{"id":561681,"date":"2025-11-09T00:51:15","date_gmt":"2025-11-09T00:51:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/561681\/"},"modified":"2025-11-09T00:51:15","modified_gmt":"2025-11-09T00:51:15","slug":"ukraine-news-russischer-vorstoss-bei-pokrowsk-und-myrnohrad-haelt-an","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/561681\/","title":{"rendered":"Ukraine-News: Russischer Vorsto\u00df bei Pokrowsk und Myrnohrad\u00a0h\u00e4lt an"},"content":{"rendered":"<p>21:38 Uhr | IAEA: AKW Saporischschja wieder mit Strom versorgt<\/p>\n<p class=\"text\">\nDas Atomkraftwerk Saporischschja im S\u00fcdosten der Ukraine kann wieder vollst\u00e4ndig mit Strom von au\u00dfen versorgt werden. Wie die Internationale Atomenergiebeh\u00f6rde (IAEA) mitteilte, ist auch die zweite Stromleitung repariert, die seit Mai defekt war. Die ukrainische Energieministerin Switlana Hryntschuk hatte im Oktober die Reparatur der ersten Leitung best\u00e4tigt. IAEA-Chef Rafael Grossi sprach bei X von einem &#8222;wichtigen Schritt f\u00fcr die nukleare Sicherheit&#8220;.\n<\/p>\n<p class=\"text\">\nDie russische Kraftwerksverwaltung teilte bei Telegram mit, damit werde die Stabilit\u00e4t des Energiesystems deutlich erh\u00f6ht. Die Inbetriebnahme der Leitung sei auch wichtig f\u00fcr die W\u00e4rmeversorgung der ebenfalls besetzten Stadt Enerhodar, wo das AKW steht.\n<\/p>\n<p class=\"text\">\nRussland und die Ukraine hatten sich immer wieder gegenseitig vorgeworfen, die Leitungen zu beschie\u00dfen. Die Reaktoren waren aus Sicherheitsgr\u00fcnden heruntergefahren worden, m\u00fcssen aber weiter gek\u00fchlt werden. Die K\u00fchlsysteme werden durch die nun wieder intakten Stromleitungen versorgt. Den Strom daf\u00fcr hatten zuletzt Dieselgeneratoren geliefert. (Quelle: dpa)\n<\/p>\n<p>18:10 Uhr | Ukrainischer Energieversorger: &#8222;Erzeugung gleich null&#8220;<\/p>\n<p class=\"text\">\nDer ukrainische Energieversorger Zentroenergo kann nach eigenen Angaben aufgrund schwererer russischer Luftangriffe keinen Strom mehr produzieren. Die nach fr\u00fcheren Angriffen noch betriebenen Anlagen in den Regionen Kiew und Charkiw seien nicht mehr betriebsf\u00e4hig. &#8222;Unsere Erzeugung liegt jetzt bei Null&#8220;, teilt das Unternehmen mit. Zentroenergo hatte zuletzt rund acht Prozent des Stroms in der Ukraine produziert. (Quelle: Reuters)\n<\/p>\n<p>15:30 Uhr | Ukrainischer Offizier wegen t\u00f6dlicher Soldaten-Feier beschuldigt<\/p>\n<p class=\"text\">\nTrotz eines Verbots des ukrainischen Generalstabs soll ein Kommandeur 100 Soldaten zu einer Feier versammelt und sie so zur Zielscheibe f\u00fcr einen t\u00f6dlichen russischen Angriff gemacht haben. Die Generalstaatsanwaltschaft in Kiew teilte mit, bei dem Schlag mit Raketen und Drohnen in der Region Dnipropetrowsk seien am Samstag vor einer Woche zw\u00f6lf Soldaten und sieben Zivilisten get\u00f6tet worden. Zudem seien 36 Soldaten verletzt worden.\n<\/p>\n<p class=\"text\">\nWie die Generalstaatsanwaltschaft weiter mitteilte, muss sich der beschuldigte Kommandeur wegen Vernachl\u00e4ssigung seiner Dienstpflichten verantworten. Demnach droht ihm auch ein Haftbefehl, \u00fcber den noch entschieden werden m\u00fcsse. (Quelle: dpa)\n<\/p>\n<p>14:20 Uhr | Journalisten-Auto in Ukraine mit Drohne angegriffen<\/p>\n<p class=\"text\">\nEin Auto mit einem Journalisten aus \u00d6sterreich und einer Kollegin aus Spanien ist nahe der Front in der Ostukraine von einer Drohne angegriffen worden. Im Auto sa\u00df unter anderem der Korrespondent des \u00d6sterreichischen Rundfunks (ORF), Christian Wehrsch\u00fctz. &#8222;Der Angriff ging offensichtlich glimpflich aus&#8220;, berichtete der ORF. Wehrsch\u00fctz filmte mit der Handykamera und postete das Video sp\u00e4ter auf Instagram.\n<\/p>\n<p class=\"text\">\nDer Zwischenfall ereignete sich nach <a href=\"https:\/\/orf.at\/stories\/3410911\/\" title=\"ORF Wehrsch\u00fctz Ukraine Drohne\" data-ctrl-link=\"{&#039;id&#039;: &#039;7434e8a9-3a5e-41c3-9541-fb8b4d87763b&#039;,&#039;type&#039;:&#039;external&#039;,&#039;window&#039;:{&#039;type&#039;:&#039;blank&#039;,&#039;config&#039;:{&#039;title&#039;:&#039;ORF Wehrsch\u00fctz Ukraine Drohne&#039;,&#039;top&#039;:&#039;0&#039;,&#039;left&#039;:&#039;0&#039;,&#039;width&#039;:&#039;0&#039;,&#039;height&#039;:&#039;0&#039;,&#039;status&#039;:&#039;0&#039;,&#039;menubar&#039;:&#039;0&#039;,&#039;location&#039;:&#039;0&#039;,&#039;scroll&#039;:&#039;0&#039;,&#039;toolbar&#039;:&#039;0&#039;,&#039;resizable&#039;:&#039;0&#039;}}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Angaben des ORF<\/a> in der Region Donezk. Der Korrespondent und die spanische Kollegin seien mit der Hilfsorganisation Proliska auf dem Weg in die Stadt Konstantinowka gewesen.\u00a0In dem Video ist zu sehen, wie die Insassen das Fahrzeug fluchtartig verlassen, dann ist eine Detonation zu h\u00f6ren. Danach sind eine abgerissene Sto\u00dfstange und brennende Tr\u00fcmmerteile sowie Rauch zu sehen. (Quelle: dpa)\n<\/p>\n<p>14:05 Uhr | <a name=\"Russischer\">Russischer<\/a> Vorsto\u00df bei Pokrowsk und Myrnohrad\u00a0h\u00e4lt an<\/p>\n<p class=\"text\">\nDie russischen Streitkr\u00e4fte r\u00fccken im Raum Pokrowsk immer weiter vor, wobei sie sowohl im S\u00fcden als auch im Norden der Stadt immer mehr an Boden gewinnen. Wie das US-<a href=\"https:\/\/understandingwar.org\/research\/russia-ukraine\/russian-offensive-campaign-assessment-november-7-2025\/\" title=\"ISW Pokrowsk\" data-ctrl-link=\"{&#039;id&#039;: &#039;a7811f2b-a086-4e95-ab14-4abce38aa307&#039;,&#039;type&#039;:&#039;external&#039;,&#039;window&#039;:{&#039;type&#039;:&#039;blank&#039;,&#039;config&#039;:{&#039;title&#039;:&#039;ISW Pokrowsk&#039;,&#039;top&#039;:&#039;0&#039;,&#039;left&#039;:&#039;0&#039;,&#039;width&#039;:&#039;0&#039;,&#039;height&#039;:&#039;0&#039;,&#039;status&#039;:&#039;0&#039;,&#039;menubar&#039;:&#039;0&#039;,&#039;location&#039;:&#039;0&#039;,&#039;scroll&#039;:&#039;0&#039;,&#039;toolbar&#039;:&#039;0&#039;,&#039;resizable&#039;:&#039;0&#039;}}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Institut f\u00fcr Kriegsstudien ISW<\/a> (Institute for the Study of War) in seinem j\u00fcngsten Update berichtet, deutet geolokalisiertes Filmmaterial darauf hin, dass die russischen Truppen k\u00fcrzlich im Nordosten und bis an den \u00f6stlichen Stadtrand von Pokrowsk sowie im s\u00fcdlichen Myrnohrad (\u00f6stlich von Pokrowsk) und n\u00f6rdlich von Myrnohrad vorgedrungen sind. Auch s\u00fcdlich von Krasnyi Lyman (nord\u00f6stlich von Pokrowsk und n\u00f6rdlich von Myrnohrad) sollen die Russen dem ISW-Bericht zufolge vorger\u00fcckt sein.\n<\/p>\n<p class=\"text\">\nWie die russische Agentur <a href=\"https:\/\/ria.ru\/20251108\/svo-2053632936.html\" title=\"Ria Nowosti Pokrowsk\" data-ctrl-link=\"{&#039;id&#039;: &#039;9ff463da-18ba-457e-8634-48caad8a76be&#039;,&#039;type&#039;:&#039;external&#039;,&#039;window&#039;:{&#039;type&#039;:&#039;blank&#039;,&#039;config&#039;:{&#039;title&#039;:&#039;Ria Nowosti Pokrowsk&#039;,&#039;top&#039;:&#039;0&#039;,&#039;left&#039;:&#039;0&#039;,&#039;width&#039;:&#039;0&#039;,&#039;height&#039;:&#039;0&#039;,&#039;status&#039;:&#039;0&#039;,&#039;menubar&#039;:&#039;0&#039;,&#039;location&#039;:&#039;0&#039;,&#039;scroll&#039;:&#039;0&#039;,&#039;toolbar&#039;:&#039;0&#039;,&#039;resizable&#039;:&#039;0&#039;}}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Ria Nowosti<\/a> unter Berufung auf das russische Verteidigungsministerium berichtet, setzten die russischen Streitkr\u00e4fte die &#8222;Vernichtung der eingekesselten Formationen der Streitkr\u00e4fte der Ukraine&#8220; in Pokrowsk (russisch: Krasnoarmejsk) fort. Dabei seien die Orte <a href=\"https:\/\/deepstatemap.live\/#12\/48.2645848\/37.1510410\" title=\"DeepState Rih und Hnativka\" data-ctrl-link=\"{&#039;id&#039;: &#039;92c129bb-4f84-4b54-bbe7-02434ba2adeb&#039;,&#039;type&#039;:&#039;external&#039;,&#039;window&#039;:{&#039;type&#039;:&#039;blank&#039;,&#039;config&#039;:{&#039;title&#039;:&#039;DeepState Rih und Hnativka&#039;,&#039;top&#039;:&#039;0&#039;,&#039;left&#039;:&#039;0&#039;,&#039;width&#039;:&#039;0&#039;,&#039;height&#039;:&#039;0&#039;,&#039;status&#039;:&#039;0&#039;,&#039;menubar&#039;:&#039;0&#039;,&#039;location&#039;:&#039;0&#039;,&#039;scroll&#039;:&#039;0&#039;,&#039;toolbar&#039;:&#039;0&#039;,&#039;resizable&#039;:&#039;0&#039;}}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Rog (ukrainisch: Rih) und Gnatvika (Hnativka)<\/a> von ukrainischen Truppen &#8222;ges\u00e4ubert&#8220; worden, wobei 39 Geb\u00e4ude &#8222;befreit&#8220; worden sein sollen. Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hatte die Situation in Pokrowsk <a href=\"#Selenskyj\">zuvor als &#8222;schwierig&#8220; bezeichnet<\/a>. (Quellen: ISW, Ria Nowosti, Ukrinform)\n<\/p>\n<p>12:06 Uhr | Energieanlagen bei russischem Angriff besch\u00e4digt<\/p>\n<p class=\"text\">\nBei russischen Luftangriffen sind nach Angaben der ukrainischen Regierung mehrere gro\u00dfe Energieanlagen in drei Regionen besch\u00e4digt worden. Betroffen seien Kiew und Poltawa im Zentrum sowie Charkiw im Nordosten des Landes, teilte Ministerpr\u00e4sidentin Julia Swyrydenko auf Telegram mit. &#8222;Der Feind hat erneut gezielt die Energieinfrastruktur angegriffen.&#8220; Alle Anstrengungen konzentrierten sich darauf, die Sch\u00e4den zu beheben und die Stromversorgung wiederherzustellen. (Quelle: Reuters)\n<\/p>\n<p>10:37 Uhr | Selenskyj: Russland hat mit 450 Drohnen und 45 Raketen angegriffen<\/p>\n<p class=\"text\">\nDie russischen Streitkr\u00e4fte haben nach Angaben des ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj in der Nacht die Ukraine mit 450 Drohnen angegriffen. Auch 45 Raketen seien auf Ziele in der Ukraine abgefeuert worden. Die Angriffe h\u00e4tten dem Energiesektor und anderer Infrastruktur gegolten. Selenskyj bekr\u00e4ftigt seine Forderung an die Verb\u00fcndeten seines Landes, sch\u00e4rfere Sanktionen gegen den russischen Energiesektor zu verh\u00e4ngen. (Quelle: Reuters)\n<\/p>\n<p>10:34 Uhr | Stromausf\u00e4lle und Zugversp\u00e4tungen nach Angriffen auf Energieinfrastruktur<\/p>\n<p class=\"text\">\nDie j\u00fcngsten russischen Raketen- und Drohnenangriffe auf die Energie- und Bahninfrastruktur der Ukraine haben nach ukrainischen Angaben f\u00fcr Stromausf\u00e4lle und Zugversp\u00e4tungen gesorgt. Vielerorts seien Strom, Warmwasser und Heizung ausgefallen. Auch im Kiewer Gebiet meldeten die Beh\u00f6rden Stromausf\u00e4lle. Mehrere H\u00e4user seien besch\u00e4digt worden.\n<\/p>\n<p class=\"text\">\nNach Angaben der ukrainischen Bahn kommt es wegen Sch\u00e4den im zentralukrainischen Gebiet Poltawa zu erheblichen Zugversp\u00e4tungen. Demnach habe es an einigen Haltepunkten Stromausf\u00e4lle und Sch\u00e4den am Kontaktnetz gegeben. Russland versuche mit seinem Terror gegen die Energieinfrastruktur, den Menschen Licht und W\u00e4rme zu nehmen, hie\u00df es in einer Mitteilung der Verwaltung bei Telegram. (Quelle: dpa)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"21:38 Uhr | IAEA: AKW Saporischschja wieder mit Strom versorgt Das Atomkraftwerk Saporischschja im S\u00fcdosten der Ukraine kann&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":561682,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4013],"tags":[331,332,1479,135316,8051,13,4046,81,14,15,18223,135315,3223,4043,4044,850,307,859,860,1155,25102,12,116,861,113,135317,317,501,64,103],"class_list":{"0":"post-561681","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-russland","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-drohnenangriff","11":"tag-druschba","12":"tag-energieinfrastruktur","13":"tag-headlines","14":"tag-krieg","15":"tag-mdr","16":"tag-nachrichten","17":"tag-news","18":"tag-odessa","19":"tag-oelimporte","20":"tag-orban","21":"tag-russia","22":"tag-russian-federation","23":"tag-russische-foederation","24":"tag-russland","25":"tag-sachsen","26":"tag-sachsen-anhalt","27":"tag-sanktionen","28":"tag-saporischschja","29":"tag-schlagzeilen","30":"tag-selenskyj","31":"tag-thueringen","32":"tag-trump","33":"tag-turkish-stream","34":"tag-ukraine","35":"tag-ungarn","36":"tag-usa","37":"tag-welt"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115517003273551237","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/561681","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=561681"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/561681\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/561682"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=561681"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=561681"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=561681"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}