{"id":573669,"date":"2025-11-14T00:27:18","date_gmt":"2025-11-14T00:27:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/573669\/"},"modified":"2025-11-14T00:27:18","modified_gmt":"2025-11-14T00:27:18","slug":"video-mit-loewenbaby-im-auto-wohl-nicht-aus-bremen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/573669\/","title":{"rendered":"Video mit L\u00f6wenbaby im Auto wohl nicht aus Bremen"},"content":{"rendered":"<ul>\n<li>Ein Instagram-Video zeigt einen Mann mit angeblichem L\u00f6wenbaby im Auto, das angeblich durch Bremen f\u00e4hrt; das Video ist inzwischen gel\u00f6scht.<\/li>\n<li>Die Polizei und das Ordnungsamt Bremen ermitteln, aber laut ARD-Faktenfinder stammt das Video offenbar aus Pakistan, nicht aus Bremen.<\/li>\n<li>Peta bezeichnet den Vorfall als Tierqu\u00e4lerei und fordert ein Heimtierschutzgesetz zum Schutz exotischer Tiere in Deutschland.<\/li>\n<\/ul>\n<p>            Mehr anzeigen<br \/>\n            Weniger anzeigen<\/p>\n<p>Ein Instagram-Video sorgte am Donnerstag in Bremen f\u00fcr Aufsehen. Der kurze Clip zeigt einen Mann, der im Auto mit \u00fcberh\u00f6hter Geschwindigkeit durch eine Stadt \u2013 vermeintlich Bremen \u2013 f\u00e4hrt. Dabei liegt ein L\u00f6wenbaby im Fu\u00dfraum und auf der Mittelkonsole des Fahrzeugs. Mittlerweile ist das Video wieder gel\u00f6scht worden. Die <a href=\"https:\/\/www.weser-kurier.de\/thema\/polizei-q35535\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Polizei<\/a> besch\u00e4ftigt sich mit dem Fall.<\/p>\n<p>Ren\u00e9 M\u00f6ller, Sprecher von Bremens Innensenator Ulrich M\u00e4urer (SPD), best\u00e4tigt den Vorgang gegen\u00fcber dem WESER-KURIER. &#8222;Der Fall ist hier bekannt.&#8220; Die Haltung gef\u00e4hrlicher Tiere in Bremen m\u00fcsse angemeldet werden. &#8222;Das ist hier nicht der Fall, deswegen ist das Ordnungsamt aktiv, um das Tier sicherzustellen und anschlie\u00dfend in professionelle Obhut zu geben&#8220;, sagt M\u00f6ller.<\/p>\n<p>Es bestehen allerdings Zweifel, ob das Video echt ist oder es sich um einen Clip handelt, der mit Hilfe k\u00fcnstlicher Intelligenz erstellt worden ist. Bisher lie\u00df sich das nicht eindeutig nachweisen. Wie Radio Bremen nun berichtet, soll es sich jedenfalls nicht um ein Video aus Bremen handeln. Eine Bilder-R\u00fcckw\u00e4rtssuche des ARD-Faktenfinder-Teams habe ergeben, dass das Video aus Pakistan stamme \u2013 von einer Person, die tats\u00e4chlich Wildkatzen besitze. Auf dessen Account wurde demnach das Video und auch noch ein weiteres gefunden, welches die Person und ein L\u00f6wenbaby in einem identischen Auto zeige.<\/p>\n<p>Peta verurteilt m\u00f6glichen Vorfall<\/p>\n<p>Die Tierrechtsorganisation Peta verurteilte den m\u00f6glichen Vorfall derweil scharf. &#8222;Ein L\u00f6wenbaby auf dem Beifahrersitz ist Tierqu\u00e4lerei und kein harmloser Spa\u00df&#8220;, teilt Yvonne W\u00fcrz, Peta-Fachreferentin f\u00fcr Tiere in der Unterhaltungsbranche, mit. Man hoffe, dass die Beh\u00f6rden &#8222;das Tierkind beschlagnahmen und in eine seri\u00f6se Auffangstation \u00fcberf\u00fchren&#8220;, so W\u00fcrz, und das schnell. &#8222;Wildtiere sind f\u00fchlende Lebewesen und keine Statussymbole.&#8220; Gleichzeitig fordert Peta die Politik auf, ein Heimtierschutzgesetz zu verabschieden, um dem Handel sowie der privaten Haltung exotischer Tiere in Deutschland &#8222;endlich Einhalt zu gebieten&#8220;.<\/p>\n<p>                    Wie reagierte Bremens Ordnungsamt und warum wurde ein Verfahren zur Sicherstellung eines gef\u00e4hrlichen Tieres eingeleitet?<\/p>\n<p>Das Ordnungsamt in Bremen ist f\u00fcr Fundtiere zust\u00e4ndig und leitet im Rahmen seiner Aufgaben auch Verfahren zur Sicherstellung sogenannter gef\u00e4hrlicher Tiere ein. Solche Verfahren werden eingeleitet, wenn Hinweise oder Kontrollen auf tierschutzwidrige Bedingungen oder ein Gef\u00e4hrdungspotenzial eines Tieres hinweisen, sodass Ma\u00dfnahmen zum Schutz von Menschen und anderen Tieren erforderlich werden. Ziel ist es, Missst\u00e4nde aufzudecken und gef\u00e4hrliche Tiere aus problematischen Haltungen zu entfernen, um sowohl den Tierschutz als auch die \u00f6ffentliche Sicherheit zu gew\u00e4hrleisten. (Art. 1\u20133)<\/p>\n<p>Quellen<\/p>\n<p>                Diese Fragen und Antworten wurden mit KI basierend auf unseren Artikeln erstellt.<br \/>\n                <a class=\"more-btn\" href=\"https:\/\/www.weser-kurier.de\/generative-ki\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><br \/>\n                    \u2192 Mehr Infos<br \/>\n                <\/a><\/p>\n<p>                        <a href=\"https:\/\/www.weser-kurier.de\/\" id=\"home\" class=\"button primary-primary font-size-15_1 m-0a customEvent\" data-layer-event-name=\"customEvent\" data-layer-trigger=\"click\" data-layer-category=\"artikelscoring\" data-layer-action=\"startseite_button\" data-layer-label=\"doc838qrto6ef459pokdne\" data-layer-value=\"https:\/\/www.weser-kurier.de\/bremen\/1\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Zur Startseite<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ein Instagram-Video zeigt einen Mann mit angeblichem L\u00f6wenbaby im Auto, das angeblich durch Bremen f\u00e4hrt; das Video ist&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":573670,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1824],"tags":[2420,3364,29,30],"class_list":{"0":"post-573669","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-bremen","8":"tag-bremen","9":"tag-de","10":"tag-deutschland","11":"tag-germany"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115545220546144514","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/573669","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=573669"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/573669\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/573670"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=573669"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=573669"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=573669"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}