{"id":569165,"date":"2025-11-12T01:58:18","date_gmt":"2025-11-12T01:58:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/569165\/"},"modified":"2025-11-12T01:58:18","modified_gmt":"2025-11-12T01:58:18","slug":"hier-steigen-die-hauspreise-besonders-kraeftig","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/569165\/","title":{"rendered":"Hier steigen die Hauspreise besonders kr\u00e4ftig"},"content":{"rendered":"<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Nach einer Phase des Preisverfalls ziehen die Hauspreise in Deutschland wieder kr\u00e4ftig an. Das geht aus den Zahlen des Verbands deutscher Pfandbriefbanken f\u00fcrs dritte Quartal hervor, die am Montag ver\u00f6ffentlicht wurden. Diese gelten in der Immobilienbranche als relativ verl\u00e4sslich; die amtlichen Zahlen des Statistischen Bundesamtes werden erst im Dezember vorgelegt. Die Preise f\u00fcr Immobilien lagen demnach in den Monaten Juli, August und September durchschnittlich 3,6 Prozent \u00fcber den Vorjahreswerten.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Getrieben wurde diese Entwicklung vor allem von den Preisen f\u00fcr Wohn\u00adimmobilien, wie Jens Tolckmitt, der Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Verbands, hervorhob. Diese stiegen im Schnitt um 3,8 Prozent. Mehrfamilienh\u00e4user ver\u00adteuerten sich um 5,2 Prozent, Ein\u00adfa\u00admi\u00adli\u00aden\u00adh\u00e4user und Eigentumswohnungen um 2,4 Prozent.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Hinsichtlich der Gewerbeimmobilien gibt es Unterschiede je nach Geb\u00e4udetyp. Im Schnitt h\u00e4tten sich diese auf Jahressicht um 2,8 Prozent verteuert, berichtet der Verband. Die Preise f\u00fcr B\u00fcros, die unter dem Trend zum Homeoffice gelitten hatten, legten jetzt auf Jahressicht um 3,0 Prozent zu. Einzelhandelsimmobilien verteuerten sich um 2,2 Prozent. \u201eDas Transaktionsgeschehen auf dem Gewer\u00adbeimmobi\u00adlienmarkt konzentriert dabei weiterhin auf das Topsegment\u201c, berichtete Tolkmitt.<\/p>\n<p>Frankfurt wird wieder teurer<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">F\u00fcr Wohnimmobilien gab es noch mal erhebliche Unterschiede je nach Stadt oder Landkreis. In den sieben gr\u00f6\u00dften St\u00e4dten in Deutschland \u2013 das sind Berlin, M\u00fcnchen, Hamburg, K\u00f6ln, D\u00fcsseldorf, Frankfurt und Stuttgart \u2013 stiegen die Preise f\u00fcr Wohnimmobilien zusammen betrachtet im Schnitt um 4,6 Prozent, also st\u00e4rker als im Durchschnitt \u00fcber alle Regionen.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">So legten die Preise in Frankfurt, wo der Preisverfall vorher besonders stark ge\u00adwesen war, um 4,9 Prozent zu. In M\u00fcnchen, wo das Preisniveau besonders hoch ist, stiegen die Preise um 5,3 Prozent, in Hamburg und K\u00f6ln um 5,2 Prozent, in D\u00fcsseldorf um 5,1 Prozent, in Berlin um 4,3 Prozent und in Stuttgart um 2,4 Prozent.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">\u201eSeit dem Fr\u00fchjahr 2024 geht es f\u00fcr die Immobilienpreise in Deutschland aufw\u00e4rts\u201c, sagte Tolkmitt. \u201eDie Erholungsphase am Immobilienmarkt verfestigt sich weiter.\u201c K\u00e4ufer und Verk\u00e4ufer am Immobilienmarkt h\u00e4tten sich offenbar mit den neuen Rahmenbedingungen wie der Zinsentwicklung arrangiert.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Auch die Deutsche Bundesbank hatte in der vergangenen Woche in ihrem Finanzstabilit\u00e4tsbericht 2025 die Einsch\u00e4tzung vertreten, dass die \u00dcberbewertungen und Risiken im Zusammenhang mit Wohnimmobilien sich verringert h\u00e4tten, im Gewerbeimmobiliensektor dagegen bleibe die Lage \u201efragil\u201c.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Im Fr\u00fchjahr und Sommer 2023, in der Hochphase der Diskussion \u00fcber das Heizungsgesetz in Deutschland, hatten viele Besitzer \u00e4lterer Einfamilienh\u00e4user auf dem Land die Sorge ge\u00e4u\u00dfert, sie k\u00f6nnten ihr Haus wom\u00f6glich gar nicht oder nur mit hohen Preisabschl\u00e4gen verkaufen. Dazu hatte auch beigetragen, dass sehr unklar war, wie sich die politischen Vorgaben f\u00fcr die energetische Sanierung von Immo\u00adbilien weiterentwickeln w\u00fcrden.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Die <a class=\"rtr-entity\" data-rtr-entity=\"Postbank\" data-rtr-id=\"24fe5db65dbb5805e6c5ac524497be3597a0855d\" data-rtr-score=\"45.94925373134328\" data-rtr-etype=\"organisation\" href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/finanzen\/thema\/postbank\" title=\"Postbank\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Postbank<\/a> berichtete damals aufgrund von Daten aus ihrem Wohnatlas, der Unterschied der Preise zwischen energetisch vorbildlich sanierten und nicht sanierten Bestandsimmobilien k\u00f6nne beispielsweise in Frankfurt 1577 Euro je Quadratmeter ausmachen, in M\u00fcnchen 1727 Euro, in Hamburg 1431 Euro und in Berlin 1116 Euro. Das w\u00e4re sehr viel.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Inzwischen hat sich die Aufregung wohl ein bisschen gelegt. Der energe\u00adtische Zustand eines Hauses gilt zwar weiterhin als wichtiges Kriterium f\u00fcr einen m\u00f6glichen Verkaufspreis, ganz besonders auch f\u00fcr B\u00fcroimmobilien. Die Angst, ein \u00e4lteres Einfamilienhaus auf dem Land wegen der alten Heizung wom\u00f6glich gar nicht mehr verkaufen zu k\u00f6nnen, ist aber wohl verschwunden.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">\u201eEs gab einen st\u00e4rkeren Preisabschlag bei Geb\u00e4uden mit hohem Energieverbrauch, der auch recht konstant ist\u201c, sagte Michael Voigtl\u00e4nder, Immobilienfachmann des Instituts der deutschen Wirtschaft in K\u00f6ln. \u201eAllerdings hat sich der Markt sehr beruhigt, und gerade die Nachfrage nach \u00e4lteren Geb\u00e4uden steigt \u2013 auch aufgrund besserer Einstiegspreise.\u201c Der Abstand der Preise zwischen alten und neuen H\u00e4usern werde sich daher auch k\u00fcnftig wieder reduzieren.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">\u201eRein \u00f6konomisch ist es so, dass eine Wohnung oder ein Haus wegen der alten Heizung nur so viel weniger wert sein kann, wie der Einbau einer neuen, zeitgem\u00e4\u00dfen kosten w\u00fcrde \u2013 plus gegebenenfalls ein kleiner Zuschlag f\u00fcr die M\u00fche und den L\u00e4rm\u201c, sagte Reiner Braun, der Vorstandsvorsitzende des Immobilieninstituts Empirica in Berlin: \u201eSeinerzeit gab es wegen der Unsicherheit tats\u00e4chlich h\u00f6here Abschl\u00e4ge \u2013 aber das war wohl eher der kurzfristigen Hysterie zu verdanken.\u201c<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Da der K\u00e4ufer eines Hauses meistens ohnehin Sanierungen, Modernisierungen sowie Aus- und Umbauten vornehme, d\u00fcrfte der Einbau f\u00fcr den K\u00e4ufer sogar weniger aufwendig sein als f\u00fcr den Verk\u00e4ufer, meinte Braun. Insbesondere der Einbau von W\u00e4rmepumpen sei f\u00fcr den K\u00e4ufer oftmals sinnvoller als f\u00fcr den Verk\u00e4ufer, weil der K\u00e4ufe seine k\u00fcnftigen Pl\u00e4ne f\u00fcr den Keller und andere R\u00e4ume des Hauses und die erforderlichen Umbauarbeiten daf\u00fcr kenne.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Die Postbank jedenfalls ist f\u00fcr die weitere Entwicklung der Immobilienpreise in Deutschland aus Eigent\u00fcmersicht ganz zu\u00adversichtlich. Auch der Pfandbriefbankenverband verweist auf die nach wie vor bestehende Wohnungsknappheit. Da es im Moment wenig Neubauten gebe, speise sich der Preisanstieg in der Statistik zu gro\u00dfen Teilen aus Bestandsbauten.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Die Bauzinsen sind in den zur\u00fcck\u00adlie\u00adgenden Monaten zumindest nicht so stark gestiegen, wie manche Fachleute f\u00fcr Baufinanzierungen erwartet hatten. Nach Zahlen der FMH Finanzberatung in Frankfurt zahlen Bauwillige f\u00fcr ein Dar\u00adlehen mit zehn Jahren Zinsbindung derzeit im Schnitt 3,66 Prozent. Das ist etwas weniger als noch im September. Die Bauzinsen h\u00e4ngen nicht direkt an den Leit\u00adzinsen der Europ\u00e4ischen Zentralbank, sondern \u00fcber die Pfandbriefrendite an der Rendite der Bundesanleihe mit zehn Jahren Laufzeit. Die war im Fr\u00fchjahr mit den Pl\u00e4nen der Bundesregierung f\u00fcr h\u00f6here Staatsschulden und -ausgaben gestiegen und schwankte zuletzt um 2,7 Prozent. Die Fachleute f\u00fcr Baufinanzierungen, die regelm\u00e4\u00dfig vom Kreditvermittler Interhyp befragt werden, rechnen f\u00fcr die n\u00e4chsten Wochen bis zum Jahresende mit einer Seitw\u00e4rtsentwicklung. Im Laufe des n\u00e4chsten Jahres k\u00f6nnten die Bauzinsen dann m\u00f6glicherweise in Richtung vier Prozent steigen, meinen die Fachleute. Steigende Zinsen bremsen tendenziell die Immobilienpreise \u2013 das kann aber auch von anderen Entwicklungen \u00fcberlagert werden.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" height=\"3119\" loading=\"lazy\"   src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/prognose-der.jpg\" width=\"2000\" class=\"sm:w-content-xs w-full\" tabindex=\"0\"\/>F.A.Z.<\/p>\n<p>H\u00f6chster Anstieg in Leipzig erwartet<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Auf l\u00e4ngere Sicht d\u00fcrfte die Entwicklung der Immobilienpreise in Deutschland je nach Region unterschiedlich ausfallen, meint die Postbank. Bis 2035 d\u00fcrften die Kaufpreise f\u00fcr Eigentumswohnungen im Bestand im Durchschnitt \u00fcber alle Kreise und kreisfreien St\u00e4dte hinweg real, also bereinigt um die Inflation, um 0,4 Prozent je Jahr steigen.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Den h\u00f6chsten Preisanstieg erwartet die Bank in Leipzig, das sich sehr positiv entwickelt habe. Mit dem st\u00e4rksten Preisverfall rechnet sie im Landkreis Dessau-Ro\u00dflau in Sachsen-Anhalt. Besonders stark d\u00fcrfte der Preisanstieg zudem in einigen Gro\u00df- und Mittelst\u00e4dten, in den Umlandregionen der sieben gr\u00f6\u00dften Metropolen, in Teilen S\u00fcddeutschlands und in einigen Ferienregionen ausfallen. Nur geringe reale Preiszuw\u00e4chse prognostiziert die Postbank unter anderem f\u00fcr mehrere Regionen in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz, aber auch f\u00fcr einige Gebiete in Niedersachsen sowie im Nordosten Bayerns. Preisr\u00fcckg\u00e4nge seien in sehr l\u00e4ndlich gepr\u00e4gten Regionen vor allem in den neuen Bundesl\u00e4ndern zu erwarten. Mit fallenden Immobilienpreisen rechnet die Postbank aber auch beispielsweise f\u00fcr die Landkreise Goslar, Holzminden und Wunsiedel, den M\u00e4rkischen Kreis und den Ennepe-Ruhr-Kreis.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Nach einer Phase des Preisverfalls ziehen die Hauspreise in Deutschland wieder kr\u00e4ftig an. 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