{"id":560213,"date":"2025-11-08T10:54:11","date_gmt":"2025-11-08T10:54:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/560213\/"},"modified":"2025-11-08T10:54:11","modified_gmt":"2025-11-08T10:54:11","slug":"russland-fliegt-massiven-luftangriff-auf-ukraine-mehr-als-450-drohnen-und-45-raketen-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/560213\/","title":{"rendered":"Russland fliegt massiven Luftangriff auf Ukraine &#8211; Mehr als 450 Drohnen und 45 Raketen"},"content":{"rendered":"<p>\n  Von&amp;nbsp<b>euronews<\/b>\n<\/p>\n<p>\n         Zuerst ver\u00f6ffentlicht am<br \/>\n            08\/11\/2025 &#8211; 11:20 MEZ\n            <\/p>\n<p>Russland hat in der Nacht zum Samstag einen neuen massiven Angriff auf die Ukraine gestartet. Nach Angaben von Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj feuerten die russischen Streitkr\u00e4fte mehr als 450 Drohnen und 45 Raketen auf ukrainisches Gebiet ab.<\/p>\n<p>Die Luftwaffe der Ukraine erkl\u00e4rte, sie habe 415 feindliche Ziele abgeschossen. Dennoch seien 26 Raketen und 52 Drohnen eingeschlagen.<\/p>\n<p>In der Stadt Dnipro wurde infolge des Absturzes einer Drohne ein neunst\u00f6ckiges Wohnhaus teilweise zerst\u00f6rt. Zwei Frauen kamen dabei ums Leben, mehr als zehn weitere Menschen wurden verletzt, teilte der Gouverneur der Region Dnipropetrowsk, Wladyslaw Hajwanenko, mit.<\/p>\n<p>Auch in anderen Landesteilen kam es in der Nacht zu schweren Angriffen. Nach Angaben der Nachrichtenagentur UNIAN wurden in der Region Charkiw infolge eines gelenkten Bombenangriffs auf die Gemeinde Pesotschyn acht Menschen verletzt. In dem nahegelegenen Dorf Korotych wurde das Geb\u00e4ude einer Tankstelle zerst\u00f6rt und mehrere Fahrzeuge besch\u00e4digt. Alle Verletzten wurden ins Krankenhaus gebracht.<\/p>\n<p>In der Region Odessa l\u00f6sten Drohnentreffer einen Brand in einer Energieanlage aus, wie der ukrainische Zivilschutz mitteilte. \u201eGl\u00fccklicherweise gibt es keine Toten oder Verletzten\u201c, hie\u00df es in einer Erkl\u00e4rung der Beh\u00f6rde.<\/p>\n<p>In der Hauptstadt Kyjiw kam es infolge der massiven russischen Drohnenangriffe zu vor\u00fcbergehenden Notstromabschaltungen.<\/p>\n<p>Selenskyj fordert mehr Druck auf Russland<\/p>\n<p>Raketen- und Drohnenangriffe wurden auch in der Region Poltawa gemeldet, wo Ziele der Energieinfrastruktur getroffen wurden. In der Stadt Horyschni Plawni kam es infolge der Attacken zu Ausf\u00e4llen der Strom-, Wasser- und W\u00e4rmeversorgung, berichtete die Ukrainska Pravda. Auch in der nahegelegenen Stadt Krementschuk fiel zeitweise der Strom aus.<\/p>\n<p>Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj sprach den Familien der Opfer sein Beileid aus und rief die westlichen Partner dazu auf, den Druck auf Russland weiter zu erh\u00f6hen.<\/p>\n<p>\u201eWir brauchen Sanktionen, die Russland die M\u00f6glichkeit nehmen, den Krieg fortzusetzen, den es begonnen hat und der sich hinzieht\u201c, so Selenskyj auf X. \u201eWir sch\u00e4tzen alle bisherigen Schritte unserer Partner, doch die anhaltenden Angriffe zeigen, dass der Druck st\u00e4rker werden muss.\u201c<\/p>\n<p>Selenskyj erkl\u00e4rte, die Ukraine z\u00e4hle \u201eauf die entsprechenden Entscheidungen Amerikas, Europas und der G7-Staaten\u201c.<\/p>\n<p>\u201eF\u00fcr jeden Schlag Moskaus gegen unsere Energieversorgung, mit dem sie einfache Menschen vor dem Winter treffen wollen, sollte es eine Sanktionsreaktion geben &#8211; gegen den gesamten russischen Energiesektor, ohne Ausnahme\u201c, sagte der Pr\u00e4sident.<\/p>\n<p>Er kritisierte, dass die russische Atomindustrie bislang nicht von Sanktionen betroffen sei und der russische R\u00fcstungssektor weiterhin westliche Mikroelektronik erhalte. Auch auf den Handel mit \u00d6l und Gas m\u00fcsse deutlich st\u00e4rkerer Druck ausge\u00fcbt werden, forderte Selenskyj.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Von&amp;nbspeuronews Zuerst ver\u00f6ffentlicht am 08\/11\/2025 &#8211; 11:20 MEZ Russland hat in der Nacht zum Samstag einen neuen massiven&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":560214,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,13,1435,14,15,307,12,317,1712,107],"class_list":{"0":"post-560213","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-headlines","11":"tag-krieg-in-der-ukraine","12":"tag-nachrichten","13":"tag-news","14":"tag-russland","15":"tag-schlagzeilen","16":"tag-ukraine","17":"tag-ukraine-krieg","18":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115513712000114705","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/560213","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=560213"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/560213\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/560214"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=560213"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=560213"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=560213"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}