{"id":562591,"date":"2025-11-09T10:09:12","date_gmt":"2025-11-09T10:09:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/562591\/"},"modified":"2025-11-09T10:09:12","modified_gmt":"2025-11-09T10:09:12","slug":"bundespolizeidirektion-muenchen-steinwuerfe-hund-im-tunnel-und-gewaltdelikte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/562591\/","title":{"rendered":"Bundespolizeidirektion M\u00fcnchen: Steinw\u00fcrfe, Hund im Tunnel und Gewaltdelikte"},"content":{"rendered":"<p class=\"date\">09.11.2025 \u2013 11:06<\/p>\n<p class=\"customer\">\n                        <a class=\"story-customer\" title=\"weiter zum newsroom von Bundespolizeidirektion M\u00fcnchen\" href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/blaulicht\/nr\/64017\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Bundespolizeidirektion M\u00fcnchen<\/a>\n                    <\/p>\n<p><a class=\"glightbox event-trigger\" href=\"https:\/\/cache.pressmailing.net\/thumbnail\/story_hires\/8c4da80d-9bb8-47d7-ab0c-4d2a5bd2fd63\/251109_Hund_Steinwurf.jpg.jpg\" data-description=\"Steinw\u00fcrfe auf einen Eurocity, ein entlaufener Hund im Stammstreckentunnel und mehrere Gewaltdelikte besch\u00e4ftigten die Bundespolizei in M\u00fcnchen\" data-category=\"medialightbox\" data-action=\"click\" data-label=\"single\" data-value=\"69106796270000fd2ced645b\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" height=\"540\" with=\"720\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/bundespolizeidirektion-m-nchen-steinw-rfe-hund-im-tunnel-und-gewaltdelikte.jpeg\"   alt=\"Bundespolizeidirektion M\u00fcnchen: Steinw\u00fcrfe, Hund im Tunnel und Gewaltdelikte\" class=\"single\"\/><\/a><\/p>\n<p><a data-category=\"citylink-story-view\" data-action=\"click\" data-label=\"Citylink in Meldungsansicht\" class=\"story-city event-trigger\" href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/regional\/M%FCnchen%2C%20Holzkirchen\" title=\"News aus M\u00fcnchen, Holzkirchen \" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">M\u00fcnchen, Holzkirchen<\/a> (ots)<\/p>\n<p>U.a. mit Steinw\u00fcrfen auf die Lokomotive eines Eurocitys (Freitag, 7. November) zwischen S\u00fcd- und Ostbahnhof, einem in den Stammstreckentunnel entlaufenen Hund sowie mehreren Gewaltdelikten in Holzkirchen bzw. im Hauptbahnhof M\u00fcnchen (jeweils am Samstag, 8. November) hatte die Bundespolizei zahlreiche Einsatzeinl\u00e4sse.<\/p>\n<p>* S\u00fcd-\/Ostbahnhof, Steinw\u00fcrfe auf EC:<\/p>\n<p>Gegen 17 Uhr am Freitagabend (7. November) bewarfen bislang Unbekannte im Bereich zwischen S\u00fcd- und Ostbahnhof einen Eurocity mit Steinen. Die Frontscheibe der Lokomotive des EC 219 (Zuglauf Frankfurt &#8211; Graz) wurde dabei besch\u00e4digt; gesch\u00e4tzte Schadensumme: mittlerer vierstelliger Eurobereich.<br \/>\nDer Lokf\u00fchrer erkannte zwei Personen auf einer Fu\u00dfg\u00e4nger\u00fcberf\u00fchrung, die im Rahmen der Nahbereichsfahndung jedoch nicht mehr angetroffen wurden. Der Eurocity fuhr an der betreffenden Stelle mit einer Geschwindigkeit von rund 110 km\/h. Die Zugfahrt konnte nach Abschluss der polizeilichen Ma\u00dfnahmen (mit rund 60-min\u00fctiger Versp\u00e4tung) trotz der Besch\u00e4digungen fortgesetzt werden. Weder Reisende noch Bahnmitarbeiter wurden verletzt. Die Bundespolizei ermittelt wegen eines gef\u00e4hrlichen Eingriffs in den Bahnverkehr.<\/p>\n<p>** Karlsplatz, Hund im Stammstreckentunnel:<br \/>\nZu einem tierischen Einsatz kam es am Samstagabend (8. November) im Stammstreckentunnel zwischen Hauptbahnhof und Karlsplatz (Stachus). Gegen 19 Uhr sichtete ein Triebfahrzeugf\u00fchrer einer S-Bahn im Bereich des Karlsplatzes im Tunnel einen Richtung Hauptbahnhof laufenden Hund. W\u00e4hrend mehrere Streifen der Bundespolizei den Stammstreckentunnel, und Europas meistbefahrene Bahnstrecke absuchten, wechselte der scheue Vierbeiner seine Laufrichtung, u.a. in Richtung Marienplatz. Nach rund 20 Minuten gelang es ihnen den Streuner mittels einer Fangstange im Bereich des Karlsplatzes (Stachus) einzufangen. Da kein Eigent\u00fcmer ermittelt werden konnte, wurde der Sch\u00e4ferhund ans Tierheim in Riem \u00fcbergeben, wo ihn der Besitzer abholen kann.<\/p>\n<p>*** Bahnhof Holzkirchen, wechselseitige K\u00f6rperverletzung:<br \/>\nAm Samstagvormittag (8. November) gerieten zwei Alkoholisierte in einer Regionalbahn in Streit, der sich am Bahnsteig in Holzkirchen fortsetzte. Dabei kamen es zwischen einem 22- und 23-J\u00e4hrigen (beide Ukrainer) zu wechselseitigen Schl\u00e4gen und Tritten.<br \/>\nDer urspr\u00fcngliche Streit begann in der RB58 (Richtung Tegernsee), als der 22-J\u00e4hrige aus Unterschlei\u00dfheim eine bislang unbekannte Frau verbal bel\u00e4stigte. Der \u00c4ltere aus Rottenburg, Landkreis Weilheim-Schongau, forderte ihn auf, dies zu unterlassen. Nun richteten sich die verbalen Attacken gegen den 23-J\u00e4hrigen, woraus sich im weiteren Verlauf ein wechselseitiger Schlagabtausch in der Regionalbahn entwickelte. Als der Zug in Holzkirchen hielt, verlagerte sich das gewaltt\u00e4tige Geschehen auf den Bahnsteig.<br \/>\nDer 22-J\u00e4hrige (Atemalkoholgehalt: 1,24 Promille) zog sich bei dem Konflikt eine Nasenbeinfraktur zu, weswegen Rettungskr\u00e4fte ihn in ein Krankenhaus brachten. Der 23-J\u00e4hrige (AAG: 1,66 Promille) erlitt eine klaffende Wunde im Stirnbereich; gab jedoch an, keine \u00e4rztliche Versorgung zu wollen.<br \/>\nBeide, gegen die von der Bundespolizei wegen wechselseitiger K\u00f6rperverletzung ermittelt wird, wurden nach R\u00fccksprache mit der Staatsanwaltschaft M\u00fcnchen II nach Abschluss aller polizeilichen Ma\u00dfnahmen auf freiem Fu\u00df belassen. Beide waren bislang nicht polizeilich in Erscheinung getreten. Der 22-J\u00e4hrige reiste im August 2022, der 23-J\u00e4hrige im September 2025 ins Bundesgebiet ein.<br \/>\nDurch die Auseinandersetzung versp\u00e4tete sich der betroffene, wenig frequentierte Zug um einige Minuten, da Beamte der Polizeiinspektion Holzkirchen schnell am Bahnhof eintrafen und z\u00fcgig alle notwendigen Ma\u00dfnahmen getroffen hatten.<\/p>\n<p>**** Hauptbahnhof, K\u00f6rperverletzung und Widerstand:<br \/>\nEin 40-J\u00e4hriger geriet am fr\u00fchen Samstagnachmittag (8.November) mit seiner 38-j\u00e4hrigen Lebensgef\u00e4hrtin (beide Deutsche) im am Gleis 25 stehenden RE 3 in eine verbale Auseinandersetzung. Im weiteren Verlauf des Beziehungsstreites beleidigte er sie, nahm dann eine Glasflasche an sich, verlie\u00df den Regionalexpress Richtung Bahnsteig. Dort warf der mit 0,88 Promille Alkoholisierte die Glasflasche auf den Boden, wodurch diese zerbrach. Aufgrund dessen kam es zu einer weiteren verbalen Auseinandersetzung und Beleidigungen mit einem am Bahnsteig befindlichen unbekannten Mann. Einen sich am stark frequentieren Bahnsteig couragiert einmischenden 28-j\u00e4hrigen Nigerianer griff der 40-J\u00e4hrige aus Essenbach, Landkreis Landshut, t\u00e4tlich an. Dabei kam es zu Schl\u00e4gen und Tritten sowie rassistischen Beleidigungen gegen den in Ergolding wohnenden Afrikaner. Als ein weiterer Unbekannter beide trennte, bestieg der 40-J\u00e4hrige wieder den RE3 (Fahrtrichtung Passau), wo er wenig sp\u00e4ter von Polizisten gestellt werden konnte.<br \/>\nHierbei kam es zu Widerstandshandlungen gegen mehrere Beamte von Landes- und Bundespolizei, die nun ebenso wie die K\u00f6rperverletzungsdelikte gegen die beiden M\u00e4nner sowie die Beleidigung der Lebensgef\u00e4hrtin angezeigt werden. Der 40-J\u00e4hrige war in der Vergangenheit bereits aufgrund einer Vielzahl an Gewalt- und Eigentumsdelikten sowie Verst\u00f6\u00dfen gegen das Bet\u00e4ubungsmittelgesetz polizeilich in Erscheinung getreten. Der Aggressor wurde nach R\u00fccksprache mit der Staatsanwaltschaft M\u00fcnchen I auf freien Fu\u00df belassen.<\/p>\n<p>***** Die anh\u00e4ngenden Bilder sowie das Symbolbild k\u00f6nnen zu redaktionellen Zwecken mit dem Zusatz &#8222;Bundespolizei&#8220; im Zusammenhang mit dieser Pressemitteilung verwendet werden.<\/p>\n<p class=\"contact-headline\">R\u00fcckfragen bitte an:<\/p>\n<p class=\"contact-text\">Wolfgang Hauner<br \/>Bundespolizeiinspektion M\u00fcnchen<br \/>Denisstra\u00dfe 1 &#8211; 80335 M\u00fcnchen<br \/>Telefon: 089 515 550 1102<br \/>E-Mail: <a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/blaulicht\/pm\/64017\/mailto: bpoli.muenchen.oea@polizei.bund.de\" class=\"uri-mailto\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"> bpoli.muenchen.oea@polizei.bund.de<\/a><\/p>\n<p>Die Bundespolizeiinspektion M\u00fcnchen ist zust\u00e4ndig f\u00fcr die <br \/>polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der <br \/>Anlagen der Deutschen Bahn und im gr\u00f6\u00dften deutschen S-Bahnnetz mit <br \/>\u00fcber 210 Bahnh\u00f6fen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum <br \/>r\u00e4umlichen Zust\u00e4ndigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion M\u00fcnchen <br \/>geh\u00f6ren drei der vier gr\u00f6\u00dften bayerischen Bahnh\u00f6fe. Er umfasst neben <br \/>der Landeshauptstadt und dem Landkreis M\u00fcnchen die benachbarten <br \/>Landkreise Bad T\u00f6lz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding, <br \/>Freising, F\u00fcrstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg.<\/p>\n<p>Sie finden unsere Wache und unseren Dienstsitz f\u00fcr die <br \/>nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst in der Denisstra\u00dfe<br \/>1, rund 500m fu\u00dfl\u00e4ufig vom Hauptbahnhof entfernt. Das Revier befindet<br \/>sich im Ostbahnhof. Zudem gibt es Dienstr\u00e4ume am Hauptbahnhof, in <br \/>Pasing und Freising. Weitere Informationen erhalten Sie \u00fcber oben <br \/>genannte Kontaktadresse oder unter <a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener nofollow\" href=\"https:\/\/www.bundespolizei.de\">www.bundespolizei.de<\/a> sowie unter <br \/><a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener nofollow\" href=\"https:\/\/www.x.com\/bpol_by\">www.x.com\/bpol_by<\/a> .<\/p>\n<p class=\"originator\">Original-Content von: Bundespolizeidirektion M\u00fcnchen, \u00fcbermittelt durch news aktuell<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"09.11.2025 \u2013 11:06 Bundespolizeidirektion M\u00fcnchen M\u00fcnchen, Holzkirchen (ots) U.a. mit Steinw\u00fcrfen auf die Lokomotive eines Eurocitys (Freitag, 7.&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":562592,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1827],"tags":[772,2918,29,30,177,1268,121,178,180,179,181],"class_list":{"0":"post-562591","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-muenchen","8":"tag-bayern","9":"tag-by","10":"tag-deutschland","11":"tag-germany","12":"tag-kriminalitt","13":"tag-muenchen","14":"tag-polizei","15":"tag-presse","16":"tag-pressemeldung","17":"tag-pressemitteilung","18":"tag-pressemitteilungen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115519198015407281","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/562591","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=562591"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/562591\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/562592"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=562591"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=562591"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=562591"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}