{"id":560407,"date":"2025-11-08T12:42:27","date_gmt":"2025-11-08T12:42:27","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/560407\/"},"modified":"2025-11-08T12:42:27","modified_gmt":"2025-11-08T12:42:27","slug":"ich-kenne-meine-pappenheimer-%c2%b7-leipziger-zeitung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/560407\/","title":{"rendered":"\u201eIch kenne meine Pappenheimer\u201c \u00b7 Leipziger Zeitung"},"content":{"rendered":"<p>Nachts schlafen die meisten. Doch zur Ruhe kommt eine Gro\u00dfstadt wie Leipzig auch dann nicht: Lichtscheue Gestalten und verr\u00fccktes Partyvolk machen die Stra\u00dfen unsicher. Zugleich gibt es nicht wenige, die aus beruflicher Pflicht hellwach und einsatzbereit sein m\u00fcssen, wenn andere in den Federn liegen. F\u00fcr unsere Reihe \u201eNachtarbeit in Leipzig\u201c konnten wir jetzt die langj\u00e4hrige LVB-Stra\u00dfenbahnfahrerin Kerstin Werner bei ihrer Schicht begleiten.<\/p>\n<p>An ihre erste Tour mit der Leipziger Stra\u00dfenbahn, wo sie allein in der Fahrerkabine sa\u00df, kann sich Kerstin Werner noch genau erinnern: 1985 war es, sie war gerade 18, frisch ausgelernt. \u201eDas war damals aufregend\u201c, lacht sie. Und auch vierzig Jahre sp\u00e4ter ist sie als Tram-Fahrerin bei den LVB mit Leib und Seele dabei.<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/8e8070cbe79b4484bc5eda5381a09bcd.gif\" alt=\"\" width=\"https:\/\/www.l-iz.de\/leben\/gesellschaft\/2025\/11\/1\" height=\"https:\/\/www.l-iz.de\/leben\/gesellschaft\/2025\/11\/1\"\/><\/p>\n<p>Den Job verdankt sie ihrem Vater<\/p>\n<p>Wir treffen Kerstin Werner am Abend eines herbstlichen Wochentags gegen 19:30 Uhr, wo ihre Nachtschicht am Leipziger Hauptbahnhof beginnt. Sie wird zum Auftakt des Dienstes gleich eine 1 Richtung Stannebeinplatz \u00fcbernehmen. Der Wagenzug rollt ein. Kurze Besprechung mit dem Fahrerkollegen: keine besonderen Vorkommnisse, keine technischen Probleme.<\/p>\n<p>Sodann macht es sich Kerstin Werner in der warmen Kabine bequem. Sie dr\u00fcckt den Gashebel, im Fachjargon Sollwertgeber, vorsichtig durch. Langsam rollt der Koloss an.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/In-der-Kabine.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-638485 size-full\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/In-der-Kabine.jpg\" alt=\"Neulich nachts in Leipzig ... Foto: Lucas B\u00f6hme\" width=\"4000\" height=\"2667\"  \/><\/a>Neulich nachts in Leipzig \u2026 Foto: Lucas B\u00f6hme<\/p>\n<p>F\u00fcr Kerstin Werner ein sch\u00f6nes und zugleich vertrautes Gef\u00fchl, das sie nicht mehr missen m\u00f6chte. Auch wenn die 58-J\u00e4hrige als Teenager einen ganz anderen Traum hatte: Pferdez\u00fcchterin wollte sie mal werden, erz\u00e4hlt sie, w\u00e4hrend sich die XL-Bahn Richtung Leipziger Osten schiebt. Doch zu DDR-Zeiten waren die M\u00f6glichkeiten rar ges\u00e4t und der n\u00f6tige Notendurchschnitt fast unerreichbar.<\/p>\n<p>Also folgte die geb\u00fcrtige Lindenthalerin ihrem Vater, der als Lokf\u00fchrer arbeitete und ihr riet, in eine \u00e4hnliche Richtung zu gehen. Die Gastronomie, wo ihre Mutter t\u00e4tig war, h\u00e4tte sie dagegen nie gereizt, sagt Kerstin Werner. So begann sie 1983 in Leipzig ihre Lehre als Stra\u00dfenbahnfahrerin. Und blieb.<\/p>\n<p>Pl\u00f6tzlich eine Situation, auf die wir nicht vorbereitet sind<\/p>\n<p>Heute f\u00e4hrt sie meist in den Nachtstunden, wenn der Verkehr nachl\u00e4sst: \u201eIch finde es nachts ruhiger\u201c, sagt sie. So \u00e4hnlich sieht es wohl auch ihr Partner, der ebenfalls f\u00fcr die LVB per Stra\u00dfenbahn unterwegs ist. Heute wurde er auf Linie 11 eingeteilt, die auch Kerstin Werner am liebsten mag. Doch \u00fcberall gilt: Es gibt immer wieder Abwechslung und massenhaft neue Eindr\u00fccke, im Gegensatz zum klassischen B\u00fcrojob. \u201eMan hat jeden Tag irgendetwas anderes und sieht, wie sich die Stadt entwickelt.\u201c<\/p>\n<p>Inzwischen haben wir die Endstelle Stannebeinplatz erreicht, Kerstin Werner rangiert die Bahn und bereitet die R\u00fccktour Richtung Lausen vor. Angst hat sie auch nachts keine, sagt sie. Doch der Respekt mancher Fahrg\u00e4ste habe nachgelassen, wei\u00df die zweifache Mutter aus ihrer Beobachtung. Und stets muss sie auf unerwartete Situationen vorbereitet sein. Wie zum Beweis klopft es pl\u00f6tzlich an der Kabinent\u00fcr: Ein Mann sagt, er sei Zeuge eines Handydiebstahls geworden, kurz danach meldet sich auch der Betroffene.<\/p>\n<p>Kerstin Werner informiert ihren Dispatcher in der Leitstelle, der Kollegen von der Verkehrsaufsicht und die Polizei schickt. Doch die Sache ist, wie sich sp\u00e4ter herausstellen wird, verwickelt: Der Diebstahl soll schon l\u00e4nger her sein, aber das Opfer meinte, die mutma\u00dflichen T\u00e4ter in der Bahn wiedererkannt zu haben. Die sind bereits ausgestiegen. Erst mit deutlicher Versp\u00e4tung kann Kerstin Werner abfahren. Ihr bleibt nur, per Durchsage um Verst\u00e4ndnis zu bitten.<\/p>\n<p>Schattenseiten eines vielseitigen Berufs<\/p>\n<p>Eine Demo mit Polizeieinsatz am selben Abend bringt den Fahrplan zus\u00e4tzlich durcheinander, eine vor\u00fcbergehende Umleitung wird durch die Leitstelle arrangiert, eine Extra-Bahn eingesetzt. Kerstin Werner bleibt gelassen \u2013 eben professionell.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/N17.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-638487 size-full\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/N17.jpg\" alt=\"N17 am Hauptbahnhof. Foto: Lucas B\u00f6hme\" width=\"3000\" height=\"2000\"  \/><\/a>Die Linie N17 am Hauptbahnhof. Foto: Lucas B\u00f6hme<\/p>\n<p>Gedanken macht sich die 58-J\u00e4hrige eher \u00fcber die Schattenseiten ihres Berufs: Dazu z\u00e4hlen negative Erlebnisse mit einzelnen Fahrg\u00e4sten, die r\u00fccksichtslos, ungehobelt oder gar aggressiv sind, beispielsweise nicht aussteigen wollen oder darauf bestehen, in der ersten T\u00fcr der Bahn einzusteigen, obwohl dort gerade der Fahrerwechsel stattfindet und man bittet, den n\u00e4chsten Zugang zu nutzen. \u201eAls ob ein Magnet an der ersten T\u00fcr ist\u201c, sch\u00fcttelt Kerstin Werner den Kopf.<\/p>\n<p>Auch die Anonymit\u00e4t unter den LVB-Fahrerinnen und -Fahrern, von denen viele j\u00fcngere in den letzten Jahren nachr\u00fcckten, oft als Quereinsteiger, sei gewachsen. Wie \u00fcberall: Manche h\u00e4ngen in Pausen eher \u00fcber ihren Smartphones, als sich zu unterhalten, bedauert Kerstin Werner. Und ihr Arbeitsrhythmus macht Verabredungen mit Freunden zur planerischen Herausforderung: \u201eIch schicke immer schon ein paar Termine raus.\u201c<\/p>\n<p>Ein ernstes Thema: Unfallrisiko in der Stadt<\/p>\n<p>Die fl\u00fcchtigen Lichter der Stadt huschen durch die Kabine, w\u00e4hrend wir durch die City Richtung Lausen rollen. Gerade an Knotenpunkten wie dem Hauptbahnhof ist auch zu fortgeschrittener Stunde an diesem Wochentag noch immer viel los.<\/p>\n<p>Kerstin Werner muss stets konzentriert sein. Denn auch die Unfallgefahr ist ein ernstes Thema, \u00fcber das nicht immer gern geredet wird, das aber stets mitschwingt. Die routinierte Fahrerin selbst hatte bereits einmal unverschuldet einen Zusammensto\u00df mit einer Person im Leipziger S\u00fcden, die damals zum Gl\u00fcck nur leicht verletzt wurde.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Unfall-2023.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-638495 size-full\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Unfall-2023.jpg\" alt=\"Unfall mit Tram. Foto: Gregor W\u00fcnsch\" width=\"5940\" height=\"3960\"  \/><\/a>Ein ernstes Thema ist die Unfallgefahr: Ende Mai 2023 war eine Tram unweit vom Hauptbahnhof mit einem Feuerwehrwagen zusammengeprallt, zum Gl\u00fcck gab es hier keine Todesopfer. Foto: Gregor W\u00fcnsch<\/p>\n<p>Nicht immer geht es so glimpflich aus: Ein Kollege, den Kerstin Werner kennt, war nach einem Personenunfall mit t\u00f6dlichem Ausgang lange arbeitsunf\u00e4hig, f\u00e4hrt jetzt wieder. Doch das Leben ist, selbst wenn einen keine Schuld trifft, danach nie mehr dasselbe. Auch dieses Risiko tragen Bahnfahrerinnen und -fahrer mit sich herum.<\/p>\n<p>Angst hat sie nicht<\/p>\n<p>Gegen Mitternacht ist Pause an der Endstation Leipzig-Lausen. Still und einsam liegt das Betriebsgel\u00e4nde unweit vom Kulkwitzer See in der n\u00e4chtlichen Finsternis, erhellt vom Laternenschein. Wirkt es nicht etwas unheimlich? Sicher, sagt Kerstin Werner, r\u00fcber in das nahe W\u00e4ldchen w\u00fcrde sie um diese Zeit nicht gehen. Doch Angst, so betont sie nochmals, ist ihr fremd. Zumal im Notfall dank der Verbindung zur Leitstelle auch rasche Unterst\u00fctzung da w\u00e4re.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Endstelle.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-638479 size-full\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Endstelle.jpg\" alt=\"Endstation Leipzig-Lausen bei Nacht. Foto: Lucas B\u00f6hme\" width=\"3992\" height=\"2661\"  \/><\/a>Die Endstation Leipzig-Lausen bei Nacht. Foto: Lucas B\u00f6hme<\/p>\n<p>Zur \u00dcberbr\u00fcckung steht ein warmer Aufenthaltsraum bereit. Zeit f\u00fcr einen Gang zur Toilette, einen Snack. Mit einer hinzukommenden Fahrerin tauscht sich Kerstin Werner \u00fcber die neuesten Erlebnisse im Linienalltag aus, ehe sie kurz nach 00:30 Uhr auf die N17 umsteigt. Der junge Kollege, dessen Bahn sie \u00fcbernimmt, schultert den Rucksack, entschwindet nach einem Plausch in den verdienten Feierabend.<\/p>\n<p>Linienwechsel w\u00e4hrend einer Schicht sind beim LVB-Fahrpersonal g\u00e4ngig: Ein Umstand, der nicht nur \u201eBetriebsblindheit\u201c verhindert, sondern auch mit Effizienz bei der Taktung von Fahr- und Dienstpl\u00e4nen zu tun hat.<\/p>\n<p>\u201eMan kann gut davon leben\u201c<\/p>\n<p>Die Tour geht jetzt von Lausen aus Richtung Osten, nach Paunsdorf-Nord. Kerstin Werner genie\u00dft die freie Fahrt im separaten Gleisbett, ein angenehmes Gef\u00fchl, das sich vom Tagdienst unterscheidet. Bei Umleitungen und im Berufsverkehr sind die Staus manchmal so massiv, dass man selbst zwischen Hauptbahnhof und Augustusplatz eine gef\u00fchlte Ewigkeit braucht, berichtet sie. \u201eDas artet dann in Stress aus.\u201c<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Fahrt-durch-die-Nacht.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-638480 size-full\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Fahrt-durch-die-Nacht.jpg\" alt=\"Auch nach vier Jahrzehnten sitzt Kerstin Werner leidenschaftlich gern in der Fahrerkabine. Foto: Lucas B\u00f6hme\" width=\"3000\" height=\"2000\"  \/><\/a>Auch nach vier Jahrzehnten sitzt Kerstin Werner leidenschaftlich gern in der Fahrerkabine. Foto: Lucas B\u00f6hme<\/p>\n<p>Finanziell sieht sie sich und ihren Partner solide aufgestellt: \u201eMittlerweile kann man gut davon leben. Auch zu Corona-Zeiten war das ein sicherer Job, die LVB zahlen p\u00fcnktlich.\u201c Den Groschen \u00f6fter umdrehen musste das Stra\u00dfenbahner-Paar eher in der Nachwendezeit und den fr\u00fchen Nullerjahren. Damals galt es freilich auch, die heute erwachsenen T\u00f6chter von Kerstin Werner zu versorgen, die aus einer fr\u00fcheren Beziehung stammen.<\/p>\n<p>Auch vom sch\u00f6nsten Beruf braucht es mal eine Auszeit<\/p>\n<p>Wir erreichen ohne Zwischenf\u00e4lle die Endstelle Heiterblick, dann geht es retour. Die Zahl der Fahrg\u00e4ste ist am Stadtrand, zumal zu dieser Stunde, schon deutlich geringer. Manche kennt Kerstin Werner vom Sehen, kann sie gut absch\u00e4tzen: \u201eIch kenne meine Pappenheimer\u201c, schmunzelt sie.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Inspektion.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-638482 size-full\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Inspektion.jpg\" alt=\"Check an der Endstation. Foto: Lucas B\u00f6hme\" width=\"4000\" height=\"2667\"  \/><\/a>Alle Fahrg\u00e4ste ausgestiegen? Wurde nichts liegengelassen? Der Check an der Endhaltestelle ist obligatorisch. Einmal fand sie eine vergessene Geige auf einem Sitz, erz\u00e4hlt Kerstin Werner. Foto: Lucas B\u00f6hme<\/p>\n<p>Vierzig Dienstjahre hat sie hinter sich \u2013 und will weitermachen. Gern erinnert sie sich an die sch\u00f6nsten Erlebnisse w\u00e4hrend der Arbeit, so etwa 2016, als sie mit einem Kollegen die Stra\u00dfenbahn-Europameisterschaft gewann.<\/p>\n<p>Doch auch von einem geliebten Beruf braucht man mal Abstand: Kerstin Werner und ihr Partner sind in ihrer Freizeit leidenschaftliche Reisemenschen, waren bereits in Malaysia, Singapur, Dubai, Thailand, Australien. Und in wenigen Tagen starten sie wieder zum Jahresurlaub in die Ferne, nach Hawaii. Solange es geht, muss man seine Tr\u00e4ume umsetzen, findet Kerstin Werner: \u201eWann, wenn nicht jetzt?\u201c Es ist bereits kurz vor 04:00 Uhr und ihr Dienstende nahe, als sie sich mit einem L\u00e4cheln verabschiedet.<\/p>\n<p><strong>Lesen Sie gern auch die anderen, bisher erschienenen Nachtreportagen auf der LZ:<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.l-iz.de\/leben\/gesellschaft\/2025\/09\/graffiti-drogen-rambazamba-nachtstreife-richard-alex-polizeirevier-leipzig-sudwest-633445\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Graffiti, Drogen, Rambazamba: Auf Nachtstreife mit Richard und Alex vom Polizeirevier Leipzig-S\u00fcdwest<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.l-iz.de\/leben\/gesellschaft\/2025\/09\/nacht-leipzig-nighties-steigenberger-634999\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Es ist Nacht in Leipzig, alles schl\u00e4ft? Die Nighties im Steigenberger arbeiten<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Nachts schlafen die meisten. Doch zur Ruhe kommt eine Gro\u00dfstadt wie Leipzig auch dann nicht: Lichtscheue Gestalten und&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":560408,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1832],"tags":[3364,29,30,71,9912,117774,5112,7174,859,4900],"class_list":{"0":"post-560407","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-leipzig","8":"tag-de","9":"tag-deutschland","10":"tag-germany","11":"tag-leipzig","12":"tag-lvb","13":"tag-nachtarbeit","14":"tag-oepnv","15":"tag-reportage","16":"tag-sachsen","17":"tag-strassenbahn"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115514137365299370","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/560407","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=560407"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/560407\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/560408"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=560407"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=560407"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=560407"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}