{"id":568135,"date":"2025-11-11T16:18:12","date_gmt":"2025-11-11T16:18:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/568135\/"},"modified":"2025-11-11T16:18:12","modified_gmt":"2025-11-11T16:18:12","slug":"ukraine-news-ukraine-wollte-kampfjet-mit-hyperschallrakete-entfuehren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/568135\/","title":{"rendered":"Ukraine-News: Ukraine wollte Kampfjet mit Hyperschallrakete entf\u00fchren"},"content":{"rendered":"<p>16:34 Uhr | Durchsuchungen wegen Bestechung in Kiew auch bei Minister<\/p>\n<p class=\"text\">\nIm Schmiergeldskandal beim ukrainischen Atomkonzern Energo-Atom hat es Durchsuchungen beim fr\u00fcheren Energie- und heutigen Justizminister Herman Haluschtschenko gegeben. Das best\u00e4tigte sein Ministerium. Das Nationale Anti-Korruptionsb\u00fcro und die zust\u00e4ndige Staatsanwaltschaft hatten die Ermittlungen gestern bekanntgemacht. Demnach gab es f\u00fcnf Festnahmen. Die Beschuldigten sollen umgerechnet mehr als 86 Millionen Euro Schmiergeld gewaschen haben. Den Ermittlern zufolge f\u00fchren Spuren auch zu einem fr\u00fcheren Gesch\u00e4ftspartner von Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj. (Quelle: dpa)\n<\/p>\n<p>16:03 Uhr | Wadephul ruft G7 zur Geschlossenheit auf<\/p>\n<p class=\"text\">\nBundesau\u00dfenminister Johann Wadephul hat die Staaten der G7-Gruppe angesichts der Bedrohung durch Russland zur Geschlossenheit aufgerufen. &#8222;Unsere Freiheit und Sicherheit sind herausgefordert wie kaum jemals zuvor &#8211; durch Russlands fortgesetzten Angriffskrieg gegen die Ukraine, durch Angriffe gegen strategisch wichtige Infrastruktur und Eingriffe in den Flugverkehr, genauso aber auch durch die Unterminierung von Wahlen und demokratischen Prozessen&#8220;, sagte er vor seiner Abreise zum G7-Au\u00dfenministertreffen in Kanada. Angesichts solcher Bedrohungen komme es weiter auf die Geschlossenheit an. (Quelle: AFP)\n<\/p>\n<blockquote>\n<p class=\"text\">Unsere Freiheit und Sicherheit sind herausgefordert wie kaum jemals zuvor.<\/p>\n<p>Johann Wadephul<br \/>\nBundesau\u00dfenminister<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>14:06 Uhr | Ukrainische Truppen ziehen sich im S\u00fcdosten des Landes zur\u00fcck<\/p>\n<p class=\"text\">\nUkrainische Truppen haben sich aufgrund russischer Vorst\u00f6\u00dfe von ihren Stellungen rings um f\u00fcnf D\u00f6rfer an der s\u00fcd\u00f6stlichen Frontlinie zur\u00fcckgezogen. Das berichtet RBC-Ukraine unter Berufung auf einen Milit\u00e4rsprecher. Genauere Details sind noch nicht bekannt. (Quelle: Reuters)\n<\/p>\n<p>14:05 Uhr | Kiews B\u00fcrgermeister: Ukraine fehlen zunehmend Soldaten<\/p>\n<p class=\"text\">\nNach Aussage von Kiews B\u00fcrgermeister Vitali Klitschko fehlen der Ukraine zunehmend Soldaten im Krieg mit Russland. &#8222;Wir haben riesige Probleme mit Soldaten, mit menschlichen Ressourcen&#8220;, sagte Klitschko dem Sender Welt TV. Russland hingegen schicke immer mehr junge M\u00e4nner in den Krieg. Klitschko sprach sich deshalb daf\u00fcr aus, das Mobilisierungsalter von 25 auf 22 oder 23 Jahre herabzusetzen.\n<\/p>\n<p class=\"text\">\nEnde August hatte die ukrainische Regierung entschieden, jungen M\u00e4nnern zwischen 18 und 22 eine ungehinderte Ausreise zu gestatten. Seitdem sind die Fl\u00fcchtlingszahlen in der EU deutlich gestiegen. (Quelle: KNA)\n<\/p>\n<p>Update 13:05 Uhr | Ukraine hat nach eigenen Angaben <a name=\"Raffinerie\">russische \u00d6lraffinerie <\/a>angegriffen<\/p>\n<p class=\"text\">\nDie ukrainische Armee hat nach eigenen Angaben in der Nacht die \u00d6lraffinerie Saratow tief im russischen Hinterland angegriffen. Der ukrainische Generalstab teilte auf Telegram mit, die Attacke habe dort Explosionen und ein gro\u00dfes Feuer ausgel\u00f6st. Zudem seien die \u00d6lverladeanlage des Hafens Feodossija auf der von Russland besetzten Halbinsel Krim und ein Lagerhaus im besetzten Donezk getroffen worden.\n<\/p>\n<p class=\"text\">\nVergangene Woche hatte die ukrainische Armee eigenen Angaben zufolge ein Petrochemie-Werk in Baschkortostan beschossen \u2013 die russische Republik liegt etwa 1.500 Kilometer von der ukrainischen Grenze entfernt im Uralgebirge. (Quelle: Reuters, dpa)\n<\/p>\n<p>12:25 Uhr | Ukraine: Rund 300 russische Soldaten in Pokrowsk \u2013 Russland will Truppen weiter aufstocken<\/p>\n<p class=\"text\">\nIn der umk\u00e4mpften ostukrainischen Stadt Pokrowsk halten sich nach Angaben des ukrainischen Milit\u00e4rs rund 300 russische Soldaten auf. Russland habe in den vergangenen Tagen seine Bem\u00fchungen verst\u00e4rkt, weitere Truppen in die Stadt zu bringen. Dabei sei dichter Nebel als Deckung genutzt worden.\n<\/p>\n<p class=\"text\">\n&#8222;Ihr Ziel bleibt unver\u00e4ndert \u2013 die n\u00f6rdlichen Grenzen von Pokrowsk zu erreichen und dann zu versuchen, den Ballungsraum einzukesseln&#8220;, teilte das 7. Fallschirmj\u00e4gerkorps der Ukraine auf Facebook mit.\n<\/p>\n<p class=\"text\">\nDie Umgebung der weitgehend zerst\u00f6rten Stadt Pokrowsk ist seit Monaten umk\u00e4mpft. (Quelle: Reuters)\n<\/p>\n<p>10:14 Uhr | Russischer Geheimdienst: Ukraine wollte <a name=\"Kampfjet\">Kampfjet MiG-31 mit Hyperschallrakete<\/a> entf\u00fchren<\/p>\n<p class=\"text\">\nDer russische Inlandsgeheimdienst FSB hat nach eigenen Angaben die Entf\u00fchrung eines Kampfjets MiG-31 mit der Hyperschallrakete Kinschal durch die Ukraine verhindert. F\u00fcr angeblich drei Millionen US-Dollar sollte ein russischer Pilot verleitet werden, mit seinem Flugzeug zu desertieren und den Nato-St\u00fctzpunkt Constanta in Rum\u00e4nien anzusteuern.\n<\/p>\n<p class=\"text\">\nDer FSB machte den ukrainischen Milit\u00e4rgeheimdienst HUR sowie britische Dienste f\u00fcr den Plan verantwortlich. Beim Anflug auf Constanta h\u00e4tte der Kampfjet dann abgeschossen werden sollen, hie\u00df es in der Mitteilung. Der Geheimdienst stellte es so dar, als sei die Kontaktaufnahme mit einem russischen Piloten \u00fcber das journalistische Recherchenetzwerk Bellingcat gelaufen.\n<\/p>\n<p class=\"text\">\nDer FSB berichtet immer wieder \u00fcber angebliche Ermittlungserfolge gegen Terroristen oder die Aufdeckung ukrainischer Anschlagspl\u00e4ne, was in den seltensten F\u00e4llen \u00fcberpr\u00fcft werden kann. Solche Ver\u00f6ffentlichungen sind zugleich Teil der psychologischen Kriegsf\u00fchrung Russlands. (Quelle: dpa)\n<\/p>\n<p>08:37 Uhr | Energieanlagen in Odessa durch russischen Angriff besch\u00e4digt<\/p>\n<p class=\"text\">\nBei einem russischen Drohnenangriff auf die s\u00fcdukrainische Region Odessa sind nach Angaben des Gouverneurs Oleh Kiper Energieanlagen besch\u00e4digt worden. Feuer seien ausgebrochen. Auch ein Lager der staatlichen Eisenbahn wurde den Angaben zufolge besch\u00e4digt, ein Mensch wurde verletzt. Die kritische Infrastruktur wird laut Kiper mit Generatoren betrieben. Es seien Notfallzentren ge\u00f6ffnet worden. (Quelle: Reuters)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"16:34 Uhr | Durchsuchungen wegen Bestechung in Kiew auch bei Minister Im Schmiergeldskandal beim ukrainischen Atomkonzern Energo-Atom hat&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":568136,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[13,4046,81,14,15,307,859,860,12,861,10,8,9,11,317,103,104],"class_list":{"0":"post-568135","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-welt","8":"tag-headlines","9":"tag-krieg","10":"tag-mdr","11":"tag-nachrichten","12":"tag-news","13":"tag-russland","14":"tag-sachsen","15":"tag-sachsen-anhalt","16":"tag-schlagzeilen","17":"tag-thueringen","18":"tag-top-news","19":"tag-top-meldungen","20":"tag-topmeldungen","21":"tag-topnews","22":"tag-ukraine","23":"tag-welt","24":"tag-world"},"share_on_mastodon":{"url":"","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/568135","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=568135"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/568135\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/568136"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=568135"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=568135"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=568135"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}