{"id":560663,"date":"2025-11-08T15:01:12","date_gmt":"2025-11-08T15:01:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/560663\/"},"modified":"2025-11-08T15:01:12","modified_gmt":"2025-11-08T15:01:12","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-1554-zwei-tote-nach-drohnenangriff-auf-wohngebaeude","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/560663\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 15:54 Zwei Tote nach Drohnenangriff auf Wohngeb\u00e4ude +++"},"content":{"rendered":"<p>Bei dem n\u00e4chtlichen Drohnenangriff auf ein Wohngeb\u00e4ude in der ukrainischen Stadt Dnipro sind nach Angaben von Regierungschefin Julia Swyrydenko zwei Menschen get\u00f6tet worden. Die russische Armee hatten Teile des Landes in der Nacht zum Samstag wieder einmal mit massiven Drohnen- und Raketen-Angriffen \u00fcberzogen.<\/p>\n<p><b>+++ 15:20 AfD-Politiker Neuhoff verteidigt Pl\u00e4ne f\u00fcr Russland-Reise +++<br \/><\/b>Der AfD-Europaabgeordnete Hans Neuhoff verteidigt seine Pl\u00e4ne f\u00fcr eine Russland-Reise gegen Kritik. Die Vorw\u00fcrfe von CSU-Generalsekret\u00e4r Martin Huber und CDU-Au\u00dfenpolitiker Roderich Kiesewetter seien &#8222;unqualifiziert&#8220;, sagt er dem &#8222;Handelsblatt&#8220;. Die beiden hatten ihm eine zu gro\u00dfe N\u00e4he zur russischen Regierung vorgeworfen. &#8222;Ich reise zu einem vom Europainstitut der Russischen Akademie der Wissenschaften veranstalteten Kongress zum Thema Perspektiven der Beziehungen zwischen EU-Staaten und Brics-Staaten und werde dort auch einen Vortrag halten&#8220;, erkl\u00e4rt Neuhoff. Zu dem Kongress w\u00fcrden Teilnehmer aus dem ganzen Spektrum der Brics-Staaten und aus mehreren EU-L\u00e4ndern erwartet, so Neuhoff. &#8222;Unionspolitiker, die meinen, wir sollten Brics ignorieren, haben von Geopolitik nichts verstanden. Sie f\u00fchren Deutschland und Europa ins Abseits, nicht in eine gedeihliche Zukunft.&#8220;<\/p>\n<p>Huber hatte zuvor im &#8222;Handelsblatt&#8220; von &#8222;Landesverrat&#8220; gesprochen. Die AfD sei l\u00e4ngst das &#8222;Sprachrohr Moskaus&#8220;. &#8222;Wer sich von Putins Schergen seine Politik diktieren l\u00e4sst, ist kein Patriot, sondern eine Marionette und Risiko f\u00fcr unser Land.&#8220; CDU-Au\u00dfenpolitiker Roderich Kiesewetter bezeichnete Russland als &#8222;Terrorstaat&#8220;; die AfD-Politiker machten sich mit ihrer Reise bewusst zum Instrument im hybriden Krieg gegen Deutschland und Europa.<\/p>\n<p><b>+++ 14:34 Ukrainischer Offizier versammelt Soldaten zu verh\u00e4ngnisvoller Zeremonie +++<br \/><\/b>Trotz eines Verbots des ukrainischen Generalstabs soll ein Kommandeur 100 Soldaten zu einer Feier versammelt und sie so zur Zielscheibe f\u00fcr einen t\u00f6dlichen russischen Angriff gemacht haben. Bei dem Schlag mit Raketen und Drohnen in der Region Dnipropetrowsk seien am Samstag vor einer Woche zw\u00f6lf Soldaten und sieben Zivilisten get\u00f6tet worden, teilte die Generalstaatsanwaltschaft in Kiew mit. Zudem seien 36 Soldaten verletzt worden.<\/p>\n<p>Der Mann werde daf\u00fcr nun strafrechtlich zur Verantwortung gezogen, teilte auch das Staatliche Ermittlungsb\u00fcro mit. \u00dcber das Ausma\u00df des Vorfalls war bisher so \u00f6ffentlich nichts berichtet worden. In der Regel nennen die Beh\u00f6rden auch keine Zahlen get\u00f6teter eigener Soldaten. Es ist nicht der erste Versto\u00df dieser Art gegen das Kriegsrecht, das solche Versammlungen verbietet. Den Ermittlungen zufolge soll der Offizier die Soldaten zu der Zeremonie am 1. November versammelt haben, um ihnen eine Auszeichnung zu verleihen. W\u00e4hrend der Feier h\u00e4tten die russischen Truppen mit zwei ballistischen Raketen und drei Drohnen angegriffen, hie\u00df es.\u00a0<\/p>\n<p><b>+++ 14:01 Nach massiven Angriffen: Selenskyj ruft zu sch\u00e4rferen Sanktionen gegen Russlands Energiesektor auf +++<br \/><\/b>Als Reaktion auf die erneut massiven russischen Angriffe auf die Energieversorgung und Infrastruktur in der Ukraine fordert der Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj eine Versch\u00e4rfung der Sanktionen gegen Russlands Energiesektor. &#8222;Auf jeden Moskauer Angriff auf die Energieinfrastruktur, der darauf abzielt, der einfachen Bev\u00f6lkerung vor dem Winter zu schaden, muss eine Antwort durch Sanktionen folgen, die den gesamten russischen Energiesektor ohne Ausnahmen ins Visier nimmt&#8220;, schreibt der ukrainische Staatschef bei <a title=\"Telegram\" target=\"_self\" rel=\"Follow\" href=\"https:\/\/t.me\/s\/V_Zelenskiy_official\">Telegram. <\/a>Seit Beginn des umfassenden Angriffskriegs im Februar 2022 greift Russland gezielt den Energiesektor des Landes an. Dem dortigen staatlichen Energiekonzern Naftogaz zufolge wurden allein in den vergangenen zwei Monaten neun russische Angriffe auf Gasanlagen ver\u00fcbt. Bei den Angriffen in der vergangenen Nacht wurden nach ukrainischen Angaben mindestens drei Zivilisten get\u00f6tet, zw\u00f6lf weitere Menschen wurden verletzt.<\/p>\n<p><b>+++ 13:18 Auto mit ORF-Journalist von Drohne attackiert +++<br \/><\/b>Ein Auto mit einem Journalisten aus \u00d6sterreich und einer Kollegin aus Spanien ist nahe der Front in der Ostukraine von einer Drohne angegriffen worden. Im Auto sa\u00df unter anderem der Korrespondent des \u00d6sterreichischen Rundfunks (ORF), Christian Wehrsch\u00fctz. &#8222;Der Angriff ging offensichtlich glimpflich aus&#8220;, berichtet der ORF. Wehrsch\u00fctz filmte mit der Handykamera und postete das Video sp\u00e4ter auf Instagram. Der Zwischenfall ereignete sich nach Angaben des ORF heute in der Region Donezk. Der Korrespondent und die spanische Kollegin seien mit der Hilfsorganisation Proliska auf dem Weg in die Stadt Konstantinowka gewesen. In dem Video ist zu sehen, wie die Insassen das Fahrzeug fluchtartig verlassen, dann ist eine Detonation zu h\u00f6ren. Danach sind eine abgerissene Sto\u00dfstange und brennende Tr\u00fcmmerteile sowie Rauch zu sehen. &#8222;Eine Drohne erwischte uns, zum Gl\u00fcck sind alle wohl auf&#8220;, schreibt Wehrsch\u00fctz dazu.<\/p>\n<p><b>+++ 12:53 Au\u00dfenminister Sybiha fordert mehr Druck auf Russland nach massiven Angriffen auf zivile Ziele +++<br \/><\/b>Der ukrainische Au\u00dfenminister Andrij Sybiha ruft nach den massiven Raketen- und Drohnenangriffen in der vergangenen Nacht zu mehr Druck auf Russlands Energieeinnahmen auf. &#8222;Russlands n\u00e4chtlicher Massenangriff mit 450 Drohnen und 45 Raketen, darunter ballistische, hat mindestens zwei Menschen get\u00f6tet und mindestens elf weitere, darunter zwei Kinder, verletzt&#8220;, schreibt Sybiha bei X. Er f\u00fcgte hinzu, dass die russischen Angriffe erneut gezielt das zivile Leben getroffen h\u00e4tten wie die Energieversorgung und das Eisenbahnnetz. &#8222;Putin setzt den Terror fort, weil er immer noch glaubt, gewinnen und der Verantwortung f\u00fcr alle begangenen Verbrechen entgehen zu k\u00f6nnen&#8220;, so der ukrainische Minister.<\/p>\n<p><b>+++ 12:21 Kanzleramtsminister Frei zu Wehrdienstdebatte: &#8222;Sicherheitslage erlaubt keine Verz\u00f6gerung&#8220; +++<br \/><\/b>SPD und Union ringen um die Ausgestaltung eines Wehrdienstmodells. Nach Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius von der SPD rechnet auch Kanzleramtsminister Thorsten Frei mit einer baldigen Einigung in der Koalition. &#8222;Uns alle eint das Ziel, den notwendigen personellen Aufwuchs f\u00fcr die Bundeswehr sicherzustellen&#8220;, sagte Frei der &#8222;<a title=\"Rheinischen Post\" target=\"_self\" rel=\"Follow noopener\" href=\"https:\/\/rp-online.de\/politik\/deutschland\/thorsten-frei-bei-der-migrationswende-sind-wir-auf-sehr-gutem-weg_aid-138511095\">Rheinischen Post<\/a>&#8222;. Der CDU-Politiker betont jedoch auch: &#8222;Die angespannte sicherheitspolitische Lage erlaubt keine Verz\u00f6gerung. Zugleich sagte Frei, stehe Verteidigungsminister Pistorius vor einer Vielzahl von Aufgaben. Er m\u00fcsse die Bundeswehr personell, materiell und infrastrukturell so aufstellen, &#8222;dass die eingegangenen Verpflichtungen erf\u00fcllt werden k\u00f6nnen. Zeitgleich muss die anhaltende Unterst\u00fctzung der Ukraine mit Waffen, Ger\u00e4t und Munition weiter organisiert werden.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 11:41 Gouverneur: Zwei Verletzte bei ukrainischem Angriff auf russische Stadt Saratow +++<br \/><\/b>Bei einem ukrainischen Drohnenangriff auf die russische Stadt Saratow sind nach Angaben des Regionalgouverneurs Roman Busargin zwei Menschen verletzt worden. Die Drohne habe ein Wohngeb\u00e4ude getroffen, teilt Busargin mit. Saratow, eine Industriestadt an der Wolga und rund 625 Kilometer von der Grenze zur Ukraine entfernt, wurde wiederholt vom ukrainischen Milit\u00e4r mit Drohnen angegriffen.<\/p>\n<p><b>+++ 11:02 &#8222;Gezielt angegriffen&#8220;: Mehrere gro\u00dfe Energieanlagen in der Ukraine besch\u00e4digt +++<br \/><\/b>Bei russischen Angriffen sind nach Angaben der ukrainischen Regierung mehrere gro\u00dfe Energieanlagen in drei Regionen besch\u00e4digt worden. Betroffen seien Kiew und Poltawa im Zentrum sowie Charkiw im Nordosten des Landes, teilt Ministerpr\u00e4sidentin Julia Swyrydenko auf Telegram mit. &#8222;Der Feind hat erneut gezielt die Energieinfrastruktur angegriffen.&#8220; Alle Anstrengungen konzentrierten sich darauf, die Sch\u00e4den zu beheben und die Stromversorgung wiederherzustellen.<\/p>\n<p><b>+++ 10:31 Russische Drohne kracht in Wohnhaus &#8211; eine Tote und Verletzte in Dnipro +++<br \/><\/b>Bei einem russischen Drohnenangriff sind in der Industriestadt Dnipro Beh\u00f6rden zufolge mindestens eine Frau get\u00f6tet und elf weitere Menschen verletzt worden. Unter den Verletzten seien auch zwei Kinder. Nach Angaben des ukrainischen Zivilschutzes krachte eine Drohne in ein neungeschossiges Wohnhaus, in dem Wohnungen auf mehreren Etagen zerst\u00f6rt wurden. Die Leiche der Frau fanden Einsatzkr\u00e4fte in einer Wohnung. Auf <a title=\"Aufnahmen des Zivilschutzes\" target=\"_self\" rel=\"Follow\" href=\"https:\/\/t.me\/s\/dnipropetrovskaODA\">Aufnahmen des Zivilschutzes<\/a> war ein gro\u00dfes Loch in dem Haus zu sehen. Menschen wurden an der zerst\u00f6rten Fassade aus den Wohnungen gerettet. Ein Feuer sei gel\u00f6scht worden, hie\u00df es. Mehrere Menschen, darunter ein 13-j\u00e4hriges M\u00e4dchen, mussten im Krankenhaus behandelt werden.<\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/26149243-1762594594000\/16-9\/750\/Dnipro.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">     <img decoding=\"async\" alt=\"Bei dem Angriff mit einer Toten und mehreren Verletzten entstanden schwere Sch\u00e4den an dem Haus.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/1762614072_254_Dnipro.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">Bei dem Angriff mit einer Toten und mehreren Verletzten entstanden schwere Sch\u00e4den an dem Haus.<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: Telegram\/Regionale Staatsverwaltung Dnipropetrowsk (ODA))<\/p>\n<p><b>+++ 10:13 Selenskyj: Russland hat in der Nacht<\/b><b> mit 450 Drohnen und 45 Raketen angegriffen +++<\/b><\/p>\n<p>Die russischen Streitkr\u00e4fte haben nach Angaben des ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj in der Nacht mit 450 Drohnen angegriffen. Auch 45 Raketen seien auf Ziele in der Ukraine abgefeuert worden. Die Angriffe h\u00e4tten dem Energiesektor und anderer Infrastruktur gegolten. Selenskyj bekr\u00e4ftigt seine Forderung an die Verb\u00fcndeten seines Landes, sch\u00e4rfere Sanktionen gegen den russischen Energiesektor zu verh\u00e4ngen.<\/p>\n<p><b>+++ 09:38 Sieg der Ukraine w\u00e4re &#8222;Wunder&#8220;: Trump und Orban spekulieren feixend \u00fcber Kriegsausgang +++<br \/><\/b>W\u00e4hrend es in der Nacht erneut zu Angriffen von Russland auf zivile Ziele in der Ukraine gekommen ist, spekulieren Orban und Trump gut gelaunt dar\u00fcber, wer den Krieg gewinnen wird. Orban sagt, ein ukrainischer Sieg w\u00e4re ein &#8222;Wunder&#8220;. Trump bringt das zum Lachen.<\/p>\n<p><b>+++ 09:22 Moskau: Haben 83 ukrainische Drohnen in der Nacht abgefangen +++<br \/><\/b>Die russischen Streitkr\u00e4fte haben nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Moskau in der vergangenen Nacht 83 ukrainische Drohnen abgefangen. Die meisten seien \u00fcber den Gebieten zerst\u00f6rt worden, die direkt an die Ukraine grenzen, teilt das Ministerium mit.<\/p>\n<p><b>+++ 08:48 Kiew: Fast 1200 russische Soldaten innerhalb eines Tages &#8222;eliminiert&#8220; +++<br \/><\/b>Kiew macht t\u00e4glich Angaben zu den personellen Verlusten auf russischer Seite. Laut Ukraine sind es 1190 russischen Soldaten, die am vergangenen Tag verletzt oder get\u00f6tet worden sind. Nach Angaben des ukrainischen Verteidigungsministeriums sind seit Beginn des Krieges im Februar 2022 insgesamt 1.150.100 russische Soldaten &#8222;eliminiert&#8220; worden.<\/p>\n<p>Dem Bericht zufolge hat Russland seit Kriegsbeginn au\u00dferdem 11.330 Panzer, 23.544 gepanzerte Kampffahrzeuge, 66.795 Fahrzeuge und Treibstofftanks, 34.321 Artilleriesysteme, 1538 Mehrfachraketenwerfer, 1239 Luftverteidigungssysteme, 428 Flugzeuge, 347 Hubschrauber, 78.928 Drohnen, 28 Schiffe und Boote sowie ein U-Boot verloren. Die Angaben lassen sich nicht unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfen. Moskau selbst h\u00e4lt sich mit Informationen zu eigenen Verlusten in der Ukraine zur\u00fcck.<\/p>\n<p><b>+++ 08:15 Russland attackiert kritische Infrastruktur in Kirowohrad mit Drohnen +++<br \/><\/b>Die russischen Streitkr\u00e4fte haben im Zuge eines Gro\u00dfangriffs kritische Infrastruktur in der Region Kirowohrad angegriffen und einen Brand verursacht. Das teilt der Leiter der regionalen Milit\u00e4rverwaltung, Andrij Raikowytsch, bei <a title=\"Telegram\" target=\"_self\" rel=\"Follow\" href=\"https:\/\/t.me\/kirovogradskaODA\/19922\">Telegram <\/a>mit. &#8222;Erneut ein Gro\u00dfangriff des Feindes. Ziel ist kritische Infrastruktur, unter anderem im Bezirk Oleksandrija&#8220;, schreibt Raikowytsch. Kirowohrad liegt im Zentrum der Ukraine, etwa 300 Kilometer s\u00fcdlich von Kiew.<\/p>\n<p><b>+++ 07:35 Katastrophenschutz: Feuer nach russischen Drohnenangriffen auf Kiew gel\u00f6scht +++<br \/><\/b>Die bei russischen Drohnenangriffen auf Kiew ausgebrochenen Feuer in der Nacht sind gel\u00f6scht. Das teilt der ukrainische Katastrophenschutz mit. Demnach attackierten russische Drohnen mehrere Geb\u00e4ude im Bezirk Petschersk. <\/p>\n<p><b>+++ 07:02 Rutte: Nato muss ihre Atom-Macht st\u00e4rker betonen +++<br \/><\/b>Die Nato will k\u00fcnftig zur Abschreckung vor allem Russlands st\u00e4rker die eigenen nuklearen F\u00e4higkeiten herausstellen. &#8222;Es ist wichtig, dass wir mit unseren Gesellschaften mehr \u00fcber nukleare Abschreckung sprechen, um sicherzustellen, dass sie verstehen, wie diese zu unserer allgemeinen Sicherheit beitr\u00e4gt&#8220;, sagt Nato-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte der &#8222;Welt am Sonntag&#8220;. &#8222;Wenn Russland gef\u00e4hrliche und r\u00fccksichtslose nukleare Rhetorik verwendet, m\u00fcssen unsere Bev\u00f6lkerungen wissen, dass kein Grund zur Panik besteht, da die Nato \u00fcber eine starke nukleare Abschreckung verf\u00fcgt, um den Frieden zu bewahren.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 06:18 Kiew: Russland greift erneut Energieanlagen an +++<br \/><\/b>Russland hat nach Angaben aus Kiew massiv die ukrainische Energieinfrastruktur angegriffen. Daher habe es in mehreren Regionen Notstromabschaltungen gegeben, erkl\u00e4rt die ukrainische Energieministerin Switlana Grintschuk in Onlinenetzwerken. Angaben zu den betroffenen Regionen macht sie nicht. Die Notstromabschaltungen w\u00fcrden aufgehoben, wenn sich die Lage im Energiesystem gebessert habe. Russland hat seine Angriffe auf die Energieinfrastruktur in der Ukraine in den vergangenen Monaten verst\u00e4rkt. Fachleuten zufolge drohen der Ukraine vor den Wintermonaten Heizungsausf\u00e4lle. Grintschuk erkl\u00e4rt nun, &#8222;trotz der Pl\u00e4ne des Feindes wird die Ukraine in diesem Winter Licht und W\u00e4rme haben&#8220;.<\/p>\n<p><b>+++ 05:37 Ablenkungsman\u00f6ver? Selenskyj rechnet mit Ex-Ukrenergo-Chef ab +++<br \/><\/b>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj wirft dem ehemaligen Chef des staatlichen ukrainischen Netzbetreibers vor, die Energieinfrastruktur nicht vor russischen Angriffen gesch\u00fctzt zu haben. &#8222;Er stand an der Spitze eines gro\u00dfen Konzerns, und dieser Konzern sollte die Sicherheit unseres Energiesektors gew\u00e4hrleisten. Er war dazu verpflichtet &#8211; und hat es nicht getan&#8220;, sagt Selenskyj laut &#8222;Kyiv Independent&#8220; auf eine Frage zu Wolodymyr Kudryzkyj, der von 2020 bis 2024 Chef von Ukrenergo war, bis er zum R\u00fccktritt gezwungen wurde. Er wurde letzte Woche wegen Veruntreuung festgenommen. W\u00e4hrend Russland seinen vierten Winter in Folge Angriffe auf das ukrainische Energiesystem durchf\u00fchrt, deuten Berichte darauf hin, dass ukrainische Beamte versuchen k\u00f6nnten, die Schuld f\u00fcr das Versagen beim Schutz der Energieinfrastruktur ihren Vorg\u00e4ngern zuzuschieben. Kudrytskyj selbst hat erkl\u00e4rt, er glaube, er werde zum S\u00fcndenbock f\u00fcr die kritische Lage im Energiesektor gemacht.<\/p>\n<p><b>+++ 04:47 Wei\u00dfes Haus: Ausnahme f\u00fcr Ungarn gilt ein Jahr +++<\/b><br \/>Die USA gew\u00e4hren Ungarn eine einj\u00e4hrige Ausnahme von den Sanktionen auf russisches \u00d6l und Gas. Dies teilt ein Vertreter des Wei\u00dfen Hauses mit. Zuvor warb der ungarische Ministerpr\u00e4sident Viktor Orban bei einem Treffen mit Pr\u00e4sident Donald Trump in Washington f\u00fcr eine Ausnahmeregelung. Orban, ein langj\u00e4hriger Verb\u00fcndeter Trumps, sa\u00df bei dem ersten bilateralen Treffen seit dessen Wiederwahl am Freitag neben ihm im Kabinettsaal des Wei\u00dfen Hauses. Orban erkl\u00e4rte, sollte sein Land kein \u00d6l und Gas mehr aus Russland beziehen, h\u00e4tte das f\u00fcr Ungarn gravierende Konsequenzen. Der ungarische Au\u00dfenminister Peter Szijjarto sprach zuvor von einer &#8222;umfassenden und unbeschr\u00e4nkten Ausnahme von den Sanktionen auf \u00d6l und Gas&#8220;. (Siehe Eintrag um 23:14 Uhr)<\/p>\n<p><b>+++ 03:43 Russland greift Energieinfrastruktur in Odessa an +++<\/b><br \/>In der Region Odessa setzt Moskau seine Angriffe auf wichtige Versorgungseinrichtungen der Ukraine fort. Ein Objekt der Energieinfrastruktur sei besch\u00e4digt worden, schreibt der Gouverneur des Gebiets, Oleh Kiper, bei Telegram.<\/p>\n<p><b>+++ 02:44 Kiew stellt Kriegsgefangenen aus Kenia Heimkehr in Aussicht +++<\/b><br \/>Der ukrainische Au\u00dfenminister Andrij Sybiha stellt bei K\u00e4mpfen in Kriegsgefangenschaft geratenen Afrikanern eine Heimkehr in Aussicht. Wer in ukrainische Gefangenschaft gerate, rette nicht nur sein Leben, sondern habe auch die M\u00f6glichkeit, nach Hause zur\u00fcckzukehren, erkl\u00e4rt er. Zuvor hatte Kenias Pr\u00e4sident William Ruto bei einem Telefonat mit seinem ukrainischen Kollegen Wolodymyr Selenskyj gefordert, die Gefangenen aus seinem Land freizulassen. Eine Zahl nannte Ruto nicht, sagte aber, dass Selenskyj der Bitte nachgekommen sei. Sybiha wirft Russland vor, Ausl\u00e4nder mit verschiedenen Methoden f\u00fcr den Krieg anzuwerben. Einige w\u00fcrden mit Geld gelockt, andere w\u00fcssten nicht, worauf sie sich einlie\u00dfen. Sybiha fordert die Regierungen afrikanischer Staaten auf, mit \u00f6ffentlichen Bekanntmachungen ihre B\u00fcrger davor zu warnen.<\/p>\n<p><b>+++ 01:33 Selenskyj: Werden Russen kein \u00d6l nach Europa verkaufen lassen +++<\/b><br \/>Trotz des ungarischen Beharrens auf \u00d6limporte aus Russland setzt der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj auf ein Ende dieser Praxis in Europa. Selenskyj zeigt sich sicher, man werde einen Ausweg finden, &#8222;sodass es kein russisches \u00d6l in Europa gibt&#8220;, wie er auf der Plattform Telegram schreibt. Die Ukraine werde die Russen kein \u00d6l dorthin verkaufen lassen. Ungarn bezieht den Gro\u00dfteil seines \u00d6ls \u00fcber die &#8222;Druschba&#8220;-Pipeline \u00fcber die Ukraine. Das Verh\u00e4ltnis zwischen Kiew und Budapest ist deswegen gespannt.<\/p>\n<p><b>+++ 00:21 Ehepaar von Drohne angegriffen, Mann tot +++<\/b><br \/>Ein 69-j\u00e4hriger Mann ist bei einem Drohnenangriff get\u00f6tet worden, wie die Verwaltung des ukrainischen Gebiets Saporischschja mitteilt. Seine 67-j\u00e4hrige Frau wurde verletzt. Ihr Auto sei zwischen den D\u00f6rfern Zeleny und Hulyaipole von einer russischen Drohne getroffen worden und in Brand geraten. Die Verwaltung bezeichnet den Angriff als zynischen Terrorakt gegen die Zivilbev\u00f6lkerung.<\/p>\n<p><b>+++ 23:14 Orban-Regierung: Trump erlaubt ungarische \u00d6l-Importe aus Russland +++<\/b><br \/>US-Pr\u00e4sident Donald Trump nimmt Ungarn nach Angaben der ungarischen Regierung von den Energiesanktionen gegen Russland aus. Die USA gew\u00e4hrten Ungarn eine &#8222;umfassende und unbeschr\u00e4nkte Ausnahme von den Sanktionen auf \u00d6l und Gas&#8220;, erkl\u00e4rt der ungarische Au\u00dfenminister Peter Szijjarto nach einem Treffen von Trump und Ungarns Regierungschef Viktor Orban im Wei\u00dfen Haus. Der US-Pr\u00e4sident selber hatte nach dem Treffen mit Orban lediglich gesagt, die Ausnahme werde gepr\u00fcft. (Siehe Eintrag um 19:54 Uhr)<\/p>\n<p><b>+++ 22:04 Luftstreitkr\u00e4fte warnen Ukrainer vor neuen Drohnenschw\u00e4rmen und Bomben +++<\/b><br \/>Am Abend geht in vielen Landesteilen der Ukraine der <a title=\"Alerts\" target=\"_blank\" rel=\"Follow noopener\" href=\"https:\/\/alerts.in.ua\/en\">Luftalarm<\/a> los. Die Luftstreitkr\u00e4fte warnen in sozialen Medien, dass Drohnenschw\u00e4rme unterwegs seien \u2013 unter anderem in den zentralen Regionen Kirowohrad und Tscherkassy in westlicher Richtung. Au\u00dferdem h\u00e4tten russische Kampfjets gelenkte Fliegerbomben auf die Region Donezk abgeworfen.<\/p>\n<p><b>+++ 21:26 Russischer Beschuss hinterl\u00e4sst in Cherson weitere Opfer +++<\/b><br \/>Im s\u00fcdukrainischen Gebiet Cherson sind mindestens zwei Zivilisten durch russischen Beschuss get\u00f6tet worden. Weitere sechs seien verletzt worden, teilt die Staatsanwaltschaft der Region mit. Das russische Milit\u00e4r habe dabei Artillerie, Raketenwerfer und Drohnen in der Gebietshauptstadt Cherson und den D\u00f6rfern Nowoworonziwka und Biloserka eingesetzt. Mehrere Wohnh\u00e4user und eine Klinik seien besch\u00e4digt worden. Ein gro\u00dfer Teil der Region Cherson ist von russischen Truppen besetzt und der Fluss Dnipro bildet die Frontlinie.<\/p>\n<\/p>\n<p>Alle vorherigen Entwicklungen<a target=\"_self\" rel=\"Follow noopener\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-36-Polens-Praesident-spricht-mit-Trump--article26024514.html\"> <\/a>k\u00f6nnen Sie <a target=\"_self\" rel=\"Follow noopener\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/21-26-Russischer-Beschuss-hinterlaesst-in-Cherson-weitere-Opfer--article26149045.html\">hier nachlesen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Bei dem n\u00e4chtlichen Drohnenangriff auf ein Wohngeb\u00e4ude in der ukrainischen Stadt Dnipro sind nach Angaben von Regierungschefin Julia&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":148457,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,451,3286,14,1159,15,16,307,12,317,3081,306,107],"class_list":{"0":"post-560663","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-cyberwar","12":"tag-headlines","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-kriegsverbrechen","15":"tag-militaer","16":"tag-militaereinsaetze","17":"tag-nachrichten","18":"tag-nato","19":"tag-news","20":"tag-politik","21":"tag-russland","22":"tag-schlagzeilen","23":"tag-ukraine","24":"tag-ukraine-konflikt","25":"tag-wladimir-putin","26":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115514683922851196","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/560663","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=560663"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/560663\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/148457"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=560663"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=560663"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=560663"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}