{"id":564368,"date":"2025-11-10T03:09:21","date_gmt":"2025-11-10T03:09:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/564368\/"},"modified":"2025-11-10T03:09:21","modified_gmt":"2025-11-10T03:09:21","slug":"eine-buchmesse-in-halle-wird-zum-schaulaufen-der-rechten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/564368\/","title":{"rendered":"Eine Buchmesse in Halle wird zum Schaulaufen der Rechten"},"content":{"rendered":"<p class=\"tspBPll tspBPlm\">Friedrich Nietzsche erfreut sich in der extremen Rechten seit jeher gro\u00dfer Beliebtheit: Begriffe wie \u201e\u00dcbermensch\u201c und \u201eSklavenmoral\u201c verfingen bei den historischen Nationalsozialisten und begeistern heute die Identit\u00e4re Bewegung. Der rechtsextreme Jungeuropa-Verlag hat dem Philosophen einen eigenen Band gewidmet, \u201eein Generalangriff auf die ,Sklavenmoral\u2019 der ,humanit\u00e4ren Gesellschaft\u2019\u201c, so die Verlagswerbung.\u00a0<\/p>\n<p class=\"tspBPll\">Derlei Schriftwerk findet sich kaum im herk\u00f6mmlichen Buchhandel. Um solchen rechten bis rechtsextremen Verlagen eine Plattform zu bieten, fand an diesem Wochenende erstmals die Buchmesse \u201eSeitenwechsel\u201c in Halle an der Saale in Sachsen-Anhalt statt. Rund 100 Aussteller aus dem rechten Spektrum pr\u00e4sentierten sich, deutlich \u00fcber tausend Besucherinnen und Besucher nahmen teil.<\/p>\n<blockquote class=\"tspCGoa\">\n<p>Hans und Sophie w\u00e4ren bei uns!<\/p>\n<\/blockquote>\n<p class=\"tspCGob\"><strong>Tweet eines Neonazis aus Halle<\/strong> \u00fcber die Buchmesse \u201eSeitenwechsel\u201c<\/p>\n<p class=\"tspBPll\">F\u00fcr Unterst\u00fctzer und Teilnehmer war \u201eSeitenwechsel\u201c ein herausragendes Kultur-Event: \u201eDie Alternative zur Frankfurter Buchmesse\u201c, schrieb die \u201eBerliner Zeitung\u201c. \u201eH\u00f6lderlin in Reinkultur\u201c, schw\u00e4rmte Kommunikationswissenschaftler Michael Meyen. \u201eUnverzichtbar\u201c, befand der konservative Publizist Matthias Matussek. \u201eHans und Sophie w\u00e4ren bei uns!\u201c, twitterte ein Hallenser Neonazi \u2013 eine Anspielung auf die Widerstandsk\u00e4mpfer gegen das NS-Regime Hans und Sophie Scholl.<\/p>\n<p class=\"tspBPll\">Daran d\u00fcrfen erhebliche Zweifel bestehen: Die laut Veranstaltern \u201evielf\u00e4ltige und farbenfrohe Buchmesse\u201c vereinte das gesamte Spektrum der extremen Rechten \u2013 von der AfD-nahen Identit\u00e4ren Bewegung und ihr nahestehenden Verlagen bis hin zu Publikationen aus dem Umfeld der ehemaligen NPD (jetzt \u201eDie Heimat\u201c).\u00a0<\/p>\n<p> Ein Wimmelbild der radikalen Rechten <\/p>\n<p class=\"tspBPll\">Keine Splittergruppe war zu abseitig, um nicht doch mit einem Stand vertreten zu sein \u2013 als h\u00e4tte Hieronymus Bosch ein Wimmelbild der extremen Rechten gemalt. Eine lange Schlange bildet sich vor einem Mann mit wei\u00dfer Sturmhaube, der B\u00fccher signiert. Auf einem gro\u00dfen Plakat steht: \u201eWie die Briten den Kommunismus erfanden und den Juden die Schuld gaben.\u201c Wenige St\u00e4nde weiter gibt eine rechte Anwaltskanzlei Tipps zum Verhalten bei Hausdurchsuchungen. Im Foyer spielt ein Mann Gitarre, es riecht nach Currywurst \u2013 vor den Essensst\u00e4nden waren die Schlangen am l\u00e4ngsten.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/buchmesse-seitenwechsel.jpeg\"   alt=\"\" aria-labelledby=\"caption-14792963\" width=\"440\" height=\"330\" loading=\"lazy\" class=\"tspAWig\"\/> Einige hundert Aktivisten protestierten vor der Messehalle gegen die Veranstaltung.  <\/p>\n<p class=\"tspAFf9\"> \u00a9 dpa\/Sebastian Willnow <\/p>\n<p class=\"tspBPll\">Die Seitenwechsel-Buchmesse wird von der <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/neue-buchmesse-geplant-die-seiten-wechseln-und-im-rechten-lager-landen-13410349.html?icid=in-text-link_14792573\" class=\"link link--internal\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"internal\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Dresdner Buchh\u00e4ndlerin Susanne Dagen und ihrem Buchhaus Loschwitz <\/a>organisiert. Die 53-J\u00e4hrige ist kulturpolitische Sprecherin der Dresdner Stadtratsfraktion der AfD, zuvor war sie Mitglied der Freien W\u00e4hler. 2018 sa\u00df sie zwischenzeitlich im Kuratorium der AfD-nahen Desiderius-Erasmus-Stiftung.\u00a0<\/p>\n<p class=\"tspBPll\">Der \u201eBerliner Zeitung\u201c sagte Dagen im Oktober, die Idee zur Buchmesse sei entstanden, weil \u201edie Zeiten f\u00fcr Verlage immer schwieriger werden \u2013 insbesondere f\u00fcr solche, die man als konservativ, rechts oder freiheitlich ambitioniert einordnet\u201c. In einem weiteren Gespr\u00e4ch verwies sie auf die Frankfurter Buchmesse, bei der einschl\u00e4gige rechtsextreme Verlage seit mehreren Jahren nicht mehr willkommen sind. Der Verlag des<a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/erik-ahrens-droht-gotz-kubitschek-wenn-sich-rechtsextreme-strippenzieher-zoffen-13148611.html?icid=in-text-link_14792573\" class=\"link link--internal\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"internal\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> AfD-nahen Publizisten G\u00f6tz Kubitschek <\/a>wurde nach Protesten 2017 von der Frankfurter Buchmesse ausgeladen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/afd-bundesparteitag-in-riesa-sellner028.jpeg\"   alt=\"\" aria-labelledby=\"caption-14097728\" width=\"440\" height=\"330\" loading=\"lazy\" class=\"tspAWig\"\/> G\u00f6tz Kubitschek, Verleger, Publizist und politischer Aktivist der Neuen Rechten beim AfD-Bundesparteitag in Riesa im vergangenen Januar. <\/p>\n<p class=\"tspAFf9\"> \u00a9 dpa\/Sebastian Kahnert <\/p>\n<p class=\"tspBPll\">Im Vorfeld der Messe sorgte die angek\u00fcndigte Teilnahme des Dortmunder Sturmzeichen-Verlags f\u00fcr Kritik. Dessen zentrale Publikation tr\u00e4gt den programmatischen Titel \u201eN.S. Heute\u201c, auch Schriften der verstorbenen Holocaust-Leugnerin Ursula Haverbeck wurden dort vertrieben. Nach der Berichterstattung erkl\u00e4rte die Messeleitung jedoch, der Verlag habe \u201ezu keiner Zeit eine Zulassung\u201c gehabt \u2013 der Name sei \u201edurch eine unzul\u00e4ssige Datenmanipulation\u201c ins Verzeichnis geraten.<\/p>\n<p> Kein Abstand zu Neonazis <\/p>\n<p class=\"tspBPll\">Die offene Neonazi-Szene war nichtsdestoweniger pr\u00e4sent: Die Chemnitzer Firma SVM S\u00e4chsische Versand und Medien UG, Herausgeberin des Magazins \u201eAufgewacht!\u201c der rechtsextremen Kleinstpartei Freie Sachsen, war offiziell vertreten. Am Stand zugegen war der langj\u00e4hrige Neonazi-Kader Michael Br\u00fcck; daneben hing ein Plakat f\u00fcr einen \u201eNetzwerktag\u201c der Szene.\u00a0\u201eAufgewacht!\u201c fusionierte erst k\u00fcrzlich mit der einstigen NPD-Zeitung \u201eDeutsche Stimme\u201c. <\/p>\n<p class=\"tspBPll\">Ebenfalls auf der Buchmesse: Alexander Deptolla. Als Freund der Poesie trat der Neonazi aus Dortmund bislang nicht in Erscheinung, daf\u00fcr aber als Organisator des Kampfsport-Events \u201eKampf der Nibelungen\u201c.<\/p>\n<blockquote class=\"tspCGoa\">\n<p>Deshalb bin ich auch zu ihnen gleich gekommen, weil ich sehr gerne \u2018Compact\u2019 gucke<\/p>\n<\/blockquote>\n<p class=\"tspCGob\"><strong>F\u00fcrstin Gloria Thurn und Taxis<\/strong> \u00fcber das als gesichert rechtsextremistisch eingestufte Magazin \u201eCompact\u201c<\/p>\n<p class=\"tspBPll\">Die bei weitem sichtbarste Partei auf der Buchmesse war die AfD. Unter den G\u00e4sten: Hans-Thomas\u202fTillschneider, stellvertretender Fraktionsvorsitzender im Landtag von Sachsen-Anhalt. Die Europaabgeordnete Irmhild\u202fBo\u00dfdorf betreute den Stand von \u201eEurope of Sovereign Nations\u201c, einer Fraktionsgruppe im Europaparlament. AfD-Ehrenvorsitzender Alexander\u202fGauland nahm an einer Podiumsdiskussion teil. Bundestagsabgeordneter Matthias\u202fHelferich, der sich einmal als \u201efreundliches Gesicht des NS\u201c bezeichnete, zeigte sich am Stand des rechtsextremen Verlags Jungeuropa und l\u00e4chelte \u2013 freundlich \u2013 in die Kameras. Helferich wurde zwar aus der AfD ausgeschlossen, ist aber weiterhin Teil der Bundestagsfraktion.<\/p>\n<p> Rechtsextreme sammeln Spenden auf der Buchmesse <\/p>\n<p class=\"tspBPll\">Auch ehemalige Mitglieder der inzwischen aufgel\u00f6sten AfD-Jugendorganisation Junge\u202fAlternative waren pr\u00e4sent. Dazu traten zahlreiche Burschenschafter auf, erkennbar an ihren B\u00e4ndern und Farbenabzeichen. Die Identit\u00e4re Bewegung unterhielt einen eigenen Stand und warb offen um Spenden \u2013 auf einem Flyer empfohlen wurden Betr\u00e4ge zwischen 10 und 150\u202fEuro, dar\u00fcber der Slogan: \u201eKomm in den Widerstand\u201c.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/presseofoto-neumayr-salzburger-festspiele-2022-premiere-von-il-trittico-im-gro-en-festspielhaus-salz.jpeg\"   alt=\"\" aria-labelledby=\"caption-10942228\" width=\"440\" height=\"330\" loading=\"lazy\" class=\"tspAWig\"\/> F\u00fcrstin Gloria Thurn und Taxis bei den Salzburger Festspielen 2022.  <\/p>\n<p class=\"tspAFf9\"> \u00a9 dpa\/Franz Neumayr <\/p>\n<p class=\"tspBPll\">In derselben Messehalle pr\u00e4sentierten sich auch Verlage, Medien und Personen, die betonen, keinesfalls rechtsextrem, sondern b\u00fcrgerlich und konservativ zu sein. Auf der gro\u00dfen B\u00fchne diskutierten die F\u00fcrstin Gloria von Thurn und Taxis sowie der Journalist Alexander Kissler (fr\u00fcher \u201eNZZ\u201c, inzwischen \u201eNius\u201c). Am Sonntag hielt der ehemalige Chef des Bundesamts f\u00fcr Verfassungsschutz, Hans-Georg Maa\u00dfen, einen Vortrag. Am Samstag sprach Ralf Schuler, der Politikchef von \u201eNius\u201c, dem Krawall-Portal des ehemaligen \u201eBild\u201c-Chefredakteurs Julian Reichelt. Auch das Portal \u201eTichys Einblick\u201c, ein rechtes Onlinemedium des fr\u00fcheren \u201eFocus\u201c-Journalisten Roland Tichy, war vertreten.<\/p>\n<p> Tichy in Rage <\/p>\n<p class=\"tspBPll\">Thurn und Taxis zeigte sich offen mit dem kremltreuen Rechtsau\u00dfen-Blatt \u201eCompact\u201c. Sie freue sich, auf dieser Messe \u201eGleichgesinnte\u201c zu treffen. \u201eDeshalb bin ich auch zu ihnen gleich gekommen, weil ich sehr gerne ,Compact\u2019 gucke\u201c, so die nach Selbstverst\u00e4ndnis konservative F\u00fcrstin im Gespr\u00e4ch mit dem zwischenzeitlich verbotenen Magazin.<\/p>\n<p class=\"tspBPll\">W\u00e4hrend rechte und rechtsextreme Medien auf der Messe frei arbeiten durften, war der Zugang f\u00fcr andere Pressevertreter reglementiert. Eigentlich sollten akkreditierte Journalisten die Hallen nur unter Aufsicht der Veranstalter betreten d\u00fcrfen. Fotos und Videoaufnahmen waren, au\u00dfer f\u00fcr ausgew\u00e4hlte Medien, verboten. Der Tagesspiegel-Reporter kam daher als normaler Messebesucher.<\/p>\n<p class=\"tspBPll\">Manchem Teilnehmenden reichte es offenbar nicht, dass die Presse nicht in der Halle sein durfte: Roland Tichy fotografierte vor dem Messegel\u00e4nde einen Streamer und eine Fotografin aus n\u00e4chster N\u00e4he und ver\u00f6ffentlichte die Fotos auf X. Unter einem Posting sammelten sich umgehend Kommentare aus dem rechtsextremen Milieu. Die bekannte Neonazistin Marla-Svenja\u00a0Liebich meldete sich zu Wort; ein anderer Nutzer schrieb: \u201ePackt euch doch eine Pulle Haarlack ein und lakiert die Objektive. Wenn die rumzicken, dann noch eine Ladung in die Fresse\u201c (sic).<\/p>\n<p> Mehr f\u00fcr Tagesspiegel-Plus-Abonnenten <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/potsdam\/brandenburg\/afd-hakenkreuze-fussball-rechte-jugendgruppen-machen-sich-im-berliner-speckgurtel-breit-14756186.html?icid=topic-list_14792573___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" class=\"tspCFn4\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">AfD, Hakenkreuze, Fu\u00dfball Rechte Jugendgruppen machen sich im Berliner Speckg\u00fcrtel breit <\/a><a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/berlin\/gewaltexzess-vor-einem-berliner-spati-wir-prugeln-euch-aus-kopenick-raus-14633888.html?icid=topic-list_14792573___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" class=\"tspCFn4\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Gewaltexzess vor einem Berliner Sp\u00e4ti \u201eWir pr\u00fcgeln euch aus K\u00f6penick raus\u201c <\/a><a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/berlin\/nach-vorbild-des-rechtsterroristen-breivik-neonazi-drohte-in-berlin-mit-amoklauf-und-dem-tod-vieler-auslander-14605286.html?icid=topic-list_14792573___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" class=\"tspCFn4\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Nach Vorbild des Rechtsterroristen Breivik Neonazi drohte in Berlin mit Amoklauf und dem Tod vieler Ausl\u00e4nder <\/a><\/p>\n<p class=\"tspBPll\">Dass die Buchmesse wegen ihrer politischen Ausrichtung in der Kritik steht, empfinden Messebesucher als eklatanten Versto\u00df gegen die Meinungsfreiheit, Stichwort Cancel Culture. Ein Besucher eines Vortrags des Soziologen Christian Zeller (Titel: \u201eZerst\u00f6rung der Meinungsfreiheit\u201c) verglich die wahrgenommenen Zust\u00e4nde gar mit der mittelalterlichen Inquisition. <\/p>\n<p class=\"tspBPll\">\u201eDas ist auch nicht mehr lustig\u201c, betonte der Mann. Die st\u00e4ndige Selbstinszenierung als vermeintlich subversiv und unterdr\u00fcckt geh\u00f6rt offenbar zum Markenkern der Messe und ihren Teilnehmenden. Was der bei Rechten so beliebte Philosoph Friedrich Nietzsche wohl von derlei Opfer-Erz\u00e4hlungen gehalten h\u00e4tte? <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Friedrich Nietzsche erfreut sich in der extremen Rechten seit jeher gro\u00dfer Beliebtheit: Begriffe wie \u201e\u00dcbermensch\u201c und \u201eSklavenmoral\u201c verfingen&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":564369,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[2],"tags":[186,29,53122,30,13,14,15,15691,860,12,966,10,8,9,11],"class_list":{"0":"post-564368","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-deutschland","8":"tag-afd","9":"tag-deutschland","10":"tag-frankfurter-buchmesse","11":"tag-germany","12":"tag-headlines","13":"tag-nachrichten","14":"tag-news","15":"tag-npd","16":"tag-sachsen-anhalt","17":"tag-schlagzeilen","18":"tag-schule","19":"tag-top-news","20":"tag-top-meldungen","21":"tag-topmeldungen","22":"tag-topnews"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115523208354307942","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/564368","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=564368"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/564368\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/564369"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=564368"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=564368"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=564368"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}