{"id":567154,"date":"2025-11-11T06:40:26","date_gmt":"2025-11-11T06:40:26","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/567154\/"},"modified":"2025-11-11T06:40:26","modified_gmt":"2025-11-11T06:40:26","slug":"trumps-zweite-amtszeit-deutlich-weniger-deutsche-ziehen-in-die-usa","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/567154\/","title":{"rendered":"Trumps zweite Amtszeit &#8211; Deutlich weniger Deutsche ziehen in die USA"},"content":{"rendered":"<p>                    <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"internal-image\" title=\"Durch die Toreinfahrt der Deutschen Boschaft in Washington f\u00e4hrt ein dunkler SUV.\" alt=\"Durch die Toreinfahrt der Deutschen Boschaft in Washington f\u00e4hrt ein dunkler SUV.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/52287670-169-jpg-100-1920x1080.jpg\" \/><\/p>\n<p>                  Hier kommen viele Bundesb\u00fcrger vorbei: Geb\u00e4ude der Deutschen Botschaft in Washington (Archivbild) (picture alliance \/ dpa \/ Michael Reynolds)<\/p>\n<p>&#8222;In den ersten neun Monaten des laufenden Jahres waren die Fortz\u00fcge in die USA auf dem tiefsten Stand seit dem von Reisebeschr\u00e4nkungen gepr\u00e4gten Pandemiejahr 2021&#8220;, hie\u00df es. Zudem habe die Zahl der Fortz\u00fcge bislang in jedem Monat unter der des jeweiligen Vorjahresmonats gelegen. Trump hatte seine zweite Amtszeit im Januar begonnen.<\/p>\n<p>Die Zahl der Zuz\u00fcge aus den USA ist dagegen leicht gestiegen. Sie lag von Januar bis September bei gut 19.300 und damit 3,4 Prozent h\u00f6her als im Vorjahreszeitraum. Damit seien erstmals seit 2021 in den ersten neun Monaten mehr Menschen aus den USA nach Deutschland gezogen als umgekehrt, teilten die Statistiker mit.<\/p>\n<p>                Weniger US-Touristen in Deutschland<\/p>\n<p>Seit Jahresbeginn kamen zudem weniger US-Touristen nach Deutschland. Von Januar bis August wurden hierzulande 1,96 Millionen Ank\u00fcnfte verzeichnet. Das war ein R\u00fcckgang von 3,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Dagegen stieg die Gesamtzahl der G\u00e4ste aus dem In- und Ausland in dieser Zeit um 0,7 Prozent auf 128,4 Millionen.<\/p>\n<p>Besonders deutlich seien die R\u00fcckg\u00e4nge bei den Besucherzahlen in den Sommermonaten ausgefallen, schreiben die Statistiker. Im Juli kamen 345.000 G\u00e4ste aus den USA und damit 10,2 Prozent weniger als im Vorjahresmonat. Im Juni lag die Zahl der G\u00e4ste aus den USA bei 346.000 und damit 9,1 Prozent unter dem Wert vom Juni 2024.<\/p>\n<p>An deutschen Flugh\u00e4fen stiegen von Januar bis September 1,3 Prozent oder rund 67.200 weniger Flugg\u00e4ste mit dem letztbekannten Streckenziel USA ein als im Vorjahreszeitraum. Zugleich erh\u00f6hte sich die Zahl der Flugg\u00e4ste mit einem anderen au\u00dfereurop\u00e4ischen Ziel um 4,3 Prozent. Mit rund 5,0 Millionen Flugg\u00e4sten lagen die USA in den ersten neun Monaten aber immer noch auf Platz eins der beliebtesten au\u00dfereurop\u00e4ischen Ziele, die von deutschen Flugh\u00e4fen aus angesteuert wurden \u2013 vor \u00c4gypten mit 1,6 Millionen Passagieren.<\/p>\n<p>                Ausw\u00e4rtiges Amt: Festnahme und Abschiebehaft drohen<\/p>\n<p>Nach einzelnen Festnahmen deutscher Staatsb\u00fcrger bei der Einreise in die USA hatte das Ausw\u00e4rtige Amt in Berlin die Reisehinweise f\u00fcr das Land im M\u00e4rz erg\u00e4nzt. &#8222;Vorstrafen in den USA, falsche Angaben zum Aufenthaltszweck oder eine auch nur geringf\u00fcgige \u00dcberschreitung der Aufenthaltsdauer bei Reisen k\u00f6nnen bei Ein- beziehungsweise Ausreise zu Festnahme, Abschiebehaft und Abschiebung f\u00fchren&#8220;, hei\u00dft es seitdem auf der Webseite des Ministeriums.<\/p>\n<p>Diese Nachricht wurde am 11.11.2025 im Programm Deutschlandfunk gesendet.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Hier kommen viele Bundesb\u00fcrger vorbei: Geb\u00e4ude der Deutschen Botschaft in Washington (Archivbild) (picture alliance \/ dpa \/ Michael&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":567155,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3977],"tags":[331,332,13,14,15,12,4017,4018,4016,64,4019,4020],"class_list":{"0":"post-567154","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-usa","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-headlines","11":"tag-nachrichten","12":"tag-news","13":"tag-schlagzeilen","14":"tag-united-states","15":"tag-united-states-of-america","16":"tag-us","17":"tag-usa","18":"tag-vereinigte-staaten","19":"tag-vereinigte-staaten-von-amerika"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115529700383130031","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/567154","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=567154"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/567154\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/567155"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=567154"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=567154"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=567154"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}