{"id":561806,"date":"2025-11-09T02:16:37","date_gmt":"2025-11-09T02:16:37","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/561806\/"},"modified":"2025-11-09T02:16:37","modified_gmt":"2025-11-09T02:16:37","slug":"tentakel-am-spiess-in-karlsruhe-gibt-es-jetzt-oktopus-doener","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/561806\/","title":{"rendered":"Tentakel am Spie\u00df: In Karlsruhe gibt es jetzt &#8222;Oktopus-D\u00f6ner&#8220;"},"content":{"rendered":"<p>                    Tentakel am Spie\u00df<br \/>\n                In Karlsruhe gibt es jetzt &#8222;Oktopus-D\u00f6ner&#8220;<\/p>\n<p>\t\t\t\t              08.11.2025, 10:35 Uhr<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t       Artikel anh\u00f6ren<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\tDiese Audioversion wurde k\u00fcnstlich generiert. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/23249898\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mehr Infos<\/a><\/p>\n<p><strong>F\u00fcr die einen ist es ein Hauch von Mittelmeer, f\u00fcr die anderen ein Affront gegen hochintelligente Tiere: In der Karlsruher Innenstadt wird ein D\u00f6ner mit Oktopus statt Fleisch verkauft. Der Erfinder verspricht, seine Kreation sei &#8222;frischer, ges\u00fcnder und trotzdem nicht v\u00f6llig fremd&#8220; &#8211; mit Erfolg.<\/strong><\/p>\n<p>Der klassische D\u00f6ner ist schon fast so etwas wie Kulturgut in deutschen Fu\u00dfg\u00e4ngerzonen. In Karlsruhe dreht sich aber kein Fleisch am Spie\u00df, sondern Meerestier. Mitten in der Innenstadt serviert die rum\u00e4nische Kette Pescobar jetzt den &#8222;Oktopus-D\u00f6ner&#8220; &#8211; allerhand Tentakel mitsamt Saugn\u00e4pfen, zusammengepresst in die Form eines D\u00f6ner-Spie\u00dfes. Gr\u00fcnder Paul Nicolau nennt seine Kreation &#8222;frischer, ges\u00fcnder und trotzdem nicht v\u00f6llig fremd&#8220; . In London hat sich das Konzept schon etabliert &#8211; jetzt wird es am deutschen Markt getestet.<\/p>\n<p>Wie ein herk\u00f6mmlicher D\u00f6ner wird sein Meerestier am Spie\u00df mariniert und gebraten, schlie\u00dflich vom Spie\u00df geschnitten und auf einer Grillplatte gew\u00fcrzt. Salat, Radieschen, Gurken und Aioli ins Fladenbrot &#8211; fertig und gar nicht so anders im Aussehen. Nur der Geschmack erinnert eher ans Mittelmeer als an Berliner Pressfleisch.<\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/2ad9f3c95b44f609723d2a2b7ec97f3a.jpg\">     <img decoding=\"async\" alt=\"Der Calamari-Kebab kostet 14 Euro.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/2ad9f3c95b44f609723d2a2b7ec97f3a.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">Der Calamari-Kebab kostet 14 Euro.<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: dpa)<\/p>\n<p>W\u00e4hrend an den Tagen nach der Premiere in Karlsruhe die Schlange vor der Filiale lang ist, ist die Meinung &#8211; \u00e4hnlich wie beim normalen D\u00f6ner &#8211; im Netz geteilt. Manche schw\u00e4rmen vom Meeresaroma, andere verweisen auf die Intelligenz der Oktopusse &#8211; oder auf den stolzen Preis von 14 Euro pro gef\u00fclltem Brot.<\/p>\n<p>Pro Filiale gehen nach Angaben Nicolaus zwischen 300 und 400 der D\u00f6ner \u00fcber den Tresen oder an die Tische &#8211; pro Tag. Den Oktopus importiert er nach eigenen Angaben aus Mauretanien, Marokko und dem Senegal. In seinen Londoner Filialen und auch in Karlsruhe verkauft sein Team auch Wraps und Hotdogs &#8211; mit Tentakel statt Wurst. <\/p>\n<p>Aber warum ausgerechnet ein Oktopus-D\u00f6ner? &#8222;Das ist ein Fast Food, das in Deutschland bekannt und beliebt ist. Da ist die Versuchung, ihn zu testen, nicht so fremd&#8220;, sagt Nicolau. Seine erste deutsche Filiale steht &#8211; ironischerweise &#8211; neben einem popul\u00e4ren Karlsruher D\u00f6ner-Kebap-Laden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Tentakel am Spie\u00df In Karlsruhe gibt es jetzt &#8222;Oktopus-D\u00f6ner&#8220; 08.11.2025, 10:35 Uhr Artikel anh\u00f6ren Diese Audioversion wurde k\u00fcnstlich&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":561807,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1844],"tags":[1634,3364,29,30,984,8903,702,3367],"class_list":{"0":"post-561806","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-karlsruhe","8":"tag-baden-wuerttemberg","9":"tag-de","10":"tag-deutschland","11":"tag-germany","12":"tag-international","13":"tag-karlsruhe","14":"tag-lebensmittel","15":"tag-tierschutz"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115517338143649698","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/561806","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=561806"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/561806\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/561807"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=561806"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=561806"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=561806"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}