{"id":564413,"date":"2025-11-10T03:35:27","date_gmt":"2025-11-10T03:35:27","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/564413\/"},"modified":"2025-11-10T03:35:27","modified_gmt":"2025-11-10T03:35:27","slug":"im-gespraech-mit-der-new-york-times-verbreitet-bernie-sanders-nationalistisches-gift","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/564413\/","title":{"rendered":"Im Gespr\u00e4ch mit der New York Times verbreitet Bernie Sanders nationalistisches Gift"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" class=\"db relative center\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/7067f40f-46be-4d57-a9b2-73491e3872c5\" style=\"max-height:100%\"\/>Senator Bernie Sanders aus Vermont auf einer Pressekonferenz im Kapitol (Washington), 5. November 2025  [AP Photo\/J. Scott Applewhite]<\/p>\n<p>Am 3. November ver\u00f6ffentlichte die New York Times auf ihrer Website \u201eThe Opinions\u201c ein ausf\u00fchrliches <a href=\"https:\/\/www.nytimes.com\/video\/opinion\/100000010489830\/bernie-sanders-there-aint-much-of-a-democratic-party.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Videointerview<\/a> mit Senator Bernie Sanders aus Vermont. Gef\u00fchrt vom Times-Redakteur David Leonhardt bot das Interview Sanders eine weitere Gelegenheit, sich als Gegner von Oligarchie und Autoritarismus zu inszenieren, ohne je die Worte \u201eKapitalismus\u201c oder gar \u201eSozialismus\u201c auch nur in den Mund zu nehmen.<\/p>\n<p>Bezeichnenderweise konzentrierte sich Bernie Sanders in diesem Interview auf eine nationalistische Linie. Er und sein Gespr\u00e4chspartner Leonhardt versuchten beharrlich, den Widerstand gegen soziale Ungleichheit und die Interessen der Arbeiterklasse mit Wirtschaftsnationalismus und der Verteidigung des US-Nationalstaats zu verkn\u00fcpfen.<\/p>\n<p>Sanders und sein pseudolinkes Umfeld spielen eine zutiefst reaktion\u00e4re Rolle. Ihr Versuch, den wachsenden Arbeiterwiderstand gegen Trump und die Wirtschaftsoligarchie in ein nationalistisches Fahrwasser zu lenken, bringt dies besonders deutlich zum Ausdruck.<\/p>\n<p>Schon Leo Trotzki hatte in seinem Essay \u201eNation und Weltwirtschaft\u201c von 1933 betont, dass die Weltwirtschaft und die internationale Arbeitsteilung im 20. Jahrhundert jegliche nationale Wirtschaft dominieren. Daher spielen Politik und Ideologie des Nationalismus eine im Wesentlichen reaktion\u00e4re Rolle. Die Grundlage der sozialistischen Politik der Arbeiterklasse muss deshalb der Internationalismus sein. Trotzki schrieb:<\/p>\n<blockquote>\n<p>Parallel mit der Formung der Nationalwirtschaft wuchs der Welthandel. Die Entwicklungstendenz \u00e4u\u00dferte sich \u2013 wenigstens f\u00fcr die fortgeschritteneren L\u00e4nder \u2013 in der Verlagerung des Schwerpunkts vom inneren auf den \u00e4u\u00dferen Markt. War f\u00fcr das 19. Jahrhundert die Verkn\u00fcpfung des Geschicks der Nation mit dem der Wirtschaft kennzeichnend, so ist die Grundtendenz unseres Jahrhunderts der wachsende Widerspruch zwischen Wirtschaft und Nation.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Er erkl\u00e4rte weiter:<\/p>\n<blockquote>\n<p>Versuche, die Wirtschaft zu retten, indem man sie mit dem Leichengift des Nationalismus impft, f\u00fchren zu jener Blutvergiftung, welche den Namen Faschismus tr\u00e4gt (L. Trotzki, \u201eNation und Weltwirtschaft\u201c, in: Portr\u00e4t des Nationalsozialismus, Essen 2023, S. 374 u. 376).<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Trumps faschistischer Mitverschw\u00f6rer und Berater Steve Bannon hat vor kurzem in einem Interview mit dem Economist \u00a0erkl\u00e4rt, das Wei\u00dfe Haus habe \u201eeinen Plan\u201c, um Trump \u2013 unter Missachtung der US-Verfassung \u2013 f\u00fcr eine dritte Amtszeit an der Macht zu halten. Er bezeichnete seine Politik als \u201epopulistisch, nationalistisch\u201c und wies darauf hin, dass er einen Gro\u00dfteil seiner Positionen und Rhetorik von Bernie Sanders \u00fcbernommen hat.<\/p>\n<p>Sanders\u2018 reaktion\u00e4rer Nationalismus wird in dem New York Times-Interview deutlich sichtbar. Gleich zu Beginn der Diskussion behauptet er: \u201eDie Demokratische Partei war die Partei der Arbeiterklasse\u201c, doch in den 1970ern habe sie begonnen, die Arbeiterklasse aufzugeben. Er erkl\u00e4rt:<\/p>\n<blockquote>\n<p>Nein, ich denke, wenn man in dieser Zeit mit den Arbeitern gesprochen hat, was ich getan habe, wenn man damals mit der Gewerkschaftsbewegung geredet hat, was ich getan habe, wenn man gesagt hat: \u201eLeute, haltet ihr es f\u00fcr eine gute Idee, dass wir ein Freihandelsabkommen mit China haben?\u201c \u2013 kein Arbeiter in Amerika hat das f\u00fcr eine gute Idee gehalten. Die Unternehmen hielten es f\u00fcr eine gute Idee. Die Washington Post \u00a0hielt es f\u00fcr eine gro\u00dfartige Idee. Ich wei\u00df nicht, was die New York Times \u00a0dazu dachte, aber jeder von uns, der mit Gewerkschaften und Arbeitern sprach, verstand, dass die Folge davon ein Zusammenbruch der Industrieproduktion in Amerika und der Verlust von Millionen gut bezahlter Arbeitspl\u00e4tze sein w\u00fcrde, weil die Konzerne verstanden haben: Wenn ich Menschen in China 30 Cent pro Stunde zahlen kann, warum zum Teufel sollte ich einem Arbeiter in Amerika einen existenzsichernden Lohn zahlen? Wir haben das verstanden.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p><a href=\"https:\/\/www.iysse.de\/events.html\" class=\"db avenir f6 lh-title pa1 br2 tc mw6 mw-75rem-m bg-black-05 mt3 center\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" class=\"dn db-m\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/21c3426e-464e-436a-b1cd-a7eba8e1835e\"\/><img decoding=\"async\" class=\"db dn-m\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/0a30033c-1da7-474a-a83d-d8fecb4b665c\"\/><\/a><\/p>\n<p>Die Demokraten waren nie eine Partei der Arbeiterklasse. Im 19. Jahrhundert war die Demokratische Partei die Partei der Sklavenhalter, bis sie im B\u00fcrgerkrieg besiegt wurde. F\u00fcr den Rest des 19. Jahrhunderts und einen Gro\u00dfteil des 20. Jahrhunderts war sie die Partei der Rassentrennung und der Lynchjustiz im S\u00fcden. Sie ist und bleibt eine der beiden Parteien des Kapitalismus und des Imperialismus. Das war sogar in der kurzen Zeit der Sozialreformen der 1930er- und 1960er-Jahre so, als Demokratische Regierungen unter dem Druck der Arbeiterk\u00e4mpfe und aufgeschreckt vom Gespenst der Russischen Revolution und der Gefahr einer Revolution im eigenen Land, Ma\u00dfnahmen wie die Social Security oder Medicare und Medicaid durchsetzten.<\/p>\n<p>Von gro\u00dfer Bedeutung ist jedoch, dass Sanders auf Wirtschaftsnationalismus zur\u00fcckgreift, um zu beweisen, dass die Demokraten die Arbeiterklasse aufgegeben haben. Er argumentiert, die Demokraten h\u00e4tten sich gegen die Arbeiter gewandt, als sie auf den \u201eFreihandel\u201c mit China setzten. (Tats\u00e4chlich haben die USA und China nie ein Freihandelsabkommen unterzeichnet. Im Jahr 1999 schlossen die beiden L\u00e4nder ein bilaterales Abkommen, das China den Beitritt zur Welthandelsorganisation und den Status normaler Handelsbeziehungen mit den USA erm\u00f6glichte.)<\/p>\n<p>Mit anderen Worten d\u00fcrfen laut Sanders die amerikanischen Arbeiter die Arbeiter in China (und Kanada, Mexiko, Europa und im Rest der Welt) nicht als Klassenverb\u00fcndete im Kampf gegen den Kapitalismus betrachten, sondern als Feinde in einem Nullsummenspiel um Arbeitspl\u00e4tze und L\u00f6hne. Gem\u00e4\u00df dieser Logik m\u00fcssen sie sich zudem im Wirtschaftskrieg und in k\u00fcnftigen milit\u00e4rischen Kriegen hinter \u201eihre\u201c herrschende Klasse stellen und die Rivalen des amerikanischen Imperialismus im Rest der Welt bek\u00e4mpfen.<\/p>\n<p>Im weiteren Gespr\u00e4chsverlauf spielt Leonhardt einen Ausschnitt aus einem fr\u00fcheren Interview zwischen Sanders und Ezra Klein ab. Darin erkl\u00e4rt Sanders: \u201eOffene Grenzen. Das ist ein Vorschlag der Koch-Br\u00fcder. Ich meine, das ist ein rechter Vorschlag, der im Grunde besagt, dass es keine Vereinigten Staaten gibt.\u201c<\/p>\n<p>Als Reaktion auf den Ausschnitt erkl\u00e4rt Sanders gegen\u00fcber Leonhardt: \u201eSehen Sie, es gibt Leute, die wollen, dass billige Arbeitskr\u00e4fte ins Land kommen, um die L\u00f6hne zu dr\u00fccken. Daran besteht kein Zweifel.\u201c<\/p>\n<p>Wie alle Opportunisten redet Sanders mit gespaltener Zunge. An einer Stelle des Interviews kritisiert er Trump daf\u00fcr, nicht gemeldete Immigranten zu S\u00fcndenb\u00f6cken zu machen: \u201eTrump tut eindeutig ungeheure Dinge: Er verweigert den Menschen damit ihre B\u00fcrgerrechte und verletzt ihre grundlegende Menschenw\u00fcrde\u00a0&#8230;\u201c<\/p>\n<p>Doch im n\u00e4chsten Atemzug erkl\u00e4rt er:<\/p>\n<blockquote>\n<p>Nun, was ich \u00fcber die Biden-Regierung denke: Solange wir Nationalstaaten wie die Vereinigten Staaten von Amerika, Kanada und Mexiko haben, gibt es Grenzen. Und ohne Grenzen gibt es in gewisser Weise keinen Nationalstaat. Und Biden hat zum Ende seiner Amtszeit versucht, einige Fortschritte zu machen. Sie haben die Bilder aus Texas gesehen von allen m\u00f6glichen, nicht angemeldeten Leuten, und das st\u00f6\u00dft nicht auf Anklang. Und es ist nicht richtig. Wir brauchen eine Einwanderungspolitik, aber auch starke Grenzen, Punkt.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Letzten Monat sprach Sanders im Podcast des Trump-Unterst\u00fctzers Tom Dillon, der bereits Interviews mit Steve Bannon, JD Vance, der Abgeordneten Marjorie Taylor Greene und anderen Faschisten gef\u00fchrt hatte. Sanders lobte Trumps Grenzpolitik und erkl\u00e4rte, dieser habe es besser gemacht als Biden:<\/p>\n<blockquote>\n<p>Haben die Vereinigten Staaten also, historisch gesehen, unter Demokraten und Republikanern gute Arbeit beim Grenzschutz geleistet? Die Antwort lautet: Nein. Trump hat bessere Arbeit geleistet. Wissen Sie, ich mag Trump nicht, aber wir brauchen eine sichere Grenze, und das ist nicht so schwer. Biden hat es nicht geschafft.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p><a class=\"db avenir f6 lh-title pa1 br2 tc mw6 mw7-l bg-black-05 mt3 center\" href=\"https:\/\/www.wsws.org\/de\/special\/pages\/freebogdan.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" class=\"dn db-m\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/1744237449_988_7e4eabbf-72c5-4c32-bbe7-fbf358c98be8\"\/><img decoding=\"async\" class=\"db dn-m\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/0fbce9ab-d2c4-417c-a910-46ad612cfce5\"\/><\/a><\/p>\n<p>Im gleichen Interview wiederholte Sanders seine Position: \u201eIsrael hat das Recht, sich zu verteidigen\u201c, und er bekr\u00e4ftigte seine Unterst\u00fctzung f\u00fcr den US-Nato-Krieg gegen Russland in der Ukraine.<\/p>\n<p>Zum Schluss des New York Times-Interviews fragt Leonhardt: \u201eGibt es eine Form von progressivem Patriotismus, die den rechten Nationalismus bek\u00e4mpfen kann?\u201c<\/p>\n<p>Sanders antwortet: \u201eDas ist eine gute Frage.\u201c<\/p>\n<p>Leonhardt fragt weiter: \u201eIch wei\u00df nicht, ob Sie sich selbst als Patrioten sehen?\u201c<\/p>\n<p>Daraufhin erkl\u00e4rt Sanders:<\/p>\n<blockquote>\n<p>Absolut (&#8230;) Sie wollen also einen Nationalismus? Einen patriotischen Nationalismus? Das ist es. Menschen haben gek\u00e4mpft und sind gestorben, nicht nur im B\u00fcrgerkrieg und im Unabh\u00e4ngigkeitskrieg. Sie sind im Zweiten Weltkrieg gestorben, um die Demokratie zu verteidigen. Und wir brauchen eine Regierung und eine Wirtschaft, die f\u00fcr uns alle funktioniert, nicht nur f\u00fcr eine Handvoll reicher Wahlkampfspender. Da haben Sie Ihren Nationalismus.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Sanders ist politisch nicht v\u00f6llig ungebildet. Aus seiner Jugendzeit, als er behauptet hatte, dem Marxismus nahezustehen, und die Kubanische Revolution unterst\u00fctzte, wei\u00df er genug \u00fcber Geschichte und Sozialismus. Er versteht, dass der Zweite Weltkrieg im Kern ein Konflikt zwischen imperialistischen M\u00e4chten war. W\u00e4hrend die Stalinisten (wie Sanders genau wei\u00df) zynischer Weise im Interesse der sowjetischen B\u00fcrokratie versuchten, den Krieg als Kampf f\u00fcr die Demokratie darzustellen, f\u00fchrte die Roosevelt-Regierung den Krieg, um die globalen Interessen der Wall Street und amerikanischer Konzerne zu sichern.<\/p>\n<p>Streiks von Arbeitern, insbesondere der Kohlebergleute, gegen brutale Ausbeutung wurden mit staatlicher Unterdr\u00fcckung niedergeschlagen. Die US-Trotzkisten, die die imperialistischen Interessen der herrschenden Klasse aufdeckten, wurden inhaftiert. Nach dem Krieg wurde eine gnadenlose Hexenjagd gegen die Linke entfesselt, und Sozialisten wurden r\u00fccksichtslos aus den Gewerkschaften entfernt, um den innenpolitischen Widerstand gegen die gewaltsamen internationalen Operationen der CIA und des milit\u00e4risch-industriellen Komplexes zu unterdr\u00fccken.<\/p>\n<p>Sanders Propagierung von nationalistischem Populismus findet sich auch bei den Democratic Socialists of America (DSA) und anderen pseudolinken Organisationen, die in Wirklichkeit nicht die Interessen der Arbeiterklasse, sondern privilegierter Teile des Kleinb\u00fcrgertums ausdr\u00fccken. Letzten Monat ver\u00f6ffentlichte Jacobin, das inoffizielle Sprachrohr der Democratic Socialists of America (DSA), nach den landesweiten \u201eNo Kings\u201c-Massenprotesten einen Artikel von Meagan Day mit dem Titel \u201ePatriotismus gegen Autoritarismus\u201c.<\/p>\n<p>Echter Sozialismus beruht auf Internationalismus. Das ist so seit den Zeiten von Marx und Engels, von Lenin und Trotzki und bis heute, der Zeit des Internationalen Komitees der Vierten Internationale. \u201eProletarier aller L\u00e4nder vereinigt Euch!\u201c ist nach wie vor der Schlachtruf der klassenbewussten Arbeiterklasse. Heute ist er die Grundlage f\u00fcr den Kampf gegen Oligarchie, Faschismus und Krieg.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Senator Bernie Sanders aus Vermont auf einer Pressekonferenz im Kapitol (Washington), 5. November 2025 [AP Photo\/J. 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