{"id":559192,"date":"2025-11-08T00:55:13","date_gmt":"2025-11-08T00:55:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/559192\/"},"modified":"2025-11-08T00:55:13","modified_gmt":"2025-11-08T00:55:13","slug":"russland-kann-nato-schon-jetzt-angreifen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/559192\/","title":{"rendered":"Russland kann Nato schon jetzt angreifen"},"content":{"rendered":"<p>Putins Armee &#8222;weiterhin stark&#8220; <\/p>\n<p>General: Russland kann Nato schon jetzt angreifen<\/p>\n<p>08.11.2025 &#8211; 01:08 UhrLesedauer: 3 Min.<\/p>\n<p><a href=\"#focus-0\" class=\"transition-colors duration-200 block text-current relative\" data-sctrack=\"FocusGalleryImage.Reference\"><img fetchpriority=\"high\" data-testid=\"Opener.Image\" style=\"--lqipURL:url('https:\/\/images.t-online.de\/2024\/10\/ort6aK-gyq1r\/372x150:3628x2041\/fit-in\/150x0\/filters:blur(25)\/russische-soldaten-feuern-einen-schweren-moerser-ab-symbolbild-putins-truppen-greifen-das-ukrainische-dorf-kurachiwka-an.jpg')\"   loading=\"eager\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/russische-soldaten-feuern-einen-schweren-moerser-ab-symbolbild-putins-truppen-greifen-das-ukrainisch.jpeg\" alt=\"Russische Soldaten feuern einen schweren M\u00f6rser ab (Symbolbild): Putins Truppen greifen das ukrainische Dorf Kurachiwka an.\" title=\"Russische Soldaten feuern einen schweren M\u00f6rser ab (Symbolbild): Putins Truppen greifen das ukrainische Dorf Kurachiwka an.\" width=\"3628\" height=\"2041\" class=\"bg-[url:var(--lqipURL)] bg-cover bg-center flex h-full w-full max-w-full\" decoding=\"async\"\/><img style=\"--width:32;--height:32\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.t-online.de\/s\/paper\/_next\/static\/media\/zoom-in.f7dae02f.svg\" alt=\"Vergr\u00f6\u00dfern des Bildes\" title=\"Vergr\u00f6\u00dfern des Bildes\" class=\"block h-[calc(var(--height)_\/_16_*_1rem)] w-[calc(var(--width)_\/_16_*_1rem)] max-w-none absolute bottom-8 right-8 rounded-4 bg-snow p-8\" decoding=\"async\"\/><\/a><\/p>\n<p>Russische Soldaten feuern einen schweren M\u00f6rser in der Ukraine ab (Symbolbild): Russland k\u00f6nnte schonm jetzt die Nato angreifen, warnt ein Bundeswehrgeneral. (Quelle: IMAGO\/Sergey Bobylev)<\/p>\n<p class=\"font-bold text-18 leading-17\">Bundeswehrgeneral Sollfrank sieht Russland schon jetzt in der Lage, die Nato anzugreifen. Allerdings gibt es auch Einschr\u00e4nkungen.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\"><a class=\"transition-colors duration-200 cursor-pointer text-inherit no-underline text-salemsfur md:hover:text-magenta md:hover:border-magenta md:focus:text-magenta border-current border-b border-solid break-words\" href=\"https:\/\/www.t-online.de\/themen\/russland\/\" data-sctrack=\"BodyAnchor\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Russland<\/a> ist nach Ansicht eines Bundeswehrgenerals bereits jetzt in der Lage, einen begrenzten Angriff auf die Nato durchzuf\u00fchren. &#8222;Man muss betrachten, was hat Russland aktuell und was kann es damit tun&#8220;, sagte Generalleutnant Alexander Sollfrank, Chef des operativen F\u00fchrungskommandos der Bundeswehr, in einem am Freitag ver\u00f6ffentlichten Reuters-Interview. &#8222;Daran gemessen k\u00f6nnte Russland Nato-Gebiet in kleinerem Ma\u00dfstab bereits morgen angreifen.&#8220; Bei weiterer Aufr\u00fcstung sei bis 2029 auch ein gro\u00dfangelegter Angriff denkbar. Ob er komme, h\u00e4nge jedoch sehr stark vom Verhalten des Westens ab.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Sollfrank sieht Russland bereits jetzt schon mit hybriden Angriffen aktiv. <a class=\"transition-colors duration-200 cursor-pointer text-inherit no-underline text-salemsfur md:hover:text-magenta md:hover:border-magenta md:focus:text-magenta border-current border-b border-solid break-words\" href=\"https:\/\/www.t-online.de\/themen\/moskau\/\" data-sctrack=\"BodyAnchor\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Moskau<\/a> provoziere und versuche, die Reaktionsschnelligkeit der <a class=\"transition-colors duration-200 cursor-pointer text-inherit no-underline text-salemsfur md:hover:text-magenta md:hover:border-magenta md:focus:text-magenta border-current border-b border-solid break-words\" href=\"https:\/\/www.t-online.de\/themen\/nato\/\" data-sctrack=\"BodyAnchor\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Nato<\/a> zu testen. Nicht immer k\u00f6nne man Aktionen direkt russischen Akteuren zuordnen. &#8222;Das ist Methode&#8220;, sagte der General. &#8222;Und diese Methode hat zum Ziel, Unsicherheit zu sch\u00fcren, Angst zu erzeugen, zu sch\u00e4digen, zu spionieren, zu testen.&#8220; Die Russen nannten dies &#8222;nichtlineare Kriegf\u00fchrung&#8220;. &#8222;Das ist Kriegf\u00fchrung mit Angstmachen&#8220;, sagte Sollfrank.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Der General begr\u00fcndete seine Einsch\u00e4tzung mit der St\u00e4rke der russischen Streitkr\u00e4fte. Die Luftstreitkr\u00e4fte seien trotz Verlusten im Gro\u00dfen und Ganzen intakt. Die Landstreitkr\u00e4fte verzeichneten zwar Verluste, doch sei die Zahl der Kampfpanzer so stark, dass ein begrenzter Angriff bereits jetzt denkbar sei. Zudem wolle Russland seine Truppenst\u00e4rke auf 1,5 Millionen Soldaten aufstocken.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Russland liegt auch nach einem aktuellen Bericht des Kiel Institut f\u00fcr Weltwirtschaft (IfW Kiel) inzwischen deutlich vor mehreren gro\u00dfen europ\u00e4ischen Staaten. Der &#8222;Kiel Report No. 3&#8220; zeigt, dass Moskau \u00fcber verschiedene Waffensysteme hinweg mehr produziert als vier europ\u00e4ische L\u00e4nder zusammen \u2013 und das mit zunehmender Effizienz.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Um das Kr\u00e4fteverh\u00e4ltnis zu Europas Gunsten zu verschieben, m\u00fcssten die europ\u00e4ischen Produktionskapazit\u00e4ten laut den Forschern etwa verf\u00fcnffacht werden. Besonders kritisch sei, dass viele europ\u00e4ische R\u00fcstungsprojekte mit Lieferverz\u00f6gerungen von mehr als drei Jahren k\u00e4mpfen. Russland profitiere dagegen von einer zentralisierten R\u00fcstungssteuerung und h\u00f6heren Ausgaben, die in Kaufkraft gemessen denen der EU und Gro\u00dfbritanniens zusammen entsprechen.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">General Sollfrank verwies darauf, dass Russland seit 20 Jahren die gleiche Strategie verfolge: die Sicherheitsarchitektur in Europa zu ver\u00e4ndern. Diese setze Russland trotz massiver eigener Verluste im Krieg gegen die <a class=\"transition-colors duration-200 cursor-pointer text-inherit no-underline text-salemsfur md:hover:text-magenta md:hover:border-magenta md:focus:text-magenta border-current border-b border-solid break-words\" href=\"https:\/\/www.t-online.de\/themen\/ukraine\/\" data-sctrack=\"BodyAnchor\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Ukraine<\/a> weiter um. Die Nato k\u00f6nne dem nur begegnen, indem sie &#8222;klare rote Linien&#8220; aufzeige und durch gute Vorbereitung abschreckend wirke.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Nato-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte hatte vergangene Woche Unternehmen aufgefordert, die Produktion in der R\u00fcstung anzukurbeln. &#8222;Gef\u00e4hrliche Zeiten verlangen mutiges Handeln&#8220;, sagte er bei einem Treffen mit Vertretern der R\u00fcstungsindustrie in der rum\u00e4nischen Hauptstadt Bukarest. Konkret bot Rutte der Industrie zudem einen Deal an. Wenn diese die Liefermengen erh\u00f6he, bestehende Produktionslinien erweitere und neu er\u00f6ffne, verspreche er, dass die Nato alles tun werde, um die Beschaffung zu beschleunigen und Innovation weiter zu unterst\u00fctzen. Zudem werde er weiterhin alles tun, um die Regierungen zu ermutigen, ihren Worten Taten folgen zu lassen und Vertr\u00e4ge zu unterzeichnen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Putins Armee &#8222;weiterhin stark&#8220; General: Russland kann Nato schon jetzt angreifen 08.11.2025 &#8211; 01:08 UhrLesedauer: 3 Min. 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