{"id":567736,"date":"2025-11-11T12:29:11","date_gmt":"2025-11-11T12:29:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/567736\/"},"modified":"2025-11-11T12:29:11","modified_gmt":"2025-11-11T12:29:11","slug":"dont-say-gay-wie-in-den-usa-immer-mehr-buecher-verboten-werden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/567736\/","title":{"rendered":"Don\u2019t Say Gay: Wie in den USA immer mehr B\u00fccher verboten werden"},"content":{"rendered":"<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">F\u00fcr Verfechter der Meinungsfreiheit in den <a class=\"rtr-entity\" data-rtr-entity=\"USA\" data-rtr-id=\"5e61066c54a9df7162329159c04819b77ad9b596\" data-rtr-score=\"162.70165360194437\" data-rtr-etype=\"location\" href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/thema\/usa\" title=\"USA\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Vereinigten Staaten<\/a> stellt ein Platz an der Spitze der Liste der umstrittensten B\u00fccher fast schon einen Ritterschlag dar. Im vergangenen Jahr traf es \u201eAll Boys Aren\u2019t Blue\u201c, die Memoiren des Journalisten George M. Johnson. Der Vierzigj\u00e4hrige erinnerte sich in dem Buch an seine Kindheit und Jugend als queerer Afroamerikaner in New Jersey. Johnson beschrieb das Versteckspiel bis zum Coming-out, sexuellen Missbrauch und gesellschaftlichen Druck auf Minorit\u00e4ten.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Dass er die jugendlichen Leser auch an seinen ersten sexuellen Erfahrungen mit Gleitmittel, Kondom und Penetration teilhaben l\u00e4sst, st\u00f6\u00dft vor allem Konservativen auf. \u201eIrgendwann sp\u00fcrte ich neben Schmerz auch Lust\u201c, zitierte der republikanische Abgeordnete John Kennedy im Herbst 2023 bei einer Anh\u00f6rung vor dem Senat aus Johnsons Erinnerungen, bevor er ein Verbot forderte. Auch \u201eGender Queer\u201c, ein Comicroman der non-bin\u00e4ren, asexuellen Maia Kobabe, provozierte den Einundsiebzigj\u00e4hrigen aus dem S\u00fcdstaat Louisiana. Wegen Phantasien \u00fcber Oralsex, Dildos und Strap-ons geh\u00f6re das Buch nicht in Schulbibliotheken und \u00ad\u00f6ffentliche B\u00fcchereien.<\/p>\n<p>\u201eSchwierige Themen\u201c wie Rassismus oder LGBTQ+<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Die Liste der umstrittenen Titel wird von Tag zu Tag l\u00e4nger. F\u00fcr das Schuljahr 2024\/2025 z\u00e4hlte der Autorenverband PEN America fast 7000 sogenannte Book Bans in mehr als 20 Bundesstaaten, bei denen umstrittene Titel in Schulen und Bibliotheken aus den Regalen verschwanden oder ihre Ausleihe erschwert wurde. In den Jahren 2021 bis 2023 hatte die Gruppe insgesamt knapp 6000 F\u00e4lle registriert. \u201eDabei handelt es sich meist um B\u00fccher f\u00fcr junge Erwachsene zu ,schwierigen Themen\u2018 wie Gewalt und Rassismus oder zu traditionell ausgegrenzten Gruppen wie People of Color und LGBTQ+\u201c, fasste PEN America zusammen.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">F\u00fcr den seit einigen Monaten weiter verst\u00e4rkten Trend zu B\u00fccherverboten macht der mehr als 100 Jahre alte Verein auch die Regierung in Washington verantwortlich. Pr\u00e4sident <a class=\"rtr-entity\" data-rtr-entity=\"Donald Trump\" data-rtr-id=\"4c2d461052e4493568027a1f701a31d1ee4b8779\" data-rtr-score=\"45.5368081676518\" data-rtr-etype=\"person\" href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/thema\/donald-trump\" title=\"Donald Trump\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Donald Trump<\/a> hatte wenige Tage nach seinem Wiedereinzug in das Wei\u00dfe Haus das Dekret \u201eZur Beendigung der radikalen Indoktrination von der Vorschule bis zur 12. Klasse\u201c unterzeichnet. Der Republikaner verf\u00fcgte, den Einfluss von Lehrern und Schule zugunsten der Eltern zur\u00fcckzuschrauben. Viele Bildungseinrichtungen, hie\u00df es in der Executive Order, stilisierten Kinder jahrelang allein wegen ihrer Hautfarbe zu Unterdr\u00fcckern oder Opfern. Immer wieder seien Heranwachsenden auch Zweifel an ihrer sexuellen Identit\u00e4t eingeredet worden. \u201eDurch diese Praktiken wird kritisches Denken verhindert. Zudem f\u00f6rdern sie Spaltung, Verwirrung und Misstrauen\u201c, schrieb Trump.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Neben Johnsons \u201eAll Boys Aren\u2019t Blue\u201c finden sich auf der Liste der im Schuljahr 2024\/2025 am h\u00e4ufigsten verbannten Titel auch \u201eVielleicht lieber morgen\u201c, Stephen Chboskys Briefroman mit Themen wie Suizid, Homosexualit\u00e4t und Missbrauch, sowie Jodi Picoults \u201eNeunzehn Minuten\u201c, die Geschichte eines Siebzehnj\u00e4hrigen, der ein Schulmassaker ver\u00fcbt. Auch \u201eWicked \u2013 Die Hexen von Oz\u201c, eine Vorlage f\u00fcr das gleichnamige Broadwaymusical und einen Hollywoodfilm, wurde laut PEN America aus mindestens 17 Bibliotheken entfernt. Themen wie Alkoholkonsum, sexuelle Gewalt und Prostitution wollten verschiedene Schulbezirke im konservativen Florida, unter ihnen Santa Rosa, Polk und Indian River, sowie in Texas und Utah den Sch\u00fclern nicht zumuten.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Organisationen wie das Free Speech Center werten die Verbote als Versto\u00df gegen das durch den ersten Zusatzartikel der amerikanischen Verfassung garantierte Recht auf Meinungsfreiheit. \u201eDas Verbannen von B\u00fcchern stellt in den Vereinigten Staaten die am weitesten verbreitete Form von Zensur dar. Literatur f\u00fcr Kinder ist besonders oft betroffen\u201c, teilt das Center mit, das konservative Gruppen wie Moms for Liberty f\u00fcr die Verbote verantwortlich macht. Die vor fast f\u00fcnf Jahren in Florida gegr\u00fcndete Organisation um die fr\u00fcheren Schulr\u00e4tinnen Tina Descovich und Tiffany Justice wehrt sich gegen Themen wie LGBTQ+-Rechte und Critical Race Theory in Lehrpl\u00e4nen. Immer wieder beantragen die Moms for \u00adLiberty, die enge Verbindungen zur \u00adRepublikanischen Partei unterhalten, \u00adB\u00fccher aus dem Programm einzelner Schulbibliotheken zu streichen. Auch \u201eAll Boys Aren\u2019t Blue\u201c, \u201eGender Queer\u201c und John Greens \u201eEine wie Alaska\u201c, ein \u00adRoman \u00fcber erste Liebe, Sex und einen m\u00f6glichen Suizid, geh\u00f6ren dazu.<\/p>\n<p>\u201eGut organisierte Bewegung\u201c will B\u00fccher entfernen lassen<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Wie die Amerikanische Gesellschaft f\u00fcr Bibliotheken (ALA) beobachtete, nimmt die Zahl von Gruppen wie Moms for Liberty, die gegen B\u00fccher zu Felde ziehen, seit einigen Jahren zu. Laut ALA beschwerten sich bis zum Jahr 2020 meist einzelne Eltern \u00fcber Literatur f\u00fcr ihre Kinder. Die Versuche der vergangenen Jahre, Werke zu Hautfarbe, Gender und Sexualit\u00e4t aus Schulbibliotheken und \u00adB\u00fcchereien zu entfernen, schreibt ALA dagegen einer \u201egut organisierten Bewegung\u201c zu. Im Jahr 2024 f\u00fchrte die Gesellschaft f\u00fcr Bibliotheken fast drei von vier der Versuche auf Interessenverb\u00e4nde, Verwaltung und Politiker zur\u00fcck.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Die meisten Erfolge verbuchten dabei die sogenannten \u00adPressure Groups in Florida, gefolgt von den ebenfalls konservativen Bundesstaaten Texas und Tennessee. Im Fr\u00fchjahr 2022 erregte in Florida beispielsweise das \u201eDon\u2019t Say Gay\u201c-Gesetz, offiziell Gesetz zu Elternrechten, gro\u00dfe Aufregung. Die Regelung verbietet Debatten \u00fcber sexuelle Orientierung in Klassenzimmern des S\u00fcdstaats. Wie erwartet, veranlasste das Gesetz verschiedene Schulbezirke, B\u00fccher mit LGBTQ+-Inhalten aus den Bibliotheken zu verbannen.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Illinois schlug derweil den entgegen\u00adgesetzten Kurs ein. Anfang 2024 wurde der Prairie State im Mittleren Westen der erste amerikanische Bundesstaat, der \u00adB\u00fccherverbote untersagte. Nach Vorbild der Amerikanischen Gesellschaft f\u00fcr Bibliotheken darf kein Werk aus Gr\u00fcnden von Parteizugeh\u00f6rigkeit oder Weltanschauung aus den Regalen entfernt werden. Bei Verst\u00f6\u00dfen werden Schulen und Bibliotheken \u00f6ffentliche Mittel gestrichen. \u201eDie Vereinigten Staaten galten immer als Leuchtfeuer der Freiheit. Diese Freiheit bedeutet auch, dass man Ideen teilen darf\u201c, sagte Alexi Giannoulias, demokratischer Innenminister von Illinois.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Ganz neu sind B\u00fccherverbote in Amerika nicht. Auf die Versuche von Puritanern in Massachusetts, im 17. Jahrhundert kritische Texte zu ihrer Lebensart zu unterdr\u00fccken, folgte Ende des 19. Jahrhunderts das Comstock-Gesetz, welches das Verschicken von \u201eanst\u00f6\u00dfigem Material\u201c unter Strafe stellte. Einige Jahrzehnte sp\u00e4ter stie\u00dfen auch Ernest Hemingways Kriegsgeschichten und F. Scott Fitzgeralds Schilderungen von Sex, Gewalt und au\u00dferehelichen Beziehungen in \u201eDer gro\u00dfe Gatsby\u201c vielen Sittenw\u00e4chtern auf.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Als immer mehr Titel auf der Verbotsliste landeten, mahnte die Amerikanische Gesellschaft f\u00fcr Bibliotheken Ende der Drei\u00dfigerjahre \u00f6ffentlich zu Zur\u00fcckhaltung. Als B\u00fccher wie Mark Twains \u201eDie Abenteuer des Huckleberry Finn\u201c und Maya Angelous \u201eIch wei\u00df, warum der \u00adgefangene Vogel singt\u201c zunehmend aus Bibliotheken verschwanden, rief die B\u00fcrgerrechtsorganisation Thomas Jefferson Center im Sommer 1990 den Notstand aus. Das Recht auf Meinungsfreiheit sei in Gefahr, wenn Klassiker nicht mehr \u00adgelesen werden d\u00fcrften.<\/p>\n<p>Stephen King nimmt es gelassen: \u201eGenau das sollte man lesen\u201c<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Von 2001 bis 2020 registrierte die ALA jedes Jahr dennoch durchschnittlich etwa 270 Titel, zu denen Beschwerden eingingen oder die in einigen Bibliotheken verboten wurden. Zu den Ge\u00e4chteten z\u00e4hlen immer wieder auch Klassiker wie Anthony Burgess\u2019 dystopisches Werk \u201eUhrwerk Orange\u201c und \u201eWer die Nachtigall st\u00f6rt\u201c, Harper Lees S\u00fcdstaatenroman aus dem Jahr 1960.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Auch der \u201eK\u00f6nig des Horrors\u201c, Stephen King, findet sich regelm\u00e4\u00dfig auf der Liste der Verbannten. Wie PEN America jetzt meldete, nahm der Autor mit Titeln wie \u201eCarrie\u201c, \u201eThe Stand \u2013 Das letzte Gefecht\u201c sowie einigen Dutzend weiteren Werken im Schuljahr 2024\/2025 den \u00adersten Platz ein. Die Romane und Kurz\u00adgeschichten des Achtundsiebzigj\u00e4hrigen wurden mehr als 200 Mal aus dem Regal ger\u00e4umt.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Nach jahrelangen Erfahrungen mit Listen und <a class=\"rtr-entity\" data-rtr-entity=\"Zensur\" data-rtr-id=\"fd68994b97772c82ec5679f2c11d40022853283b\" data-rtr-score=\"12.443310048361097\" data-rtr-etype=\"keyword\" href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/thema\/zensur\" title=\"Zensur\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Zensur<\/a> nimmt King es inzwischen gelassen. \u201eIch rate Kindern, keine Zeit damit zu verschwenden, Schilder zu schwenken oder Unterschriften f\u00fcr Petitionen zu sammeln\u201c, sagte der Bestsellerautor. \u201eSie sollten stattdessen zu dem n\u00e4chsten Buchladen oder der n\u00e4chsten Nicht-Schulbibliothek gehen und sich die B\u00fccher holen, die verboten sind. Das, was von Augen und Hirn ferngehalten werden soll, ist genau das, was man lesen sollte.\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"F\u00fcr Verfechter der Meinungsfreiheit in den Vereinigten Staaten stellt ein Platz an der Spitze der Liste der umstrittensten&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":567737,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3977],"tags":[331,332,13,14,15,12,4017,4018,4016,64,4019,4020],"class_list":{"0":"post-567736","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-usa","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-headlines","11":"tag-nachrichten","12":"tag-news","13":"tag-schlagzeilen","14":"tag-united-states","15":"tag-united-states-of-america","16":"tag-us","17":"tag-usa","18":"tag-vereinigte-staaten","19":"tag-vereinigte-staaten-von-amerika"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115531072672641505","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/567736","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=567736"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/567736\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/567737"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=567736"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=567736"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=567736"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}