{"id":567782,"date":"2025-11-11T12:55:11","date_gmt":"2025-11-11T12:55:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/567782\/"},"modified":"2025-11-11T12:55:11","modified_gmt":"2025-11-11T12:55:11","slug":"so-geht-es-mathilda-3-mit-rett-syndrom-nach-ihrer-gespendeten-delfintherapie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/567782\/","title":{"rendered":"So geht es Mathilda (3) mit Rett-Syndrom nach ihrer gespendeten Delfintherapie"},"content":{"rendered":"<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\"> Christina Freda ist noch immer tief bewegt von so viel Anteilnahme und Gro\u00dfz\u00fcgigkeit: Im Juni startete die Mutter aus Gerresheim eine Online-Spendenaktion f\u00fcr eine Delfintherapie f\u00fcr ihre Tochter Mathilda (3), die das Rett-Syndrom hat. Und vor wenigen Tagen kehrte sie mit ihrer Familie von der tiergest\u00fctzten Therapie in der <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/thema\/tuerkei\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">T\u00fcrkei<\/a> zur\u00fcck: \u201eWir sind immer noch sprachlos und unfassbar dankbar, dass Mathilda dieses wundervolle Erlebnis erleben durfte.\u201c<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Mathilda hat eine sehr seltene neurologische Entwicklungsst\u00f6rung, die sie sozial, k\u00f6rperlich und sprachlich einschr\u00e4nkt. Bei Kindern mit Rett-Syndrom zeigen sich im Baby- und fr\u00fchen Kleinkindalter erste Anzeichen f\u00fcr einen Entwicklungsstopp, zwischen dem ersten und vierten Lebensjahr verlernen die Kinder dann teils oder ganz schon erlernte motorische und sprachliche F\u00e4higkeiten und haben oft auch mit anderen Problemen zu k\u00e4mpfen wie Atem- und Schlafst\u00f6rungen, Skoliose oder Krampfanf\u00e4llen.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Wenn das eigene Kind nicht mal mehr eine Flasche alleine zum Mund f\u00fchren, geschweige denn gehen oder sprechen kann, ist das ein gro\u00dfer Schock f\u00fcr die Eltern und ein tiefer Einschnitt in das Leben. Gro\u00dfe Hoffnungen setzte Freda deshalb auf eine Delfintherapie \u2013 bei einem NRW-Treffen mit Familien mit Rett-Syndrom hatte sie von Entwicklungssch\u00fcben geh\u00f6rt und wollte das auch ihrer Tochter unbedingt erm\u00f6glichen. Die Delfintherapie sollte Mathildas motorische Entwicklung und Kommunikationsf\u00e4higkeit ankurbeln. Doch das Geld f\u00fcr die kostspielige Therapie konnte die Familie aus Gerresheim nicht alleine aufbringen. Und die Krankenkasse lehnte die Kosten\u00fcbernahme ab, weil es wissenschaftlich keinen Beleg f\u00fcr die Wirksamkeit dieser Therapie gibt.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Freda sei dankbar, \u00fcber die \u201evielen Spenden und lieben Nachrichten\u201c, die sie nach ihrem Spendenaufruf erreichten. Es sei eine \u201etraumhafte und sehr emotionale Reise\u201c in der T\u00fcrkei gewesen, sagt die Mutter. Zehn Tage lang habe Mathilda t\u00e4glich 2,5 Stunden Therapie erhalten \u2013 Delfintherapie, gefolgt von Hydrotherapie im Meer und anschlie\u00dfender Galileo- und Physiotherapie. \u201eDie ersten Fortschritte und Verbesserungen sind schon da\u201c, sagt Freda. Mathilda trinke jetzt viel mehr, schlafe abends schneller ein, sei aufmerksamer. \u201eIhre Rumpfmuskulatur und das Gleichgewicht haben sich verbessert, sie macht ein paar Schritte an einer Hand\u201c, sagt die Mutter aus Gerresheim. Auch das Knirschen der Z\u00e4hne habe abgenommen. Jedes Mal, wenn ihre Tochter mit den Delfinen im Wasser gewesen sei, habe sie lautiert.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">\u201eDas war wirklich sch\u00f6n zu h\u00f6ren und sie zu beobachten\u201c, sagt die Mutter. Sie kann sich deshalb vorstellen, die Therapie zu wiederholen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Christina Freda ist noch immer tief bewegt von so viel Anteilnahme und Gro\u00dfz\u00fcgigkeit: Im Juni startete die Mutter&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":567783,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1831],"tags":[3364,136914,29,83439,3405,108558,30,136915,1209,136913,64898,6857,136916],"class_list":{"0":"post-567782","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-duesseldorf","8":"tag-de","9":"tag-delfintherapie","10":"tag-deutschland","11":"tag-dreijaehrige","12":"tag-duesseldorf","13":"tag-fortschritte","14":"tag-germany","15":"tag-mathilda","16":"tag-nordrhein-westfalen","17":"tag-rett","18":"tag-schritte","19":"tag-spenden","20":"tag-syndrom"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115531174874798875","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/567782","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=567782"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/567782\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/567783"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=567782"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=567782"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=567782"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}