{"id":563410,"date":"2025-11-09T18:03:12","date_gmt":"2025-11-09T18:03:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/563410\/"},"modified":"2025-11-09T18:03:12","modified_gmt":"2025-11-09T18:03:12","slug":"wie-produktion-von-antibiotika-und-wirkstoffen-in-europa-gestaerkt-werden-soll","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/563410\/","title":{"rendered":"Wie Produktion von Antibiotika und Wirkstoffen in Europa gest\u00e4rkt werden soll"},"content":{"rendered":"<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Bis zu zweieinhalb Kubikmeter Chemikalien fassen die gro\u00dfen Kessel, in denen im Industriepark <a class=\"rtr-entity\" data-rtr-entity=\"H\u00f6chst\" data-rtr-id=\"8aa039021a9cc7bfd57a05c45dc0ac4ae1febfb4\" data-rtr-score=\"12.53778607269612\" data-rtr-etype=\"location\" href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/rhein-main\/thema\/hoechst\" title=\"H\u00f6chst\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">H\u00f6chst<\/a> Ramipril hergestellt wird. Der Wirkstoff wird in Form von Tabletten gegen hohen Blutdruck verordnet. Seit das noch von der Hoechst AG eingereichte Patent abgelaufen ist, wird Ramipril nicht nur hier, sondern auch in vielen anderen Fabriken produziert. Wo genau, schien lange nicht so wichtig \u2013 doch das hat sich ge\u00e4ndert.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Rund 100 Fachbesucher aus verschiedenen L\u00e4ndern sind Ende Oktober auf Einladung des Wirkstoffherstellers Euroapi in den Industriepark gekommen, um sich dessen Produktionsanlagen anzuschauen. Das vor drei Jahren vom Hoechst-Nachfolger <a class=\"rtr-entity\" data-rtr-entity=\"Sanofi\" data-rtr-id=\"ab0d24dbab761ac94a3a31dad843cad285a6b13e\" data-rtr-score=\"40.048953616448415\" data-rtr-etype=\"organisation\" href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/rhein-main\/thema\/sanofi\" title=\"Sanofi\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Sanofi<\/a> abgespaltene Unternehmen nutzte eine Branchenmesse, um Kunden und einigen Journalisten seine Arbeit zu pr\u00e4sentieren.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Euroapi produziert in Frankfurt-H\u00f6chst und an vier weiteren Standorten in <a class=\"rtr-entity\" data-rtr-entity=\"Europa\" data-rtr-id=\"39e7f7fa764abfffb19d8f1651d69023170e7664\" data-rtr-score=\"107.23044914943091\" data-rtr-etype=\"location\" href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/thema\/europa\" title=\"Europa\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Europa<\/a> etwa 200 verschiedene pharmazeutische Wirkstoffe. Im Branchenjargon hei\u00dfen sie Active Pharmaceutical Ingredients, die Abk\u00fcrzung API steckt im Namen des Unternehmens. Vor der Abspaltung 2022 teilte Sanofi mit, Euroapi solle helfen sicherzustellen, dass auf dem Alten Kontinent weiter Wirkstoffe hergestellt w\u00fcrden, \u201edie f\u00fcr Patienten in Europa und dar\u00fcber hinaus von kritischer Bedeutung sind\u201c.<\/p>\n<p>China l\u00e4sst den Westen seine Marktmacht sp\u00fcren<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Schon damals erfolgte die Produktion von Wirkstoffen f\u00fcr Generika, also nicht patentgesch\u00fctzte Medikamente, \u00fcberwiegend in Asien. Mehr als 50 Prozent der zertifizierten Zulassungen f\u00fcr die Herstellung solcher Wirkstoffe entfallen laut einer Studie, die das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) im Oktober im Auftrag des Verbands Pro Generika erstellt hat, seit mindestens zehn Jahren auf Hersteller in Indien und <a class=\"rtr-entity\" data-rtr-entity=\"China\" data-rtr-id=\"705657837f72060fe7cf7bde07d0a9c00e344da1\" data-rtr-score=\"68.92271447803206\" data-rtr-etype=\"location\" href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/thema\/china\" title=\"China\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">China<\/a>.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Zwar werden diese Vorprodukte oft noch in Europa zu Tabletten, Tropfen oder Salben verarbeitet \u2013 aber die Abh\u00e4ngigkeit von den Zulieferungen besonders aus China ist ein Thema, das mittlerweile auch die Politik besch\u00e4ftigt. Schlie\u00dflich hat Peking mit Exportbeschr\u00e4nkungen f\u00fcr Seltene Erden und zuletzt auch im Konflikt um den Chip-Hersteller Nexperia wiederholt die Abh\u00e4ngigkeit anderer Volkswirtschaften von chinesischen Zulieferern als Druckmittel eingesetzt.<\/p>\n<p>KI-Artikelchat nutzen<\/p>\n<p>Mit der kostenlosen Registrierung nutzen Sie Vorteile wie den Merkzettel.&#13;<br \/>\n                Dies ist&#13;<br \/>\n                kein Abo und kein Zugang zu FAZ+&#13;<br \/>\n                Artikeln.<\/p>\n<p>Sie haben Zugriff mit Ihrem Digital-Abo.<\/p>\n<p>Vielen Dank f\u00fcr Ihre Registrierung<\/p>\n<p>            <a data-registered-resend=\"\" adobe-track=\"true\"\/><br \/>\n            <a data-loggedin-continue=\"\" adobe-track=\"true\"\/><br \/>\n            <a data-login=\"\" adobe-track=\"true\"\/><br \/>\n            <a data-register=\"\" adobe-track=\"true\"\/><\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Au\u00dferdem k\u00f6nnen Lieferketten rei\u00dfen, auch ohne dass dies politisch beabsichtigt w\u00e4re. So legte China im Kampf gegen das Coronavirus bis in den Herbst 2022 hinein immer wieder Fabriken und ganze Container-H\u00e4fen still. In Europa, das damals von einer ungew\u00f6hnlich heftigen Erk\u00e4ltungswelle heimgesucht wurde, wurden daraufhin Fieber- und Antibiotikas\u00e4fte f\u00fcr Kinder knapp. Das lag nicht nur, aber auch an der Abh\u00e4ngigkeit von China: Mehr als ein Drittel der Produktionsstandorte f\u00fcr Paracetamol, das Kindern eben in Form von Fiebersaft verabreicht wird, befinden sich der IW-Studie zufolge in der Volksrepublik. \u00c4hnlich verh\u00e4lt es sich bei Amoxicillin, einem Antibiotikum.<\/p>\n<p>Metamizol-Produktion wird ruhend gestellt<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Der Vorstandsvorsitzende von Euroapi, David Seignolle, sieht in den Erfahrungen der vergangenen Jahre einen klaren Beleg daf\u00fcr, dass europ\u00e4ische Wirkstoffhersteller gebraucht w\u00fcrden. \u201eDie \u00f6ffentliche Gesundheit hat genug gelitten\u201c, sagte der Franzose am Rande der Veranstaltung im Industriepark H\u00f6chst.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Das Problem: Preislich k\u00f6nnen europ\u00e4ische Hersteller mit den Wirkstoffproduzenten in <a class=\"rtr-entity\" data-rtr-entity=\"Asien\" data-rtr-id=\"ea9c5c2bf195f55ad36a1e1a93ad614a5ded2ec3\" data-rtr-score=\"11.255048341696241\" data-rtr-etype=\"location\" href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/finanzen\/thema\/asien\" title=\"Asien\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Asien<\/a> in vielen F\u00e4llen nicht konkurrieren. So hat Euroapi, das seit der Abspaltung von Sanofi rote Zahlen schreibt, vor einem Jahr angek\u00fcndigt, sich bis 2027 nach und nach von 13 Wirkstoffen zu trennen.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">In Frankfurt soll Ende dieses Jahres die Produktionsanlage f\u00fcr das Schmerzmittel Metamizol eingemottet werden, wie Seignolle best\u00e4tigte \u2013 es ist die letzte in Europa. Die Zahl der Euroapi-Besch\u00e4ftigten in H\u00f6chst d\u00fcrfte aufgrund dieser Entscheidung von derzeit noch 750 auf weniger als 700 sinken. Mit der Herstellung des vor allem in Krankenh\u00e4usern verwendeten Schmerzmittels Metamizol in Deutschland sei man einfach nicht mehr wettbewerbsf\u00e4hig, erl\u00e4uterte Seignolle.<\/p>\n<p>F\u00f6rdermittel f\u00fcr Investitionen in Frankreich<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Der Euroapi-Chef wies darauf hin, dass sein Unternehmen in Frankreich F\u00f6rdermittel erhalte, um in effizientere Verfahren investieren zu k\u00f6nnen. Die Regierung in Paris hat angek\u00fcndigt, Investitionen an den franz\u00f6sischen Euroapi-Standorten Vertolaye und Saint-Aubin-l\u00e8s-Elbeuf mit bis zu 140 Millionen Euro zu unterst\u00fctzen. Diese Investitionsvorhaben wurden von der EU-Kommission auf eine Liste von Projekten gesetzt, die einen Beitrag zur Wettbewerbsf\u00e4higkeit der europ\u00e4ischen Industrie leisten sollen und f\u00fcr die deshalb Ausnahmen vom EU-Beihilferecht gelten.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Solche \u201eImportant Projects of Common European Interest\u201c (IPCEI), wie sie im EU-Jargon hei\u00dfen, gibt es auch in Deutschland \u2013 bislang allerdings nicht im Gesundheitssektor. \u201eWenn uns die Versorgungssicherheit in geo- und handelspolitisch unw\u00e4gbaren Zeiten etwas wert ist, ben\u00f6tigen wir Programme zum Ausbau strategischer Produktionskapazit\u00e4ten, insbesondere f\u00fcr kritische Wirkstoffe, Biopharmazeutika und Medizintechnik\u201c, sagte dazu am Donnerstag der Vorstandsvorsitzende des Chemieverbandes VCI Hessen, Joachim Kreysing. Er ist im Hauptberuf Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer von Infraserv, der Betreibergesellschaft des Industrieparks H\u00f6chst.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Bei Subventionen besteht allerdings das Risiko, dass sie nutzlos verpuffen. Das zeigt auch ein Blick auf die IPCEI-Projekte, die in Deutschland f\u00fcr andere Branchen aufgelegt wurden: An einem davon war der mittlerweile insolvente Batteriehersteller Northvolt beteiligt.<\/p>\n<p>Diskussion \u00fcber Sparpolitik der Krankenkassen<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Eine andere M\u00f6glichkeit, die Herstellung pharmazeutischer Wirkstoffe in Europa zu bef\u00f6rdern oder zumindest die bestehenden Produktionsst\u00e4tten zu erhalten, w\u00e4re eine \u00c4nderung der Preispolitik der Krankenkassen. Wenn diese Vertr\u00e4ge f\u00fcr die Versorgung ihrer Versicherten mit Medikamenten ausschreiben, geht der Zuschlag in der Regel an den Anbieter mit den niedrigsten Preisen. Nach den Erfahrungen im Winter 2022\/2023 wurde f\u00fcr Antibiotika bereits festgelegt, dass bei der Ausschreibung neuer Vertr\u00e4ge stets ein Anbieter mit Wirkstoffen aus europ\u00e4ischer Produktion zum Zuge kommen muss \u2013 sofern es einen gibt. So sieht es das Arzneimittel-Lieferengpassbek\u00e4mpfungs- und Versorgungsverbesserungsgesetz vor.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">\u00dcber die Ausweitung dieser Regelung zugunsten europ\u00e4ischer Produzenten auf weitere Medikamente wird diskutiert. Allerdings lie\u00dfe sich die Abh\u00e4ngigkeit von asiatischen Zulieferern auch dadurch nicht ganz beseitigen: Auch Unternehmen, die Wirkstoffe hier produzieren wie Euroapi, beziehen einen Teil der daf\u00fcr n\u00f6tigen Basischemikalien aus Asien. Am Standort H\u00f6chst liegt der Anteil der aus Asien bezogenen Vorprodukte nach Unternehmensangaben bei 25 Prozent.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Euroapi-Chef Seignolle sagte dazu, trotzdem lie\u00dfe sich \u00fcber Vorgaben f\u00fcr die Wertsch\u00f6pfung in Europa einiges \u00e4ndern: \u201eWenn wir in Vertolaye Kortikosteroide herstellen, brauchen wir daf\u00fcr 25 Schritte \u2013 bei einigen unserer Wettbewerber erfolgen nur f\u00fcnf davon in Europa.\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Bis zu zweieinhalb Kubikmeter Chemikalien fassen die gro\u00dfen Kessel, in denen im Industriepark H\u00f6chst Ramipril hergestellt wird. 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