{"id":57369,"date":"2025-04-24T12:17:10","date_gmt":"2025-04-24T12:17:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/57369\/"},"modified":"2025-04-24T12:17:10","modified_gmt":"2025-04-24T12:17:10","slug":"buch-von-oliver-hilmes-zum-kriegsende-1945-wie-schnell-die-deutschen-sich-neu-erfanden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/57369\/","title":{"rendered":"Buch von Oliver Hilmes zum Kriegsende 1945: Wie schnell die Deutschen sich neu erfanden"},"content":{"rendered":"<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Wir sind noch einmal davongekommen: Das war wahrscheinlich das vorherrschende Gef\u00fchl nach dem Ende von zw\u00f6lf Jahren Naziherrschaft im Mai 1945. Jedenfalls war es der Titel eines viel gespielten Theaterst\u00fccks der fr\u00fchen Nachkriegsjahre. Eigentlich hie\u00df es ganz anders: \u201eThe Skin of our Teeth\u201c. Der <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/autoren\/\" title=\"News, Hintergr\u00fcnde und Portr\u00e4ts zu Autoren finden Sie auf unserer Themenseite.\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/autoren\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;News, Hintergr\u00fcnde und Portr\u00e4ts zu Autoren finden Sie auf unserer Themenseite.&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;News, Hintergr\u00fcnde und Portr\u00e4ts zu Autoren finden Sie auf unserer Themenseite.&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Autor<\/a> Thornton Wilder hatte es bereits 1942 herausgebracht. <\/p>\n<p>Aber die Deutschen widmeten das Drama, das von der \u00dcberwindung dreier Katastrophen in einer amerikanischen Familie handelte, einfach um. Sie schnitten es auf ihre Verh\u00e4ltnisse zu und sch\u00f6pften neuen Mut zu einer der gr\u00f6\u00dften Leistungen der neueren Geschichte. Jawohl, was das deutsche Volk nach einer bedingungslosen Kapitulation, <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/gallery140674075\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;\/gallery140674075&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">inmitten der Ruinen seiner St\u00e4dte<\/a>, geplagt von st\u00e4ndigem Hunger, dazu konfrontiert mit 14 Millionen Fl\u00fcchtlingen aus den verlorenen Ostgebieten des Reiches, in jenen Jahren <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/gallery122805984\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;\/gallery122805984&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">zustande brachte<\/a>, muss den Nachgeborenen auch heute noch den Atem verschlagen.<\/p>\n<p>Man kann davon mit Pathos erz\u00e4hlen, auch mit Wehmut in Erinnerung an einen Elan, der im heutigen Deutschland unvorstellbar ist. Man kann es aber auch mit lakonischer Gelassenheit erz\u00e4hlen, \u201eflott und augenzwinkernd\u201c, wie der Autor an einer Stelle seines weltgeschichtlichen Kaleidoskops einmal im Hinblick auf den Regisseur Billy Wilder sagt. Der begann im Sommer 1945 mit der Arbeit an dem vielleicht sch\u00f6nsten Film, der noch im kriegszerst\u00f6rten Berlin spielt: \u201eA foreign affair\u201c (\u201eEine ausw\u00e4rtige Aff\u00e4re\u201c). 1948 wurde er, mit Marlene Dietrich in einer ihrer ganz gro\u00dfen Rollen, uraufgef\u00fchrt.<\/p>\n<p>\u201eFlott und augenzwinkernd\u201c: Das ist das stilistische Markenzeichen der historischen Collagen von Oliver Hilmes. Er hat es in seinem <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/article157469806\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;\/article157469806&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Buch \u201eBerlin 1936. Sechzehn Tage im August\u201c<\/a> vor knapp zehn Jahren zum ersten Mal angewendet und landete damit prompt auf der \u201eSpiegel\u201c-Bestsellerliste. Er hat es mit <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/plus243396957\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;\/plus243396957&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u201eSchattenzeit. Deutschland 1943: Alltag und Abgr\u00fcnde\u201c<\/a> 2023 perfektioniert. Und nun umgreifen seine mit Anekdoten ges\u00e4ttigten Streifz\u00fcge auch die au\u00dferdeutschen Belange.<\/p>\n<p>Denn 1945 ist Deutschland naturgem\u00e4\u00df nicht mehr das Ma\u00df aller Dinge f\u00fcr seine Bewohner. Was sich in Washington und London, in Moskau und Paris abspielt, ist mindestens ebenso wichtig geworden. Und so beginnt \u201eEin Ende und ein Anfang\u201c denn auch in der Hauptstadt der Vereinigten Staaten. Einen Tag vor der Unterzeichnung der deutschen Kapitulation in Reims zieht der neue Pr\u00e4sident Harry Truman um: \u201eDas neue Domizil ist eine Bruchbude\u201c, schreibt Hilmes, \u201ees bedarf dringend der Renovierung. Die Rede ist vom Wei\u00dfen Haus\u201c.<\/p>\n<p>Wenn das nicht symbolisch ist! Und nicht nur f\u00fcr den heutigen Leser. Der Autor zeigt hier, dass auch in anderen Breiten ein Neuanfang vonn\u00f6ten war. Die Alte Welt ist im Sommer 1945 nicht nur f\u00fcr Deutschland untergegangen. Oder f\u00fcr andere Verlierer des Krieges wie Japan, dem eindrucksvolle Passagen dieses Buches gewidmet sind \u2013 sie kulminieren in der gruseligen Episode vom rituellen Selbstmord mit dem Schwert (\u201eSeppuku\u201c), zu dem sich der japanische Kriegsminister am 14. August bem\u00fc\u00dfigt f\u00fchlt.<\/p>\n<p>Die Potsdamer Konferenz<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich, die Konferenz von Potsdam im Juli, welche Europa neu aufteilt; die Atombombe im August, die eine neue Eskalationsstufe in der Vernichtung menschlichen Lebens anzeigt; nicht zuletzt die Beendigung eines Weltenbrands, genau sechs Jahre nachdem Nazi-Deutschland ihn am 2. September 1939 gelegt hatte: Das sind die Eckpfeiler jenes Sommers, der hier im Mittelpunkt steht. Und sie werden so musterg\u00fcltig herausgemei\u00dfelt, wie man es von einem promovierten Historiker erwarten kann, der \u00fcber neue Forschungsliteratur souver\u00e4n verf\u00fcgt.<\/p>\n<p>Doch wie schon Hilmes\u2019 Interesse f\u00fcr den \u201eSeppuku\u201c bezeugt \u2013 an Lebendigkeit gewinnt auch seine Darstellung der Gro\u00dfereignisse durch die kleinen, aber vielsagenden Dinge am Rande. Dass Stalin beispielsweise in Potsdam 62 (!) Villen f\u00fcr seine Delegation requirieren lie\u00df, dass die westlichen Staatschefs best\u00e4ndig auf den Mann warten mussten, der sich auch in diesem Umfeld als Diktator geb\u00e4rdete. Oder dass, entgegengesetzte Richtung, ein bei den wichtigen Konferenzen ausgeschlossenes Frankreich zumindest die Genugtuung der Prima lectio bei Ausrufung des alliierten Sieges erhielt. Am 8. Mai wandte sich der General de Gaulle, der nie in eine Kampfhandlung verwickelt war und dem Krieg von London aus beigewohnt hatte, mit bebender Stimme via Rundfunk an sein Volk: \u201eVoici la victoire\u201c: Hier spricht der Sieg.<\/p>\n<p>Doch der eigentliche Reiz dieses historischen Bilderreigens, die eigentliche St\u00e4rke auch des Autors, der sich stilistisch erfreulicherweise weniger an Fachhistorikern als an <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/autoren\/\" title=\"News, Hintergr\u00fcnde und Portr\u00e4ts zu Autoren finden Sie auf unserer Themenseite.\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/autoren\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;News, Hintergr\u00fcnde und Portr\u00e4ts zu Autoren finden Sie auf unserer Themenseite.&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;News, Hintergr\u00fcnde und Portr\u00e4ts zu Autoren finden Sie auf unserer Themenseite.&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Autoren<\/a> wie Kurt Tucholsky oder Erich K\u00e4stner geschult hat, das sind die Geschichten von Leben und \u00dcberleben der Normalsterblichen, auch der sogenannten kleinen Leute, deren Spuren Hilmes unter anderem im Deutschen Tagebucharchiv Emmendingen gefunden hat. So kann er sein Buch zum Beispiel anhand der Aufzeichnungen einer Elise Tietze aus Berlin-Steglitz strukturieren, deren Warten auf den vermissten Sohn die Geschichte dieses Sommers durchzieht und ihr eine Spannung verleiht, die die bekannten historischen Gro\u00dfereignisse kaum vermitteln k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>\u201e50 Jahre, bis Berlin enttr\u00fcmmert ist\u201c<\/p>\n<p>Durchg\u00e4ngig ist auch, was der Dirigent Leo Borchard in jenen Wochen erlebt. Er, der zusammen mit der Publizistin Ruth Andreas-Friedrich und seiner Frau der Widerstandsgruppe \u201eOnkel Emil\u201c angeh\u00f6rt hatte, war Leiter der Berliner Philharmoniker nach dem Krieg. Die Vorbereitung des legend\u00e4ren ersten Konzerts im Titania-Palast (heute ein Einkaufszentrum) ist ebenfalls ein symbolisch zu verstehendes erz\u00e4hlerisches Mittel. Dass dieses Konzert, das \u00fcbrigens mit der Sommernachtstraum-Ouvert\u00fcre des zw\u00f6lf Jahre lang verbotenen Felix Mendelssohn-Bartholdy begann, bereits am 26. Mai, also keine drei Wochen nach der totalen Niederlage, stattfinden konnte, gleicht einem Wunder.<\/p>\n<p>Wie hatte seinerzeit der nachmals ber\u00fchmte Architekt Hans Scharoun prophezeit? Bis Berlin enttr\u00fcmmert sei, w\u00fcrden wohl f\u00fcnfzig Jahre vergehen. \u201eUnd dann kann der Aufbau beginnen.\u201c Auch Thomas Mann im kalifornischen Exil mutma\u00dfte am 12. Mai, noch lange werde es in Deutschland kein \u00f6ffentliches und kulturelles Leben, auch keinen Rundfunk geben. Irrtum! Am selben Tag strahlte der Berliner Rundfunk wieder seine erste Sendung aus. Und schon wenig sp\u00e4ter sendete er durchg\u00e4ngig. Am 17. Juni spielten wieder 30 Kinos. Einen Monat darauf er\u00f6ffneten die ersten Restaurants. Brigitta Mira gab in der Revue \u201eRosen auf den Weg gestreut\u201c den <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/schlagermusik\/\" title=\"News, Rezensionen, Bilder und Videos zu Schlagermusik finden Sie auf unserer Themenseite.\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/schlagermusik\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;News, Rezensionen, Bilder und Videos zu Schlagermusik finden Sie auf unserer Themenseite.&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;News, Rezensionen, Bilder und Videos zu Schlagermusik finden Sie auf unserer Themenseite.&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Schlager<\/a> des Sommers zum Besten: \u201eBerlin kommt wieder, \/ das ist das Lied, das jeder singt, \/ und das jetzt wieder \/ so sch\u00f6n in ganz Berlin erklingt.\u201c<\/p>\n<p>Wahrlich, man kann nur staunen. Und \u00fcber vieles andere auch, was dieses so unterhaltsame wie lehrreiche, so anschauungssatte wie menschlich kluge Buch pr\u00e4sentiert. Und nach der Lekt\u00fcre m\u00f6chte man sich verneigen vor unseren Ahnen, die diese Zeit mitgestaltet haben. Sie waren noch einmal davongekommen. Sie hatten nichts. Aber sie gaben alles.<\/p>\n<p>Oliver Hilmes: \u201eEin Ende und ein Anfang. Wie der Sommer 45 die Welt ver\u00e4nderte\u201c. Siedler, 287 Seiten. 25 Euro<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Wir sind noch einmal davongekommen: Das war wahrscheinlich das vorherrschende Gef\u00fchl nach dem Ende von zw\u00f6lf Jahren Naziherrschaft&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":57370,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1774],"tags":[1784,1785,29,214,30,26653,26652,1858,6443,2878,45,215,2657],"class_list":{"0":"post-57369","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-buecher","8":"tag-books","9":"tag-buecher","10":"tag-deutschland","11":"tag-entertainment","12":"tag-germany","13":"tag-hilmes","14":"tag-krause-tilman","15":"tag-neuerscheinungen","16":"tag-oliver","17":"tag-sachbuecher","18":"tag-texttospeech","19":"tag-unterhaltung","20":"tag-zweiter-weltkrieg"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114392900925624360","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/57369","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=57369"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/57369\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/57370"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=57369"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=57369"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=57369"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}