{"id":565475,"date":"2025-11-10T14:17:13","date_gmt":"2025-11-10T14:17:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/565475\/"},"modified":"2025-11-10T14:17:13","modified_gmt":"2025-11-10T14:17:13","slug":"geschichte-als-die-muenchner-stadtpolizei-abgeschafft-wurde-muenchen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/565475\/","title":{"rendered":"Geschichte: Als die M\u00fcnchner Stadtpolizei abgeschafft wurde &#8211; M\u00fcnchen"},"content":{"rendered":"<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Ein bisschen sentimental schaut Walter Renner, als er die alte blaue Uniformjacke in die Hand nimmt. Die Motten haben etwas daran herumgekaut, aber stolz prangt am \u00c4rmel das Wappen: \u201eStadtpolizei <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/M%C3%BCnchen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">M\u00fcnchen<\/a>\u201c darunter das M\u00fcnchner Kindl. Diese Uniform trug Renner 18 Jahre, und dann noch einmal 22 Jahre die andere, die bayerische. An diesen Wechsel kann er sich auch jetzt, mit 88 Jahren, noch gut erinnern: 1975, vor 50 Jahren, wurde die M\u00fcnchner Stadtpolizei in die bayerische Landespolizei integriert. \u201eVerstaatlicht\u201c, sagten und sagen in diesem Fall sogar CSU-Minister.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Die kommunale M\u00fcnchner Polizei war die letzte in Bayern, die ihre Eigenst\u00e4ndigkeit verlor. Die bayerische Verfassung, die zu gro\u00dfen Teilen auf den Sozialdemokraten Wilhelm Hoegner zur\u00fcckgeht, den einzigen bayerischen Ministerpr\u00e4sidenten, der nicht der CSU angeh\u00f6rte, sieht in ihrem Artikel 83 unter anderem vor, dass die \u00f6rtliche Polizei in den \u201eeigenen Wirkungskreis der Gemeinden\u201c falle. In der Praxis sah das so aus, dass allen Kommunen mit mehr als 10 000 Einwohnern eine eigene Polizei unterhalten durften.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Diese Delegation an die Kommunen entsprang gewiss den Erfahrungen der Nazi-Zeit, als die Polizei nicht dazu da war, Recht und Gesetz durchzusetzen, sondern allein den Interessen der Nationalsozialisten zu folgen hatte. Christian Ude, der fr\u00fchere Oberb\u00fcrgermeister M\u00fcnchens (SPD), interviewte Wilhelm Hoegner 1975, auf dem H\u00f6hepunkt der Debatte um die \u201eVerstaatlichung\u201c, f\u00fcr ein Buchprojekt und kam dabei auch auf die aktuellen Pl\u00e4ne zu sprechen. Ude scheint heute noch zu erschauern, wenn er sich erinnert, wie Hoegner ihn pl\u00f6tzlich anschrie: \u201eIch sage nur: P\u00f6hner!\u201c<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Ernst P\u00f6hner war von 1919 an Polizeipr\u00e4sident in M\u00fcnchen und hatte stets rechtsradikal agitiert, weshalb er 1921 von seinem Posten zur\u00fccktreten musste. Danach war er Rat am Obersten Bayerischen Landesgericht. Das hielt ihn aber nicht davon ab, sich 1923 am <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/projekte\/artikel\/muenchen\/hitlerputsch-november-1923-hitler-ludendorff-buergerbraeukeller-muenchen-100-jahre-e912988\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Ludendorff-Hitler-Putsch<\/a> zu beteiligen, der im \u201eMarsch auf die Feldherrnhalle\u201c vermutlich nicht geendet h\u00e4tte, h\u00e4tte sich nicht ein junger Polizeileutnant namens Michael von Godin \u00fcber alle Befehlsketten hinweggesetzt und am Odeonsplatz auf die Putschisten schie\u00dfen lassen.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">F\u00fcr Hoegner war Ernst P\u00f6hner das Paradebeispiel daf\u00fcr, wie die Polizei einen Staat ins Unrecht f\u00fchren kann, wenn sie zu viel unkontrollierte Macht erh\u00e4lt. Deshalb hielt er zeit seines Lebens an der Idee der kommunal verankerten Polizei fest.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">In der Diskussion um die Verstaatlichung der Stadtpolizeien, die lange vor 1975 begann, sprangen Hoegner Abgeordnete der Landtags-SPD bei\u00a0\u2013 nicht jedoch die K\u00e4mmerer der jeweiligen Gemeinden: Die Kosten f\u00fcr Schutz- und Kriminalpolizei stiegen immer h\u00f6her und konnten von den Gemeinden bald nicht mehr getragen werden. Sie verlangten von der Staatsregierung Ersatz f\u00fcr die Kosten,\u00a0die jedoch weigerte sich. Das empfanden viele \u00f6rtliche Mandatstr\u00e4ger\u00a0\u2013 und nicht nur Sozialdemokraten\u00a0\u2013 als Erpressung. So kam es im April 1971 zu einer hochemotional gef\u00fchrten Debatte mit einem absurden Ergebnis: Obwohl es heftige Einw\u00e4nde gegen die Verstaatlichung gab, stimmte am Ende nur ein FDP-Abgeordneter dagegen.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Walter Renner hatte zu dieser Zeit einen wichtigen Teil seiner Polizeikarriere schon hinter sich: Acht Jahre lang war er Funkstreife gefahren, das war zu dieser Zeit noch etwas Besonderes: Zum einen hatten die Funkstreifler die schicken kurzen Lederjacken (Renner: \u201eDa haben sich Hunderte beworben, nur damit sie diese Jacken bekommen.\u201c), zum anderen gab es in der ganzen Stadt nur 14 Funkstreifenwagen \u2013 heute sind jeden Tag bis zu 300 Polizeiautos in der Stadt unterwegs.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/d05b29cf-d63b-401d-9f67-9fe2e68951b4.jpg\"   alt=\"Walter Renner zeigt seine Uniform von der Stadtpolizei.\" loading=\"lazy\" class=\"css-8atqhb\"\/>Walter Renner zeigt seine Uniform von der Stadtpolizei. (Foto: Robert Haas)<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Ihre Aufgabe war, schnell an einem Tat- oder Unfallort aufzutauchen, Spuren und Beweise zu sichern, Personalien aufzunehmen\u00a0\u2013 die Ergebnisse dieser Arbeit erhielten die zust\u00e4ndigen Fachdienststellen, sie erledigten den Rest. Das war eine hoch angesehene Einrichtung, Renner erinnert sich auch deshalb gerne daran. Eigentlich wollte er immer zur Kripo, was aber aus verschiedenen Gr\u00fcnden nicht klappte. So musste er sich, als er noch einfacher Streifenpolizist war, \u00f6fter anh\u00f6ren, ob er auch zu \u201edieser Trachtengruppe von der Schutzpolizei\u201c geh\u00f6re.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Bei der Funkstreife, sagt Renner, h\u00e4tten sie Anfang der 1960er-Jahre als Erste gemerkt, dass sich am Ansehen der Polizei in der Bev\u00f6lkerung etwas \u00e4nderte: \u201eFr\u00fcher gab\u2019s gegen das Wort eines Polizisten keine Widerrede. Jetzt fragten vor allem die jungen Leute nach den Gr\u00fcnden und ob wir das \u00fcberhaupt d\u00fcrften.\u201c<\/p>\n<p>Eine Sorge der M\u00fcnchner Stadtpolizisten erf\u00fcllte sich nicht<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Den H\u00f6hepunkt dieser neuen Aufm\u00fcpfigkeit erlebte Renner einige Jahre sp\u00e4ter. Er war mit seinem Partner zur Universit\u00e4t gerufen worden. Dort hatte eine Band gespielt, das Konzert war zu Ende\u00a0\u2013 allein, das Publikum wollte die Musiker nicht gehen lassen. Renner gelang es zwar, sie zu seinem Auto zu f\u00fchren. Dort allerdings stellte er fest, dass an zwei Reifen die Luft herausgelassen war. Und als er trotzdem losfahren wollte, hoben die Studenten das Auto an der Sto\u00dfstange hoch. Erst als andere Funkstreifenwagen eintrafen, konnte die Situation bereinigt werden.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Das wohl einschneidendste Erlebnis seiner Polizeikarriere hatte Walter Renner wohl im Jahr 1972 beim Attentat auf die israelische Delegation bei den Olympischen Spielen. Er f\u00fchrte damals einen Zug der Einsatzhundertschaft und sollte den Bus mit den Terroristen und den Geiseln zu den Hubschraubern lotsen, die sie zum Flughafen F\u00fcrstenfeldbruck bringen sollten. Zun\u00e4chst dachten sie, damit w\u00e4re ihr Einsatz erledigt\u00a0\u2013 bis sie den Befehl erhielten, doch nach F\u00fcrstenfeldbruck zu kommen. Dort war die Katastrophe schon geschehen: alle neun israelischen Geiseln tot, ebenso ein Polizist und f\u00fcnf der acht Geiselnehmer. Renner sollte mit seinen Leuten die drei verbliebenen suchen und es gelang ihm, einen der drei festzunehmen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/muenchen\/muenchen-olympia-attentat-terroristen-fernseher-september-5-falsch-li.3252991\" aria-label=\"Artikelverlinkung:\" data-track-szde=\"{&quot;event&quot;:&quot;teaser_clicked&quot;,&quot;teaser_clicked&quot;:{&quot;article_title&quot;:&quot;olympia_attentat_von_1972_forscher_widerlegen_tv_mythos&quot;,&quot;doctype&quot;:&quot;&quot;,&quot;label&quot;:&quot;&quot;,&quot;main_topic&quot;:&quot;leben_und_gesellschaft_in_muenchen&quot;,&quot;object_id&quot;:&quot;li.3252991&quot;,&quot;pcat&quot;:&quot;metered&quot;,&quot;section&quot;:&quot;muenchen&quot;,&quot;teaser_type&quot;:&quot;article_teaser_top&quot;}}\" data-manual=\"teaser-url\" data-tb-link=\"\" aria-labelledby=\"teaser-httpswwwsueddeutschedemuenchenmuenchen-olympia-attentat-terroristen-fernseher-september-5-falsch-li3252991\" class=\"css-14tg8sh\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/1001fd48-2b32-4f9e-81f8-6df4fb73ec1a.jpeg\"   alt=\"\" loading=\"lazy\" class=\"css-8atqhb\"\/><\/p>\n<p>Neue Erkenntnisse<\/p>\n<p>:Olympia-Attentat von 1972: Forscher widerlegen TV-Mythos<\/p>\n<p class=\"css-a6ecqs\" data-manual=\"teaser-text\" data-tb-description=\"\" data-schema-org-speakable=\"true\">Die pal\u00e4stinensischen Terroristen konnten den Polizeieinsatz zur Befreiung der israelischen Geiseln im M\u00fcnchner Olympiadorf live am Fernseher verfolgen \u2013 so lautet eine weitverbreitete Darstellung. Warum diese nicht stimmen kann.<\/p>\n<p>Von Roman Deininger und Uwe Ritzer<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Im R\u00fcckblick sind sich alle Experten einig, dass die eingesetzten Polizisten weder \u00fcber die Ausr\u00fcstung noch die Ausbildung verf\u00fcgten, mit einem solchen Krisenszenario umzugehen \u2013 ein weiteres Argument f\u00fcr die Verstaatlichung, die dann tats\u00e4chlich 1975 vollzogen wurde. Christian Ude findet das bis heute richtig, mit einem kleinen Wermutstropfen: Nach der Verstaatlichung traten massenweise M\u00fcnchner Polizisten aus der SPD aus, f\u00fcr die sie zuvor in sogenannten Betriebsgruppen organisiert waren, die durchaus etwas zu sagen hatten. \u201eDa siegte wohl doch die Zweckm\u00e4\u00dfigkeit \u00fcber die Loyalit\u00e4t\u201c, sagt Ude.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Eine Sorge der M\u00fcnchner Stadtpolizisten erf\u00fcllte sich nicht: Als bayerische Polizisten pl\u00f6tzlich nach Viechtach oder sonst wohin versetzt zu werden. Das hatte der damalige bayerische Innenminister Bruno Merk (CSU) gleich ausgeschlossen: M\u00fcnchen brauche die Beamten. Heute geht der Trend eher in die entgegengesetzte Richtung\u00a0\u2013 jeder angehende Polizist muss zwei Jahre, in M\u00fcnchen, Augsburg oder N\u00fcrnberg Dienst tun, um die Arbeit in einer Gro\u00dfstadt kennenzulernen. Erst dann kann er sich heimatnah versetzen lassen, um etwa dem teuren M\u00fcnchner Wohnungsmarkt zu entkommen.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Ansonsten aber, meint Ude, \u201edenkt doch heute keiner mehr dran, die Polizei zu kommunalisieren\u201c. Das hat nat\u00fcrlich auch mit steigenden Zahlen bei den Straftaten zu tun, aber auch mit der Organisation der T\u00e4ter: Fr\u00fcher hatte die Polizei in, zum Beispiel, M\u00fcnchen und Rosenheim, nicht einmal eine gemeinsame Telefonnummer. Die K\u00e4mmerer der St\u00e4dte freut\u2019s ebenfalls: Die Verstaatlichung 1975 brachte M\u00fcnchen allein im ersten Jahr eine Ersparnis von mehr als 100 Millionen D-Mark. Damals nahmen sich rund 4000 Polizeibedienstete der Sicherheit der Bev\u00f6lkerung an, heute sind es 6450, davon 5370 Polizeibeamte.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Auch die von Wilhelm Hoegner bef\u00fcrchtete undemokratische Macht, die einer staatlichen Polizei zuwachsen k\u00f6nnte, trat nicht ein: Bis jetzt funktioniert\u00a0\u2013 bis auf Ausnahmen\u00a0\u2013 die Kontrolle der Polizei durch Parlament, vor allem Opposition, durch Justiz und auch durch die Presse sehr gut.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Und Walter Renner? Sagt heute, nach 50 Jahren: \u201eIch hab\u2019 mir damals \u00fcberlegt: Kann ich was dran \u00e4ndern? Kann ich nicht. Also soll\u2019s mir recht sein.\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ein bisschen sentimental schaut Walter Renner, als er die alte blaue Uniformjacke in die Hand nimmt. 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