{"id":563753,"date":"2025-11-09T21:16:21","date_gmt":"2025-11-09T21:16:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/563753\/"},"modified":"2025-11-09T21:16:21","modified_gmt":"2025-11-09T21:16:21","slug":"abschied-und-aufbruch-nachrichten-von-der-synode-des-evangelischen-kirchenkreises-koeln-nord","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/563753\/","title":{"rendered":"Abschied und Aufbruch \u2013 Nachrichten von der Synode des Evangelischen Kirchenkreises K\u00f6ln-Nord"},"content":{"rendered":"<p style=\"font-weight: 400;\">Bei der Synode des Evangelischen Kirchenkreises K\u00f6ln-Nord wurden gedanklich Kisten gepackt, mit Dingen, die wegk\u00f6nnen und solche die mit m\u00fcssen: Themen, Arbeitsbereiche, Projekte, Ideen. Denn zum einen fand am Samstag die letzte Synode des Kirchenkreises statt, der zum neuen Jahr in den Kirchenkreis K\u00f6ln-Linksrheinisch aufgeht und zum anderen steht ein Umzug an. Denn die dann gemeinsame Superintendentur des Kirchenkreises K\u00f6ln-Linksrheinisch wird ab Dezember dieses Jahres nicht mehr in Niehl, sondern zun\u00e4chst im Haus der Kirche in der Kart\u00e4usergasse beheimatet sein, bevor sie Anfang 2027 schlie\u00dflich in den Campus Kartause umzieht. Da der Kirchenkreis K\u00f6ln-Nord bereits in wenigen Wochen mit den Kirchenkreisen K\u00f6ln-S\u00fcd und K\u00f6ln-Mitte zum Kirchenkreis K\u00f6ln-Linksrheinisch fusionieren wird, war die Kreissynode im evangelischen Gemeindezentrum Pesch die letzte des Kirchenkreises K\u00f6ln-Nord, geleitet von Superintendent Markus Zimmermann. \u201eEs ist schon ein bewegender Moment\u201c, sagte er. Markus Zimmermann ist ab Januar der Vorsitz des Bevollm\u00e4chtigtenausschusses \u00fcbertragen, der dann bis zur Wahlsynode 2028 den neuen linksrheinischen Kirchenkreis\u00a0leiten wird.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-65599 alignleft\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/se-Synode1-1030x578.jpg\" alt=\"\" width=\"432\" height=\"243\"  \/>Kraft f\u00fcr die Abschiedssynode hatten die Teilnehmer und Teilnehmerinnen zu Beginn des Morgens bei einem gemeinsamen Gottesdienst in der Kirche St. Elisabeth getankt. Sein Thema: \u201eJeder Mensch ist geschaffen in Wert und W\u00fcrde.\u201c Claudia Malzahn, langj\u00e4hrige Pfarrerin in der Gefangenenseelsorge, gab dies den Teilnehmenden als Ermutigung, Auftrag und Gegenbotschaft zu Krieg und Zerst\u00f6rung und zur Krisenstimmung in der Welt mit auf den Weg. Zusammen mit ihrer Kollegin Pfarrerin Janneke Botta sowie ehrenamtlichen Mitarbeitenden in der Gefangenenseelsorge gestaltete sie den Gottesdienst.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Im Zentrum der Synode stand der 17. und jetzt auch letzte Jahresbericht von Markus Zimmermann. Der Superintendent blickte zur\u00fcck auf die Geschichte des Kirchenkreises, der 1964 gegr\u00fcndet wurde, und ging dabei auch auf den Umgang mit gesellschaftlichen Krisen in der Vergangenheit bis heute ein. Der Kirchenkreis K\u00f6ln-Nord habe in den sechs Jahrzehnten seines Bestehens ein klares Profil herausgebildet, betonte Zimmermann. \u201eStets hat der Wille, die Relevanz des Evangeliums in der Welt sichtbar und erlebbar zu machen, sein Reden und Tun bestimmt, f\u00fcr Frieden, Gerechtigkeit und die Bewahrung der Sch\u00f6pfung einzutreten.\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Zimmermann nannte viele wichtige Beispiele von der Vergangenheit bis heute: \u201eWir haben erm\u00f6glicht, bis zu f\u00fcnf Prozent der Haushaltsmittel der Kirchengemeinden f\u00fcr gemeinsame Aufgaben des Kirchenkreises zur Verf\u00fcgung zu stellen, so dass man bei dringendem Handlungs- und Vertretungsbedarf kurzfristig reagieren sowie neue Impulse aufnehmen konnte. \u201eUnd das immer mit einstimmiger Unterst\u00fctzung der Kreissynode, betonte Zimmermann. Die \u201eF\u00fcnf-Prozent-Mittel\u201c waren ein erfolgreiches System, das auch im neuen Kirchenkreis w\u00fcnschenswert w\u00e4re. \u201eDaf\u00fcr werden wir in der neuen Synode werben. Ohnehin wurden die Mittel niemals ganz ausgesch\u00f6pft, sondern immer ein betr\u00e4chtlicher Rest wieder an die Kirchengemeinden zur\u00fcckgegeben\u201c, sagte Zimmermann.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-65594\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/se-Synode-1030x578.jpg\" alt=\"\" width=\"432\" height=\"243\"  \/>Superintendent Markus Zimmermann<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Bereits in den 60er Jahren haben Menschen aus dem Kirchenkreis K\u00f6ln-Nord, darunter Marie Veit, Dorothee S\u00f6lle und Fulbert Steffensky im engen Schulterschluss mit dem Kirchenkreis K\u00f6ln-Mitte sowie engagierten katholischen Christ*innen die Gottesdienstform des Politischen Nachtgebetes mitentwickelt, die es bei Bedarf bis heute \u2013 wenn auch unregelm\u00e4\u00dfiger \u2013 gibt. Dies sei der Startpunkt f\u00fcr eine neuere, freiere und st\u00e4rker am Leben der Menschen orientierte Gottesdienstformen und Liturgien gewesen. Die politische Dimension des Evangeliums und die Verantwortung f\u00fcr Frieden, N\u00e4chstenliebe und Mitmenschlichkeit habe Anfang der siebziger Jahre auch zu der Entscheidung gef\u00fchrt, aus Kirchensteuermittel auch die Arbeit von Gruppen zu unterst\u00fctzen, die aktiv im Widerstand zu den Apartheid-Regimen in S\u00fcdafrika standen. Fast 30 Jahre lang habe der Kirchenkreis zudem \u00fcber das Hilfswerk Brot f\u00fcr die Welt mit Menschen vor Ort in Indien das Entwicklungsprojekt \u201eRangpur\u201c gef\u00f6rdert. Aus dem anfangs kleinen Brunnenbauprojekt sei im Laufe der Zeit eine gro\u00dfe Entwicklungshilfe entstanden, die viele D\u00f6rfer in Indien zu Selbstst\u00e4ndigkeit und \u00f6konomischer Unabh\u00e4ngigkeit verholfen hat.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">In den 80er Jahren habe sich \u2013 ausgehend vom damaligen Kirchentag 1985 in D\u00fcsseldorf \u2013 unter dem Motto \u201eFrieden wagen\u201c ein breites Engagement f\u00fcr Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Sch\u00f6pfung entwickelt. \u201eDas Thema hat bedauerlicherweise unter neuen, in ihrer Dramatik eigentlich nicht mehr f\u00fcr m\u00f6glich gehaltenen weltpolitischen Rahmenbedingungen bis heute eine hohe Relevanz\u201c, betonte Zimmermann. So h\u00e4tten die Kirchengemeinden bei der diesj\u00e4hrigen Bundestagswahl Haltung gezeigt und sich klar von rechtsextremen, menschen- und demokratiefeindlichen sowie antisemitischen Tendenzen distanziert. Entsprechend habe auch das Motto des diesj\u00e4hrigen Kirchentages in Hannover gelautet \u201eStark mutig beherzt\u201c. Zu einer solchen Haltung geh\u00f6re es auch weiterhin, an der Seite derer zu stehen, die als Gefl\u00fcchtete ins Land gekommen sind und ein Recht auf eine humane Behandlung sowie faire rechtliche Verfahren haben.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-65601 alignleft\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/IMG_4104-1-scaled-e1762719766425-1030x580.jpeg\" alt=\"\" width=\"430\" height=\"242\"  \/>Man m\u00fcsse angesichts der gesamtpolitischen Herausforderungen die Glaubw\u00fcrdigkeit der Kirche st\u00e4rken oder auch zur\u00fcckgewinnen, sagte der Superintendent weiter. So sei es beispielsweise wichtig, die Arbeit der Aufarbeitung und Pr\u00e4vention sexualisierter Gewalt weiterzuf\u00fchren. Wesentlich sei angesichts der fortschreitenden Klimaver\u00e4nderungen auch weiterhin das Engagement f\u00fcr die Bewahrung der Sch\u00f6pfung und f\u00fcr Nachhaltigkeit. Viele der Gemeinden h\u00e4tten nach und nach Geb\u00e4ude mit Photovoltaikanlagen ausger\u00fcstet und pr\u00fcfen, inwieweit Geb\u00e4ude weiter energetisch saniert werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wichtig f\u00fcr den Kirchenkreis sei auch immer der internationale Austausch in der \u00d6kumene gewesen: So mit der United Church of Chapel Hill in North Carolina und zur indonesischen Kirche der WKJB auf Java. Die Partnerschaften sollen im neuen Kirchenkreis fortgef\u00fchrt werden.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Markus Zimmermann ging auch auf andere profilierte Arbeitsbereiche des Kirchenkreises ein. So nannte er beispielsweise die wichtigen Fortbildungen f\u00fcr Ehrenamtliche, die profilierte kreiskirchliche Kirchenmusik bis hin zur Kreiskantorei und Kinderkantorei sowie die Kinder- und Jugendarbeit. So wurde auch \u2013 ausgehend vom Kreissynodalvorstand und dem damaligen kreiskirchlichen Jugendreferat \u2013 gemeinsam mit dem Kirchenkreis K\u00f6ln-Mitte vor f\u00fcnfzehn Jahren die Evangelisch GmbH gegr\u00fcndet. \u201eIn diesem Jahr hat sich nun auch der Ev. Kirchenkreis K\u00f6ln-Rechtsrheinisch dazu entschlossen, Mitgesellschafter zu werden\u201c, berichtete Markus Zimmermann.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der gesamte Bogen an T\u00e4tigkeitsfelder reiche sehr weit. \u201eIm neuen Kirchenkreis wird es auch weiterhin die bisherigen Synodalbeauftragungen geben\u201c, so der Superintendent. \u201eManches wird zuk\u00fcnftig in gr\u00f6\u00dferen Teams passieren oder kann auch geb\u00fcndelt werden.\u201c Und so w\u00fcrdigte er die vielen haupt- und ehrenamtlich arbeitenden Menschen in seinem Kirchenkreis.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Zum Schluss seines R\u00fcckblicks nutzte Superintendent Markus Zimmermann die Gelegenheit, um den vielen Menschen im Evangelischen Kirchenkreis K\u00f6ln-Nord seinen Dank auszusprechen \u2013 f\u00fcr Engagement, Durchhalteverm\u00f6gen und Glaubensst\u00e4rke in bewegten Zeiten. Mit gro\u00dfer Wertsch\u00e4tzung w\u00fcrdigte er das vielf\u00e4ltige Wirken der Haupt- und Ehrenamtlichen in Gemeinden, der Synode und Aussch\u00fcssen, in der Kinder- und Jugendarbeit, bei Veranstaltungen, Schulungen und Projekten auf Kreisebene. Sie alle h\u00e4tten dazu beigetragen, Kirche unter sich wandelnden gesellschaftlichen Bedingungen aktiv zu gestalten, mutige Entscheidungen zu treffen und neue Wege zu gehen \u2013 etwa bei der Umstrukturierung kirchlicher Geb\u00e4ude oder in der Entwicklung innovativer Ideen f\u00fcr die Zukunft.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-65602 alignright\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/IMG_4107-2-scaled-e1762719973216-1030x580.jpg\" alt=\"\" width=\"430\" height=\"242\"  \/>Seinen besonderen Dank richtete Zimmermann an seine Stellvertreterin Monika Crohn, an Skriba Gebhard M\u00fcller sowie die Mitglieder des Kreissynodalvorstands f\u00fcr ihre Unterst\u00fctzung, gute Entscheidungen und kreativen Impulse. Hervorgehoben wurde auch das au\u00dferordentliche Engagement von Gaby Orbach, die \u00fcber viele Jahre den Finanzausschuss des Kirchenkreises leitete und diese Verantwortung nun auch im neuen Kirchenkreis K\u00f6ln-Linksrheinisch sowie im Ev. Kirchenverband K\u00f6ln und Region wahrnimmt. Au\u00dferdem arbeitet sie im landessynodalen Finanzausschuss mit. Dank galt zudem den Mitarbeitenden der Superintendentur und des Verwaltungsverbandes f\u00fcr ihre verl\u00e4ssliche und professionelle Arbeit.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Am Ende seines letzten Berichts f\u00fcr den Kirchenkreis K\u00f6ln-Nord erinnerte Markus Zimmermann besonders dankbar an seine Vorg\u00e4nger Manfred Kock und Ernst Fey, deren Wirken den Kirchenkreis \u00fcber Jahrzehnte gepr\u00e4gt hat. Der Tod Manfred Kocks im September habe ihn auch pers\u00f6nlich sehr bewegt, da Kock bis zuletzt immer Anteil an der Entwicklung der Kirche und des Kirchenkreises K\u00f6ln-Nord genommen habe. Zimmermann schloss mit einem hoffnungsvollen Ausblick: Trotz aller Ver\u00e4nderungen bleibe die Kirche getragen von einem festen Glauben und einer \u201everwegenen Zuversicht\u201c, wie Luther es nannte. Kirche werde auch k\u00fcnftig Bedeutung und Relevanz haben \u2013 nach innen wie nach au\u00dfen, in Gesellschaft und Welt. \u201eWir haben allen Grund mit Zuversicht nach vorne zu schauen\u201c Mutig, stark und beherzt gehen wir in eine f\u00fcr den Kirchenkreis neue Zeit.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ein weiteres wichtiges Thema der Synode war die Geb\u00e4udebedarfsplanung des Kirchenkreises, die gem\u00e4\u00df Klimabeschluss der Landessynode alle Ebenen der Landeskirche bis 2027 erstellen m\u00fcssen, um das Ziel der Treibhausgasneutralit\u00e4t zu erreichen. Auf dieser Basis soll entschieden werden, welche energetisch instandgesetzt oder aufgegeben werden. Ronja Voldrich und J\u00f6rg Krautmacher stellten nun das Ergebnis den ersten Geb\u00e4udebedarfsplan vor. Pfarrerin Voldrich erl\u00e4uterte, dass man ein ganzes St\u00fcck weitergekommen sei.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-65603\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/IMG_4152-scaled-e1762720051593-1030x580.jpeg\" alt=\"\" width=\"434\" height=\"244\"  \/>Pfarrerin Ronja Voldrich und J\u00f6rg Krautmacher<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Voldrich und Krautmacher stellten zusammen mit Vertreterinnen und Vertretern aus den Gemeinden drei \u201eBest-Practice-Beispiele\u201c vor, die f\u00fcr eine m\u00f6glichst gute Weiternutzung des Geb\u00e4udebestandes stehen. Pfarrerin Reinhild Widdig erl\u00e4uterte die Pl\u00e4ne der Nathanaelkirchengemeinde in Bilderst\u00f6ckchen, die \u201eNathanaelkirche im Liebigquartier\u201c. Sie soll zu einem Begegnungsraum f\u00fcr das Veedel umgestaltet werden. Auf einem Teil des Grundst\u00fcckes sollen 20 Wohnungen errichtet werden. Pfarrer Torsten Sommerfeld aus der Kirchengemeinde Ehrenfeld erl\u00e4uterte die Pl\u00e4ne f\u00fcr die Emmauskirche in Vogelsang. Die Kirche soll als Raum f\u00fcr Aktivit\u00e4ten der Gemeinde umgebaut werden. Der weitere Teil des Grundst\u00fcckes soll anderweitig bebaut werden. Mit einer Wohnbebauung soll der Umbau der Kirche finanziert werden. Susanne Zimmermann, Pfarrerin der Begegnungsgemeinde K\u00f6ln, stellte die Pl\u00e4ne f\u00fcr die geplante Neubebauung der Gemeindefl\u00e4che in Longerich vor: Eine \u201eCaf\u00e9drale\u201c soll dort entstehen, ein besonderer Begegnungsort, umgeben von einem einladenden Platz: \u201eMenschen k\u00f6nnen dort einen Kaffee trinken und beten\u201c, erl\u00e4uterte Zimmermann \u201eoder betend Kaffeetrinken.\u201c Die benachbarte Kita bleibt bestehen. Der \u00fcbrige Teil des Grundst\u00fcckes ist f\u00fcr Wohnungsbau vorgesehen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Synode stimmte allen Beschl\u00fcssen auf dem Weg zum neuen Kirchenkreis K\u00f6ln-Linksrheinisch zu bzw. nahm die Schritte zustimmend zur Kenntnis. Dazu z\u00e4hlte die Liste der neuen Synodalbeauftragungen, die Besetzung der Kreissynode Ende Februar 2026 und den ge\u00e4nderten Gesellschaftervertrag der Evangelisch GmbH.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gaby Orbach stellte die Jahresabschl\u00fcsse der vergangenen beiden Jahre vor. Die Synode erteilte die Entlastung f\u00fcr die Abschl\u00fcsse der Jahre 2022 und 2023. Der Jahresabschluss 2024 weist einen \u00dcberschuss in H\u00f6he von 234.509,50 \u20ac Euro aus. 10% des \u00dcberschusses wird an drei Projekte gespendet, der Rest des Geldes wird an die Gemeinden ausgezahlt. Der Plan f\u00fcr den Haushalt 2026 wurde zur Kenntnis genommen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-65595 alignright\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/se-Synode10-1030x578.jpg\" alt=\"\" width=\"431\" height=\"242\"  \/>Superintendent Markus Zimmermann wies am Ende der Synode die Synodalen auf die konstituierende Synode K\u00f6ln-Linksrheinisch am 28. Februar 2026 in Bergheim (MEDIO.RHEIN.ERFT). Die Herbstsynode K\u00f6ln-Linksrheinisch findet am 07. November 2026 voraussichtlich in Braunsfeld statt. Doch bevor er sich von den Synodalen mit jeweils einer Rose verabschiedete, w\u00fcrdigte ihn die Versammlung mit einem umgeschriebenen, k\u00f6lschen Lied. Darin erinnerten Kreiskantor Thomas Pehlken und Pfarrer Gebhard M\u00fcller zusammen mit allen Anwesenden an seine Stationen als Superintendent und bescheinigten ihm: \u201eDu warst super und jetzt kommt der Schlussakkord, wir danken dir, das war\u2019s jetzt mit K\u00f6ln-Nord.\u201c<\/p>\n<p><a href=\"#\" rel=\"nofollow\" onclick=\"window.print(); return false;\" title=\"Printer Friendly, PDF &amp; Email\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/printfriendly-icon-lg.png\" alt=\"Print Friendly, PDF &amp; Email\" class=\"pf-button-img\" style=\"width: 25px;height: 25px;\"\/>Drucken<\/a><\/p>\n<p>Text: Susanne Esch<br \/>Foto(s): Susanne Esch \/ APK<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Bei der Synode des Evangelischen Kirchenkreises K\u00f6ln-Nord wurden gedanklich Kisten gepackt, mit Dingen, die wegk\u00f6nnen und solche die&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":563754,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1828],"tags":[8906,136049,29,136050,5393,136051,25560,136052,136053,30,8259,122219,136054,1420,136055,63214,4507,1209,136056,1523,136057],"class_list":{"0":"post-563753","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-koeln","8":"tag-evangelische-kirche","9":"tag-cafedrale","10":"tag-deutschland","11":"tag-dorothee-soelle","12":"tag-ehrenamt","13":"tag-evangelisch-gmbh","14":"tag-fusion","15":"tag-gebaeudebedarfsplanung","16":"tag-gefaengnisseelsorge","17":"tag-germany","18":"tag-jugendarbeit","19":"tag-kirchenfusion","20":"tag-kirchenkreis-koeln-nord","21":"tag-koeln","22":"tag-kreissynode","23":"tag-markus-zimmermann","24":"tag-nachhaltigkeit","25":"tag-nordrhein-westfalen","26":"tag-partnerschaftsarbeit","27":"tag-photovoltaik","28":"tag-politisches-nachtgebet"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115521821027984853","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/563753","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=563753"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/563753\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/563754"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=563753"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=563753"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=563753"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}