{"id":572999,"date":"2025-11-13T18:03:11","date_gmt":"2025-11-13T18:03:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/572999\/"},"modified":"2025-11-13T18:03:11","modified_gmt":"2025-11-13T18:03:11","slug":"volkswagen-verschiebt-milliardenentscheidung-geld","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/572999\/","title":{"rendered":"Volkswagen verschiebt Milliardenentscheidung | Geld"},"content":{"rendered":"<p><a class=\"skip-content skip-content--link\" href=\"#in-content-skip-link-target-v-0-0\">TTS-Player \u00fcberspringen\u21b5<\/a><a id=\"in-content-skip-link-target-v-0-0\" class=\"skip-content--target-link-hidden skip-content skip-content--target-link\" href=\"#in-content-skip-link-target-v-0-0\">Artikel weiterlesen<\/a><\/p>\n<p>Wolfsburg \u2013 <b>Niemand wei\u00df, wof\u00fcr bei VW \u00fcberhaupt noch Geld da ist! Der Aufsichtsrat des Konzerns hat die Verabschiedung seines Investitionspaketes nach BILD-Informationen verschoben. Eigentlich sollte das Gremium am morgigen Freitag dar\u00fcber entscheiden. Doch die Kassenlage des Autobauers ist so unsicher, dass sich die Manager derzeit nicht zutrauen, die Planungen f\u00fcr neue Modelle und Ausgaben f\u00fcr die rund 100 Werke abzuschlie\u00dfen. <\/b><\/p>\n<p>Auch interessant<\/p>\n<p>Anzeige<\/p>\n<p>Auch interessant<\/p>\n<p>Anzeige<\/p>\n<p>Dies k\u00f6nne jetzt noch Monate dauern, so erfuhr BILD von mehreren Quellen aus dem Konzern. Dabei ist die Investitionsplanung bei Volkswagen das Herzst\u00fcck der Konzernstrategie. Von der Gr\u00f6\u00dfe der Budgets h\u00e4ngt ab, welche Werke modernisiert, welche Modelle gebaut und welche Technologien gef\u00f6rdert werden. Wird diese Planung verschoben, geraten Projekte ins Wanken.<\/p>\n<p>Ohne klare Zusagen k\u00f6nnen Zulieferer nicht planen, Entwicklungsprogramme stocken, und selbst laufende Umr\u00fcstungen geraten ins Risiko. VW erlebt also neue Chaos-Tage.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend der Aufsichtsrat fr\u00fcher bei seinen Novembertreffen stets in fette Milliarden-T\u00f6pfe. blickte und es dann ans gro\u00dfe Geld-Verteilen ging, fehlen jetzt allein f\u00fcr das n\u00e4chste Jahr nach internen Prognosen rund elf Milliarden Euro f\u00fcr Investitionen. Ein gewaltiges Loch! <\/p>\n<p>\u201eDerzeit k\u00e4mpft jede Marke darum, genug Geld f\u00fcr ihre Pl\u00e4ne zu erhalten\u201c, hei\u00dft es in den Kreisen. Es werde nicht f\u00fcr alle reichen. So sei der Bau einer Fabrik von Audi in den USA derzeit schwer realisierbar, da das Kapital daf\u00fcr nicht vorhanden sei. Das Volkswagen-Budget bewegt sich f\u00fcr die n\u00e4chsten f\u00fcnf Jahre bei \u201enur\u201c noch rund 160 Milliarden Euro.<\/p>\n<p>Mehr zum Thema<\/p>\n<p>Oder muss VW mit viel weniger Geld auskommen? Unsicher! Grund: Absatzprobleme in China, Z\u00f6lle f\u00fcr den Import in die USA sowie Investitionen in Verbrenner und E-Autos setzen den Konzern finanziell unter Druck. \u201eAlleine bei den Z\u00f6llen k\u00f6nnen wir Woche f\u00fcr Woche sehen, wie uns die Millionen verloren gehen\u201c, sagt ein Manager, der ungenannt bleiben will.<\/p>\n<p>Investitionsentscheidungen k\u00f6nnten noch Monate dauern<\/p>\n<p>Da noch nicht klar sei, was in der Kasse ist und was realisiert werden kann, erhalte der Aufsichtsrat noch keine Investitionsplanung, hei\u00dft es. Wenn es gut laufe, dann w\u00fcrde im Dezember eine Sondersitzung angesetzt werden, auf der die Aufseher eine Entscheidung f\u00e4llen k\u00f6nnten. \u201eEs ist aber auch gut denkbar, dass die Beratungen bis ins Fr\u00fchjahr laufen\u201c, sagt eine hochrangige Quelle. Andere Vertreter von VW best\u00e4tigten dies. Ein Sprecher des Aufsichtsrats wollte die BILD-Informationen nicht kommentieren.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"TTS-Player \u00fcberspringen\u21b5Artikel weiterlesen Wolfsburg \u2013 Niemand wei\u00df, wof\u00fcr bei VW \u00fcberhaupt noch Geld da ist! Der Aufsichtsrat des&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":573000,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[134],"tags":[175,170,169,29,30,171,174,45,173,172,373],"class_list":{"0":"post-572999","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-unternehmen-maerkte","8":"tag-business","9":"tag-companies","10":"tag-companies-markets","11":"tag-deutschland","12":"tag-germany","13":"tag-markets","14":"tag-maerkte","15":"tag-texttospeech","16":"tag-unternehmen","17":"tag-unternehmen-maerkte","18":"tag-volkswagen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115543710371508043","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/572999","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=572999"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/572999\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/573000"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=572999"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=572999"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=572999"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}