{"id":562024,"date":"2025-11-09T04:26:12","date_gmt":"2025-11-09T04:26:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/562024\/"},"modified":"2025-11-09T04:26:12","modified_gmt":"2025-11-09T04:26:12","slug":"koeln-no-angels-verraten-die-geheimnisse-ihrer-whatsapp-gruppe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/562024\/","title":{"rendered":"K\u00f6ln | No Angels verraten die Geheimnisse ihrer WhatsApp-Gruppe"},"content":{"rendered":"<p>K\u00f6ln (dpa) &#8211; Die No Angels machen es wie viele Freundeskreise und Familien: Die S\u00e4ngerinnen managen ihren Alltag \u00fcber eine gemeinsame Chatgruppe. In der exklusiven Runde, in der wirklich nur die Band-Mitglieder Lucy Diakovska, Jessica Wahls, Sandy M\u00f6lling und Nadja Benaissa vertreten sind, wird sowohl Privates als auch Berufliches besprochen, wie sie der Deutschen Presse-Agentur verrieten.<\/p>\n<p>\u00abDiese Gruppe ist f\u00fcr uns so mit das Wichtigste, was es gibt\u00bb, sagte Lucy der dpa. \u00abWir tauschen uns da privat aus, aber auch \u00fcber die Arbeit. \u00dcber Zeit im Studio oder Promo-Termine. Wir organisieren unseren Band-Alltag dar\u00fcber und es h\u00e4lt uns auch zusammen\u00bb, sagte sie. Das sei deutlich anders als zu Beginn der Band-Geschichte vor 25 Jahren. \u00abAls wir uns kennenlernten, gab es noch kein WhatsApp\u00bb, erinnerte sich Lucy. \u00abAber da brauchten wir auch keine WhatsApp-Gruppe, weil wir uns sowieso st\u00e4ndig sahen. Da waren wir eine lebende WhatsApp-Gruppe.\u00bb<\/p>\n<p>Globale Band, digitale L\u00f6sung<\/p>\n<p>Die aktuelle Chatgruppe soll im Jahr 2020 entstanden sein &#8211; noch bevor entschieden gewesen sei, dass die No Angels ein Comeback anstreben. Die Popband hatte von 2014 bis 2021 eine Pause eingelegt.<\/p>\n<p>Die WhatsApp-Gruppe sei vor allem zu Beginn wichtig gewesen, um die \u00ab\u00fcber die halbe Erde verstreut\u00bb lebenden Band-Mitglieder zu vernetzen, sagte S\u00e4ngerin Jessica. \u00abLucy in Bulgarien, Sandy in Los Angeles. Da war es nicht so einfach, sich zu connecten.\u00bb<\/p>\n<p>Und was passiert heute in der Gruppe? Sie selbst schicke \u00abimmer gerne mal ein Tiktok-Video rein, um die anderen zum Lachen zu bringen\u00bb, verriet Jessica. Lucy dagegen versende oft Fotos, weil sie \u00abgerade irgendwen\u00bb getroffen habe. \u00abManchmal schicken wir uns auch Fotos von einer Klamotte und \u00fcberlegen uns, ob das nicht etwas f\u00fcr die B\u00fchne sein k\u00f6nnte\u00bb, sagte die S\u00e4ngerin.<\/p>\n<p>Lucy \u2013 Queen der Fehltritte<\/p>\n<p>Allerdings ist es f\u00fcr die Band-Mitglieder gar nicht so einfach, den \u00dcberblick zu behalten. Denn neben der reinen Band-Chatgruppe gibt es noch viele weitere, in denen mehr Menschen in unterschiedlichen Konstellationen vertreten sind &#8211; etwa eine Gruppe mit dem Management oder mit dem Social-Media-Team.<\/p>\n<p>\u00abDa muss man wirklich die \u00dcbersicht behalten\u00bb, sagte Jessica. Mit einem Lachen sagte sie: \u00abLucy ist die, die am h\u00e4ufigsten in die falsche Gruppe schreibt und von uns zur\u00fcckgepfiffen werden muss.\u00bb<\/p>\n<p>Die No Angels gingen im Jahr 2000 aus der Castingshow \u00abPopstars\u00bb hervor. Mit \u00abDaylight in Your Eyes\u00bb landeten sie damals sofort ihren ersten gro\u00dfen Hit und wurden zur wohl erfolgreichsten Frauenband Deutschlands.\u00a0<\/p>\n<p>J\u00fcngst haben die No Angels ihren neuen Song \u00abI Still Believe\u00bb ver\u00f6ffentlicht. Das Lied ist die Hymne f\u00fcr den diesj\u00e4hrigen RTL-Spendenmarathon am 20.\u00a0November, bei dem f\u00fcr notleidende Kinder gesammelt wird. Zudem soll bald ein Weihnachtsalbum der No Angels erscheinen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"K\u00f6ln (dpa) &#8211; Die No Angels machen es wie viele Freundeskreise und Familien: Die S\u00e4ngerinnen managen ihren Alltag&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":562025,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1828],"tags":[29,441,30,198,1420,2549,62,810,1209],"class_list":{"0":"post-562024","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-koeln","8":"tag-deutschland","9":"tag-fernsehen","10":"tag-germany","11":"tag-internet","12":"tag-koeln","13":"tag-leute","14":"tag-medien","15":"tag-musik","16":"tag-nordrhein-westfalen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115517848690489920","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/562024","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=562024"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/562024\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/562025"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=562024"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=562024"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=562024"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}