{"id":563833,"date":"2025-11-09T21:59:12","date_gmt":"2025-11-09T21:59:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/563833\/"},"modified":"2025-11-09T21:59:12","modified_gmt":"2025-11-09T21:59:12","slug":"wuppertals-jobcenter-plant-scheckverfahren-mit-sparkasse","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/563833\/","title":{"rendered":"Wuppertals Jobcenter plant Scheckverfahren mit Sparkasse"},"content":{"rendered":"<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Nach Ende des Scheckverfahrens der Postbank wird die Einl\u00f6sung von Zahlungsanweisungen zur Verrechnung nicht mehr m\u00f6glich sein. Doch B\u00fcrgergeld-Leistungsberechtigte ohne Konto sollen weiterhin Schecks erhalten k\u00f6nnen.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">\u201eDas Jobcenter und die Sparkasse Wuppertal haben sich verst\u00e4ndigt, ein eigenes Scheckverfahren \u00fcber das hauseigene Fachverfahren zu etablieren, das das alte Verfahren l\u00fcckenlos zum 1. Januar ersetzt\u201c, sagt Andreas Kletzander, Vorstand Arbeitsmarkt und Kommunikation beim Jobcenter Wuppertal. <\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Die aus dem System heraus generierten Schecks sollen dann von Leistungsberechtigten in Filialen der Sparkasse eingel\u00f6st werden k\u00f6nnen. \u201eDie letzten Einzelheiten zum Verfahren werden gerade zwischen den beiden Organisationen gekl\u00e4rt. Dazu geh\u00f6ren Fragen wie Sicherheit oder Vermeidung von Missbrauch\u201c, so Kletzander. Betroffen sind im Jobcenter Wuppertal aktuell rund 170 Bedarfsgemeinschaften, teilt er mit. \u201eWir sind sehr froh, dass wir zusammen mit der Sparkasse Wuppertal eine gute L\u00f6sung gefunden haben, die den Interessen der Menschen gerecht wird und m\u00f6glichen Bedrohungen wie noch mehr soziale Ausgrenzung und materielle Existenzn\u00f6te entgegenwirken.\u201c<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">\u201eGleichwohl ermutigen wir alle Leistungsberechtigten, ihr Recht auf ein Basiskonto einzul\u00f6sen\u201c, erg\u00e4nzt er. \u201eDazu werden wir als Jobcenter auch mit den Beratungseinrichtungen zusammenarbeiten.\u201c Die \u00dcberweisung des B\u00fcrgergeldes auf ein Konto sei auch f\u00fcr die Betroffenen \u201eder einfachste und unproblematischste Weg\u201c. \u201eDar\u00fcber hinaus werden alle Kreditinstitute den Umgang mit Bargeld in Zukunft weiter zur\u00fcck fahren, sodass ein Umstieg auf ein Basiskonto nicht nur bequem, sondern auch zukunftssicher ist.\u201c<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">\u201eWir hoffen, durch Aufkl\u00e4rungsarbeit die Zahl der Bedarfsgemeinschaften ohne Konto innerhalb Jahresfrist um zwei Drittel zu reduzieren. Wer als B\u00fcrgergeldempf\u00e4nger das nicht kann oder m\u00f6chte, erh\u00e4lt seine Leistungen aber weiterhin mit einem Scheck mit besagtem neuen Verfahren\u201c, versichert er.   luro<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Nach Ende des Scheckverfahrens der Postbank wird die Einl\u00f6sung von Zahlungsanweisungen zur Verrechnung nicht mehr m\u00f6glich sein. 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