{"id":562762,"date":"2025-11-09T11:56:13","date_gmt":"2025-11-09T11:56:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/562762\/"},"modified":"2025-11-09T11:56:13","modified_gmt":"2025-11-09T11:56:13","slug":"70-3-ironman-wm-geens-gewinnt-krimi-im-zielsprint","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/562762\/","title":{"rendered":"70.3 Ironman-WM: Geens gewinnt Krimi im Zielsprint"},"content":{"rendered":"<p>            <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"ts-image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/wm-282.jpg\" alt=\"Jamie Riddle (l.) und Jelle Geens (r.) bei der Ironman-WM\" title=\"Jamie Riddle (l.) und Jelle Geens (r.) bei der Ironman-WM | Getty Images for IRONMAN\"\/><\/p>\n<p class=\"metatextline\">Stand: 09.11.2025 11:43 Uhr<\/p>\n<p class=\"textabsatz columns twelve  m-ten  m-offset-one l-eight l-offset-two\">\n        <strong>Jelle Geens hat seinen WM-Titel auf der Ironman-Halbdistanz verteidigt. Der Belgier besiegte Topfavorit Kristian Blummenfelt am Sonntag im Zielsprint. Jonas Schomburg wurde Vierter.<\/strong>\n    <\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Jelle Geens hat das letzte Triathlon-Highlight des Jahres gewonnen &#8211; und wie. Nach 1,9 Kilometern Schwimmen, 90 Kilometern Radfahren und einem Halbmarathon siegte der Belgier erst im Zielsprint gegen Kristian Blummenfelt aus Norwegen. Am Ende trennten die beiden nur drei Sekunden. Jonas Schomburg wurde als bester Deutscher hinter dem Langdistanz-Weltmeister Caspar Stornes Vierter.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">&#8222;Die Titelverteidigung ist unglaublich. Es war das Hauptziel des Jahres, ich war mit meiner Familie im H\u00f6hentrainingslager und ich widme ihnen meinen Sieg&#8220;, sagte Geens nach dem Triumph.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Bereits zum Start der 70.3-Wettk\u00e4mpfe hatten das Schwimmen im Mittelmeer keine entscheidenden Abst\u00e4nde geschaffen. So ging eine gro\u00dfe Gruppe inklusive fast aller Favoriten und der beiden Deutschen Schomburg und Rico Bogen auf die 90 Kilometer lange Radstrecke. Lediglich der Norweger Gustav Iden zeigte schon im Wasser, dass er an diesem Tag kein Siegkandidat war.<\/p>\n<p class=\"absatzbild__info__text\">\n                        Der Rennstart am Strand von Marbella.\n                    <\/p>\n<p>    Schwieriges Radfahren f\u00fcr Geens<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Was sich dann auf den ersten Kilometern der zweiten Disziplin abspielte, erinnerte nur bedingt an das erw\u00fcnschte &#8222;Einzelzeitfahren&#8220;. In den engen Stra\u00dfen von Marbella waren die erlaubten zw\u00f6lf Meter Abstand kaum einzuhalten. &#8222;Das hat nichts mit dem Reglement zu tun&#8220;, kommentierte Bogens Trainer Philipp Seipp im Sportschau-Stream. F\u00fcr den sp\u00e4teren Sieger Geens startete das Rennen zudem mit seinem Sturz, bei dem auch die Schaltung seines Rads besch\u00e4digt wurde. Der Belgier musste selbst nochmal Hand anlegen und reparieren, wie er nach dem Rennen erz\u00e4hlte.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Erst nach rund 35 Kilometern auf dem Rad sortierte sich die Situation etwas, eine Gruppe inklusive Blummenfelt, Stornes und Geens sowie Schomburg und Bogen setzte sich ab und fuhr gemeinsam bis nach Marbella. Die starken Radfahrer konnten dann aber keine Akzente mehr setzen und so gingen neun Mann gemeinsam in die Wechselzone vor der letzten Distanz.<\/p>\n<p>    Zielsprint sorgt f\u00fcr die Entscheidung<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">In der Wechselzone zum Halbmarathon sorgte Blummenfelt gleich f\u00fcr mehr Abstand als gef\u00fchlt das gesamte Radrennen gebracht hatte. Der norwegische Star ging damit mit rund 20 Sekunden Vorsprung auf die h\u00e4rtesten Konkurrenten in den Halbmarathon und Schomburg sowie Geens mussten sich erst wieder m\u00fchsam an ihn heranarbeiten.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Der Belgier brauchte ein paar Minuten, doch sobald er vorne angelangt war, erh\u00f6hte er nochmal das Tempo und sch\u00fcttelte Schomburg ab. So waren nur noch Blummenfelt und Geens an der Spitze und machten den Titel unter sich aus. Beide liefen parallel bis zur letzten Kurve, bevor Geens dank eines starken Schlusssprint den Sieg feiern durfte.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Dahinter wurde Schomburg noch von Stornes geschluckt und kam am Ende als Vierter ins Ziel. Bogen kam als F\u00fcnfter ins Ziel. Leonard Arnold wurde 13., Lasse Nygaard Priester landete auf Rang 25, Fabian Kraft finishte auf Platz 28 und Nick Emde auf Platz 40.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Stand: 09.11.2025 11:43 Uhr Jelle Geens hat seinen WM-Titel auf der Ironman-Halbdistanz verteidigt. 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