00dcberlebenden und des angeklagten Hauptkriegsverbrechers genauso stattgefunden hat. <\/p>\n<p>\u201eN\u00fcrnberg 45 \u2013 Im Angesichts des B\u00f6sen\u201c ist ein herausragender Film, sowohl hinsichtlich des Drehbuches als auch der schauspielerischen Leistung und der Inszenierung. Nicht einmal die bei Woody Allen und Kevin Spacey entlehnte Marotte, dass sich die beiden Hauptdarsteller wiederholt direkt an das Publikum wenden (bekannt als \u201eDurchbrechen der vierten Wand\u201c), st\u00f6rt. <\/p>\n<p>Trotzdem ist scharfe Kritik angebracht: an der Sendeplanung der ARD. Ausgestrahlt wird der Film am Sonntagabend um 21.45 Uhr, also nach dem \u201eTatort\u201c.  <\/p>\n<p>Das ist der inhaltlich wie k\u00fcnstlerisch herausragenden Produktion absolut unangemessen \u2013 sie h\u00e4tte auf den prominentesten Sendeplatz des deutschen Linearfernsehens geh\u00f6rt, eben den \u201eTatort\u201c-Sendeplatz, und zus\u00e4tzlich in ausgew\u00e4hlte Kinos. W\u00e4hrend also das Dokudrama selbst Lob verdient, hat der \u00f6ffentlich-rechtliche Rundfunk einmal mehr versagt. <\/p>\n<p>ARD, 9. November 2025, 21.45 Uhr sowie in der ARD-Mediathek<\/p>\n<p><a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/autor\/sven-felix-kellerhoff\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/autor\/sven-felix-kellerhoff\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><b>Sven Felix Kellerhoff<\/b><\/a><b> ist Leitender Redakteur bei WELTGeschichte. Zu seinen Themenschwerpunkten z\u00e4hlen neben dem Terrorismus und der SED-Diktatur der Nationalsozialismus und dessen juristische Aufarbeitung.<\/b><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"\u201eN\u00fcrnberg 45 \u2013 Im Angesicht des B\u00f6sen\u201c hei\u00dft das inhaltlich wie k\u00fcnstlerisch herausragende Dokudrama, mit dem die ARD&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":558492,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1837],"tags":[772,3364,29,30,106678,25405,17040,78117,3783,135179],"class_list":{"0":"post-558491","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-nuernberg","8":"tag-bayern","9":"tag-de","10":"tag-deutschland","11":"tag-germany","12":"tag-goering","13":"tag-hermann","14":"tag-ii-weltkrieg-1939","15":"tag-nationalsozialismus-ns","16":"tag-nuernberg","17":"tag-nuernberger-prozesse-ks"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115509760067084310","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/558491","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=558491"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/558491\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/558492"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=558491"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=558491"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=558491"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}