{"id":574119,"date":"2025-11-14T04:51:16","date_gmt":"2025-11-14T04:51:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/574119\/"},"modified":"2025-11-14T04:51:16","modified_gmt":"2025-11-14T04:51:16","slug":"die-zitatenreiche-biografie-des-ersten-deutschen-arbeiterpraesidenten-%c2%b7-leipziger-zeitung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/574119\/","title":{"rendered":"Die zitatenreiche Biografie des ersten deutschen Arbeiterpr\u00e4sidenten \u00b7 Leipziger Zeitung"},"content":{"rendered":"<p>Im April j\u00e4hrte sich der Geburtstag von Ferdinand Lassalle zum 200. Mal. Einige Medien berichteten zu diesem runden Geburtstag. Aber so richtig viel Feuerwerk gab es nicht. Obwohl Lassalle der erste Pr\u00e4sident der ersten Vorl\u00e4uferpartei der SPD war, des Allgemeinen Deutsche Arbeitervereins (ADAV), der 1863 in Leipzig gegr\u00fcndet wurde, ein Jahr vor Lassalles Tod in einem Duell in Carouge bei Genf. Ein Tod, \u00fcber den nicht nur Karl Marx und Friedrich Engels ihre Rauscheb\u00e4rte sch\u00fcttelten.<\/p>\n<p>Dabei ging es bei diesem Duell nicht einmal um verletzte Ehre oder Lasalles Rolle in der Arbeiterbewegung, sondern nur um den verletzten Stolz eines 39-j\u00e4hrigen, dem die Eltern seiner Wunschbraut diese Heirat verweigerten. Es ist nicht die erste Handlung des ungemein stolzen und selbstbewussten <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ferdinand_Lassalle\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Ferdinand Johann Gottlieb Lassal aus Breslau<\/a>, der sich selbst das franz\u00f6sische e an den Namen h\u00e4ngte, weil ihm das eindrucksvoller erschien.<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/a13549e249a340fab555b08611908ed1.gif\" width=\"https:\/\/www.l-iz.de\/bildung\/buecher\/2025\/11\/1\" height=\"https:\/\/www.l-iz.de\/bildung\/buecher\/2025\/11\/1\" alt=\"\"\/><\/p>\n<p>Was <a href=\"https:\/\/www.l-iz.de\/marlene-ambrosi.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">die Historikerin Marlene Ambrosi<\/a> hier vorgelegt hat, ist geradezu eine Tiefenerkundung des rebellischen Kaufmannssohnes, dem ganz und gar nicht in die Wiege gelegt war, dass er einmal der erste und geradezu glorifizierte F\u00fchrer der deutschen Arbeiterbewegung werden sollte. Nach seinem Tod gab es einen regelrechten Kult um ihn, den es in dieser Form sp\u00e4ter erst wieder um August Bebel geben w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Wie man in die Geschichte ger\u00e4t<\/p>\n<p>Es ist nicht das erste Werk, in dem sich Ambrosi intensiv mit einer bekannten Pers\u00f6nlichkeit der deutschen Arbeiterbewegung besch\u00e4ftigt hat. Sie hat schon fundierte B\u00fccher \u00fcber Helene Demuth, \u201edie treue Seele im Hause Marx\u201c, \u00fcber Friedrich Engels und \u00fcber Jenny Marx, die Frau an der Seite von Karl Marx geschrieben. Also \u00fcber ein ganzes Figurenensemble, das bei den Historikern eher nur am Rande vorkommt.<\/p>\n<p>Ohne das aber die Geschichte der deutschen Sozialdemokratie und dessen, was man so Marxismus nennt, gar nicht denkbar ist. Geschichte wird von Pers\u00f6nlichkeiten gestaltet. Und oft landen sie mitten im Auge der Geschehnisse, ohne damit gerechnet zu haben.<\/p>\n<p>So ging es auch Ferdinand Lassalle, der eigentlich in die Fu\u00dfstapfen seines Vaters treten sollte und den Kaufmannsberuf erlernen sollte. Dazu wurde er auch kurzzeitig nach Leipzig geschickt, nachdem er schon in Breslau gegen den Schulalltag und autorit\u00e4re Lehrer rebelliert hatte. Und auch in Leipzig legte er sich mit den p\u00e4dagogischen Autorit\u00e4ten an. Was man aus der Sicht des Nachgeborenen nur zu gut versteht.<\/p>\n<p>Der Knabe war hochbegabt und wahrscheinlich von den damaligen Schulen schon fr\u00fchzeitig unterfordert. Was auch negative Folgen hatte. Denn da Marlene Ambrosi auch seine Tageb\u00fccher und seine Briefe rezipiert und ausf\u00fchrlich zitiert, begegnet man letztlich einem jungen Mann, der das Gef\u00fchl der \u00dcberlegenheit auch seine direkte Mitwelt immerfort sp\u00fcren lie\u00df.<\/p>\n<p>Er konnte seine Mitmenschen gr\u00fcndlich br\u00fcskieren, andere Zeitgenossen faszinierte er, weil er sie intellektuell herausforderte. Auch M\u00e4nner wie Alexander von Humboldt, Karl Marx, Heinrich Heine, aber selbst Otto von Bismarck, der ihn als frischgebackener preu\u00dfischer Ministerpr\u00e4sident mehrmals zu inoffiziellen Gespr\u00e4chen einlud, weil er durch Lassalle einen Einblick in die Lage der Arbeiterschaft erhielt.<\/p>\n<p>Fast ein Unding, wenn man den erzkonservativen sp\u00e4teren Reichskanzler hier mit dem furiosen Redner der sich gerade formierenden Arbeiterklasse bei trauten Gespr\u00e4ch sitzen sieht. Aber eben m\u00f6glich. Trotz alledem, kann man sagen.<\/p>\n<p>Nicht kleinzukriegen<\/p>\n<p>Denn gleichzeitig geh\u00f6rte Lassalle ja zu den wenigen, die sich in der Revolution von 1848\/1849 bet\u00e4tigt haben, die nach der gescheiterten Revolution Deutschland nicht verlie\u00dfen, sondern den Kampf im Land weiterfechten wollten. Was ihm dann gleich mehrere Prozesse wegen Staatsgef\u00e4hrdung und entsprechende Verurteilungen zu Gef\u00e4ngnisstrafen einbrachte. Gegen die er immer wieder in Revision ging, obwohl er Jura gar nicht studiert hatte.<\/p>\n<p>Aber selbst in seinen Verteidigungsreden muss er die Staatsanw\u00e4lte und Richter zutiefst frustriert haben und konnte immer wieder auch eine deutliche Senkung des Strafma\u00dfes erreichen, wohl wissend, dass alle Anklagen reine Willk\u00fcr waren und ein obrigkeitlicher Versuch, den begnadeten Redner und Streitschriften-Schreiber kaltzustellen.<\/p>\n<p>Aber wahrscheinlich brauchte man, um das so stolz und unnachgiebig durchzustehen, wirklich dieses gewaltige Ego, mit dem Lassalle in allen Lebenslagen seine Position vertrat. Auch den Eltern gegen\u00fcber, die oft genug Blut und Schwei\u00df geschwitzt haben d\u00fcrften \u00fcber die Kapriolen ihres Sohnes, der ohne viel Federlesens auch die Schule abbrechen konnte, nur um dann Jahre sp\u00e4ter in einem Husarenritt gegen starrk\u00f6pfige Pr\u00fcfer dann doch die Studienberechtigung zu erwerben.<\/p>\n<p>Aber statt etwas Praktisches zu studieren, mit dem er als Sohn aus einem j\u00fcdischen Elternhaus eine finanzielle Grundlage f\u00fcrs Leben h\u00e4tte erwerben k\u00f6nnen, st\u00fcrzte er sich auf das brotloseste aller Studienf\u00e4cher \u2013 die Philosophie. Nur um dann in mehreren wissenschaftlichen Arbeiten zu beweisen, wie leicht ihm auch das fiel.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend er fast gleichzeitig einen regelrecht juristischen Kampf f\u00fcr die Rechte der von ihrem Ehemann gedem\u00fctigen Gr\u00e4fin Hatzfeld begann. Ein Kampf, der ihn \u00fcber Jahre in Anspruch nehmen w\u00fcrde \u2013 samt einem Skandal um eine gestohlene Dokumenten-Kassette \u2013 und der letztlich mit einem Erfolg f\u00fcr die Gr\u00e4fin und ihn ausging. Und der Lassalle gleichzeitig auch mediale Bekanntheit verschaffte. Ein Ruhm, den er zu nutzen verstand.<\/p>\n<p>Ein Royalist als Arbeiterf\u00fchrer<\/p>\n<p>Und so lernt man im Grunde einen Mann kennen, der wie kein Anderer begabt war, mitten im Rampenlicht seine K\u00e4mpfe auszutragen, sich selbst als Angeklagter nicht einsch\u00fcchtern lie\u00df und stattdessen die Richter mit Reden in die Enge trieb, in denen er die Berechtigung seines Tuns ausf\u00fchrlich begr\u00fcndete.<\/p>\n<p>Und so wie er in seinem Auftreten gar nicht daran dachte, sich einsch\u00fcchtern zu lassen, so pflegte er auch einen anspruchsvollen Lebensstil, den ihm auch die Beteiligung an den Gesch\u00e4ften seines Vaters und sp\u00e4ter der gewonnene Hatzfeld-Vergleich erm\u00f6glichten. Im Auftreten war er eher ein Mann, den man im gehobenen B\u00fcrgertum verortet h\u00e4tte.<\/p>\n<p>Aber gleichzeitig brachten ihn seine Besch\u00e4ftigung mit Philosophie und \u00d6konomie und die Bekanntschaft mit Karl Marx dazu, die Zukunft Deutschlands nicht mehr in der zunehmend verb\u00fcrgerlichten Fortschrittspartei zu sehen, sondern in einer neuen Partei, in der die Arbeiter die Hauptrolle spielen sollten. Nur dass auch der von ihm initiierte ADAV geradezu auf den Mann an der Spitze zugeschnitten war. Weshalb der ADAV geradeswegs in seine erste Krise schlitterte, als Lassalle im Duell zu Tode kam. Das sah Bismarck dann wohl schon richtig: Eigentlich war Lassalle im Herzen Royalist. Der K\u00f6nig h\u00e4tte dann freilich auch Lassalle hei\u00dfen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Gerade weil Ambrosi so viele pers\u00f6nliche Dokumente auswertet, wird die ganze Zwiesp\u00e4ltigkeit Ferdinand Lassalles deutlich. Einerseits eine schillernde Gestalt, die sich auch von den staatlichen Verfolgungen nach der Niederschlagung der Revolution nicht einsch\u00fcchtern lie\u00df und den Ankl\u00e4gern mit grandiosen Reden Paroli bot.<\/p>\n<p>Andererseits ein Mann, der sich eigentlich so gar nicht in die Welt der Arbeiterschaft einordnen l\u00e4sst, der aber die \u00f6konomischen Fakten nur zu gut kannte und den Zuh\u00f6rern bei all seinen ADAV-Auftritten eben deshalb auch erkl\u00e4ren konnte, warum sie sich zusammenschlie\u00dfen und was sie fordern mussten.<\/p>\n<p>Kein Was-w\u00e4re-wenn<\/p>\n<p>Und so steht zumindest kurz auch die Frage im Raum, was aus der deutschen Sozialdemokratie geworden w\u00e4re, h\u00e4tte sich Lassalle nicht in einem wirklich grandios dummen Duell \u00fcber den Haufen schie\u00dfen lassen? Wie h\u00e4tte Lassalle die deutsche Arbeiterbewegung der n\u00e4chsten Jahrzehnte gepr\u00e4gt?<\/p>\n<p>Die Antwort wird wohl dieselbe sein, die es mit seinem Duell-Tod gegeben hat. Denn die in Dokumente \u00fcberlieferten Krankheitssymptome, mit denen sich Lassalle schon Jahre vor seinem Tod herumschlug, deuten darauf hin, dass er auch so nicht viel \u00e4lter geworden w\u00e4re. Auch das erz\u00e4hlt Ambrosi.<\/p>\n<p>So dass am Ende kein Was-h\u00e4tte-sein-K\u00f6nnen steht, sondern das kurze, aber eindrucksvolle Leben eines Mannes, der seine Zeitgenossen beeindruckte, der sich selbst von Gef\u00e4ngnisstrafen nicht einsch\u00fcchtern lie\u00df und damit letztlich auch ein Standing zeigte, das man bei vielen heutigen Politikern vermisst. Auch wenn man sich die ganze Zeit fragt: Wie war es mit diesem so von sich \u00fcberzeugten Mann \u00fcberhaupt auszuhalten? H\u00e4tte er der deutschen Arbeiterbewegung tats\u00e4chlich gutgetan?<\/p>\n<p>Oder w\u00e4re er mit seinem Ego letztlich doch gescheitert? Das wissen wir nat\u00fcrlich nicht. Auch wenn das Urteil, das Marx und Engels dann \u00fcber den im Duall Gestorbenen f\u00e4llten recht deutlich war. Sie kannten ihn ja pers\u00f6nlich, samt seinen rigorosen Einstellungen und dem oft genug fehlenden Mitgef\u00fchl.<\/p>\n<p>In dem sie sich dann wohl auch selbst wiedererkannten. Anders pr\u00e4gt man am Ende wohl nicht derart die Geschichte. M\u00e4nner eben, m\u00f6chte man sagen. Aber das geh\u00f6rt halt auch zum Erbe der Sozialdemokratie. Bis in die Unlogik eines Duells hinein, an dessen Ende Lassalle schwer verwundet abtransportiert wurde.<\/p>\n<p>Ein\u00a0Bourgeois unter Arbeitern<\/p>\n<p>Ob das Experiment ADAV gut ausgegangen w\u00e4re, wenn er \u00fcberlebt h\u00e4tte, darf man getrost mit Fragezeichen versehen. Denn, so Ambrosi: \u201eEs gab Wegbegleiter, die sich von Lassalles Alleinherrschaft distanzierten und in Opposition gingen, weil sie eine derartige Machtf\u00fclle in der Hand eines Einzelnen nicht guthei\u00dfen konnten.<\/p>\n<p>Manche st\u00f6rte auch, dass der Pr\u00e4sident der ersten deutschen Arbeiterpartei ein Fremdk\u00f6rper unter den Arbeitern war, wie im \u00dcbrigen die meisten Vorsitzenden von Arbeiterparteien, bis heute. Ferdinand Lassalle war ein Bourgeois, f\u00fchrte ein mond\u00e4nes Leben in\u00a0\u201aeiner h\u00fcbschen Salonatmosph\u00e4re\u2018, w\u00e4hrend die Lebensumst\u00e4nde der Klientel, die er vertrat, ihm zutiefst fremd waren.\u201c<\/p>\n<p>Das sind so die kleinen Hinweise einer Historikerin darauf, dass man auch in sozialdemokratischen Parteien vielleicht etwas aus der Geschichte lernen kann.<\/p>\n<p>Aber Eindruck macht eben auch, dass Lassalle \u2013 anders als fast alle Revolutionsf\u00fchrer von 1848 \u2013 nicht ins Exil ging, obwohl er sehr genau wusste, dass verbitterte Staatsanw\u00e4lte jede seiner Schriften gegen ihn verwenden w\u00fcrden. \u201eHatte er bisher die Hoffnung, die Justiz w\u00fcrde ihn nicht mehr belangen, erkannte er nun, dass jede seiner Reden, jede politische Brosch\u00fcre justiziabel war\u201c, schreibt Ambrosi zum Jahr 1864. \u201eEr konnte sagen, was er wollte, er war staatliche Verfolgung, Untersuchungshaft und Gef\u00e4ngnisstrafen ausgesetzt.\u201c<\/p>\n<p>Er stand unter strengster Beobachtung. Und alles, wirklich alles konnte ihm als Staatsgef\u00e4hrdung ausgelegt werden. Andere w\u00e4ren allein daran schon zerbrochen. Doch gerade sein mutiger Widerstand verschaffte ihm auch Respekt und Anerkennung. Auch wenn er dann die sich tats\u00e4chlich formende Sozialdemokratie in Deutschland nicht mehr pr\u00e4gen konnte.<\/p>\n<p>Und so ist Ambrosis reich mit Zitaten gespicktes Buch die Rekonstruktion einer Pers\u00f6nlichkeit, ohne die die fr\u00fche Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung nicht denkbar ist. Und die man kennen sollte, wenn man verstehen will, wie sich dieses St\u00fcck deutsche Geschichte entwickelte. Geschichte, die auf beiden Seiten von Pers\u00f6nlichkeiten gemacht wird, wenn auch nicht immer so blendenden wie Bismarck und Lassalle.<\/p>\n<p><strong>Marlene Ambrosi <a href=\"https:\/\/www.lehmanns.de\/isbn\/9783769397680@liz\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u201eFerdinand Lassalle\u201c<\/a><\/strong> BoD, Hamburg 2025, 24 Euro.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Im April j\u00e4hrte sich der Geburtstag von Ferdinand Lassalle zum 200. Mal. 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