{"id":563261,"date":"2025-11-09T16:34:19","date_gmt":"2025-11-09T16:34:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/563261\/"},"modified":"2025-11-09T16:34:19","modified_gmt":"2025-11-09T16:34:19","slug":"interessen-und-perspektiven-dw-09-11-2025","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/563261\/","title":{"rendered":"Interessen und Perspektiven \u2013 DW \u2013 09.11.2025"},"content":{"rendered":"<p>Der Besuch scheint schon erfolgreich, bevor er \u00fcberhaupt stattgefunden hat: Am Montag wird der syrische Interimspr\u00e4sident <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/ahmed-al-scharaa-kampfname-abu-mohammed-al-dschulani\/t-71008962\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Ahmed al-Scharaa<\/a> im Wei\u00dfen Haus empfangen.<\/p>\n<p>Bei dem Treffen, so die Erwartungen, w\u00fcrde al-Scharaa US-Pr\u00e4sident <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/donald-trump\/t-18901598\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Donald Trump<\/a> nicht zuletzt in einem Punkt um Hilfe bitten: den UN-Sicherheitsrat dazu zu bewegen, die gegen ihn verh\u00e4ngten UN-Sanktionen aufzuheben.\u00a0<\/p>\n<p>Das ist nun bereits geschehen: Am sp\u00e4ten Donnerstag (06.11.25) billigte das\u00a0m\u00e4chtigste UN-Gremium fast einstimmig eine von den USA eingebrachte Resolution. Einzig China enthielt sich.\u00a0Dem Beschluss zufolge werden al-Scharaa und sein Innenminister Anas Hasan Chattab von der Sanktionsliste f\u00fcr Personen und Gruppen mit Verbindungen zur Terrormiliz Islamischer Staat (IS) und zum Terrornetzwerk Al-Kaida gestrichen. Zuvor waren sie mit einem Reiseverbot, dem Einfrieren ihrer Verm\u00f6genswerte und einem Waffenembargo belegt.\u00a0<\/p>\n<p>Kein Routinebesuch<\/p>\n<p>Von Anfang an galt das Treffen als alles andere denn als Routinebesuch: Noch nie war ein syrischer Staatspr\u00e4sident bei einem US-Pr\u00e4sidenten zu Gast. Zu angespannt waren die Beziehungen beider Staaten w\u00e4hrend der Assad-Herrschaft, als dass ein solcher Akt m\u00f6glich gewesen w\u00e4re.<\/p>\n<p>Bereits w\u00e4hrend seiner Reise nach Saudi-Arabien im Mai dieses Jahres hatte sich US-Pr\u00e4sident <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/donald-trump\/t-18901598\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Donald Trump<\/a>\u00a0mit al-Scharaa getroffen. Die erneute Begegnung, zumal in Washington, deutet darauf hin, dass beide Pr\u00e4sidenten die Beziehungen ihrer L\u00e4nder auf eine neue Grundlage stellen wollen.<\/p>\n<p>L\u00e4ngerer Anlauf zur Aufhebung der Sanktionen<\/p>\n<p>Bereits im Mai habe Trump angek\u00fcndigt, die US-Sanktionen gegen <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/syrien\/t-17281406\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Syrien<\/a>\u00a0aufzuheben, sagte die Sprecherin des Wei\u00dfen Hauses, Karoline Leavitt, in einer Pressekonferenz. Der Schritt ziele darauf ab, dem Land eine &#8222;echte Chance auf Frieden&#8220; zu geben. &#8222;Und ich denke, die Regierung hat unter ihrer neuen F\u00fchrung in dieser Hinsicht gute Fortschritte erzielt&#8220;, so Leavitt weiter. Tats\u00e4chlich sind die US-Sanktionen gegen das Land inzwischen weitgehend aufgehoben.\u00a0<\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"74624203\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/74624203_${formatId}.jpg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"Zerst\u00f6rte Geb\u00e4ude in Ain Tarma, einem Au\u00dfenbezirk von Damaskus, November 2025\" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>Szene aus Ain Tarma, einem Au\u00dfenbezirk von Damaskus, November 2025Bild: Louai Beshara\/AFP<\/p>\n<p>Nun sind also auch die UN-Sanktionen gegen Scharaa pers\u00f6nlich aufgehoben &#8211;\u00a0auf Initiative der USA. Die hatten n\u00e4mlich bereits zuvor einen Entwurf f\u00fcr eine Resolution des <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/un-sicherheitsrat\/t-60959702\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Sicherheitsrats der Vereinten Nationen<\/a> vorgelegt, um dies zu erreichen.\u00a0Die Sanktionen galten seit 2014, als Al-Scharaa noch rangh\u00f6chster Kommandant der islamistischen Gruppe Hajat Tahrir al-Scham (HTS) war. Die Sanktionen gegen ihn und andere ehemalige HTS-Mitglieder umfassen unter anderem ein Reiseverbot und autorisieren dazu, Verm\u00f6genswerte der Betroffenen einzufrieren. Al-Scharaa selbst hatte bereits im September auf der UN-Vollversammlung f\u00fcr ein neues Verh\u00e4ltnis der Organisation zu Syrien <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/syriens-kampf-um-internationale-aufmerksamkeit\/a-74159583\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">geworben<\/a>. Die europ\u00e4ische Union hatte ihre Sanktionen bereits im Fr\u00fchjahr <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/nach-assad-sturz-eu-staaten-lockern-syrien-sanktionen\/a-71731358\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">aufgehoben<\/a>.\u00a0\u00a0<\/p>\n<p>Trump: gemeinsame Front gegen &#8222;Islamischen Staat&#8220;<\/p>\n<p>Auch die USA d\u00fcrften mit dem Treffen konkrete Interessen verkn\u00fcpfen. Donald Trump werde wohl versuchen, Syrien in die Koalition gegen den <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/islamischer-staat-is\/t-17705537\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">&#8222;Islamischen\u00a0Staat&#8220; (IS)<\/a> und andere <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/syrien-wie-gef\u00e4hrlich-sind-die-ausl\u00e4ndischen-k\u00e4mpfer\/a-72623131\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Dschihadistengruppen<\/a> einzubinden, erwartet Bente Scheller, Syrien-Expertin der <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/heinrich-b\u00f6ll\/t-17444108\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Heinrich-B\u00f6ll-Stiftung<\/a>.\u00a0Im Rahmen ihrer Syrien-Mission halten die USA weiterhin Truppen im\u00a0Nordosten des Landes pr\u00e4sent. Einem <a rel=\"noopener follow nofollow\" target=\"_blank\" class=\"external-link\" href=\"https:\/\/www.armyrecognition.com\/news\/army-news\/2025\/us-defense-secretary-announces-continued-us-military-presence-in-syria-to-combat-terrorist-group-isis\" title=\"Externer Link \u2014 Report\">Report<\/a>\u00a0des online-Magazins Army Recognition zufolge waren im Dezember vergangenen Jahres noch rund 2000 Angeh\u00f6rige der US-Streitkr\u00e4fte in Syrien stationiert. Ihre Zahl soll aber reduziert werden.<\/p>\n<p>Langfristig sollen syrische Kr\u00e4fte die Abwehr des IS gew\u00e4hrleisten. Zwar ist es noch nicht so weit, aber die Gespr\u00e4che d\u00fcrften sich auch um eine entsprechende Kooperation drehen, sagt Scheller.<\/p>\n<p>Einladung auch nach Deutschland<\/p>\n<p>Vor wenigen Tagen wurde Al-Scharaa vom deutschen Bundeskanzler <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/friedrich-merz\/t-46680536\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Friedrich Merz<\/a>\u00a0ebenfalls zu Gespr\u00e4chen eingeladen. Dabei soll es vor allem um die <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/abschiebungen-nach-syrien-sorgen-f\u00fcr-kritik\/a-74452143\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Abschiebung<\/a>\u00a0syrischer Straft\u00e4ter nach Syrien gehen. Eine entsprechende Debatte ist in Deutschland gerade dieser Tage wieder in Gang gekommen. Nach einer Reise nach Damaskus Anfang November hatte Au\u00dfenminister Johann Wadephul \u00f6ffentlich Zweifel daran ge\u00e4u\u00dfert, ob viele Syrerinnen und Syrer freiwillig in ihr Heimatland zur\u00fcckkehren w\u00fcrden. &#8222;Hier k\u00f6nnen wirklich kaum Menschen richtig w\u00fcrdig leben&#8220;, hatte der Minister erkl\u00e4rt &#8211; und sich damit den <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/syrien-wie-isoliert-ist-der-deutsche-au\u00dfenminister-wadephul\/a-74625562\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Unmut<\/a> zahlreicher Stimmen aus seiner konservativen\u00a0Partei CDU\u00a0zugezogen.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"73704624\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/73704624_${formatId}.jpg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"Deutsche B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrgen begr\u00fc\u00dfen syrische Gefl\u00fcchtete am Starnberger Bahnhof, 2015\" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>Ende der Willkommenskultur? Deutsche B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrgen begr\u00fc\u00dfen syrische Gefl\u00fcchtete am Starnberger Bahnhof, 2015  Bild: Florian Peljak\/SZ Photo\/picture alliance <\/p>\n<p>Das Thema R\u00fcckf\u00fchrung sei heikel, sagt Bente Scheller. Deutschland habe in den vergangenen Jahren sehr viele Syrerinnen und Syrer aufgenommen und genie\u00dfe in Syrien darum hohes Ansehen. &#8222;Das sollte man jetzt nicht aufs Spiel setzen, indem man sich vor allem auf die R\u00fcckf\u00fchrung konzentriert. Denn nat\u00fcrlich setzt man auch damit ein Zeichen &#8211; n\u00e4mlich, dass man froh ist, die Gefl\u00fcchteten wieder los zu sein.&#8220; Viel eher m\u00fcsse es darum gehen, Hilfe beim <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/syriens-wiederaufbau-ist-crowdfunding-echte-hilfe-oder-pr\/a-74459374\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Wiederaufbau<\/a> und bei der Stabilisierung des Landes zu leisten. &#8222;Denn davon h\u00e4ngt ganz wesentlich die politische Zukunft des Landes ab&#8220;, sagt Scheller.<\/p>\n<p>Verh\u00e4ltnis zu Russland<\/p>\n<p>Allerdings d\u00fcrften auch andere Themen angesprochen werden, nimmt Bente Scheller an. &#8222;Den\u00a0westeurop\u00e4ischen Staaten d\u00fcrfte es ganz wesentlich darum gehen, dass <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/russland\/t-17284476\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Russland<\/a> k\u00fcnftig in Syrien keine Rolle mehr spielt. Auch soll das Land aus Perspektive der meisten Politiker keine Milit\u00e4rbasen mehr in Syrien haben.&#8220;<\/p>\n<p>Wie Syrien auf dieses Anliegen eingeht, ist derzeit noch offen. Denn ungeachtet des <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/krieg-in-der-ukraine\/t-60978725\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">russischen Angriffskrieges<\/a> in der Ukraine ist die Regierung im Damaskus weiterhin auch mit dem Kreml im Gespr\u00e4ch. So hatten sich Al-Scharaa und der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin Mitte Oktober in Moskau getroffen. Wie die britische\u00a0Zeitung The Guardian\u00a0<a rel=\"noopener follow nofollow\" target=\"_blank\" class=\"external-link\" href=\"https:\/\/www.theguardian.com\/world\/2025\/oct\/15\/syrian-president-in-first-visit-to-moscow-as-former-enemies-hold-talks?utm_source=chatgpt.com\" title=\"Externer Link \u2014 berichtet\">berichtet<\/a>, hatte Putin dabei vor allem die beiden russischen <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/russische-milit\u00e4rbasen-in-syrien-tartus-assad-hts-putin-russland\/a-71015109\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Milit\u00e4rbasen<\/a> in Syrien, den Marinest\u00fctzpunkt Tartus und den Flughafen Hmeimim, im Blick. Derzeit ist die k\u00fcnftige Nutzung der beiden Standorte noch nicht endg\u00fcltig geregelt.\u00a0<\/p>\n<p>Al-Scharaa gehe\u00a0es vor allem darum, dass sich der gest\u00fcrzte Ex-Pr\u00e4sident <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/baschar-al-assad\/t-17681187\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Baschar al-Assad<\/a> wie auch andere nach Moskau geflohene Repr\u00e4sentanten des Regimes in Syrien <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/syrien-straffreiheit-f\u00fcr-mutma\u00dfliche-kriegsverbrecher\/a-73106810\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">vor Gericht verantworten<\/a> m\u00fcssen, so der Guardian. Er k\u00f6nnte auch versuchen, Moskau als Partner gegen <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/israel\/t-17284250\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Israel<\/a> zu gewinnen, das Syrien in den vergangenen Monaten wiederholt attackiert hatte.<\/p>\n<p>Grunds\u00e4tzlich lege die syrische Regierung hohen Wert darauf, mit m\u00f6glichst vielen Staaten ins Gespr\u00e4ch zu kommen, sagt Scheller. &#8222;Das zeigt den\u00a0Willen, m\u00f6glichst unabh\u00e4ngig zu bleiben und sich nicht nur in die Arme eines einzigen Partners zu begeben.\u00a0<\/p>\n<p>Verliert Putin seine Milit\u00e4rbasen in Syrien?<video id=\"video-71051092\" controls=\"\" playsinline=\"\" preload=\"none\" poster=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAAAEAAAABCAQAAAC1HAwCAAAAC0lEQVR42mNkYAAAAAYAAjCB0C8AAAAASUVORK5CYII=\" data-id=\"71051092\" data-posterurl=\"https:\/\/tvdownloaddw-a.akamaihd.net\/stills\/images\/jd\/jd20241213_RussiaSyria_image_512x288_3.jpg\" data-duration=\"02:56\"><\/p>\n<p class=\"vjs-no-js\">To view this video please enable JavaScript, and consider upgrading to a web browser that <a href=\"https:\/\/videojs.com\/html5-video-support\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">supports HTML5 video<\/a><\/p>\n<p><\/video><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Der Besuch scheint schon erfolgreich, bevor er \u00fcberhaupt stattgefunden hat: Am Montag wird der syrische Interimspr\u00e4sident Ahmed al-Scharaa&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":563262,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3977],"tags":[331,332,13,14,15,12,4017,4018,4016,64,4019,4020],"class_list":{"0":"post-563261","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-usa","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-headlines","11":"tag-nachrichten","12":"tag-news","13":"tag-schlagzeilen","14":"tag-united-states","15":"tag-united-states-of-america","16":"tag-us","17":"tag-usa","18":"tag-vereinigte-staaten","19":"tag-vereinigte-staaten-von-amerika"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115520711088418983","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/563261","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=563261"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/563261\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/563262"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=563261"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=563261"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=563261"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}