{"id":570198,"date":"2025-11-12T14:41:12","date_gmt":"2025-11-12T14:41:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/570198\/"},"modified":"2025-11-12T14:41:12","modified_gmt":"2025-11-12T14:41:12","slug":"der-boersen-tag-mittwoch-12-november-2025","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/570198\/","title":{"rendered":"Der B\u00f6rsen-Tag Mittwoch, 12. November 2025"},"content":{"rendered":"<p>15:31 UhrAlstom angelt sich milliardenschweren Zug-Auftrag aus Polen<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der franz\u00f6sische Zughersteller<b class=\"bold\"> Alstom <\/b>hat sich einen milliardenschweren Auftrag in Polen gesichert. Mit dem staatlichen polnischen Fernbahnbetreiber PKP Intercity sei ein Vertrag im Wert von 6,9 Milliarden Zloty (1,6 Milliarden Euro) unterzeichnet worden, teilte Alstom mit. Die Vereinbarung umfasse die Lieferung von 42 Doppelstock-Elektrotriebz\u00fcgen vom Typ Coradia Max, die eine Geschwindigkeit von bis zu 200 Stundenkilometern erreichen k\u00f6nnen. Zudem beinhaltet der Vertrag die vollst\u00e4ndige Wartung \u00fcber einen Zeitraum von 30 Jahren sowie eine Option auf den Kauf von 30 weiteren Z\u00fcgen.<\/p>\n<p>15:12 UhrWirtschaftsweise fordern weitreichende \u00c4nderungen am Steuersystem f\u00fcr Unternehmen<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Sachverst\u00e4ndigenrat Wirtschaft schl\u00e4gt eine weitreichende <b class=\"bold\">Reform der Erbschaftssteuer vor<\/b>. Die \u00d6konomen wollen die Ausnahmen f\u00fcr Betriebsverm\u00f6gen in gro\u00dfen Teilen abschaffen. Das k\u00f6nnte vor allem die Familienunternehmen in Deutschland treffen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Einnahmen des Staates w\u00fcrden dadurch steigen und die Steuer st\u00e4rker dem Gerechtigkeitsempfinden entsprechen, argumentieren vier der f\u00fcnf sogenannten Wirtschaftsweisen in ihrem neuen Jahresgutachten. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Erbschaftssteuer d\u00fcrfte in der Bundesregierung noch zu gro\u00dfen Diskussionen f\u00fchren. Beim Bundesverfassungsgericht ist derzeit ein Verfahren anh\u00e4ngig, im Rahmen dessen infrage gestellt wird, ob die Ungleichbehandlung von Betriebs- und Privatverm\u00f6gen rechtsm\u00e4\u00dfig ist. Bekommen die Beschwerdef\u00fchrer recht, k\u00f6nnte eine Neuregelung der Erbschaftssteuer notwendig werden.<\/p>\n<p>15:04 UhrDie Stimmung bleibt schlecht: Wirtschaftsweise senken Prognose f\u00fcr 2026<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die <b class=\"bold\">Wirtschaftsweisen<\/b> blicken skeptischer auf die deutsche Konjunktur im kommenden Jahr und fordern mehr Reformen von der Politik. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) d\u00fcrfte 2026 trotz hoher staatlicher Ausgaben nur um 0,9 Prozent steigen und nicht mehr wie noch im Mai erwartet um 1,0 Prozent, wie die f\u00fcnf Top-\u00d6konominnen und \u00d6konomen des Sachverst\u00e4ndigenrats in ihrem Jahresgutachten f\u00fcr die Bundesregierung mitteilten. &#8222;Angesichts der aktuellen Herausforderungen muss Deutschland neue wachstums- und sicherheitspolitische Perspektiven entwickeln&#8220;, sagte die Gremiums-Vorsitzende Monika Schnitzer. &#8222;Die Chancen, die sich aus dem Sonderverm\u00f6gen f\u00fcr Infrastruktur und Klimaneutralit\u00e4t ergeben, d\u00fcrfen nicht verspielt werden.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">F\u00fcr 2025 erh\u00f6hten die Fachleute zwar ihre Wachstumsprognose leicht von 0,0 auf 0,2 Prozent, betonten aber: &#8222;Die deutsche Wirtschaft stagniert nach zwei Jahren Rezession im laufenden Jahr.&#8220; Maue private Investitionen und die schwache Exportwirtschaft belasteten. <\/p>\n<p>14:58 UhrSind schwache Brenntag-Zahlen bereits eingepreist?<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Chemikalienh\u00e4ndler <b class=\"bold\">Brenntag<\/b> hat im dritten Quartal zwar mehr verdient als am Markt erwartet, die Prognose f\u00fcr das operative Ergebnis im Gesamtjahr aber am unteren Ende eingegrenzt. Dazu k\u00fcndigte Brenntag den Abbau von Stellen an im Rahmen einer demn\u00e4chst vorgestellten neuen Strategie. Der Kurs steigt rund 2,5 Prozent. Schwache Brenntag-Zahlen k\u00f6nnten eingepreist sein, wie es im Handel dazu hie\u00df.<\/p>\n<p>14:03 UhrSpritpreise legen kr\u00e4ftig zu &#8211; ADAC: &#8222;nicht nachvollziehbar&#8220;\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">Tanken<\/b> ist gegen\u00fcber der vergangenen Woche sp\u00fcrbar teurer geworden. Vor allem der Preis f\u00fcr Diesel-Kraftstoff ist kr\u00e4ftig gestiegen. Das zeigt die aktuelle ADAC-Auswertung der Kraftstoffpreise von mehr als 14.000 Tankstellen in Deutschland. Danach kostet ein Liter Super E10 im bundesweiten Mittel 1,689 Euro und damit 1,2 Cent mehr als vor Wochenfrist. Der Dieselpreis kletterte sogar um 2,7 Cent und liegt jetzt bei durchschnittlich 1,640 Euro. Damit hat sich Diesel innerhalb von nur drei Wochen um 7,5 Cent verteuert. Super E10 hat im gleichen Zeitraum etwas mehr als drei Cent zugelegt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Rahmenbedingungen geben laut ADAC jedoch keinen Hinweis, warum Tanken zuletzt deutlich teurer geworden ist. So ist der Roh\u00f6lpreis der Sorte <b class=\"bold\">Brent <\/b>seit der Vorwoche zwar um rund einen US-Dollar je Barrel auf nun 65 US-Dollar gestiegen. Daf\u00fcr steht jedoch auch der Euro im Vergleich zum US-Dollar wieder h\u00f6her, wodurch der Import von Roh\u00f6l etwas g\u00fcnstiger und der Effekt h\u00f6herer Roh\u00f6lnotierungen gemindert wird.<\/p>\n<\/p>\n<p>13:46 UhrSiemens klettern vor Zahlen auf Allzeithoch<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">Siemens<\/b> steigen mit dem festen Gesamtmarkt in neue H\u00f6hen. Der Kurs gewinnt 1,9 Prozent auf 252,20 Euro. Einerseits hei\u00dft es, aufgrund des hohen Indexgewichts als zweitgr\u00f6\u00dfter Dax-Titel hinter SAP habe Siemens das Potenzial, zur neuen Lokomotive des Dax zu werden. Andererseits hei\u00dft es, Marktteilnehmer sollten die Zahlen am Donnerstag abwarten, die Erwartungen seien bereits &#8222;sehr hoch&#8220;.<\/p>\n<p>13:13 UhrVW beginnt heute schon mit Verhandlungen \u00fcber Geh\u00e4lter<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">F\u00fcr die Sparbem\u00fchungen bei<b class=\"bold\"> Volkswagen <\/b>werden die Verhandlungen \u00fcber ein neues Entgeltsystem vorgezogen. Die Tarifvertragsparteien kommen heute erstmals zusammen, rund sieben Wochen vor dem urspr\u00fcnglich geplanten Auftakt am 1. Januar. Das veraltete und zu komplexe System soll erneuert werden, gleichzeitig werde das Gesamtvolumen um sechs Prozent sinken, sagte Arne Meiswinkel, Personalvorstand der Marke Volkswagen. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Gesamtbetriebsratsvorsitzende Daniela Cavallo betonte, dass eine Besitzstands-Logik m\u00f6gliche Nachteile auf individueller Ebene verhindere. Sie hatte schon zu Jahresbeginn darauf hingewiesen, dass das Ziel einer Senkung um sechs Prozent die Obergrenze sei, auf die man sich geeinigt habe. Das sei f\u00fcr die Mitarbeiter eine Absicherung nach unten, sagte Cavallo im Januar. Das Sanierungsprogramm des Konzerns sieht den Abbau von 35.000 Arbeitspl\u00e4tzen in Deutschland bis 2030 vor. Insgesamt will Europas gr\u00f6\u00dfter Autobauer die Arbeitskosten j\u00e4hrlich um 1,5 Milliarden Euro senken.<\/p>\n<p>12:39 Uhr&#8220;Der US-Markt ist ohne Daten blind geflogen, jetzt zeigt sich, ob er richtig liegt&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das herbeigesehnte und m\u00f6gliche Ende des l\u00e4ngsten Regierungsstillstandes der Geschichte scheint Anleger an der <b class=\"bold\">Wall Street <\/b>heute wieder zu K\u00e4ufen zu animieren. Der Aktienterminmarkt deutet einen etwas festeren Handelsbeginn am Kassamarkt an. Das vom Senat verabschiedete Ausgabenpaket wird nun zur endg\u00fcltigen Abstimmung an das Repr\u00e4sentantenhaus weitergeleitet. Anschlie\u00dfend muss es US-Pr\u00e4sident Donald Trump per Unterschrift in Kraft setzen. Eine Verabschiedung im Repr\u00e4sentantenhaus gilt als sehr wahrscheinlich.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">&#8222;Vor uns liegt ein noch gr\u00f6\u00dferer Klotz, und das ist die Ver\u00f6ffentlichung aller Wirtschaftsdaten, die wir verpasst haben &#8211; einschlie\u00dflich der Daten zu Arbeitsmarkt und Inflation. Der Markt war ohne Daten blind geflogen, und jetzt, da der Nebel sich lichtet, werden wir sehen, ob die Marktpositionierung korrekt war&#8220;, sagt Chefmarktstratege Michael Landsberg von Landsberg Bennett Private Wealth Management.<\/p>\n<p>12:11 UhrKursfeuerwerk bei Anbieter von schusssicheren Westen und Gasmasken<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ein optimistischer Ausblick treibt die Aktien von <b class=\"bold\">Avon Technologies <\/b>an der Londoner B\u00f6rse an. Die Papiere steigen um bis zu 10,8 Prozent auf ein F\u00fcnf-Wochen-Hoch von 2060 Pence. Der Anbieter schusssicherer Westen und Gasmasken k\u00fcndigte an, seine zentralen Ziele f\u00fcr das Gesch\u00e4ftsjahr 2026 zu erreichen oder zu \u00fcbertreffen. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die bereinigte operative Marge werde in einer Spanne von 14 bis 16 Prozent erwartet. Das Unternehmen sei nun &#8222;st\u00e4rker als je zuvor und habe mehr Wachstumschancen&#8220; und liege damit \u00fcber den f\u00fcr 2027 gesteckten Zielen, hie\u00df es vom Management.<\/p>\n<p>11:30 UhrAnleger greifen bei Deutsche Post zu<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">Deutsche Post<\/b> (DHL) ziehen weiter an. Der Kurs steigt um 2,4 Prozent. Die Chancen auf einen Abschluss der langfristigen Bodenbildung w\u00fcrden nun deutlich steigen, kommentiert ein H\u00e4ndler, &#8222;und dann w\u00e4ren weiter steigende Kurse zu erwarten&#8220;. Gest\u00fctzt wird die Stimmung vom Wettbewerber FedEx, dessen Aktie nach zuversichtlichen Aussagen, unter anderem hinsichtlich des Weihnachtsgesch\u00e4fts, mit einem Plus von 5,5 Prozent aus dem US-Handel gegangen war.<\/p>\n<p>11:08 UhrEU-Kommission will Chip-Lieferketten sichern<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Niederlande und die EU-Kommission wollen nach dem Streit mit China rund um den Chip-Hersteller Nexperia die <b class=\"bold\">Lieferketten f\u00fcr Halbleiter<\/b> sichern. Er habe mit EU-Handelskommissar Maros Sefcovic \u00fcber Nexperia gesprochen, so der niederl\u00e4ndische Wirtschaftsminister Vincent Karremans. Beide seien entschlossen, die Lieferketten so schnell wie m\u00f6glich wiederherzustellen. &#8222;Dazu arbeiten wir eng mit europ\u00e4ischen und internationalen Partnern zusammen.&#8220; Hintergrund ist die \u00dcbernahme der Kontrolle \u00fcber Nexperia durch die niederl\u00e4ndische Regierung Ende September im Zuge von US-Sanktionen gegen China. Sie begr\u00fcndete den Schritt mit der Sorge vor einer Weitergabe von Technologie an die chinesische Muttergesellschaft. China hatte daraufhin den Export der in der Volksrepublik endverarbeiteten Erzeugnisse nach Europa gestoppt, diese Beschr\u00e4nkungen zuletzt jedoch wieder etwas gelockert. <\/p>\n<p>10:31 Uhr&#8220;Google zahlt, Berlin strahlt&#8220; &#8211; Die IT-Milliarden aus Kalifornien haben nur einen Haken<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Milliarden von Google f\u00fcr Deutschland &#8211; ein starkes Signal, das politisch gefeiert wird. Ulrich Reitz, Chef-Korrespondent Wirtschaft, warnt jedoch: Hinter der gl\u00e4nzenden Fassade steckt vor allem Eigeninteresse. Digitale Souver\u00e4nit\u00e4t entsteht nicht durch Investitionen aus Kalifornien.<\/p>\n<p>10:11 UhrInflationsrate f\u00e4llt &#8211; Dienstleistungen sind weiterhin Preistreiber Nummer 1<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Billigere Energie und langsamer steigende Preise f\u00fcr Lebensmittel haben die<b class=\"bold\"> Inflation in Deutschland <\/b>im Oktober ged\u00e4mpft. Waren und Dienstleistungen verteuerten sich um durchschnittlich 2,3 Prozent zum Vorjahresmonat, wie das Statistische Bundesamt mitteilte und damit eine Sch\u00e4tzung best\u00e4tigte. Im September wurde mit 2,4 Prozent ein Jahresh\u00f6chststand erreicht. &#8222;Nach zwei Anstiegen in Folge ging die Inflationsrate im Oktober wieder leicht zur\u00fcck&#8220;, sagte die Pr\u00e4sidentin des Bundesamtes, Ruth Brand. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">&#8222;Inflationstreibend wirkten dabei die weiterhin \u00fcberdurchschnittlich steigenden Preise f\u00fcr Dienstleistungen.&#8220; Diese verteuerten sich um 3,5 Prozent, nach 3,4 Prozent im September. Teurer wurden hier vor allem die Personenbef\u00f6rderung (+11,4 Prozent), Dienstleistungen sozialer Einrichtungen (+8,0 Prozent), station\u00e4re Gesundheitsdienstleistungen (+6,5 Prozent), Wartung und Reparatur von Fahrzeugen (+5,3 Prozent) sowie Pauschalreisen (+5,1 Prozent).<\/p>\n<p>09:55 UhrBayer ist operativ im Aufwind<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Kostensenkungen im Agrargesch\u00e4ft haben <b class=\"bold\">Bayer<\/b> im Sommerquartal R\u00fcckenwind gegeben. Der bereinigte operative Gewinn (Ebitda) stieg von Juli bis September um 20,8 Prozent auf 1,51 Milliarden Euro, wie der Pharma- und Agrarkonzern mitteilte. Analysten hatten mit 1,28 Milliarden Euro weniger erwartet. Der Umsatz sank indes um drei Prozent auf 9,66 Milliarden Euro, was w\u00e4hrungsbereinigt einem Plus von 0,9 Prozent entsprach. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bayer bekr\u00e4ftigte die im Juli angehobene w\u00e4hrungsbereinigte Prognose. Der Konzern rechnet unver\u00e4ndert mit einem Umsatz von 46 bis 48 Milliarden Euro sowie einem bereinigten operativen Gewinn von 9,7 bis 10,2 Milliarden. F\u00fcr das Gesch\u00e4ft mit rezeptfreien Gesundheitsprodukten senkte Bayer jedoch die Umsatzprognose und verwies auf ein schwierigeres Marktumfeld.<\/p>\n<p>09:37 UhrGoldpreis h\u00e4lt die Marke<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Am Rohstoffmarkt geben die \u00d6lpreise zun\u00e4chst leicht nach. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte <b class=\"bold\">Brent<\/b> verbilligt sich um 0,3 Prozent auf 64,94 Dollar. Das US-\u00d6l <b class=\"bold\">WTI<\/b> notiert 0,3 Prozent schw\u00e4cher bei 60,83 Dollar. Der Goldpreis zeigt sich fester und notierte bei 4141,35 Dollar je Feinunze. <\/p>\n<p>09:18 Uhr&#8220;Dax kommt besser in Schwung&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Dax richtet sich \u00fcber 24.000 Punkten ein. Der deutsche B\u00f6rsenleitindex, der im gestrigen Gesch\u00e4ft wieder \u00fcber der Marke geschlossen hatte, legt zun\u00e4chst weiter zu und notiert im Bereich von 24.250 Z\u00e4hlern.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">&#8222;Der Dax kommt wieder besser in Schwung&#8220;, kommentiert ntv-B\u00f6rsenkorrespondent Frank Meyer. &#8222;Wer wei\u00df, vielleicht sehen wir im November ja noch ein neues Allzeithoch?&#8220; Aktuell h\u00e4tten die Anleger vor allem die Berichtssaison im Blick: &#8222;Heute gab es bereits Zahlen satt, etwa von EON, RWE oder Infineon.&#8220;<\/p>\n<p>08:59 UhrInfineon hofft auf KI-Push<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Eine schleppende Nachfrage und negative Wechselkurseffekte haben die Quartalsbilanz von <b class=\"bold\">Infineon<\/b> getr\u00fcbt. Der Konzernumsatz sei zum Abschluss des Gesch\u00e4ftsjahres 2024\/2025 um ein Prozent auf 3,94 Milliarden Euro gestiegen, teilte der Chip-Hersteller mit. Das Segmentergebnis ging dagegen um 14 Prozent auf 717 Millionen Euro zur\u00fcck.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Konzernchef Jochen Hanebeck lieferte zudem einen verhaltenen Ausblick. &#8222;Viele Kunden fahren auf Sicht und bestellen kurzfristig.&#8220; F\u00fcr 2025\/2026 rechne er mit moderat wachsenden Ums\u00e4tzen. Im angelaufenen Quartal w\u00fcrden sie jedoch voraussichtlich um knapp neun Prozent auf 3,6 Milliarden Euro zur\u00fcckgehen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ein Lichtblick sei dagegen das Gesch\u00e4ft mit Leistungshalbleitern f\u00fcr KI-Rechenzentren, betonte Hanebeck. Hier prognostizierte er dank des weltweiten Baubooms eine deutlich anziehende Nachfrage. &#8222;Wir erwarten im Gesch\u00e4ftsjahr 2025\/2026 rund 1,5 Milliarden Euro Umsatz.&#8220;<\/p>\n<p>08:45 UhrLaues L\u00fcftchen: Gewinnr\u00fcckgang bei RWE<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">RWE<\/b> hat nach den ersten neun Monaten seine Prognosen und das Dividendenziel best\u00e4tigt. Das bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) sei von Januar bis Ende September auf 3,5 Milliarden Euro von zuvor rund vier Milliarden Euro geschrumpft, teilte der gr\u00f6\u00dfte deutsche Stromerzeuger mit. Ursache hierf\u00fcr seien unter anderem ein niedrigeres Handelsgesch\u00e4ft und Einbu\u00dfen in der \u00d6kostromproduktion durch schw\u00e4chere Windverh\u00e4ltnisse gewesen. Im Gesamtjahr peile der Konzern weiterhin ein Ebitda zwischen 4,55 und 5,15 Milliarden Euro an. <\/p>\n<p>08:21 UhrAsiens Chipwerte leiden<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">An den ostasiatischen B\u00f6rsen geht es uneinheitlich zu. Tagesgewinner ist erneut der <b class=\"bold\">Kospi<\/b> im s\u00fcdkoreanischen Seoul, der um weitere 0,9 Prozent anzieht. In Tokio zeigt sich das Marktbarometer wenig ver\u00e4ndert, der <b class=\"bold\">Nikkei<\/b>-liegt bei 50.867 Punkten. Etwas Unterst\u00fctzung liefert wieder der Yen, der zum Dollar erneut etwas leichter tendiert, wodurch sich Exporte japanischer Unternehmen auf Dollarbasis verbilligen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">An den chinesischen B\u00f6rsen geht es ebenfalls uneinheitlich zu. In Shanghai gibt der Index um 0,2 Prozent nach, in Hongkong steigt er um 0,6 Prozent. In Australien ist der Handel bereits beendet, der <b class=\"bold\">S&amp;P\/ASX 200<\/b> schloss 0,2 Prozent niedriger.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In Tokio bremsen unter anderem schw\u00e4chere Kurse im Chipsektor, wo Gewinnmitnahmen und j\u00fcngst lauter werdende Bedenken \u00fcber zu hohe Bewertungen belasten. Dazu kommen leichtere Vorgaben der US-Pendants. Advantest kommen um 1,3 Prozent zur\u00fcck, Tokyo Electron um 2,2 Prozent. Renesas gewinnen dagegen 3 Prozent. Steil abw\u00e4rts um 4,1 Prozent geht es f\u00fcr Softbank Group, nachdem die Technologie-Holdinggesellschaft am Vortag nach Handelsende Quartalszahlen vorgelegt hatte. Auch in Hongkong und in Seoul werden Chipaktien eher gemieden. In Seoul geben SK Hynix und Samsung Electronics gegen den freundlichen Markt leicht nach, in Hongkong verbilligen sich SMIC um 1,9 Prozent.<\/p>\n<p>08:02 UhrEON auf Wachstumskurs<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">EON<\/b> hat dank Zuw\u00e4chsen beim Betrieb der Stromnetze in den ersten neun Monaten seinen Gewinn gesteigert und die Prognosen best\u00e4tigt. Das bereinigte Ebitda habe um zehn Prozent auf 7,4 Milliarden Euro zugelegt, teilte der Energiekonzern mit. Der bereinigte \u00dcberschuss sei um vier Prozent auf 2,3 Milliarden Euro verbessert worden. Gewinnbringer war einmal mehr das Gesch\u00e4ft mit dem Betrieb der Stromnetze. Dies habe auch von den auf 5,1 Milliarden Euro gestiegenen Investitionen profitiert. EON bekr\u00e4ftigte die Prognosen, wonach im Gesamtjahr etwa das bereinigte Ebitda zwischen 9,6 imd 9,8 Milliarden Euro liegen soll.<\/p>\n<p>07:45 Uhr&#8220;Relative St\u00e4rke dreht, Europa ist wieder in&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Mit steigenden Kursen an den europ\u00e4ischen Aktienm\u00e4rkten rechnen Marktteilnehmer f\u00fcr die heutige Sitzung. Der Euro-Stoxx-50 wird seine Konsolidierung voraussichtlich mit neuen Rekordst\u00e4nden beenden. &#8222;Damit ist er zur\u00fcck auf Hausse-Kurs&#8220;, so ein Marktteilnehmer. Der Index profitiere vom Nachholpotenzial der zur\u00fcckgebliebenen franz\u00f6sischen Aktien, aber auch von der anhaltenden St\u00e4rke der B\u00f6rsen in Madrid und in Mailand, hei\u00dft es. Aber auch der <b class=\"bold\">Dax<\/b> habe sich nach dem R\u00fccksetzer der Vorwoche wieder gefangen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">&#8222;Die Relative St\u00e4rke dreht, nun ist Europa wieder in&#8220;, so ein Marktteilnehmer mit Blick darauf, dass die Vorlagen derzeit nicht die gro\u00dfen Treiber sind. Dagegen schlage die Berichtssaison in Europa die Erwartungen deutlich: &#8222;Das st\u00fctzt und sollte weiter st\u00fctzen&#8220;, sagt er und erg\u00e4nzt: &#8222;Die europ\u00e4ischen Unternehmen sind einfach krisenerprobt.&#8220;<\/p>\n<p>07:28 UhrKanzleramt l\u00e4dt Pharmabranche zu Gespr\u00e4ch<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Bundesregierung l\u00e4dt die Pharma- und Medizintechnikbranche ins Kanzleramt, um \u00fcber eine bessere Arzneiversorgung und attraktivere Standortbedingungen zu beraten. Zu dem Gespr\u00e4ch bei Kanzleramtschef Thorsten Frei (CDU) werden Vertreter von Unternehmen und Verb\u00e4nden sowie mehrerer Bundesministerien erwartet. Das Treffen soll der Auftakt f\u00fcr eine Pharma- und Medizintechnikstrategie bilden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Pharmaindustrie w\u00e4chst als eine der wenigen Branchen in Deutschland, doch immer wieder kommt es auch zu Engp\u00e4ssen beim Nachschub &#8211; etwa bei Fiebers\u00e4ften, Schmerz- und Diabetesmitteln oder Antibiotika. Bei vielen Mitteln ist Deutschland stark von China und Indien abh\u00e4ngig. Die Pharmabranche macht Kostendruck auch der Politik daf\u00fcr verantwortlich, dass sich Hersteller in Deutschland etwa aus der Produktion von Penicillin zur\u00fcckgezogen haben. Unternehmen k\u00f6nnten wegen der geltenden Preisregulierung f\u00fcr viele Arzneien in Deutschland steigende Kosten nicht einfach an Kunden weitergeben, indem sie Preise erh\u00f6hen.<\/p>\n<p>07:09 UhrEine Billion Dollar: AMD hat Gro\u00dfes vor<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Advanced Micro Devices (<b class=\"bold\">AMD<\/b>) rechnet mit einem Anstieg der Nachfrage nach seinen Rechenzentren-Chips auf eine Billion Dollar bis 2030. Vor allem K\u00fcnstliche Intelligenz (KI) werde dieses Wachstum antreiben, sagte Firmenchefin Lisa Su. &#8222;Es steht au\u00dfer Frage, dass Rechenzentren die gr\u00f6\u00dfte Wachstumschance \u00fcberhaupt sind und AMD daf\u00fcr sehr, sehr gut aufgestellt ist.&#8220; F\u00fcr die n\u00e4chsten drei bis f\u00fcnf Jahre prognostizierte Finanzchefin Jean Hu ein j\u00e4hrliches Wachstum von 35 Prozent f\u00fcr das Gesamtgesch\u00e4ft und 60 Prozent f\u00fcr die Rechenzentren-Sparte. Der Gewinn je Aktie soll in diesem Zeitraum auf 20 Dollar steigen. Die AMD-Aktie legte nachb\u00f6rslich um fast vier Prozent zu.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Chip-Entwickler versucht damit, im boomenden Gesch\u00e4ft mit KI-Chips zum Konkurrenten Nvidia aufzuschlie\u00dfen, der bislang den Markt dominiert. Im Gesch\u00e4ft mit klassischen Prozessoren (CPU) konnte AMD zuletzt stetig dem Konkurrenten Intel Marktanteile abjagen. Um im KI-Bereich aufzuholen, plant AMD 2026 die Einf\u00fchrung einer neuen Generation von KI-Chips und will zudem durch die \u00dcbernahme von Softwarefirmen seine Kompetenzen ausbauen. <\/p>\n<p>06:53 UhrAsien-B\u00f6rsen auf Richtungssuche<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Aussicht auf ein baldiges Ende des US-Haushaltsstreits gibt den asiatischen B\u00f6rsen keine einheitliche Richtung. W\u00e4hrend die japanische B\u00f6rse schw\u00e4cher tendiert, st\u00fctzt die Hoffnung auf eine politische L\u00f6sung in Washington die allgemeine Stimmung. In Tokio gibt der <b class=\"bold\">Nikkei<\/b>-Index 0,4 Prozent auf 50.653,07 Punkte nach. Der breiter gefasste <b class=\"bold\">Topix<\/b> notiert jedoch 0,8 Prozent h\u00f6her bei 3346,63 Z\u00e4hlern. Der <b class=\"bold\">Shanghai Composite<\/b> verliert 0,2 Prozent auf 3993,35 Stellen. Der Index der wichtigsten Unternehmen in <b class=\"bold\">Shanghai und Shenzhen<\/b> f\u00e4llt 0,4 Prozent auf 4632,15 Punkte. In Australien steigt der Leitindex um 0,2 Prozent. <\/p>\n<p>06:34 UhrScheitert die US-Shutdown-L\u00f6sung noch?<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das US-Repr\u00e4sentantenhaus stimmt heute aller Voraussicht nach \u00fcber einen Kompromiss ab, der die l\u00e4ngste Haushaltssperre (<b class=\"bold\">Shutdown<\/b>) in der Geschichte der USA vorerst beenden w\u00fcrde. Am Montag hatte der Senat der Vorlage mit 60 zu 40 Stimmen zugestimmt, die die Finanzierung der Bundesbeh\u00f6rden bis zum 30. Januar sichern soll. Der Vorsitzende des Repr\u00e4sentantenhauses, der Republikaner Mike Johnson, strebt ein Votum in seiner Kammer an. Wird der Entwurf angenommen, m\u00fcsste er anschlie\u00dfend von Pr\u00e4sident Donald Trump unterzeichnet werden. Trump hat die Einigung bereits als &#8222;sehr gut&#8220; bezeichnet.<\/p>\n<p>06:17 UhrDas ist los im fr\u00fchen Devisenhandel<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Am Devisenmarkt gewinnt der <b class=\"bold\">Dollar<\/b> geringf\u00fcgig und notiert bei 154,29 Yen. Zur chinesischen W\u00e4hrung legt er leicht auf 7,1184 Yuan zu. Gegen\u00fcber dem Schweizer Franken r\u00fcckt er auf 0,8004 Franken vor. Der <b class=\"bold\">Euro<\/b> notiert nahezu unver\u00e4ndert bei 1,1578 Dollar. <\/p>\n<p>06:00 UhrGro\u00dfkampftag steht an<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der <b class=\"bold\">Dax<\/b> bewegt sich wieder \u00fcber der 24.000er Marke. Das gestrige Gesch\u00e4ft beendete der deutsche B\u00f6rsenleitindex mit einem Aufschlag von 0,5 Prozent und 24.058 Punkten. Charttechnisch befindet er sich damit in einer interessanten Lage, die weiteres Aufw\u00e4rtspotenzial bietet. Es m\u00fcssen aber ein paar Themen mitspielen. Und von denen gibt es heute einige.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">So legen beispielsweise die <b class=\"bold\">Wirtschaftsweisen<\/b> ihr Jahresgutachten zur Konjunktur f\u00fcr die Bundesregierung vor. Bisher sagen die f\u00fcnf Sachverst\u00e4ndigen f\u00fcr 2025 nur eine Stagnation und f\u00fcr 2026 ein Wirtschaftswachstum von 1,0 Prozent voraus. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Aber vor allem von der Unternehmensseite steht einiges auf der Agenda, im Blick sollten Anleger vor allem die Aktien von <b class=\"bold\">Siemens<\/b>, <b class=\"bold\">Bayer<\/b> und <b class=\"bold\">Infineon<\/b> behalten. So ber\u00e4t etwa der Siemens-Aufsichtsrat \u00fcber die Bilanz des M\u00fcnchner Technologiekonzerns, vor allem aber \u00fcber dessen Strategie f\u00fcr die n\u00e4chsten Jahre. Mit Spannung erwartet wird vor allem, wann, wie und wie weit sich Siemens aus seiner Medizintechnik-Tochter Siemens Healthineers zur\u00fcckziehen will. Insidern zufolge soll ein Teil des 70-Prozent-Aktienpakets den eigenen Aktion\u00e4ren in die Depots gebucht werden. Den Rest k\u00f6nnte Siemens behalten, um m\u00f6gliche weitere Zuk\u00e4ufe im Kerngesch\u00e4ft zu finanzieren. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Pharma- und Agrarkonzern Bayer legt seinen Bericht zum dritten Quartal vor. Analysten erwarten im Schnitt einen bereinigten operativen Gewinn (Ebitda) von 1,276 Milliarden Euro nach 1,251 Milliarden im Vorjahreszeitraum. Im Fokus d\u00fcrften jedoch erneut die Fortschritte bei der Bew\u00e4ltigung der US-Klagewelle wegen des Unkrautvernichters Glyphosat stehen. Konzernchef Bill Anderson hatte zuletzt bekr\u00e4ftigt, die juristischen Risiken bis Ende 2026 deutlich senken zu wollen. Dabei sei &#8222;nichts vom Tisch&#8220;, hatte Anderson gesagt und erneut mit einem R\u00fcckzug des Glyphosat-Gesch\u00e4fts aus den USA gedroht. Zudem treibt er einen tiefgreifenden Konzernumbau voran, bei dem bereits rund 12.000 Stellen abgebaut wurden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei dem Chipkonzern Infineon hoffen Anleger auf eine Erholung der Nachfrage. Infineon hat f\u00fcr das abgelaufene Quartal einen Umsatz von 3,9 Milliarden Euro in Aussicht gestellt. Es w\u00e4re der erste w\u00e4hrungsbereinigte Zuwachs im Jahresvergleich seit 2023. Mit Spannung warten B\u00f6rsianer zudem auf Aussagen zu den Auswirkungen des Streits rund um den Basischipspezialisten Nexperia auf den M\u00fcnchener Konzern. Dar\u00fcber hinaus interessieren sie sich f\u00fcr die Entwicklung bei Leistungshalbleitern f\u00fcr KI-Rechenzentren. Diese waren in den vergangenen Quartalen der Wachstumstreiber.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"15:31 UhrAlstom angelt sich milliardenschweren Zug-Auftrag aus Polen Der franz\u00f6sische Zughersteller Alstom hat sich einen milliardenschweren Auftrag in&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":570199,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[134],"tags":[175,170,169,29,30,171,174,173,172],"class_list":{"0":"post-570198","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-unternehmen-maerkte","8":"tag-business","9":"tag-companies","10":"tag-companies-markets","11":"tag-deutschland","12":"tag-germany","13":"tag-markets","14":"tag-maerkte","15":"tag-unternehmen","16":"tag-unternehmen-maerkte"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115537253910444500","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/570198","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=570198"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/570198\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/570199"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=570198"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=570198"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=570198"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}