{"id":567014,"date":"2025-11-11T05:15:29","date_gmt":"2025-11-11T05:15:29","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/567014\/"},"modified":"2025-11-11T05:15:29","modified_gmt":"2025-11-11T05:15:29","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-0528-afd-sieht-keine-gefahr-durch-russland-fuer-deutschland","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/567014\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 05:28 AfD sieht keine Gefahr durch Russland f\u00fcr Deutschland +++"},"content":{"rendered":"<p>Ukraine-Krieg im Liveticker+++ 05:28 AfD sieht keine Gefahr durch Russland f\u00fcr Deutschland +++TeilenFolgen auf:<a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029Va5cdVJD8SDp5YZgYF01\" title=\"Auf WhatsApp folgen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/whatsapp.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><a href=\"https:\/\/news.google.com\/publications\/CAAiEPMdif5mpRNxiLOeUpHCwwsqFAgKIhDzHYn-ZqUTcYiznlKRwsML?hl=de&amp;gl=DE&amp;ceid=DE%3Ade\" title=\"Auf Google News folgen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/google.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach Ansicht des au\u00dfenpolitischen Sprechers der AfD-Bundestagsfraktion, Markus Frohnmaier, geht von Pr\u00e4sident Putins Russland keine Gefahr f\u00fcr Deutschland aus. Frohnmaier, der auch stellvertretender Vorsitzender der AfD-Bundestagsfraktion ist, antwortet auf eine entsprechende Frage von Moderatorin Sandra Maischberger in der gleichnamigen ARD-Sendung mit &#8222;Nein&#8220;. Reisen von AfD-Politikern nach Russland verteidigt der Fraktionsvize: &#8222;Wenn wir solche Reisen unternehmen, dann geht es darum, dass man Gespr\u00e4chskan\u00e4le offen h\u00e4lt&#8220;, sagt Frohnmaier. &#8222;Zu glauben, dass man diesen Konflikt l\u00f6sen kann, indem man dauerhaft immer mehr Waffen liefert und Geld in die Ukraine schickt&#8220;, halte er f\u00fcr falsch. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 03:01 Massiver Drohnenangriff auf Kramatorsk &#8211; ein Toter +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Gro\u00dfstadt Kramatorsk im Osten der Ukraine wird in der Nacht massiv von russischen Drohnen attackiert. Die \u00f6rtlichen Beh\u00f6rden berichten von sieben Angriffen innerhalb einer halben Stunde. Ein 64-j\u00e4hriger Mann wurde get\u00f6tet. Sch\u00e4den gibt es demnach vor allem an Wohngeb\u00e4uden. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 01:17 &#8222;Geschenk f\u00fcr Putin&#8220;: Crowdfunding-Aktion finanziert &#8222;Flamingo&#8220;-Rakete f\u00fcr die Ukraine +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Eine Initiative namens &#8222;D\u00e1rek pro Putina&#8220; (&#8222;Geschenk f\u00fcr Putin&#8220;) sammelt binnen weniger Tage 16,1 Millionen Kronen (rund 756.700 US-Dollar) &#8211; mehr als die anvisierten 12,5Millionen &#8211; f\u00fcr die Produktion einer ukrainischen Flamingo-Marschrakete. Die Herstellerfirma Fire Point stellt laut Organisatoren zwei Raketen bereit, was den Wert der Spende praktisch verdoppelt. Pr\u00e4sident Selenskyj nannte die Flamingo-Rakete eines der erfolgreichsten ukrainischen Waffensysteme; sie soll eine Reichweite von bis zu 3000 Kilometern und eine Sprengkopfmasse von rund 1150 Kilogramm haben.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 23:37 Deutschland will Ukraine-Hilfe n\u00e4chstes Jahr auf \u00fcber 11,5 Milliarden Euro erh\u00f6hen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Bundesregierung will die Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Ukraine bei der Abwehr des russischen Angriffs im kommenden Jahr auf \u00fcber 11,5 Milliarden Euro erh\u00f6hen. Dies geht aus der Vorlage des Finanzministeriums f\u00fcr die abschlie\u00dfenden Beratungen des Haushaltsausschusses \u00fcber den Etatentwurf f\u00fcr 2026 hervor. Aus Regierungskreisen hie\u00df es vorige Woche, das zus\u00e4tzliche Geld sei unter anderem f\u00fcr Artillerie, Drohnen und gepanzerte Fahrzeuge, aber auch f\u00fcr die Wiederbeschaffung zweier Patriot-Flugabwehrraketensysteme vorgesehen. Der Haushaltsausschuss des Bundestages kommt am Donnerstag zur sogenannten Bereinigungssitzung zusammen, um letzte Hand an den Haushaltsentwurf f\u00fcr 2026 zu legen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 22:12 Russland rekrutiert Reservisten zum Schutz gegen Drohnen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russland zieht wegen der steigenden Zahlen der ukrainischen Drohnenangriffe Reservisten heran, die wichtige Anlagen etwa der Energieinfrastruktur besch\u00fctzen sollen. Im Gebiet um die Millionenmetropole St. Petersburg hat die erste Einheit, die auch Sabotageakte verhindern soll, ihre Arbeit aufgenommen, berichtet die Zeitung &#8222;Kommersant&#8220;. Die Ukraine greift in ihrem Abwehrkampf gegen die seit mehr als dreieinhalb Jahren andauernde Moskauer Invasion immer wieder Ziele in Russland an. Dabei gibt es oft Treffer in Treibstoffdepots und \u00d6lraffinerien. Zwar meldet die russische Flugabwehr t\u00e4glich den Abschuss von Drohnen. Trotzdem gibt es wegen der Gefahr im Luftraum oft an Flugh\u00e4fen zeitweilige Start- und Landeverbote.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 21:25 Selenskyj fordert Urteile nach Korruptionsskandal bei Atomkonzern +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach dem Bekanntwerden von Ermittlungen und Razzien wegen des Verdachts auf Korruption beim ukrainischen Staatskonzern Energoatom fordert Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj Verurteilungen. &#8222;Die Reinhaltung des Unternehmens hat Priorit\u00e4t&#8220;, betont der Staatschef in seiner abendlichen Videobotschaft. Es sei jeder zu bestrafen, der an Korruptionsschemen beteiligt war. Selenskyj erinnert dabei daran, dass die Atomkraftwerke von Energoatom den Hauptteil der Elektroenergie erzeugen. Nach russischen Drohnen- und Raketenangriffen steht in vielen Regionen des Landes Strom nur stundenweise zur Verf\u00fcgung. Zuvor hatten ukrainische Beh\u00f6rden \u00fcber Schmiergeldzahlungen in Millionenh\u00f6he bei Energoatom informiert. Dabei sei es um Errichtung von Schutzbauten f\u00fcr Energieanlagen gegangen. Unter den Verd\u00e4chtigen soll Medienberichten zufolge auch ein enger Vertrauter und Gesch\u00e4ftspartner von Selenskyj sein. Er hat den Berichten zufolge aber rechtzeitig das Land verlassen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 20:45 So viele Ukraine-Fl\u00fcchtlinge wie seit zwei Jahren nicht mehr +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Im September sind so viele Menschen aus der Ukraine in die EU geflohen wie seit zwei Jahren nicht mehr. Rund 79.000 Fl\u00fcchtlingen sei vor\u00fcbergehender Schutz gew\u00e4hrt worden, wie aus Zahlen des EU-Statistikamts Eurostat hervorgeht. Das seien 49 Prozent mehr gewesen als im August. Der Anstieg folgt auf eine Lockerung des Ausreiseverbots aus der Ukraine f\u00fcr M\u00e4nner. Diese erlaubt jungen M\u00e4nnern zwischen 18 und 22 Jahren Grenz\u00fcbertritte. Zuvor hatten sie wie wehrpflichtige M\u00e4nner im Alter zwischen 23 und 60 Jahre das Land in der Regel nicht verlassen d\u00fcrfen. Hintergrund sind das geltende Kriegsrecht und die Mobilmachung nach dem russischen \u00dcberfall im Februar 2022.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 20:19 Russland blockiert SIM-Karten nach Einreise +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Aus Sicherheitsgr\u00fcnden f\u00fcr den Kampf gegen Drohnenangriffe aus der Ukraine l\u00e4sst Moskaus Staatsf\u00fchrung neuerdings SIM-Karten in Telefonen f\u00fcr 24 Stunden nach Ankunft in Russland blockieren. Das Digitalministerium sprach besch\u00f6nigend von einer &#8222;Abk\u00fchlphase&#8220;, wenn sich eine SIM-Karte etwa zeitweilig im Ausland befand oder 72 Stunden nicht aktiviert war. &#8222;Wenn eine SIM-Karte aus dem Ausland nach Russland gelangt, muss best\u00e4tigt werden, dass sie von einer Person verwendet wird und nicht in eine Drohne eingebaut ist&#8220;, erkl\u00e4rt das Ministerium bei Telegram. F\u00fcr die Zeit der \u00dcberpr\u00fcfung werde die Karte deshalb gesperrt f\u00fcr mobiles Internet und das Senden und Empfangen von Kurznachrichten (SMS). <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 19:47 Selenskyj will 25 Patriot-Systeme von den USA kaufen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj will angesichts anhaltender russischer Angriffe 25 Patriot-Luftabwehrsysteme von den USA bestellen. Er r\u00e4umt ein, dass die Systeme teuer seien und ihre Produktion mehrere Jahre dauern k\u00f6nne. Europ\u00e4ische L\u00e4nder k\u00f6nnten aber ihre Patriot-Systeme der Ukraine \u00fcberlassen und auf Ersatz warten, erkl\u00e4rt er. &#8222;Wir w\u00fcrden nicht gerne warten&#8220;, sagt der Pr\u00e4sident. K\u00fcrzlich habe die Ukraine weitere Patriot-Systeme aus Deutschland erhalten. Wie viele derzeit im Einsatz sind, blieb offen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 19:06 EU-Kommission plant &#8222;Demokratie-Schutzschild&#8220; gegen russische Fake News +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die EU-Kommission will in dieser Woche ein Ma\u00dfnahmenpaket vorstellen, mit dem der von Russland in Europa gef\u00fchrte &#8222;Krieg um Einfluss&#8220; bek\u00e4mpft werden soll. Moskau versuche, &#8222;das Vertrauen in die demokratischen Systeme zu untergraben&#8220;, verbreite &#8222;irref\u00fchrende Informationen&#8220; und &#8222;verf\u00e4lscht historische Fakten&#8220;, hei\u00dft es in einem Kommissionspapier. Die &#8222;Demokratie-Schutzschild&#8220; genannte Initiative sieht unter anderem vor, die finanzielle Unterst\u00fctzung f\u00fcr Medien zu verst\u00e4rken. &#8222;Neben seinem brutalen Angriffskrieg gegen die Ukraine intensiviert Russland auch seine hybriden Angriffe und f\u00fchrt einen Krieg um Einfluss gegen Europa&#8220;, hei\u00dft es in dem Papier. Konkrete Betr\u00e4ge f\u00fcr die Unterst\u00fctzung von Medien sind darin nicht genannt. Es soll gegen sogenannte &#8222;Medienw\u00fcsten&#8220; vorgegangen werden. Damit sind l\u00e4ndliche Gebiete gemeint, in denen Lokalredaktionen mangels Ressourcen geschlossen werden. Zudem m\u00f6chte die Kommission Medien-Pluralismus f\u00f6rdern, indem sie Fusionen im Medienbereich st\u00e4rker \u00fcberwacht. Auch ein Zentrum zur Koordination der Bek\u00e4mpfung ausl\u00e4ndischer Einmischung auf europ\u00e4ischer Ebene ist geplant.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 18:22 Ukraine meldet erneuten Angriff auf Tanklager auf der Krim +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Spezialkr\u00e4fte der ukrainischen Armee haben nach eigenen Angaben erneut das russische Tanklager Gwardejskoje nahe Simferopol auf der besetzten Halbinsel Krim mit Drohnen attackiert. Getroffen wurde demnach eine Pumpstation auf dem Gel\u00e4nde. Es ist bereits der dritte erfolgreiche Angriff auf das Objekt innerhalb eines Monats. Die Anlage ist laut Kiew ein wichtiger Teil der Treibstofflogistik der russischen Besatzungstruppen auf der Krim.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Alle fr\u00fcheren Entwicklungen <a class=\"inline_link\" rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-37-Deutschland-will-Ukraine-Hilfe-naechstes-Jahr-auf-ueber-11-5-Milliarden-Euro-erhoehen-article23143824.html\" target=\"_blank\">k\u00f6nnen Sie hier nachverfolgen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker+++ 05:28 AfD sieht keine Gefahr durch Russland f\u00fcr Deutschland +++TeilenFolgen auf: Nach Ansicht des au\u00dfenpolitischen&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":564124,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4013],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,451,3286,14,1159,15,16,4043,4044,850,307,12,3081,306,107],"class_list":{"0":"post-567014","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-russland","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-cyberwar","12":"tag-headlines","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-kriegsverbrechen","15":"tag-militaer","16":"tag-militaereinsaetze","17":"tag-nachrichten","18":"tag-nato","19":"tag-news","20":"tag-politik","21":"tag-russia","22":"tag-russian-federation","23":"tag-russische-foederation","24":"tag-russland","25":"tag-schlagzeilen","26":"tag-ukraine-konflikt","27":"tag-wladimir-putin","28":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115529366244177754","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/567014","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=567014"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/567014\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/564124"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=567014"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=567014"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=567014"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}