{"id":569810,"date":"2025-11-12T08:54:54","date_gmt":"2025-11-12T08:54:54","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/569810\/"},"modified":"2025-11-12T08:54:54","modified_gmt":"2025-11-12T08:54:54","slug":"wildschweine-haben-ganz-deutschland-erobert-was-ist-das-geheimnis-ihres-erfolgs","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/569810\/","title":{"rendered":"Wildschweine haben ganz Deutschland erobert. Was ist das Geheimnis ihres Erfolgs?"},"content":{"rendered":"<p>Sie rei\u00dfen Z\u00e4une ein, durchw\u00fchlen G\u00e4rten und baden auch mal im Swimmingpool: Wildschweine haben ganz Deutschland erobert. Was ist das Geheimnis ihres Erfolgs?<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Ostfriesland war lange so uneinnehmbar wie das legend\u00e4re gallische Dorf von Asterix und Obelix. Eine der letzten wildschweinfreien Bastionen Deutschlands. Doch nun w\u00fchlen sich die Tiere auch dort durch die Landschaft. Bauern bef\u00fcrchten Ernteeinbu\u00dfen, J\u00e4ger stehen vor neuen Herausforderungen, denn die schlauen Tiere rennen ihnen nicht einfach so vor die Flinte. Im Mais finden die Wildschweine gute Deckung. Die reifen Kolben sind f\u00fcr sie eine Delikatesse. Ein Leben wie im Schlaraffenland.<\/p>\n<p>Gernold Lengert, Kreisj\u00e4germeister von Aurich, ist noch dabei, sich mit der neuen Situation vertraut zu machen. Aber es schwingt eine gewisse Sympathie f\u00fcr die Tiere mit, wenn er sagt: \u201eMan h\u00f6rt sie schmatzen, aber man sieht sie nicht.\u201c Das, so Lengert, mache es nahezu unm\u00f6glich, sie zu bejagen. Und so k\u00f6nnen sich die Tiere \u201ewie die Karnickel\u201c vermehren. Gemeinsam mit Landwirten sucht er nach L\u00f6sungen. Eine M\u00f6glichkeit w\u00e4re, Schneisen in die Felder zu schneiden oder besser noch bereits bei der Aussaat anzulegen. Das w\u00fcrde es J\u00e4gern erleichtern, den Bestand zu regulieren.<\/p>\n<p><a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/wissenschaft\/article236947807\/Schwarzwild-Vermehrung-Das-Wildschwein-auf-dem-Sofa-ist-ein-Signal.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/wissenschaft\/article236947807\/Schwarzwild-Vermehrung-Das-Wildschwein-auf-dem-Sofa-ist-ein-Signal.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Wildschweine <\/a>haben inzwischen fast ganz Deutschland erobert. Es gibt kaum noch eine Region, wo sie nicht ihr Unwesen treiben. Immer n\u00e4her r\u00fccken sie an den Menschen heran und scheuen sich auch nicht, in einem Swimmingpool zu baden. Mit sch\u00f6ner Regelm\u00e4\u00dfigkeit gibt es aus dem gesamten Bundesgebiet Meldungen \u00fcber die Schwarzkittel, wie sie von J\u00e4gern auch genannt werden. Sie rei\u00dfen Z\u00e4une ein, heben Gartentore aus den Angeln und durchpfl\u00fcgen Rasenfl\u00e4chen. <\/p>\n<p>In Bad D\u00fcrkheim zum Beispiel randalierten sie auf einem Friedhof. Bei L\u00fcbeck tummelten sich Wildschweine auf der Autobahn und sorgten f\u00fcr kilometerlange Staus, bis sie von J\u00e4gern zur Strecke gebracht wurden. Auch vor St\u00e4dten machen die Tiere nicht Halt: Saarbr\u00fccken, Bochum, Dresden, Berlin \u2013 sie sind einfach \u00fcberall. <\/p>\n<p>Nicht einmal eine t\u00f6dliche Seuche wie die <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/regionales\/nrw\/article256418674\/Ministerin-verteidigt-Massnahmen-zur-Schweinepest-Bekaempfung.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/regionales\/nrw\/article256418674\/Ministerin-verteidigt-Massnahmen-zur-Schweinepest-Bekaempfung.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Afrikanische Schweinepest<\/a> konnte diesen Trend stoppen. In den vergangenen Jahrzehnten haben sie sich stark vermehrt. Die Zahl der Tiere im Sommer, noch vor Beginn der Jagdsaison, wird auf eine Million und mehr gesch\u00e4tzt. Was aber ist das Erfolgsgeheimnis der Wildschweine?<\/p>\n<p>Eine Erkl\u00e4rung liefert Oliver Keuling, Wildbiologe an der Tier\u00e4rztlichen Hochschule Hannover. Seit 26 Jahren besch\u00e4ftigt er sich mit Wildschweinen und schw\u00e4rmt: \u201eSie sind clever, vielseitig und flexibel.\u201c In den 60er-Jahren waren Wildschweine in Wildgehegen zu besichtigen. In der Fl\u00e4che lebten damals nur vereinzelte Populationen, der Bestand war auf W\u00e4lder beschr\u00e4nkt, wo es gerade genug Nahrung und Verstecke zum \u00dcberleben gab. Die Tiere ern\u00e4hrten sich von Wurzeln, Gr\u00e4sern und Fr\u00fcchten, von Kleintieren und Aas.<\/p>\n<p>Doch ab den 1970er-Jahren, so Keuling, ver\u00e4nderte sich die <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/debatte\/kommentare\/article167655293\/Agrarindustrie-Zukunft-sucht-Bauer.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/debatte\/kommentare\/article167655293\/Agrarindustrie-Zukunft-sucht-Bauer.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Landwirtschaft <\/a>tief greifend. Wiesen wurden umbrochen und die Anbaufl\u00e4chen ausgedehnt, die nun vielerorts bis an die Waldr\u00e4nder reichten. Diese neuen \u00c4cker boten den Wildschweinen eine neue Nahrungsquelle und sicheren Schutz \u2013 und erm\u00f6glichten es ihnen, aus dem Wald herauszulaufen und neuen Lebensraum zu erobern. Das war die erste Stufe ihres Erfolgs.<\/p>\n<p>Je mehr Futter,  desto mehr Wildschweine<\/p>\n<p>Die zweite Stufe folgte in den 90er-Jahren. Wieder war es die Landwirtschaft, die eine Wende brachte. Bundesweit wurde jetzt nur noch sogenannter 00-Raps angebaut, der keine Bitterstoffe mehr enthielt. R\u00fcckst\u00e4nde aus der Raps\u00f6lherstellung mussten jetzt nicht mehr als Abfall entsorgt, sondern konnten an das Vieh verf\u00fcttert werden. <\/p>\n<p>Der neue Raps schmeckte auch den Wildschweinen. Je mehr Futter, desto mehr Wildschweine. Die dritte Stufe ihres Erfolgs verdanken die Tiere dem Klimawandel. Seit es kaum noch Winter mit langen Frostperioden gibt, bringen die Bachen ihren Nachwuchs problemlos durch die kalte Jahreszeit; im Durchschnitt acht Frischlinge pro Wurf.<\/p>\n<p>Kritisch wird es allenfalls, wenn das Fr\u00fchjahr zu feucht und zu k\u00fchl ist. Junge Wildschweine sind anf\u00e4llig f\u00fcr Lungenkrankheiten und k\u00f6nnen an einer solchen Infektion verenden. Davon abgesehen geh\u00f6ren Wildschweine zu den Profiteuren der globalen Erw\u00e4rmung. Und nicht nur das: Sie profitieren zugleich von Ma\u00dfnahmen zum Klimaschutz. <\/p>\n<p>Als die rot-gr\u00fcne Bundesregierung im Jahr 2000 das Erneuerbare-Energien-Gesetz beschloss, forcierte sie den Anbau von Mais, mit dem Landwirte ihre <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/regionales\/hamburg\/article68cd3ae66199625f8c0f67c9\/Goldschmidt-Biomassepaket-rettet-Biogasanlagen-im-Land.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/regionales\/hamburg\/article68cd3ae66199625f8c0f67c9\/Goldschmidt-Biomassepaket-rettet-Biogasanlagen-im-Land.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Biogas-Anlagen <\/a>best\u00fccken. Eben diese Maisfelder sind wie ein F\u00fcnf-Sterne-Restaurant f\u00fcr Wildschweine \u2013 die vierte Stufe ihres Erfolgs.<\/p>\n<p>Das stetig gewachsene Nahrungsangebot allein erkl\u00e4rt aber die kontinuierliche Zunahme des Wildschwein-Bestands bisher nicht. Schlie\u00dflich werden die Tiere intensiv bejagt. Die sogenannte Jagdstrecke liegt heute im Schnitt bei etwa 500.000 pro Jahr; Mitte der 70er-Jahre waren es noch 130.000, im Jahr 2020 wurde die bisherige Rekordzahl von knapp 900.000 Tieren erreicht. Wildschweinfleisch wird meist im Direktverkauf vermarktet, es ist fett- und cholesterinarm und begehrt.<\/p>\n<p>Eine noch unver\u00f6ffentlichte Umfrage im Auftrag des Deutschen Jagdverbands ergab, dass jeder zweite Deutsche in den vergangenen zw\u00f6lf Monaten <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/regionales\/hamburg\/article255284926\/Mehr-als-979-Tonnen-Wildfleisch-aus-Nord-Revieren.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/regionales\/hamburg\/article255284926\/Mehr-als-979-Tonnen-Wildfleisch-aus-Nord-Revieren.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Wildfleisch <\/a>(dazu geh\u00f6ren vor allem auch Reh und Rothirsch) verzehrt hat. Dass es aber m\u00f6glich ist, so viele Wildschweine zu entnehmen, ohne den Bestand zu gef\u00e4hrden, liegt an der Biologie der Tiere, die dadurch in der Lage sind, Verluste vergleichsweise schnell auszugleichen \u2013 sofern das Nahrungsangebot gro\u00df bleibt.<\/p>\n<p>Konflikt mit Naturschutz\u00a0<\/p>\n<p>Die Geschlechtsreife der Wildschweine h\u00e4ngt nicht vom Alter ab, sondern wird vom Gewicht bestimmt: bei weiblichen Tieren sind es 25, bei den m\u00e4nnlichen 30 Kilogramm. Als die Wildschweine noch in W\u00e4ldern lebten und das Nahrungsangebot geringer war, dauerte es ein Jahr und l\u00e4nger, bis die Frischlinge so weit entwickelt waren, dass sie selbst Nachwuchs bekommen konnten.<\/p>\n<p>Heute sind die Tiere oft schon mit sechs Monaten geschlechtsreif, manchmal fr\u00fcher. Wird der Bestand bejagt, steht den verbleibenden Tieren mehr Nahrung zur Verf\u00fcgung und umso schneller erreichen sie das Gewicht, ab dem sie Nachwuchs bekommen k\u00f6nnen. <\/p>\n<p>Keuling sagt: \u201eWildschweine in Deutschland haben die h\u00f6chste Reproduktionsrate weltweit.\u201c Das ist das biologische Geheimnis ihres Erfolgs. Hinzu kommt, dass die Frischlinge in einem Wurf verschiedene V\u00e4ter haben k\u00f6nnen. Das erh\u00f6ht die genetische Vielfalt und damit die F\u00e4higkeit, sich an ver\u00e4nderte Bedingungen anzupassen.<\/p>\n<p>Die Wildschweine haben sich gut eingerichtet in einem Leben der V\u00f6llerei: im Mai und Juni laben sie sich am Raps, danach gehen sie in den Mais \u2013 und ziehen sich anschlie\u00dfend wieder in den Wald zur\u00fcck, wo die Jungen geboren werden. Fr\u00fcher gab es dort etwa alle sieben Jahre ein sogenanntes <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/regionales\/hamburg\/article254234604\/Viele-Eicheln-und-Bucheckern-keine-Wildschwein-Sorgen.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/regionales\/hamburg\/article254234604\/Viele-Eicheln-und-Bucheckern-keine-Wildschwein-Sorgen.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Mastjahr<\/a>, in dem es im Herbst reichlich Eicheln und Bucheckern von den B\u00e4umen regnete, inzwischen ist im Durchschnitt jedes zweite Jahr ein Mastjahr \u2013 auch dies eine Folge des Klimawandels, die den Wildschweinen zugutekommt.<\/p>\n<p>Die Erfolgsgeschichte der Wildschweine zeigt, wie kleine Ver\u00e4nderungen in der Summe weitreichende Folgen haben und den gewohnten Einklang in der Natur aus dem Gleichgewicht bringen k\u00f6nnen. So profitieren von der positiven Entwicklung ihres Bestands zugleich <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/wissenschaft\/article68de63055bb5b9ed1d3f4b9e\/woelfe-in-deutschland-ist-der-wolf-zutraulich-geworden-neue-studie-liefert-erkenntnisse.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/wissenschaft\/article68de63055bb5b9ed1d3f4b9e\/woelfe-in-deutschland-ist-der-wolf-zutraulich-geworden-neue-studie-liefert-erkenntnisse.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">W\u00f6lfe,<\/a> deren Nahrung zu einem Drittel aus Frischlingen besteht. An diesem Punkt kommt der Naturschutz ins Spiel. Die R\u00fcckkehr des Wolfes ist erw\u00fcnscht, und Wildschweine tragen als Beutetiere dazu bei, dass er sich in Deutschland wieder etablieren kann.<\/p>\n<p>An anderer Stelle aber gef\u00e4hrden Wildschweine auch hart erarbeitete Erfolge des Naturschutzes \u2013 wie in Ostfriesland, wo viel Geld in den Schutz von Wiesenbr\u00fctern investiert wurde. Doch die Wildschweine pl\u00fcndern jedes Nest, das ihnen vor die Schnauze kommt und bedrohen so den Bestand der seltenen Tiere. Das zeigt: Natur ist kein starrer Zustand, der sich wie unter einer K\u00e4seglocke bewahren l\u00e4sst. Zwischen Interessen wie Naturschutz, Landwirtschaft und Klimaschutz muss immer wieder eine neue Balance austariert werden. Die Wildschweine sind ein gutes Beispiel daf\u00fcr.<\/p>\n<p><b>Kurz vor Erscheinen seines neuesten Abenteuers \u201eAsterix in Lusitanien\u201c (erscheint am 23. Oktober) kommt es zu einer Weltpremiere: eine ganze WELT AM SONNTAG, die ausschlie\u00dflich mit Bildern von Albert Uderzo und seinem Nachfolger Didier Conrad illustriert wird. Leser finden in dieser Ausgabe die gewohnte Mischung aus Nachrichten, Analysen und Unterhaltung, aber auch Geschichten, die selbst die beh\u00e4bigen Bewohner eines gallischen Dorfes interessieren k\u00f6nnten.<\/b><\/p>\n<p><b> Sie k\u00f6nnen diese ganz besondere Ausgabe der WELT AM SONNTAG, ein Sammlerst\u00fcck, gern <\/b><a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.lesershop24.de\/welt-am-sonntag\/asterix\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.lesershop24.de\/welt-am-sonntag\/asterix&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><b>hier bestellen<\/b><\/a><b>.<\/b><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Sie rei\u00dfen Z\u00e4une ein, durchw\u00fchlen G\u00e4rten und baden auch mal im Swimmingpool: Wildschweine haben ganz Deutschland erobert. 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