{"id":564123,"date":"2025-11-10T00:46:20","date_gmt":"2025-11-10T00:46:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/564123\/"},"modified":"2025-11-10T00:46:20","modified_gmt":"2025-11-10T00:46:20","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-0040-wieder-fliegen-drohnen-ueber-kritischer-infrastruktur-in-belgien","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/564123\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 00:40 Wieder fliegen Drohnen \u00fcber kritischer Infrastruktur in Belgien +++"},"content":{"rendered":"<p>Ukraine-Krieg im Liveticker+++ 00:40 Wieder fliegen Drohnen \u00fcber kritischer Infrastruktur in Belgien +++TeilenFolgen auf:<a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029Va5cdVJD8SDp5YZgYF01\" title=\"Auf WhatsApp folgen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/whatsapp.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><a href=\"https:\/\/news.google.com\/publications\/CAAiEPMdif5mpRNxiLOeUpHCwwsqFAgKIhDzHYn-ZqUTcYiznlKRwsML?hl=de&amp;gl=DE&amp;ceid=DE%3Ade\" title=\"Auf Google News folgen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/google.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Erneut sind in Belgien Drohnen \u00fcber kritischer Infrastruktur gesichtet worden &#8211; dieses Mal \u00fcber einem Kernkraftwerk in der N\u00e4he von Antwerpen. Dies habe keine Auswirkungen auf die Aktivit\u00e4t des Kraftwerks Doel gehabt, berichtet die Nachrichtenagentur Belga unter Berufung auf den Betreiber Engie. Insgesamt seien drei Drohnen gesichtet worden. Die Polizei will sich laut Belga nicht zu dem Vorfall \u00e4u\u00dfern. Zuvor waren den Angaben zufolge auch am Flughafen L\u00fcttich erneut mehrere Drohnen gesichtet worden. Der Flugverkehr wurde daraufhin am Abend f\u00fcr eine knappe Stunde ausgesetzt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 21:50 Selenskyj: 20. Sanktionspaket gegen Russland in der Mache +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Erst im Oktober wurde das 19. Sanktionspaket der EU gegen Russland verabschiedet &#8211; der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj spricht bereits vom n\u00e4chsten. &#8222;Wir bereiten bereits gemeinsam mit unseren EU-Partnern das 20. Sanktionspaket vor&#8220;, schreibt er in einem Beitrag auf X. &#8222;Wir gehen davon aus, dass der Inhalt dieses Pakets innerhalb eines Monats fertiggestellt sein wird und schlagen vor, russische juristische Personen und Einzelpersonen einzubeziehen, die weiterhin von Energieressourcen profitieren. Es wird auch Neuigkeiten zu den Entf\u00fchrern ukrainischer Kinder geben \u2013 hier muss mit wirklich internationalem Druck reagiert werden&#8220;, so Selenksyj.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 20:47 Elfj\u00e4hrige konfrontiert Putin mit verwundetem Onkel +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei den Feierlichkeiten zum &#8222;Tag der Einheit des Volkes&#8220; richtet sich ein junges M\u00e4dchen an Wladimir Putin. Sie bittet den Kremlchef, ihren an der Front verletzten Onkel im Krankenhaus behandeln zu lassen. Dort war er schon einmal, wurde aber nicht versorgt. Jetzt sei er auf der n\u00e4chsten Mission.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 20:05 Ukraine erl\u00e4sst Sanktionen gegen Einzelpersonen in Putins Machtapparat +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Ukraine hat nach Angaben ihres Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj Sanktionen erlassen, die sich gegen Einzelpersonen im Kreml und im Machtapparat Putins richten. &#8222;Die heutigen Sanktionsentscheidungen der Ukraine&#8220;, schreibt er in einem Beitrag auf X, &#8222;umfassen Personen, die in Putins Regierungsstrukturen arbeiten und an der Pl\u00fcnderung vor\u00fcbergehend besetzter ukrainischer Gebiete beteiligt sind, einen seiner Geldlakaien, einen russischen Milit\u00e4rgeheimdienstmitarbeiter und einen Kollaborateur.&#8220; Unter den Sanktionierten soll sich Berichten zufolge auch Kirill Dmitrijew befinden, ein Investmentbanker, der international auch als Verhandler Putins auftritt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 18:59 Trump ernennt einen Anwalt zum Sondergesandten f\u00fcr Belarus +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">US-Pr\u00e4sident Donald Trump macht John Coale, der ma\u00dfgeblich an Verhandlungen zur Freilassung von Gefangenen aus Belarus beteiligt war, zu seinem Kandidaten f\u00fcr den Posten des Sondergesandten in Minsk. Coale werde sich f\u00fcr die Freilassung weiterer Inhaftierter einsetzen, so Trump in einem Beitrag in den sozialen Netzwerken. Trump hat das Engagement der USA gegen\u00fcber dem autorit\u00e4ren Staat verst\u00e4rkt und in diesem Jahr bereits mehrere Delegationen nach Minsk entsandt. Der belarussische Pr\u00e4sident Alexander Lukaschenko ist ein enger Verb\u00fcndeter des russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin. Coale, ein Anwalt, war bisher bereits stellvertretender Sondergesandter f\u00fcr die Ukraine.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 17:43 Neue Friedensdenkschrift \u2013 EKD reagiert auf Bedrohungslage +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Evangelische Kirche in Deutschland schl\u00e4gt in der Frage des Friedens einen ver\u00e4nderten Kurs ein. Angesichts einer &#8222;empfindlich ver\u00e4nderten Welt- und Bedrohungslage&#8220; m\u00fcssten sicherheits- und friedensethische Aspekte enger aufeinander bezogen gedacht werden, sagt die EKD-Ratsvorsitzende, Bisch\u00f6fin Kirsten Fehrs, in ihrem Bericht vor der EKD-Synode in Dresden. Bei der Tagung des Kirchenparlaments in Dresden soll am Montag eine neue Friedensdenkschrift vorgestellt werden. Fehrs deutete in ihrer Rede an, welche Position der Rat der EKD dabei einnimmt. &#8222;So bitter das ist: Der Abschreckungsgedanke kann eben gerade nicht als erledigt angesehen werden. So gern wir alle das wollten.&#8220; <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Verbal &#8211; in Sprache und Tonalit\u00e4t &#8211; m\u00fcsse in der Debatte allerdings abger\u00fcstet werden. &#8222;Nicht kriegst\u00fcchtig, sondern verteidigungsf\u00e4hig, friedenst\u00fcchtig &#8211; darum geht&#8217;s, um Krieg zu verhindern&#8220;, sagt Fehrs. &#8222;Ich wei\u00df, dass der Diskurs insgesamt viele aufw\u00fchlt. Mich auch. Viele von uns haben sich lange Jahre in der Friedensbewegung engagiert, haben unter dem Label &#8218;Frieden schaffen ohne Waffen &#8211; Schwerter zu Pflugscharen&#8216; dieser Form des Pazifismus die Treue gehalten. Ich auch&#8220;, so die Bisch\u00f6fin. Kirche m\u00fcsse auf ver\u00e4nderte Weltlage reagieren &#8222;Zugleich ist mir in den vergangenen Monaten auch sehr nahe ger\u00fcckt, dass Gewalt, die anderen angetan wird, und zwar unter brutalem Bruch des V\u00f6lkerrechts und Ignoranz jeder Menschenachtung, dass das auch unseren Einspruch braucht.&#8220; Am Leitbild eines &#8222;gerechten Friedens&#8220;, wie er in einer vorherigen Denkschrift 2007 formuliert worden war, wolle die Kirche festhalten &#8211; allerdings dabei der Weltlage Rechnung tragen, die sich nicht erst seit dem russischen \u00dcberfall auf die Ukraine 2022 ver\u00e4ndert habe. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 16:43 Stromausf\u00e4lle in der Ukraine dauern nach schweren Angriffen stellenweise an +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach den massiven russischen Luftangriffen auf die ukrainische Energieinfrastruktur haben die Menschen in der Ukraine am Sonntag in weiten Teilen des Landes mit Stromausf\u00e4llen zu k\u00e4mpfen gehabt. In den meisten Regionen des Landes werde es zwischen acht und 16 Stunden lang keinen Strom geben, erkl\u00e4rte der Stromanbieter Ukrenergo. Der Energieversorger Centerenergo sprach von den &#8222;schwersten Angriffen auf die Heizkraftwerke&#8220; seit Kriegsbeginn. Am Sonntag attackierte die ukrainische Armee nach russischen Angaben mehrere Energieanlagen in russischen Grenzregionen. Die F\u00e4higkeit zur Stromherstellung sei durch die russischen Angriffe tempor\u00e4r &#8222;auf null gesunken&#8220;, erkl\u00e4rte Centerenergo weiter. Durch die Angriffe kam es in vielen St\u00e4dten zu Strom- und Heizungsausf\u00e4llen sowie Problemen mit der Wasserversorgung.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 15:53 Friedensbewegung plant Aktionstag gegen etwaige Wehrpflicht +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der &#8222;Bundesausschuss Friedensratschlag&#8220; als ein Zusammenschluss von Friedensinitiativen kritisiert angebliche Kriegsvorbereitungen und k\u00fcndigt einen bundesweiten Aktionstag gegen eine etwaige Wiedereinf\u00fchrung der Wehrpflicht an. Nach einem zweit\u00e4gigen Treffen mit rund 500 Aktiven der Friedensbewegung in Kassel teilt die Initiative mit: &#8222;Die Kriegsvorbereitung der Bundesregierung und die gigantische Hochr\u00fcstung mit all den drastischen sozialen Konsequenzen macht es zwingend erforderlich, verst\u00e4rkt gemeinsame Aktionen der Friedensbewegung vorzubereiten.&#8220; Weiter hei\u00dft es: &#8222;Die drohende Wehrpflicht und die umfassende Militarisierung der Gesellschaft fordern starke und kreative Protestformen.&#8220; Der Friedensratschlag habe einen Aktionstag gegen eine Wehrpflicht f\u00fcr den 5. Dezember beschlossen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Wehrpflicht ist in Deutschland ausgesetzt. Zum 1. Januar soll ein neues Wehrdienstgesetz in Kraft treten. Der Dienst soll zun\u00e4chst auf Freiwilligkeit beruhen. Hintergrund ist vornehmlich die Versch\u00e4rfung der Bedrohungslage in Europa infolge des bald vier Jahre andauernden russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 15:10 Drohne wirft klebrige Substanz \u00fcber Geb\u00e4ude einer russischen Delegation bei Stockholm ab +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Villa der russischen Handelsdelegation nahe Stockholm in Schweden ist <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/apnews.com\/article\/sweden-russia-drone-5b116867475da1fc301a8abd89058764\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">einem Bericht der Nachrichtenagentur AP zufolge<\/a> Ziel einer Drohnenattacke geworden. Dabei seien Farbe und eine unbekannte klebrige Substanz auf das Geb\u00e4ude abgeworfen worden, teilte die Polizei mit. Niemand sei verletzt worden und die Villa nicht evakuiert. Mitarbeiter der Handelsdelegation h\u00e4tten die Drohne am fr\u00fchen Samstagmorgen beim Abwurf beobachtet. Sie verst\u00e4ndigten die \u00f6rtliche Polizei. Die Drohne verschwand wieder. Die Ermittler untersuchen derzeit die abgeworfene Substanz. Bislang ist unklar, wer hinter dem Vorfall steckt. Die Geb\u00e4ude der russischen Handelsdelegation liegt auf der Insel Liding\u00f6 nur wenige Kilometer von Stockholm entfernt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 14:35 Bericht: US-Shutdown wirkt sich auf Waffenversorgung der Ukraine aus +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Seit Wochen sind betr\u00e4chtliche Teile des US-Staatswesens mangels einer n\u00f6tigen Haushaltseinigung lahmgelegt. Der Shutdown soll einem Bericht von &#8222;Axios&#8220; zufolge nun auch direkt die Versorgung der Ukraine mit Abwehrwaffen betreffen. Nach einer Sch\u00e4tzung des US-Au\u00dfenministeriums, die dem Medium vorliegt, verz\u00f6gern sich durch den Regierungsstillstand Waffenexporte der USA im Wert von \u00fcber f\u00fcnf Milliarden Dollar (rund 4,3 Milliarden Euro) zur Unterst\u00fctzung von NATO-Verb\u00fcndeten und der Ukraine.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 14:00 Eingefrorene russische Milliarden: Slowakei-Premier Fico will EU-Pl\u00e4ne blockieren +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Vor allem in Belgien liegen Milliarden Euro an russischem Verm\u00f6gen, das infolge der Invasion in die Ukraine eingefroren worden ist. Der slowakische Ministerpr\u00e4sident Robert Fico spricht sich nun noch einmal gegen Pl\u00e4ne der EU-Kommission aus, einen Gro\u00dfteil des Geldes zur Unterst\u00fctzung der Ukraine zu verwenden. &#8222;Die Slowakei wird sich an keinen rechtlichen oder finanziellen Ma\u00dfnahmen zur Beschlagnahme eingefrorener Verm\u00f6genswerte beteiligen, wenn dieses Geld f\u00fcr Milit\u00e4rausgaben in der Ukraine verwendet werden soll&#8220;, sagte Fico laut einem Bericht von &#8222;<a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.bloomberg.com\/news\/articles\/2025-11-08\/slovakia-opposes-using-frozen-russian-assets-to-support-ukraine\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Bloomberg<\/a>&#8222;. Das w\u00fcrde den Krieg nur weiter anheizen, meint der slowakische Ministerpr\u00e4sident. &#8222;Wir werden der Ukraine 140 Milliarden Euro geben, um den Krieg am Laufen zu halten. Was bedeutet das? Dass der Krieg mindestens weitere zwei Jahre dauern wird\u201c, erkl\u00e4rte er. Fico \u00e4u\u00dfert sich wie der ungarische Regierungschef Viktor Orban immer wieder pro-russisch. Beide sorgten f\u00fcr Eklats in der EU mit Besuchen bei Russlands Staatschef Wladimir Putin in Moskau.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 13:28 Russischer Drohnenangriff am Morgen in der Region Odessa +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russische Truppen haben am Morgen im S\u00fcden der Region Odessa erneut mit Drohnen angegriffen. Das meldet der Leiter der Milit\u00e4rverwaltung der Region Odessa, Oleh Kiper, laut der staatlichen Nachrichtenagentur Ukrinform. &#8222;Am Morgen wurde im S\u00fcden der Region Odessa ein weiterer heimt\u00fcckischer Drohnenangriff des Feindes registriert. Gl\u00fccklicherweise gab es keine Opfer&#8220;, schrieb Kiper demnach bei Telegram. Infolge des russischen Angriffs sollen mehrere private Garagen besch\u00e4digt und eine davon zerst\u00f6rt worden sein sowie die Fenster eines mehrst\u00f6ckigen Wohnhauses.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 12:38 Angelina Jolie \u00fcber Ukraine-Reise: &#8222;Bedrohung durch Drohnen ist allgegenw\u00e4rtig&#8220; +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Hollywoodstar Angelina Jolie hat \u00fcber Eindr\u00fccke von ihrer Reise in die Ukraine gesprochen. &#8222;Die Bedrohung durch Drohnen war allgegenw\u00e4rtig und erdr\u00fcckend. Man h\u00f6rte ein leises Summen am Himmel&#8220;, schreibt die Schauspielerin bei Instagram. Jolie reiste in die Gebiete Mykolajiw und Cherson, wo sie Familien an der Frontlinie des russischen Krieges traf. &#8222;Es gab einen Moment, da mussten wir anhalten und warten, w\u00e4hrend eine Drohne \u00fcber uns hinwegflog. Ich trug Schutzausr\u00fcstung, und f\u00fcr mich dauerte es nur ein paar Tage. Die Familien hier leben jeden Tag damit.&#8220; Die Schauspielerin hatte die Ukraine bereits im Fr\u00fchjahr 2022 besucht und in Lwiw Binnenfl\u00fcchtlinge getroffen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 11:49 Russland: Mindestens 20.000 Menschen ohne Strom nach ukrainischen Angriffen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Mehrere russische Regionen an der Grenze zur Ukraine sind russischen Angaben zufolge von den Folgen n\u00e4chtlicher ukrainischer Angriffe auf die Energieversorgung betroffen. Wie die Beh\u00f6rden in der westrussischen Region Belgorod mitteilen, waren etwa 20.000 Haushalte und mehrere Stra\u00dfen am Morgen ohne Strom. Regionalgouverneur Wjatscheslaw Gladkow erkl\u00e4rt bei Telegram, das &#8222;Strom- und Heizungsnetz&#8220; in der gleichnamigen Regionalhauptstadt habe &#8222;schwere Sch\u00e4den&#8220; davongetragen. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 11:16 Lawrow: USA pr\u00fcfen russischen Vorschlag zum atomaren Abr\u00fcstungsvertrag &#8222;New Start&#8220; +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die USA befassen sich Au\u00dfenminister Sergej Lawrow zufolge mit dem russischen Vorschlag zur Zukunft des atomaren Abr\u00fcstungsvertrags &#8222;New Start&#8220;. &#8222;Uns wurde auf diplomatischem Wege mitgeteilt, dass &#8218;die Angelegenheit gepr\u00fcft wird'&#8220;, sagte Lawrow der staatlichen Nachrichtenagentur RIA Nowosti. Bislang gebe es jedoch keine substanzielle Antwort aus Washington. Pr\u00e4sident Wladimir Putin hatte angeboten, die in dem Vertrag festgelegten Obergrenzen f\u00fcr ein Jahr \u00fcber dessen Auslaufen im Februar 2026 hinaus beizubehalten, sofern die USA dies ebenfalls tun.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 10:52 Russland will Ortschaft Rybne in Saporischschja eingenommen haben +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die russischen Streitkr\u00e4fte haben nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Moskau die Ortschaft Rybne in der Region Saporischschja im Osten der Ukraine eingenommen. Unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfen lassen sich solche Angaben zum Kampfgeschehen nicht. Zudem h\u00e4tten die russischen Truppen Energieanlagen beschossen, die der ukrainischen R\u00fcstungsindustrie dienten.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 10:23 Geheimdienst: Widerstandsgruppe in Russland attackiert vier Logistikpunkte des Milit\u00e4rs +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Widerstandsgruppen haben in Russland mehrere Logistikpunkte attackiert, die das russische Milit\u00e4r f\u00fcr Nachschub nutzt. Wie der ukrainische Geheimdienst DIU meldet, soll die Gruppe in der N\u00e4he von Wologda einen Eisenbahnschaltschrank und in Sterlitamak Ausr\u00fcstung auf drei Kommunikationst\u00fcrmen in Brand gesetzt haben. Dazu ver\u00f6ffentlichte der Geheimdienst ein Video, in dem die Aktionen der Widerstandsgruppe zu sehen sein sollen. &#8222;Der Kampf gegen die Nachschublinien der russischen Armee geht weiter. Mitglieder des Widerstands zerst\u00f6rten in Russland vier wichtige Objekte der Logistikinfrastruktur des Aggressorstaates&#8220;, hei\u00dft es in der Erkl\u00e4rung. &#8222;Die systematische Deaktivierung solcher Einrichtungen erschwert die milit\u00e4rische Logistik der russischen Invasoren erheblich&#8220;, f\u00fcgte der Geheimdienst hinzu. Die St\u00f6raktion soll bereits zwischen Ende Oktober und Anfang November stattgefunden haben.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 09:45 Ukrainische Verteidiger melden Abschuss von 34 russischen Drohnen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die ukrainische Luftverteidigung hat seit gestern Abend 34 russische Drohnen abgeschossen. Das teilt die ukrainische Luftwaffe via Telegram mit. Der russische Angriff startete demnach gestern Abend mit 69 Kampfdrohnen aus Richtung Kursk, Millerovo, Orjol und Primorsko-Achtarsk. Etwa 50 davon waren Shahed-Drohnen. Nach vorl\u00e4ufigen Angaben wurden bis zum Morgen 34 feindliche Drohnen \u00fcber den n\u00f6rdlichen und \u00f6stlichen Regionen der Ukraine abgeschossen oder unsch\u00e4dlich gemacht. Angriffe von 32 Kampfdrohnen an neun Standorten wurden best\u00e4tigt, Tr\u00fcmmer abgeschossener Drohnen fielen an einem weiteren Ort nieder. Die Luftwaffe weist darauf hin, dass der Angriff noch andauert und sich weiterhin mehrere feindliche Drohnen im ukrainischen Luftraum befinden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 09:03 Lawrow: Zu Treffen mit US-Au\u00dfenminister Rubio bereit +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der russische Au\u00dfenminister Sergej Lawrow zeigt sich zu einem Treffen mit seinem US-Amtskollegen Marco Rubio bereit. Allerdings m\u00fcssten Russlands Interessen ber\u00fccksichtigt werden, damit es Frieden in der Ukraine geben k\u00f6nne, sagt er der staatlichen russischen Nachrichtenagentur RIA. &#8222;Au\u00dfenminister Marco Rubio und ich verstehen die Notwendigkeit regelm\u00e4\u00dfiger Kommunikation&#8220;, erkl\u00e4rt Lawrow. &#8222;Es ist wichtig f\u00fcr die Er\u00f6rterung der Ukraine-Frage und die F\u00f6rderung der bilateralen Agenda. Deshalb kommunizieren wir telefonisch und sind bereit, bei Bedarf pers\u00f6nliche Treffen abzuhalten.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 08:17 Kiew: Russland verliert fast 970 Soldaten innerhalb eines Tages +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Kiew macht t\u00e4glich Angaben zu den personellen Verlusten auf russischer Seite. Laut Ukraine sind es 970 russischen Soldaten, die am vergangenen Tag verletzt oder get\u00f6tet worden sind. Nach Angaben des ukrainischen Verteidigungsministeriums sind seit Beginn des Krieges im Februar 2022 insgesamt 1.151.070 russische Soldaten &#8222;eliminiert&#8220; worden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Mitteilung zufolge hat Russland seit Kriegsbeginn mehr als 11.300 Panzer, rund 23.500 gepanzerte Kampffahrzeuge, 66.800 Fahrzeuge und Treibstofftanks, 34.300 Artilleriesysteme, 1500 Mehrfachraketenwerfer, 1200 Luftverteidigungssysteme, 430 Flugzeuge, 350 Hubschrauber, 79.000 Drohnen verloren. Dazu kommen noch 28 Schiffe und Boote sowie ein U-Boot verloren. Die Angaben lassen sich nicht unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfen. Moskau selbst h\u00e4lt sich mit Informationen zu eigenen Verlusten in der Ukraine zur\u00fcck.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 07:35 Bericht: Inhaftierter Nord-Stream-Verd\u00e4chtiger im Hungerstreik in &#8222;kritischem Zustand&#8220; +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Serhij K., der in Italien wegen des Verdachts der Beteiligung an der Sabotage der Nord-Stream-Gaspipelines festgenommen wurde, befindet sich in kritischem Zustand. Das berichtet der ukrainische Parlamentsbeauftragte f\u00fcr Menschenrechte, Dmytro Lubinets, bei <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/t.me\/dmytro_lubinetzs\/10370\" target=\"_blank\">Telegram<\/a>. Aus Protest gegen die Haftbedingungen ist der mutma\u00dfliche Drahtzieher der Anschl\u00e4ge Berichten zufolge Ende Oktober in einen Hungerstreik getreten. &#8222;Ich habe mich mit der Ehefrau getroffen&#8220;, berichtet Lubinets, &#8222;sie teilte mir mit, dass Serhij seinen Hungerstreik fortsetzt und sich in kritischem Zustand befindet.&#8220; Laut dem ukrainischen Ombudsmann erfordert diese Situation sofortiges Handeln. Er erkl\u00e4rte, er habe den Fall pers\u00f6nlich \u00fcbernommen und &#8222;bereits eine Reihe konkreter Schritte eingeleitet&#8220;. Seit Monaten wird um die Auslieferung des Ukrainers aus Italien an Deutschland gestritten.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 06:47 Stromausfall in russischer Stadt Woronesch nach ukrainischem Angriff +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach einem ukrainischen Drohnenangriff auf die Stadt Woronesch im S\u00fcdwesten Russlands ist nach Angaben des Gouverneurs der gleichnamigen Oblast zeitweise die Versorgung mit Strom und W\u00e4rme ausgefallen. Verletzte gebe es nicht, teilt Gouverneur Alexander Gussew auf Telegram mit. Mehrere Drohnen seien durch elektronische Kampff\u00fchrungssysteme abgewehrt worden. In der Folge sei es zu einem Brand in einer Versorgungseinrichtung gekommen, der jedoch schnell gel\u00f6scht worden sei.<\/p>\n<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 06:24 Nach massiven Angriffen: Ukrainische Energieversorger k\u00fcndigen gro\u00dffl\u00e4chige Stromausf\u00e4lle an +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die staatlichen Energieversorger in der Ukraine k\u00fcndigen nach den erneuten massiven russischen Angriffen auf die Energieinfrastruktur des Landes gro\u00dffl\u00e4chige Stromausf\u00e4lle an. Heute werde es in den meisten Regionen des Landes zwischen acht und 16 Stunden keinen Strom geben, erkl\u00e4rt der Stromanbieter Ukrenergo. Der Energieversorger Centerenergo sprach von den &#8222;schwersten Angriffen auf die Heizkraftwerke&#8220; seit Kriegsbeginn. Dadurch sei die F\u00e4higkeit zur Stromherstellung &#8222;auf null gesunken&#8220;, hie\u00df es weiter. Energieministerin Switlana Grintschuk sagte dem Sender United News, die Nacht auf Samstag sei in Bezug auf die Angriffe auf die Energieinfrastruktur eine der schlimmsten seit Beginn der russischen Invasion im Februar 2022 gewesen. Durch die Angriffe kam es in vielen St\u00e4dten zu Strom- und Heizungsausf\u00e4llen sowie Problemen mit der Wasserversorgung. In den St\u00e4dten Dnipro und Charkiw wurden mindestens vier Menschen get\u00f6tet.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 05:42 Ukrainische Drohnen attackieren Russland +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die russische Luftabwehr zerst\u00f6rt \u00fcber Nacht 44 ukrainische Drohnen. Das berichtet die Nachrichtenagentur RIA unter Berufung auf das russische Verteidigungsministerium. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 05:06 ISW: Tempo der russischen Vorst\u00f6\u00dfe in Richtung Pokrowsk hat sich verlangsamt +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das Institut f\u00fcr Kriegsstudien (ISW) schreibt in seiner t\u00e4glichen Analyse, das Tempo der russischen Vorst\u00f6\u00dfe in Richtung Pokrowsk habe sich vor\u00fcbergehend verlangsamt. Es werde aber in den kommenden Tagen wahrscheinlich wieder zunehmen, da die russischen Streitkr\u00e4fte ihre Logistik ausbauen w\u00fcrden. Zudem w\u00fcrden sie Verst\u00e4rkung in das Gebiet bringen, teilt die US-Denkfabrik mit.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 01:48 Russe packt Sprengstoff in Kinderspielzeug &#8211; Selenskyjs Stabschef platzt der Kragen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ein Video eines russischen Kommandanten, der mit einem s\u00fcffisanten L\u00e4cheln erz\u00e4hlt, man k\u00f6nne B\u00fccher, elektronische Zigaretten und Kinderspielzeug mit Sprengstoff versehen, treibt den Stabschef des ukrainischen Pr\u00e4sidenten Selenskyj zur Wei\u00dfglut. In einem Beitrag auf X schreibt Andrij Jermak: &#8222;Russland t\u00f6tet die Kinder, die es nicht stehlen kann. Sehen Sie sich nur diesen Bastard an und h\u00f6ren Sie, was er mit einem unverhohlenen L\u00e4cheln im Gesicht sagt. Die &#8218;Innovationen&#8216; des russischen Milit\u00e4rs: mit Sprengfallen versehene Spielzeuge und B\u00fccher.&#8220; Der Mann sei kein Soldat, sondern ein Terrorist, schreibt Jermak. &#8222;Eine Armee von Abschaum und Monstern, die vor den Augen der ganzen Welt blo\u00dfgestellt wird.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 23:48 Ukraine: Russland greift Stromversorgung von Atomkraftwerken gezielt an +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der ukrainische Au\u00dfenminister Andrij Sybiha schreibt auf der Plattform X, Russland habe bei Angriffen auf die Ukraine erneut Umspannwerke ins Visier genommen, welche die Kernkraftwerke Chmelnyzkyj und Riwne mit Strom versorgen. &#8222;Dies waren keine zuf\u00e4lligen, sondern gut geplante Angriffe. Russland gef\u00e4hrdet bewusst die nukleare Sicherheit in Europa. Wir fordern eine Dringlichkeitssitzung des Gouverneursrats der Internationalen Atomenergieorganisation, um auf diese inakzeptablen Risiken zu reagieren.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 22:25 Au\u00dfenministerium der Ukraine: Russische Angriffe sch\u00e4digen lebenswichtige \u00d6kosysteme +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das ukrainische Au\u00dfenministerium hat auf das Leid f\u00fcr Tiere und \u00d6kosysteme in Folge des russischen Angriffskriegs aufmerksam gemacht. &#8222;Russlands Krieg gegen die Ukraine bedroht alles Leben, Mensch und Tier gleicherma\u00dfen. Aufgrund der unerbittlichen Raketen- und Drohnenangriffe Russlands sind Wildtiere, Haustiere und Nutztiere denselben Gefahren ausgesetzt wie Menschen: Angst, Verletzungen und Tod&#8220;, <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/x.com\/MFA_Ukraine\/status\/1987226961014333873\" target=\"_blank\">hei\u00dft es in einem Beitrag auf X<\/a>. &#8222;Gleichzeitig sch\u00e4digen russische Angriffe lebenswichtige \u00d6kosysteme \u2013 Fl\u00fcsse, Felder und Ackerland \u2013 und haben langfristige Folgen f\u00fcr die Tiere, die von ihnen abh\u00e4ngig sind.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 21:55 Ungarn und USA uneins \u00fcber Ausnahme von Russland-Sanktionen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach dem Besuch des ungarischen Ministerpr\u00e4sidenten Viktor Orban bei US-Pr\u00e4sident Donald Trump sind sich beide L\u00e4nder uneins \u00fcber die Dauer der Ausnahme von US-Sanktionen f\u00fcr russische Energielieferungen. Ungarn bekr\u00e4ftigte am Samstag, man habe eine unbefristete Ausnahmeregelung der USA erhalten. Im Wei\u00dfen Haus in Washington hie\u00df es indes, die Regelung gelte nur f\u00fcr ein Jahr. Trump hatte im Oktober im Zusammenhang mit dem Ukraine-Krieg Sanktionen gegen die russischen \u00d6lkonzerne Lukoil und Rosneft verh\u00e4ngt. Die Sanktionen sehen auch Strafen gegen K\u00e4ufer von \u00d6l dieser Firmen vor. Orban hatte Trump am Freitag in Washington besucht.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 21:13 Fischernetze aus der Bretagne sch\u00fctzen nun auch ukrainische Stra\u00dfen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Fischernetze aus Frankreich, die eigentlich ausgemustert und recyclet werden, haben in der Ukraine einen neuen Nutzen gefunden und sch\u00fctzen Infrastruktur vor russischen Drohnen. <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.theguardian.com\/world\/2025\/nov\/08\/old-fishing-nets-vital-protection-against-russian-drones-ukraine?CMP=fb_gu&amp;utm_medium=Social_img&amp;utm_source=Facebook&amp;fbclid=IwY2xjawN8aLZleHRuA2FlbQIxMABicmlkETEwYVIzQmRoTkxuRDlkcnFHc3J0YwZhcHBfaWQQMjIyMDM5MTc4ODIwMDg5MgABHtNul0evJOnfJA8o6Vh8u_dAyMjEiDOCn9FRFViejM8giulLukkRGgR6gGiE_aem_7f7PnNvlr6Ugvsem2revgg#Echobox=1762624673\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Wie der &#8222;Guardian&#8220; berichtet<\/a>, hat eine Organisation in der Bretagne bereits Fischernetze mit einer L\u00e4nge von 280 Kilometern geschickt. Ein Vertreter erkl\u00e4rt dem Medium: &#8222;Zuerst wurden sie von \u00c4rzten zum Schutz von medizinischen Lagern nahe der Frontlinie eingesetzt, aber jetzt werden sie auf Stra\u00dfen, Br\u00fccken, Krankenhauseing\u00e4ngen verwendet \u2026 es ist erstaunlich, dass etwas so Einfaches so gut funktioniert.&#8220; Dem Artikel zufolge wurden auch aus anderen L\u00e4ndern bereits Fischernetze gespendet, etwa aus Schweden und D\u00e4nemark.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"2025-11-04T075227Z-1327518175-RC24PHA49XTN-RTRMADP-3-UKRAINE-CRISIS-KOSTIANTYNIVKA\"\/>Ein frontnaher Tunnel aus Fischernetzen. (Foto: REUTERS)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Alle fr\u00fcheren Entwicklungen <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/19-56-IAEA-Zweite-Stromleitung-fuer-AKW-Saporischschja-repariert--article26149847.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">k\u00f6nnen Sie hier nachverfolgen<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker+++ 00:40 Wieder fliegen Drohnen \u00fcber kritischer Infrastruktur in Belgien +++TeilenFolgen auf: Erneut sind in Belgien&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":564124,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,451,3286,14,1159,15,16,12,317,3081,306,107],"class_list":{"0":"post-564123","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-cyberwar","12":"tag-headlines","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-kriegsverbrechen","15":"tag-militaer","16":"tag-militaereinsaetze","17":"tag-nachrichten","18":"tag-nato","19":"tag-news","20":"tag-politik","21":"tag-schlagzeilen","22":"tag-ukraine","23":"tag-ukraine-konflikt","24":"tag-wladimir-putin","25":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115522646665464572","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/564123","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=564123"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/564123\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/564124"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=564123"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=564123"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=564123"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}