{"id":567662,"date":"2025-11-11T11:49:23","date_gmt":"2025-11-11T11:49:23","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/567662\/"},"modified":"2025-11-11T11:49:23","modified_gmt":"2025-11-11T11:49:23","slug":"neuer-stadtfuehrer-zeigt-wo-in-berlin-die-promis-wohnten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/567662\/","title":{"rendered":"Neuer Stadtf\u00fchrer zeigt, wo in Berlin die Promis wohnten"},"content":{"rendered":"<p class=\"tspBPll tspBPlm\">Eine repr\u00e4sentative Villa wie ihre Kollegen Johannes R. Becher am Majakowskiring 34 in Berlin-Niedersch\u00f6nhausen oder Arnold Zweig in der dortigen Homeyerstra\u00dfe 13? Kam f\u00fcr Anna Seghers nicht infrage. Seit ihrem Roman \u201eDas siebte Kreuz\u201c (1942), verfilmt von Fred Zinnemann (\u201eZw\u00f6lf Uhr mittags\u201c), war sie weltber\u00fchmt, dazu Tr\u00e4gerin des Nationalpreises der DDR und von 1952 bis 1978 Pr\u00e4sidentin des dortigen Schriftstellerverbandes, da w\u00e4re solch ein Wunsch kaum abgeschlagen worden. <\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/gesellschaft\/themen\/erik-reger?icid=single-topic_14689286___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" class=\"tspCFn4\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Zum 80. Jahrestag der ersten Tagesspiegel-Ausgabe Hier lesen Sie Artikel von Erik Reger sowie Texte \u00fcber den Zeitungsgr\u00fcnder und vieles mehr aus dem Tagesspiegel in der Nachkriegszeit <\/a><\/p>\n<p class=\"tspBPll\">Doch ihr gen\u00fcgte eine Wohnung in der oberen Etage eines Mietshauses in der \u2013 heute nach ihr benannten \u2013 Volkswohlstra\u00dfe 81 in Adlershof, wo sie von 1955 bis zu ihrem Tod 1983 lebte und die, getragen von der Akademie der K\u00fcnste, als Museum originalgetreu erhalten ist.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/anna-seghers.jpeg\"   alt=\"\" aria-labelledby=\"caption-14689349\" width=\"440\" height=\"330\" loading=\"lazy\" class=\"tspAWig\"\/> Im Gegensatz zu anderen prominenten DDR-Autoren begn\u00fcgte sich Anna Seghers mit einer schlichten Mietwohnung in der heute nach ihr benannten Stra\u00dfe in Adlershof.  <\/p>\n<p class=\"tspAFf9\"> \u00a9 Kerstin Samotzki <\/p>\n<p class=\"tspBPll\">\u201eZwei Pl\u00e4tze gibt es in dieser mir gleichg\u00fcltigen Wohnung, die mich freuen\u201c, beschrieb Seghers ihr bescheidenes Domizil: \u201eein Eck im Fenster meines kleinen Schlafzimmers \u2013 Ruth sagt Kaj\u00fcte \u2013, ein Fenstereck, aus dem man weit raus sehen kann und sich einbilden, dahinter l\u00e4ge das Meer und die Schiffe oder sonst was. Und gut ist auch auf dem kleinwinzigen Balkon zu liegen\u201c. Den nannte sie ihren \u201eMastkorb\u201c.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/1762861756_939_anna-seghers.jpeg\"   alt=\"\" aria-labelledby=\"caption-14692499\" width=\"440\" height=\"330\" loading=\"lazy\" class=\"tspAWig\"\/> Die Schriftstellerin Anna Seghers an ihrem 80. Geburtstag in Berlin. <\/p>\n<p class=\"tspAFf9\"> \u00a9 dpa <\/p>\n<p class=\"tspBPll\">\u201eBerlin \u2013 Wer wohnte wo?\u201c hei\u00dft ein im Berliner Reiseverlag via erschienenes B\u00fcchlein, das zu den ehemaligen Wohnst\u00e4tten von 50 ber\u00fchmten Berlinerinnen und Berlinern f\u00fchrt. Darunter sind Rock-Ikonen wie David Bowie und Iggy Pop, deren nicht ganz unproblematische Zweier-WG in der Sch\u00f6neberger Hauptstra\u00dfe 155 seit Bowies Tod 2016 fast zum medialen Dauerthema wurde. Marlene Dietrichs Geburtshaus in der Sch\u00f6neberger Leberstra\u00dfe 65 und sieben weitere \u00fcber den Berliner Westen verstreute Wohnungen d\u00fcrfen nicht fehlen. <\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/fhn8kfhn.jpeg\"   alt=\"\" aria-labelledby=\"caption-14689352\" width=\"440\" height=\"330\" loading=\"lazy\" class=\"tspAWig\"\/> Blick \u00fcber den Staudengarten auf die Liebermann-Villa in Wannsee.  <\/p>\n<p class=\"tspAFf9\"> \u00a9 Thilo R\u00fcckeis  <\/p>\n<p class=\"tspBPll\">Auch Max Liebermanns Wohnsitze sind selbstverst\u00e4ndlich verzeichnet, das Sommerhaus am Gro\u00dfen Wannsee, Colomierstra\u00dfe 3, Museum und Gedenkst\u00e4tte zugleich, wie auch das seinem kriegszerst\u00f6rten Stadtpalais nachempfundene Haus am Brandenburger Tor, mit dem zwei ber\u00fchmte Worte des Malers verbunden sind. <\/p>\n<p class=\"tspBPll\">So hatte der im Schloss residierende Kaiser die Idee, die H\u00e4user neben dem Tor abrei\u00dfen zu lassen, doch Liebermann lie\u00df dessen Emiss\u00e4r abblitzen: \u201eEbenso wie der Kaiser nich uff det Ende von de Linden rausjeht, jeht der Liebermann nich uff dies Ende von de Linden raus.\u201c Noch bekannter ist der nicht ganz verb\u00fcrgte, auch von den Buchautoren Rasso Knoller und Susanne Kilimann zitierte <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/berlin\/legendar-aber-auch-authentisch-kann-jar-nich-so-viel-essen-wie-ich-kotzen-mochte-9101230.html?icid=in-text-link_14689286\" class=\"link link--internal\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"internal\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Kommentar<\/a> zu den am <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/berlin\/wie-ein-marchen-wie-propagandabilder-von-hitlers-machtergreifung-sich-ins-kollektive-gedachtnis-einpragten-9099895.html?icid=in-text-link_14689286\" class=\"link link--internal\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"internal\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">30. Januar 1933 <\/a>durchs Tor paradierenden Nazi-Kohorten: \u201eIck kann jar nich so ville fressen wie ick kotzen m\u00f6chte.\u201c<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/dna-test-soll-geheimnis-um-rosa-luxemburg-leiche-luften.jpeg\"   alt=\"\" aria-labelledby=\"caption-14689379\" width=\"440\" height=\"330\" loading=\"lazy\" class=\"tspAWig\"\/> Eine undatierte Aufnahme zeigt Rosa Luxemburg. <\/p>\n<p class=\"tspAFf9\"> \u00a9 dpa <\/p>\n<p class=\"tspBPll\">Hitler &amp; Co. d\u00fcrften vor allem daf\u00fcr verantwortlich sein, dass hinter den Adressen der Prominenten h\u00e4ufig der Zusatz \u201enicht erhalten\u201c auftaucht. Mitunter gibt es an den historischen oder neu gebauten Geb\u00e4uden immerhin eine Gedenktafel \u2013 oder, falls Besitzer sich dem verweigern, nebenan auf einer kleinen Gr\u00fcnfl\u00e4che wie vor der Sch\u00f6neberger Cranachstra\u00dfe 58. Dort lebte von 1902 bis 1911 Rosa Luxemburg.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/willy-brandt-marinesteig-14-14129-berlin-8031-klein.jpeg\"   alt=\"\" aria-labelledby=\"caption-14689424\" width=\"440\" height=\"330\" loading=\"lazy\" class=\"tspAWig\"\/> Willy Brandt wohnte in einer Doppelhaush\u00e4lfte am Schlachtensee. <\/p>\n<p class=\"tspAFf9\"> \u00a9 Kerstin Samotzki <\/p>\n<p class=\"tspBPll\">Ohne diese Tafel w\u00fcrde der Klinkerbau aus der Zeit um 1900 kaum auffallen. Auch der kleinen Stadtvilla in der Friedenauer Niedstra\u00dfe 13 sieht man nicht an, dass dort jahrzehntelang G\u00fcnter Grass gelebt und gearbeitet hat. Erich Honecker und seine zweite Ehefrau Edith Baumann sind als fr\u00fchere Bewohner des Hauses am Majakowskiring 58 immerhin auf der Website des heutigen Nutzers Kulti, einer Freizeiteinrichtung f\u00fcr Kinder, verzeichnet. <\/p>\n<p class=\"tspBPll\">An der Doppelhaush\u00e4lfte Marinesteig 14 am Schlachtensee, Teil der dortigen, in der NS-Zeit f\u00fcr Marineoffiziere gebauten Wohnsiedlung, erinnert dagegen eine \u201eBerliner Gedenktafel\u201c an Willy Brandt, der dort von 1955 bis 1964 mit der zweiten Ehefrau Rut und den drei S\u00f6hnen durchaus nicht luxuri\u00f6s wohnte. <\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/vor-20-jahren-starb-hildegard-knef.jpeg\"   alt=\"\" aria-labelledby=\"caption-13281496\" width=\"440\" height=\"330\" loading=\"lazy\" class=\"tspAWig\"\/> Insgesamt zw\u00f6lf Berliner Adressen z\u00e4hlt der Band f\u00fcr Hildegard Knef auf.  <\/p>\n<p class=\"tspAFf9\"> \u00a9 dpa\/Horst Ossinger <\/p>\n<p class=\"tspBPll\">Eine Tafel f\u00fcr Brandt leuchtet ein, insgesamt aber wirken solche Markierungen eher zuf\u00e4llig. Ein Wegweiser wie das vorliegende B\u00fcchlein ist da schon hilfreich f\u00fcr Menschen, die an Berliner Stadtgeschichte und besonders an deren Protagonistinnen und Protagonisten interessiert sind. Die Liste der Prominenten reicht von Architekten wie Walter Gropius und Hermann Henselmann \u00fcber Film- und B\u00fchnengr\u00f6\u00dfen wie Hildegard Knef, Heiner M\u00fcller oder Rio Reiser, K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstler wie K\u00e4the Kollwitz und Heinrich Zille bis zu Sportlern wie Max Schmeling, Wissenschaftlern wie Albert Einstein und Robert Koch oder Politikern wie Otto von Bismarck und Walter Ulbricht. <\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/berlin-benennt-platz-nach-rio-reiser.jpeg\"   alt=\"\" aria-labelledby=\"caption-14689436\" width=\"440\" height=\"330\" loading=\"lazy\" class=\"tspAWig\"\/> Auch Rio Reisers Wohnung am Tempelhofer Ufer 32 ist in dem Buch aufgef\u00fchrt. <\/p>\n<p class=\"tspAFf9\"> \u00a9 dpa\/Erwin Elsner <\/p>\n<p class=\"tspBPll\">Lexikalische Gr\u00fcndlichkeit darf man bei solch einem schmalen Stadtf\u00fchrer nicht erwarten, auch ist er in den biografischen Details nicht immer pr\u00e4zise. Schinkel als Sch\u00f6pfer des Hermannsdenkmals? Von Berlins Baumeister gibt es zwar eine um 1814 entstandene Kohlezeichnung, verwirklicht wurde der Recke vom Teutoburger Wald aber nach einem Entwurf des Architekten und Bildhauers Ernst von Bandel. Und Marlene Dietrich stand erstmals nicht Anfang Oktober 1922 in \u201eDer Widerspenstigen Z\u00e4hmung\u201c in Max Reinhardts Gro\u00dfem Schauspielhaus auf der B\u00fchne, sondern bereits am 20. Januar in \u201eDer gro\u00dfe Bariton\u201c im Steglitzer Schlo\u00dfparktheater.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/gesellschaft\/geschichte\/?icid=single-topic_14689286___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" class=\"tspCFn4\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mehr Geschichte lesen Sie hier auf Tagesspiegel.de <\/a><\/p>\n<p class=\"tspBPll\">Auch wurde wohl schon aus Platzgr\u00fcnden mancher mitunter einer Odyssee gleichende Lebensweg durch die Berliner Wohnungslandschaft abgek\u00fcrzt. So fehlt <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/berlin\/das-genie-und-seine-geliebte-berliner-laube-100-jahre-albert-einstein-in-spandau-das-war-ein-fest-412267.html?icid=in-text-link_14689286\" class=\"link link--internal\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"internal\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Albert Einsteins Gartenlaube<\/a> im Spandauer Burgunderweg 3 (\u201eMein Schl\u00f6\u00dfchen\u201c) ebenso wie David Bowies erste Unterkunft in der Schw\u00e4bischen Stra\u00dfe 7 im Bayerischen Viertel <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/berlin\/bezirke\/tangerine-dream-im-berliner-kiez-als-david-bowie-bei-edgar-froese-im-bayerischen-viertel-wohnte-11326510.html?icid=in-text-link_14689286\" class=\"link link--internal\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"internal\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">beim Tangerine-Dream-Musiker Edgar Froese<\/a>.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/berlin\/themen\/bayerisches-viertel?icid=single-topic_14689286___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" class=\"tspCFn4\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Kiez mit Historie Geschichte und Geschichten aus dem Bayerischen Viertel in Berlin <\/a><\/p>\n<p class=\"tspBPll\">Auch Anna Seghers, einst ebenso im Bayerischen Viertel ans\u00e4ssig, ist nach der R\u00fcckkehr aus dem Exil im April 1947 als Mieterin im langsam sich spaltenden Berlin mehr herumgekommen als im Buch beschrieben. <\/p>\n<p> Der Stadtf\u00fchrer <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/berlin-wer-wohnte-wo-cover.jpeg\"   alt=\"\" aria-labelledby=\"caption-14689418\" width=\"440\" height=\"330\" loading=\"lazy\" class=\"tspAWig\"\/> Das Cover <\/p>\n<p class=\"tspAFf9\"> \u00a9 via reise verlag <\/p>\n<p class=\"tspBPll\">Rasso Knoller\/Susanne Kilimann: Berlin \u2013 Wer wohnte wo? 50 ber\u00fchmte Berlinerinnen und Berliner. via reise verlag, Berlin. 144 Seiten, ca. 100 Fotos, mehrere Karten, 14,95 Euro<\/p>\n<p class=\"tspBPll\">Ihre erste Nachkriegs-Adresse war das Adlon, oder vielmehr das, was nach dessen Brand davon \u00fcbrig geblieben war. Auch Bertolt Brecht wohnte nach seiner R\u00fcckkehr anfangs in dessen halbwegs intaktem Seitenfl\u00fcgel. Vom Adlon wechselte Seghers ins Casino-Hotel Am Sandwerder 5 in Wannsee und nach kurzem Zehlendorfer Zwischenhalt zu Brecht und Helene Weigel in die heutige Berliner Allee 185 in Wei\u00dfensee. Auch deren letzte Wohnung in der Chausseestra\u00dfe 125 ist heute ein Museum.<\/p>\n<p> Wohnen in Berlin <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/berlin\/ratsel-um-berlins-rekord-villa-um-geld-geht-es-bei-derartigen-objekten-nicht-14624153.html?icid=topic-list_14689286___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" class=\"tspCFn4\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Deutschlands teuerste Wohnimmobilie Das R\u00e4tsel um die Berliner Rekord-Villa auf Schwanenwerder <\/a><a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/berlin\/bald-vier-millionen-einwohner-in-berlin-wo-die-stadt-boomt--und-welche-kieze-schrumpfen-werden-14782742.html?icid=topic-list_14689286___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" class=\"tspCFn4\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Bald vier Millionen Einwohner in Berlin Wo die Stadt boomt \u2013 und welche Kieze schrumpfen werden <\/a><a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/berlin\/bezirke\/mitte\/mustersiedlung-soll-doch-noch-kulturerbe-werden-berliner-hansaviertel-kampft-um-seine-zukunft-14746142.html?icid=topic-list_14689286___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" class=\"tspCFn4\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mustersiedlung soll doch noch Kulturerbe werden Berliner Hansaviertel k\u00e4mpft um seine Zukunft <\/a><\/p>\n<p class=\"tspBPll\">Anna Seghers bezog erst im Sommer 1950 eine eigene Wohnung in der Altheider Stra\u00dfe 21 in Adlershof und f\u00fcnf Jahre sp\u00e4ter die in der heutigen Anna-Seghers-Stra\u00dfe 81, samt \u201eKaj\u00fcte\u201c und \u201eMastkorb\u201c. Als ihr gewidmeter Gedenkort ist sie in der literarischen Landschaft Berlins eine ebenso wichtige Adresse wie das ehemalige Casino-Hotel am Gro\u00dfen Wannsee, dem Sitz des Literarischen Colloquiums Berlin.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Eine repr\u00e4sentative Villa wie ihre Kollegen Johannes R. 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