{"id":559639,"date":"2025-11-08T05:16:14","date_gmt":"2025-11-08T05:16:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/559639\/"},"modified":"2025-11-08T05:16:14","modified_gmt":"2025-11-08T05:16:14","slug":"was-der-louvre-raub-mit-israel-zu-tun-hat","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/559639\/","title":{"rendered":"Was der Louvre-Raub mit Israel zu tun hat"},"content":{"rendered":"<p class=\"mb-2 font-sans text-base font-thin leading-[26px] md:mb-[16px] md:text-xl md:leading-[32px]\">Frankreich geht bewusst auf Distanz zum j\u00fcdischen Staat. Doch um die Juwelenr\u00e4uber zu fassen, griff man auf eine israelische Sicherheitsfirma zur\u00fcck. Darin ist ein historisches Muster zu erkennen.<\/p>\n<p>Michael Wolffsohn08.11.2025, 05.30 Uhr<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/7082fb25-8994-47d5-928d-8d87f2eeae1f.jpg\" class=\"absolute left-0 top-0 block h-full w-full  \"  width=\"5000\" height=\"3333\" alt=\"Franz\u00f6sische Polizisten patrouillieren vor dem Louvre, die Juwelendiebe allerdings fassten israelische Spezialisten.\" style=\"cursor:pointer;transform:scale(1)\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\" \/>Franz\u00f6sische Polizisten patrouillieren vor dem Louvre, die Juwelendiebe allerdings fassten israelische Spezialisten.<\/p>\n<p>Abdul Saboor \/ Reuters<\/p>\n<p class=\"articlecomponent text-paper-950 dark:text-paper-50 darknzz:text-paper-50 dark:lightnzz:text-paper-950 font-serif text-lg font-normal leading-[1.56] md:text-xl md:leading-[1.6]\" id=\"id-doc-1j97neo0i2\" componenttype=\"p\" data-team-paragraph=\"true\">Jedermann erkennt: Frankreichs Sicherheitsbeh\u00f6rden, nicht nur die Leitung des Louvre, haben total versagt. Selbstkritisch erkannt haben das auch die Verantwortlichen in Frankreich. Sie handelten diskret und beauftragten eine israelische Sicherheitsfirma, bei der Verbrecherjagd zu helfen. Chef dieser Sicherheitsfirma ist kein Geringerer als Jacob Peri. Von 1988 bis 1995 hatte er Israels Inlandsgeheimdienst Shin Bet geleitet.<\/p>\n<p>Optimieren Sie Ihre Browsereinstellungen<\/p>\n<p>NZZ.ch ben\u00f6tigt JavaScript f\u00fcr wichtige Funktionen. 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Hinzu kommt: Israels Auslandsgeheimdienst Mossad hat nicht nur in Frankreich \u2013 doch dort besonders oft \u2013, sondern in ganz Westeuropa rechtzeitig und erfolgreich vor islamistischem Terror gewarnt.<\/p>\n<p>Manchmal braucht man die Juden<\/p>\n<p class=\"nzzinteraction articlecomponent text-paper-950 dark:text-paper-50 darknzz:text-paper-50 dark:lightnzz:text-paper-950 font-serif text-lg font-normal leading-[1.56] md:text-xl md:leading-[1.6]\" id=\"id-doc-1j9eu0ogs0\" componenttype=\"p\" data-team-paragraph=\"true\">Flugs sind wir beim Muster j\u00fcdischer Weltgeschichte angekommen. In ihrer rund dreitausendj\u00e4hrigen Geschichte wurden Juden von Nichtjuden, sogar von ihren Kritikern, Gegnern und Feinden, nur und vor allem dann toleriert oder sogar umworben, wenn man sie brauchte. Ihre jeweilige Funktion brauchte. Die Funktion, die nur oder besonders gut von Juden verf\u00fcgbar war. Was mit den Juden geschah, wenn man sie nicht mehr brauchte oder glaubte, sie nicht mehr zu brauchen \u2013 dann .\u00a0.\u00a0. ja, dann\u00a0.\u00a0.\u00a0. Und zwar immer wieder und oft sowie nahezu \u00fcberall bereits lange vor dem Holocaust. Nicht nur in der christlichen oder der postchristlichen, ebenfalls in der islamischen Welt.<\/p>\n<p class=\"nzzinteraction articlecomponent text-paper-950 dark:text-paper-50 darknzz:text-paper-50 dark:lightnzz:text-paper-950 font-serif text-lg font-normal leading-[1.56] md:text-xl md:leading-[1.6]\" id=\"id-doc-1j9eu0ogv0\" componenttype=\"p\" data-team-paragraph=\"true\">Toleranz, die Individuen oder Kollektiven nur oder vornehmlich gew\u00e4hrt wird, wenn man sie als Funktionstr\u00e4ger ben\u00f6tigt, sei \u00abfunktionale Toleranz\u00bb genannt. Sie ist strikt von ethischer Toleranz zu unterscheiden. Gewiss, funktionale Toleranz ist besser als keine, doch ethisch wird sie dadurch noch lange nicht, wenngleich funktional Tolerierende sich gerne mit dem Anstrich der Ethik darstellen. Gerechterweise sei zugegeben, dass die Franzosen Jacob Peri den Auftrag diskret vergaben und ihnen das \u00d6ffentlichwerden eher peinlich sein d\u00fcrfte. Man kann ihnen daher nicht unterstellen, sie wollten oder w\u00fcrden sich als Personifizierung von Toleranz oder gar Juden- beziehungsweise Israel-Liebe pr\u00e4sentieren.<\/p>\n<p class=\"nzzinteraction articlecomponent text-paper-950 dark:text-paper-50 darknzz:text-paper-50 dark:lightnzz:text-paper-950 font-serif text-lg font-normal leading-[1.56] md:text-xl md:leading-[1.6]\" id=\"id-doc-1j9eu0oh00\" componenttype=\"p\" data-team-paragraph=\"true\">Nicht wesentlich anders das Muster j\u00fcdischer Weltgeschichte. Aufgrund ihrer seit rund 2500 Jahren praktizierten breiten Volksbildung \u2013 nicht wegen vermeintlicher, gar kollektiver oder genetischer Genialit\u00e4t \u2013 verf\u00fcgten Juden fr\u00fcher, doch nur zeitweilig besser und mehr als Nichtjuden \u00fcber das geistige Instrumentarium, um auf neue Situationen oder Herausforderungen reagieren zu k\u00f6nnen. Seit Jahrtausenden geistig trainiert und programmiert, bieten Juden Leistungen beziehungsweise Funktionen an, welche die jeweiligen Alteingesessenen (noch) nicht vorweisen k\u00f6nnen oder erst erlernen m\u00fcssen. Das provoziert Neid, ein Unterlegenheitsgef\u00fchl und Aggressionen. Heute wie damals.<\/p>\n<p class=\"nzzinteraction articlecomponent text-paper-950 dark:text-paper-50 darknzz:text-paper-50 dark:lightnzz:text-paper-950 font-serif text-lg font-normal leading-[1.56] md:text-xl md:leading-[1.6]\" id=\"id-doc-1j9eul1vi1\" componenttype=\"p\" data-team-paragraph=\"true\">Um Missverst\u00e4ndnissen vorzubeugen: Juden sind nicht kl\u00fcger als andere, aber historisch l\u00e4nger sowie breiter bildungsgepr\u00e4gt.<\/p>\n<p>Nutzniesser der Vertreibung<\/p>\n<p class=\"nzzinteraction articlecomponent text-paper-950 dark:text-paper-50 darknzz:text-paper-50 dark:lightnzz:text-paper-950 font-serif text-lg font-normal leading-[1.56] md:text-xl md:leading-[1.6]\" id=\"id-doc-1j9eu0oh01\" componenttype=\"p\" data-team-paragraph=\"true\">Schauen wir auf einige Beispiele aus der Geschichte. Mitte des 14.\u00a0Jahrhunderts tobte die Pest in Europa. \u00abDie Juden sind schuld!\u00bb So einfach und dumm konnte der antij\u00fcdische Mob mobilisiert werden. Klug reagierte Polens K\u00f6nig Kasimir III., der Grosse. Mit grossem Weitblick bat er die besonders aus Frankreich und Deutschland vertriebenen Juden nach Polen und gew\u00e4hrte ihnen (nur funktionale?) Toleranz. Und siehe da, Juden kamen massenhaft, Polen entwickelte sich rasch als Polen-Litauen zu einer europ\u00e4ischen Grossmacht. Politisch, milit\u00e4risch, wirtschaftlich, kulturell.<\/p>\n<p class=\"nzzinteraction articlecomponent text-paper-950 dark:text-paper-50 darknzz:text-paper-50 dark:lightnzz:text-paper-950 font-serif text-lg font-normal leading-[1.56] md:text-xl md:leading-[1.6]\" id=\"id-doc-1j9eunhvp1\" componenttype=\"p\" data-team-paragraph=\"true\">Allm\u00e4hlich lernten auch die nichtj\u00fcdischen Polen-Litauer, was vorher nur die Juden konnten, weil bei ihnen die Bildung kein Vorrecht der Eliten war. Zum Beispiel den fortschrittlichen Nah- und Fernhandel, der von Analphabeten eher schwer zu meistern ist. Fortan empfanden sie den einstigen Judensegen, weil Konkurrenz, als Fluch \u2013 und im Holocaust waren viele Polen und Litauer willige Gesellen des Mordmeisters aus Deutschland.<\/p>\n<p class=\"nzzinteraction articlecomponent text-paper-950 dark:text-paper-50 darknzz:text-paper-50 dark:lightnzz:text-paper-950 font-serif text-lg font-normal leading-[1.56] md:text-xl md:leading-[1.6]\" id=\"id-doc-1j9eup1lo1\" componenttype=\"p\" data-team-paragraph=\"true\">\u00c4hnlich das Muster in ganz Osteuropa, Russland und, machen wir uns nichts vor, auch in Westeuropa und ganz gewiss in Deutschland. Endlich r\u00fcckten Professoren, Mediziner, Rechtsanw\u00e4lte, Journalisten, Schriftsteller und andere aus der zweiten Reihe in die erste. Nein, ermorden (lassen!) wollten die meisten Nutzniesser der Judenausschaltung nicht, aber die Fr\u00fcchte ihrer Vertreibung geniessen.<\/p>\n<p>Das Muster ist bekannt<\/p>\n<p class=\"nzzinteraction articlecomponent text-paper-950 dark:text-paper-50 darknzz:text-paper-50 dark:lightnzz:text-paper-950 font-serif text-lg font-normal leading-[1.56] md:text-xl md:leading-[1.6]\" id=\"id-doc-1j9eu0oh10\" componenttype=\"p\" data-team-paragraph=\"true\">Schauen wir vom Abendland ins Morgenland. 1492 vertrieb Spaniens K\u00f6nigspaar Ferdinand und Isabella die Juden. 1497 folgte der portugiesische K\u00f6nig diesem Beispiel der damals christlichen \u00abN\u00e4chstenliebe\u00bb. Wie weiland Kasimir der Grosse von Polen, machte sich derweil der osmanische Sultan die Dummheit seiner monarchischen Kollegen zunutze und lud die vertriebenen Juden als Modernisierer seines Reiches ein. Ja, Ende des 15.\u00a0Jahrhunderts war das islamisch-osmanische Reich bereits gross und m\u00e4chtig, doch mit j\u00fcdischer Hilfe wurde es noch erfolgreicher. Bis\u00a0.\u00a0.\u00a0. das Muster ist bekannt.<\/p>\n<p class=\"nzzinteraction articlecomponent text-paper-950 dark:text-paper-50 darknzz:text-paper-50 dark:lightnzz:text-paper-950 font-serif text-lg font-normal leading-[1.56] md:text-xl md:leading-[1.6]\" id=\"id-doc-1j9eu0oh11\" componenttype=\"p\" data-team-paragraph=\"true\">Nach dem von Deutschland begonnenen und gef\u00fchrten gesamteurop\u00e4ischen Holocaust brauchten Deutschland und Europa Juden, um zu zeigen: \u00abWir sind (wieder) anst\u00e4ndige, zivilisierte Menschen. Vor allem den Juden gegen\u00fcber.\u00bb Weltweit bezweifelt kaum jemand die zivilisatorische R\u00fcckkehr Deutschlands und Europas. Stolz pr\u00e4sentieren die Nachfahren der T\u00e4ter, Mit- und Nachl\u00e4ufer \u00abeurop\u00e4ische Werte\u00bb. Als ob diese zeitlos g\u00fcltig gewesen w\u00e4ren. L\u00e4ngst brauchen Deutschland und Europa die Juden nicht mehr und erst recht nicht den j\u00fcdischen Staat, um ihre Zivilit\u00e4t und \u00abMoralit\u00e4t\u00bb zu beweisen. Jetzt wird der Spiess umgedreht und mit dem moralischen Zeigefinger auf Juden und Israel gezeigt. Funktionale Toleranz \u2013 wozu? Nicht mehr n\u00f6tig.<\/p>\n<p>Vom Gottes- zum V\u00f6lkermord<\/p>\n<p class=\"nzzinteraction articlecomponent text-paper-950 dark:text-paper-50 darknzz:text-paper-50 dark:lightnzz:text-paper-950 font-serif text-lg font-normal leading-[1.56] md:text-xl md:leading-[1.6]\" id=\"id-doc-1j9eu0oh20\" componenttype=\"p\" data-team-paragraph=\"true\">Das Leit- und Leidmotiv j\u00fcdischer Weltgeschichte lautet: Der Jud hat seine Arbeit getan, der Jud kann gehen. Gilt dieses niederschmetternde Toleranz-Fazit nur f\u00fcr Juden? War oder ist Toleranz wirklich mehr als funktional bedingt? Wo und wann gab oder gibt es ethische Toleranz? Ist die funktionale Toleranz gegen\u00fcber Juden nicht sogar ein menschheitliches Paradigma?<\/p>\n<p class=\"nzzinteraction articlecomponent text-paper-950 dark:text-paper-50 darknzz:text-paper-50 dark:lightnzz:text-paper-950 font-serif text-lg font-normal leading-[1.56] md:text-xl md:leading-[1.6]\" id=\"id-doc-1j9eu0oh21\" componenttype=\"p\" data-team-paragraph=\"true\">Frankreichs Sicherheitspersonal, das die Louvre-Diebe mithilfe von Israeli jagt, ist kl\u00fcger als die gegen Israel und Juden protestierenden und moralisierenden Massen, zu denen die vermeintliche Cr\u00e8me de la Cr\u00e8me des europ\u00e4ischen Geistes in Wissenschaft und Kultur geh\u00f6rt. Die einst kirchlich-scheinchristlich gepr\u00e4gten Vorfahren der scheinklugen Moralisten von heute hatten den Juden \u00abGottesmord\u00bb vorgeworfen. Die religionsfernen Nachfahren entnehmen diesem antij\u00fcdischen Totschlagargument den Gottesbezug und schleudern den israelischen Juden den Vorwurf des V\u00f6lkermords entgegen. Dasselbe Instrument, nur anders verpackt.<\/p>\n<p class=\"nzzinteraction articlecomponent text-paper-950 dark:text-paper-50 darknzz:text-paper-50 dark:lightnzz:text-paper-950 font-serif text-lg font-normal leading-[1.56] md:text-xl md:leading-[1.6]\" id=\"id-doc-1j9eu0oh22\" componenttype=\"p\" data-team-paragraph=\"true\">Die scheinklugen Moralisten Europas interessieren sich nicht f\u00fcr Kleinigkeiten wie die Juwelen aus dem Louvre. Sie k\u00e4mpfen lieber gegen die Bek\u00e4mpfer der Hamas-Terroristen, die sie als Befreier feiern, und verweigern Israel Waffen, die es entweder selbst herstellen oder woanders kaufen kann.<\/p>\n<p class=\"nzzinteraction articlecomponent text-paper-950 dark:text-paper-50 darknzz:text-paper-50 dark:lightnzz:text-paper-950 font-serif text-lg font-normal leading-[1.56] md:text-xl md:leading-[1.6]\" id=\"id-doc-1j9eu0oh30\" componenttype=\"p\" data-team-paragraph=\"true\">Bezogen auf Juden und Israel \u00fcbersehen Europas \u00abMoralisten\u00bb die fundamentale historische Ver\u00e4nderung. Die Voraussetzungen der funktionalen Toleranz funktionieren nicht mehr, denn seit Israels Bestehen m\u00fcssen Juden nirgends um Toleranz betteln. Ausserdem wird der j\u00fcdische Staat \u2013 zumindest einstweilen \u2013 auch von und in den Staaten jener \u00abMoralisten\u00bb gebraucht. Als Garant ihrer Sicherheit und damit ihrer Freiheit.<\/p>\n<p class=\"nzzinteraction articlecomponent text-paper-950 dark:text-paper-50 darknzz:text-paper-50 dark:lightnzz:text-paper-950 font-serif text-lg font-normal leading-[1.56] md:text-xl md:leading-[1.6]\" id=\"id-doc-1j9ev8tnv1\" componenttype=\"p\" data-team-paragraph=\"true\">Ohne Drohnen, Anti-Raketen-Raketen aus Israel und ohne israelische Hilfe bei der Verhinderung des meist islamistischen Terrors ist ihre Sicherheit durch ihre selbstm\u00f6rderische \u00abMoral\u00bb bedroht. Ihr Zorn richtet sich gegen diejenigen, die sie besch\u00fctzen. Das gilt in Bezug auf Israel, mit und ohne Netanyahu. Das gilt auch, ganz nebenbei, in Bezug auf die USA, mit und ohne Donald Trump. Ohne Sicherheit keine Freiheit. Bildung sch\u00fctzt vor Dummheit nicht. Auch nicht vor Heuchelei.<\/p>\n<p class=\"nzzinteraction articlecomponent text-paper-700 dark:text-paper-200 darknzz:text-paper-200 dark:lightnzz:text-paper-700 relative pt-4 text-sm md:text-base font-sans after:content-[''] after:absolute after:top-0 after:left-0 after:w-[40px] after:h-0 after:border after:border-0 after:border-b after:border-solid border-paper-950 dark:border-paper-25 darknzz:border-paper-25 dark:lightnzz:border-paper-950 after:border-paper-500 dark:after:border-paper-400\" id=\"id-doc-1j9eu0oh32\" componenttype=\"footnote\" data-vars-danzz-last-article-element=\"true\" data-team-footnote=\"true\"><strong>Michael Wolffsohn<\/strong> ist Historiker und Publizist sowie u.\u00a0a. Autor von \u00abEine andere J\u00fcdische Weltgeschichte\u00bb und \u00abWem geh\u00f6rt das Heilige Land?\u00bb.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Frankreich geht bewusst auf Distanz zum j\u00fcdischen Staat. 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