{"id":572734,"date":"2025-11-13T15:37:17","date_gmt":"2025-11-13T15:37:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/572734\/"},"modified":"2025-11-13T15:37:17","modified_gmt":"2025-11-13T15:37:17","slug":"zukunftskonferenz-nrw-auftakt-fuer-nachhaltige-perspektiven","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/572734\/","title":{"rendered":"Zukunftskonferenz NRW: Auftakt f\u00fcr nachhaltige Perspektiven"},"content":{"rendered":"<p><strong>Nordrhein-Westfalen steht vor gro\u00dfen gesellschaftlichen, \u00f6kologischen und wirtschaftlichen Herausforderungen bei den Themen Klimawandel, Energie-, W\u00e4rme- und Mobilit\u00e4tswende, Transformation der Industrie, Digitalisierung sowie soziale Teilhabe und Gerechtigkeit. Wissenschaft und Forschung spielen eine zentrale Rolle, wenn es darum geht, tragf\u00e4hige L\u00f6sungen aufzuzeigen und diese gemeinsam mit Politik, Wirtschaft und Gesellschaft umzusetzen. Vor diesem Hintergrund findet am 12. und 13. November 2025 an der Universit\u00e4t Duisburg-Essen die erste Zukunftskonferenz NRW statt.<\/strong><\/p>\n<p>Duisburg-Essen\/Wuppertal, 13. November 2025: 16 Universit\u00e4ten, 20 Hochschulen f\u00fcr Angewandte Wissenschaften in Nordrhein-Westfalen \u2013 so auch die Bergische Universit\u00e4t Wuppertal \u2013 sowie au\u00dferuniversit\u00e4re Forschungseinrichtungen, wie insbesondere das Wuppertal Institut,<strong> <\/strong>b\u00fcndeln an diesen beiden Tagen erstmals ihre Expertise im Rahmen einer gemeinsamen Konferenz und machen damit deutlich: Die Wissenschaft stellt sich in den Dienst der gro\u00dfen Transformationsaufgaben des Landes und engagiert sich daf\u00fcr, die Umsetzung der Nachhaltigkeitsziele der Agenda 2030 voranzutreiben und den Transformationsprozess in Nordrhein-Westfalen aktiv mitzugestalten.<\/p>\n<p>Die Zukunftskonferenz NRW wurde von der Nachhaltigkeitsinitiative der Universit\u00e4ten Humboldt\u207f sowie der Nachhaltigkeitsallianz NAW.NRW der Hochschulen f\u00fcr angewandte Wissenschaften in Nordrhein-Westfalen ins Leben gerufen.<\/p>\n<p>Die erste Zukunftskonferenz NRW wird vom Ministerium f\u00fcr Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen gef\u00f6rdert.<\/p>\n<p>Ina Brandes, Wissenschaftsministerin und Schirmherrin der Zukunftskonferenz NRW: &#8222;Die Dichte und Exzellenz unserer Forschungslandschaft mit hervorragenden Universit\u00e4ten, Hochschulen f\u00fcr Angewandte Wissenschaft und Forschungsinstituten ist einzigartig in Europa. Die Zukunftskonferenz b\u00fcndelt die herausragende Expertise und bringt Politik, Wissenschaft und Wirtschaft an einen Tisch. Besonders die enge Zusammenarbeit von Universit\u00e4ten und Hochschulen f\u00fcr Angewandte Wissenschaften ist ein gro\u00dfer Gewinn: Sie verbindet exzellente Forschung mit praxisnaher Lehre und direktem Transfer in Wirtschaft und Gesellschaft. Nur im engen Zusammenschluss wird es gelingen, unsere Nachhaltigkeitsziele zu erreichen.&#8220;<\/p>\n<p><strong>Kooperationsraum f\u00fcr Synergien<\/strong><\/p>\n<p>Prof. Dr. Birgitta Wolff, Rektorin der Bergischen Universit\u00e4t Wuppertal und Sprecherin der Nachhaltigkeitsinitiative der Universit\u00e4ten Humboldt\u207f, verdeutlicht: &#8222;Nordrhein-Westfalen ist Wissenschaftsland. Mit dieser Konferenz schaffen wir ein Scouting- und Kooperationsformat, um L\u00f6sungsans\u00e4tze aus der Tiefe der NRW-Forschungscommunity sichtbarer zu machen und in die Umsetzung zu bringen. Wir wollen die besten Ideen und K\u00f6pfe zusammenbringen, um die Umsetzung der Nachhaltigkeitsstrategie NRW gemeinsam voranzubringen.&#8220;<\/p>\n<p>Prof. Dr. Oliver Locker-Gr\u00fctjen, Pr\u00e4sident der Hochschule Rhein-Waal und Sprecher der Nachhaltigkeitsallianz NRW der Hochschulen f\u00fcr Angewandte Wissenschaften, betont: \u201eDie Herausforderungen von Klimawandel, Energiewende und sozialer Teilhabe lassen sich nur gemeinsam l\u00f6sen. Die Zukunftskonferenz NRW ist ein starkes Signal daf\u00fcr, dass unsere Hochschulen gemeinsam Verantwortung \u00fcbernehmen \u2013 \u00fcber F\u00e4chergrenzen und Hochschultypen hinweg. Wir danken der Universit\u00e4t Duisburg-Essen, die den Raum daf\u00fcr auf ihrem Campus zur Verf\u00fcgung stellt und dem Ministerium f\u00fcr die Unterst\u00fctzung.&#8220;<\/p>\n<p>Prof. Dr.-Ing. Manfred Fischedick, Pr\u00e4sident und wissenschaftlicher Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Wuppertal Instituts sowie Co-Sprecher von Humboldtn, stellt heraus: &#8222;Gerade in der heutigen Zeit, die durch vielf\u00e4ltige geopolitische Krisen eine zunehmende gesellschaftliche Polarisierung und hohe Verunsicherung gepr\u00e4gt ist, kommt es ganz entscheidend darauf an, dass die wissenschaftlichen Akteur*innen des Landes ihre Kr\u00e4fte b\u00fcndeln und in die Erarbeitung konkreter L\u00f6sungsbeitr\u00e4ge einbringen. Gerade in NRW mit seiner exzellenten Wissenschaftsbasis sind die Voraussetzung daf\u00fcr sehr gut.&#8220;<\/p>\n<p>Zum Ablauf der Konferenz<\/p>\n<p>Diese Konferenz vereint Spitzenforschende aus Nordrhein-Westfalen und b\u00fcndelt die Expertise f\u00fchrender K\u00f6pfe aus Forschung und Transfer des Landes, um die nachhaltige Transformation voranzutreiben.<\/p>\n<p>In sogenannten Zukunftswerkst\u00e4tten geschieht die eigentliche fachliche Arbeit auf der Konferenz. Diese orientieren sich thematisch weitgehend an der Empfehlung des NRW-Nachhaltigkeitsbeirats f\u00fcr die Landesregierung zu Nordrhein-Westfalen-spezifischen Transformationsbereichen. Drei Beispiele f\u00fcr die Werkst\u00e4tten sind &#8222;Klimawandel und Gesundheit&#8220;, &#8222;Transport und Mobilit\u00e4tswende&#8220; und &#8222;Gesellschaftliches Miteinander&#8220;. Das innovative Werkstattformat erm\u00f6glicht einen intensiven, konzentrierten wissenschaftlichen Austausch zu den jeweiligen Themen: Die Beteiligten k\u00f6nnen Forschungsfragen entwickeln, Impulse f\u00fcr konkrete Umsetzungsideen setzen sowie Potenziale f\u00fcr k\u00fcnftige Forschungskooperationen ausloten.<\/p>\n<p>Exzellent ausgewiesene Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler leiten die Themenbereiche. Sie strukturieren die Diskussion, bringen ihr Know-how ein und sorgen f\u00fcr die Verkn\u00fcpfung von Forschung, Transfer und gesellschaftlichen Bedarfen. Im Nachgang der Veranstaltung werden unter www.zukunftskonferenz.nrw weitere Informationen zu diesen &#8222;Themenpat*innen&#8220; ver\u00f6ffentlicht. Sie stehen auch nach der Zukunftskonferenz als Ansprechpartner*innen, Vermittler*innen f\u00fcr die wissenschaftsbasierte Politikberatung in Nordrhein-Westfalen zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n<p>Die erste Zukunftskonferenz setzt den Startpunkt f\u00fcr weitergehende Aktivit\u00e4ten der beteiligten Partner. \u00dcber verschiedene Folgeformate wird sichergestellt, dass die Wissenschaftscommunity des Landes ihr Know-how auch \u00fcber den Auftakt hinaus in das Erreichen der Nachhaltigkeitsziele investiert. Die Ideen hierf\u00fcr sowie zur Einbeziehung des wissenschaftlichen Nachwuchses ab 2026 werden im Rahmen der Konferenz weiter pr\u00e4zisiert.<\/p>\n<p>Ausf\u00fchrliche Informationen zur Zukunftskonferenz sind im nachfolgenden Link zu finden.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><strong>Gemeinsame Pressemitteilung<\/strong><br \/><strong>Wuppertal Institut f\u00fcr Klima, Umwelt, Energie gGmbH<\/strong><br \/>VisdP: Prof. Dr.-Ing. Manfred Fischedick, Pr\u00e4sident und wissenschaftlicher Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer<br \/>Pressekontakt: Luisa Lucas, stellvertretende Pressesprecherin<br \/>Tel: +49 202 2492-292<br \/>E-Mail: <a href=\"https:\/\/wupperinst.org\/a\/wi\/a\/s\/ad\/9134\/mailto:pr@wupperinst.org\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">pr@wupperinst.org<\/a><\/p>\n<p><strong>Bergische Universit\u00e4t Wuppertal<\/strong><br \/>Pressekontakt: Corinna D\u00f6nges, Leiterin Presse- und \u00d6ffentlichkeitsarbeit<br \/>Tel. +49 202-439-3047<br \/>E-Mail: <a href=\"https:\/\/www.uni-wuppertal.de\/de\/news\/detail\/erste-zukunftskonferenz-nrw-holt-landespolitik-und-wissenschaft-zur-umsetzung-der-nachhaltigkeitsziele-an-einen-tisch\/#\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">doenges[at]uni-wuppertal.de<\/a><\/p>\n<p><strong>Ansprechpersonen zur Zukunftskonferenz<\/strong><br \/>Dr. Anne Caplan, Leiterin der Arbeitsstelle Humboldtn<br \/>Tel: +49 (0) 202-2492-271<br \/>E-Mail: <a href=\"https:\/\/wupperinst.org\/a\/wi\/a\/s\/ad\/9134\/mailto:anne.caplan@wupperinst.org\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">anne.caplan@wupperinst.org<\/a>\u00a0<\/p>\n<p>Dr. Sven Pastoors (Humboldtn)<br \/>Referent f\u00fcr die Konzeption und Gestaltung der Zukunftskonferenz<br \/>Tel: +49 (0)176-21857919<br \/>E-Mail: <a href=\"https:\/\/wupperinst.org\/a\/wi\/a\/s\/ad\/9134\/mailto:pastoors@uni-wuppertal.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">pastoors@uni-wuppertal.de<\/a><\/p>\n<p>Verena Tranzer (NAW.NRW), Co-Leitung NAW.NRW<br \/>Tel: +49 (0)221-8275-5974<br \/>E-Mail: <a href=\"https:\/\/wupperinst.org\/a\/wi\/a\/s\/ad\/9134\/mailto:tranzer@naw-nrw.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">tranzer@naw-nrw.de<\/a>\u00a0<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Nordrhein-Westfalen steht vor gro\u00dfen gesellschaftlichen, \u00f6kologischen und wirtschaftlichen Herausforderungen bei den Themen Klimawandel, Energie-, W\u00e4rme- und Mobilit\u00e4tswende, Transformation&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":572735,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1840],"tags":[3364,29,1149,4781,19165,30,1563,19164,4507,1209,19166,19162,19160,19163,19161,383,601,4418,19159],"class_list":{"0":"post-572734","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-wuppertal","8":"tag-de","9":"tag-deutschland","10":"tag-energie","11":"tag-energieeffizienz","12":"tag-ernst-ulrich-von-weizsaecker","13":"tag-germany","14":"tag-klima","15":"tag-manfred-fischedick","16":"tag-nachhaltigkeit","17":"tag-nordrhein-westfalen","18":"tag-peter-hennicke","19":"tag-ressourceneffizienz","20":"tag-stoffstroeme","21":"tag-sustainability","22":"tag-transition-forschung","23":"tag-umwelt","24":"tag-verkehr","25":"tag-wuppertal","26":"tag-wuppertal-institut"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115543136255082935","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/572734","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=572734"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/572734\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/572735"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=572734"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=572734"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=572734"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}