{"id":56621,"date":"2025-04-24T05:35:08","date_gmt":"2025-04-24T05:35:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/56621\/"},"modified":"2025-04-24T05:35:08","modified_gmt":"2025-04-24T05:35:08","slug":"188-emotionale-seiten-ueber-magdeburg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/56621\/","title":{"rendered":"188 emotionale Seiten \u00fcber Magdeburg"},"content":{"rendered":"<p class=\"fp-paragraph\"><strong>Magdeburg<\/strong> &#8211; Wenn man in seinem Leben zur\u00fcckschaut, so purzeln Erinnerungen an Erlebtes ineinander, treffen auf Episoden und Anekdoten, mischen sich mit dem Blick aus dem Heute mit Gedanken, die man gern weitergeben w\u00fcrde an jene, die \u00e4hnliche Erfahrungen machten und gleichsam ihre ganz eigene Sicht auf unsere heutige Stadt haben. <\/p>\n<p class=\"fp-paragraph\">Der das sagt, ist Axel K\u00fchling vom Magdeburger Verlag Delta D, der der Nachwelt gern seine Beobachtungen und Beziehungen aus und \u00fcber seine Heimatstadt mitteilen will. <\/p>\n<p>Gedanken weitergeben<\/p>\n<p class=\"fp-paragraph\">\u201eEs ist so viel passiert in den letzten 50 Jahren, es haben sich schon allein durch den Wechsel der gesellschaftlichen Verh\u00e4ltnisse so viele neue Erkenntnisse ergeben, dass es an einem Punkt auch einmal Zeit wird, diese vergleichenden Gedanken weiterzugeben\u201c, sagt K\u00fchling.  <\/p>\n<p>Blick in das Magdeburg in der DDR<\/p>\n<p class=\"fp-paragraph\">Dabei sind es reinweg die Erinnerungen des Autors, aber viele Magdeburger, die die gleichen Zeiten erleben mussten, werden vieles wiedererkennen, ist sich K\u00fchling sicher. Entstanden ist daher ein Blick in das Magdeburg der DDR, aber es ist auch ein R\u00fcckblick auf damalige Rituale und Erlebniswelten, die es heute so \u00fcberhaupt nicht mehr gibt, ist er sich sicher.<\/p>\n<p>Wandlung einer ganzen Stadt<\/p>\n<p class=\"fp-paragraph\">Magdeburg ver\u00e4nderte sich von einer Stadt des Schwermaschinenbaus zu einer Verwaltungsstadt, die innerhalb weniger Jahre ganz neue Arbeitskr\u00e4fte anzog, erz\u00e4hlt K\u00fchling weiter. Nat\u00fcrlich h\u00e4tten diese neuen Magdeburger ihre Jugendweihe nicht im Amo erlebt, feierten nicht eine Veranstaltung im Kristallpalast, erlebten die heute noch bestehenden Geb\u00e4ude, die eine ganz neue Bedeutung erhielten, nicht unter dem Banner der DDR. <\/p>\n<p>Ver\u00e4nderungen beschrieben<\/p>\n<p class=\"fp-paragraph\">K\u00fchling: \u201eAber Magdeburg war \u00fcber all die Zeiten stets eine Stadt der Ver\u00e4nderungen, eine Stadt neuer Menschen aus den verschiedensten Regionen, die dieser Stadt auch immer wieder ein neues Antlitz gaben. Und das war und ist auch gut so, weil sich Magdeburg somit immer neu erfindet und neuen Ansichten Platz gibt.\u201c<\/p>\n<p class=\"fp-paragraph\">K\u00fchling hat es nun, wie er selbst sagt, \u201egewagt, einen Blick in diese turbulente Vergangenheit zu werfen, eines dieser Leben eines zugezogenen Alt-Magdeburgers vorzustellen\u201c. Dabei bewege er sich  durch die l\u00e4ngst vergangenen, aber eben sehr tief in ihm verborgenen Tage. <\/p>\n<p>Kritisches und die Wendezeit<\/p>\n<p class=\"fp-paragraph\">Und aus diesem Fazit will K\u00fchling  das neue Magdeburg kritisch im Buch  zu betrachten. Teils sei das heutige Magdeburg einem Magdeburger aus vorherigen Zeiten sogar fremd geworden, meint er. Und die W\u00fcnsche aus der Wendezeit seien zumeist bis heute offengeblieben. <\/p>\n<p>Hier gibt es das Buch<\/p>\n<p class=\"fp-paragraph\">\u201eMein kindliches Stolpern durch Magdeburg \u2013 von Dom, Schrotewasser &amp; Gl\u00fchw\u00fcrmchen\u201c, Episoden, Anekdoten &amp; Erinnerungen Teil I von Axel K\u00fchling, 15 Euro,  Verlag Delta-D im Magdeburger Buchhandel ISBN 978-3-935 831-92-5.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Magdeburg &#8211; Wenn man in seinem Leben zur\u00fcckschaut, so purzeln Erinnerungen an Erlebtes ineinander, treffen auf Episoden und&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":56622,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1774],"tags":[1784,1785,29,214,30,215],"class_list":{"0":"post-56621","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-buecher","8":"tag-books","9":"tag-buecher","10":"tag-deutschland","11":"tag-entertainment","12":"tag-germany","13":"tag-unterhaltung"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114391320135356058","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/56621","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=56621"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/56621\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/56622"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=56621"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=56621"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=56621"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}