{"id":574221,"date":"2025-11-14T05:49:11","date_gmt":"2025-11-14T05:49:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/574221\/"},"modified":"2025-11-14T05:49:11","modified_gmt":"2025-11-14T05:49:11","slug":"wie-china-und-die-usa-um-afrikas-rohstoffe-buhlen-dw-14-11-2025","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/574221\/","title":{"rendered":"Wie China und die USA um Afrikas Rohstoffe buhlen \u2013 DW \u2013 14.11.2025"},"content":{"rendered":"<p>Amerika zuerst &#8211; das ist das Erste, was aus dem Datensatz zu sogenannten ausl\u00e4ndischen Direktinvestitionen (FDI) in Afrika hervorsticht. Seit 2012 hatte stets China die Nase vorn und investierte kontinuierlich, w\u00e4hrend US-Firmen in manchen Jahren sogar mehr Kapital zur\u00fcckholten, als sie nach Afrika verlagerten. Die Zahlen von 2023 bieten ein anderes Bild: US-Unternehmen investierten knapp acht Milliarden US-Dollar in Afrika &#8211;\u00a0und damit fast doppelt so viel wie ihre Wettbewerber aus China.<\/p>\n<p>Wie sich die Lage seitdem entwickelte, geht aus dem im Mai ver\u00f6ffentlichten <a rel=\"noopener follow nofollow\" target=\"_blank\" class=\"external-link\" href=\"https:\/\/www.sais-cari.org\/chinese-investment-in-africa\" title=\"Externer Link \u2014 Datensatz der China Africa Research Initiative (CARI)\">Datensatz der China Africa Research Initiative (CARI)<\/a> der Johns-Hopkins-Universit\u00e4t noch nicht hervor. Denn auch die nationalen Regierungen sowie die UN-Handels- und Entwicklungsorganisation UNCTAD brauchen Zeit, um die Statistiken auszuwerten und valide Aussagen zu treffen. Schlie\u00dflich k\u00f6nnen\u00a0unbereinigte Zahlen zu ausl\u00e4ndischen Direktinvestitionen durchaus t\u00fcckisch sein: Im aktuellen UNCTAD-Bericht tauchen als gr\u00f6\u00dfter Investor in Afrika ausgerechnet die Niederlande auf. Als sogenannter &#8222;Conduit&#8220;- oder Durchleitungsstaat stehen die Niederlande h\u00e4ufig in der Mittelposition eines komplizierteren Finanzgeflechts, wobei das Kapital urspr\u00fcnglich aus anderen L\u00e4ndern kommt.<\/p>\n<p>Umso gespannter d\u00fcrften Analysten weltweit auf neue Zahlen warten. Denn die <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/supermacht-china-will-usa-\u00fcberholen-xi-jinping-wladimir-putin-wirtschaft-brics-seidenstrasse-v2\/a-73838461\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">wirtschaftliche Rivalit\u00e4t zwischen den USA und China<\/a> versch\u00e4rft sich &#8211; und in j\u00fcngerer Vergangenheit gab es einige Beispiele f\u00fcr potenziell folgenreiche Investitionen in Afrika.<\/p>\n<p>Amerika investiert gewinnorientiert, China strategisch<\/p>\n<p>Haben die USA wirklich China als gr\u00f6\u00dften Investor in Afrika &#8222;\u00fcberholt&#8220;, wie es j\u00fcngst in Medienberichten zu lesen war?<\/p>\n<p>&#8222;Wenn man sich die Grafik ansieht, bemerkt man sofort die Schwankungen, das sind regelrechte Zuckungen&#8220;, sagt James Shikwati, Gr\u00fcnder und Direktor des Inter Region Economic Network\u00a0(IREN) in Kenias Hauptstadt Nairobi. &#8222;Amerika schie\u00dft hoch und taucht wieder ab, hin und her. Und das liegt einzig daran, dass es ein profitorientierter Ansatz privater Investoren ist. Das sind Privatunternehmen, die das Geld nicht f\u00fcr Wohlt\u00e4tigkeit ausgeben&#8220;, sagt Shikwati im Gespr\u00e4ch mit der DW. Im Unterschied dazu stehe hinter chinesischen Direktinvestitionen letztendlich die Regierung, die langfristige strategische Ziele verfolge.<\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"70549511\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/70549511_${formatId}.jpg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"Niger Gaya 2022 | Nigrische und chinesische Arbeiter beim Bau einer \u00d6lpipeline\" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>US-Firmen errichten in Afrika Tech-Hubs mit hoch qualifizierten Kr\u00e4ften; chinesische Firmen brauchen vor allem Arbeiter f\u00fcr Infrastrukturprojekte &#8211; wie hier beim Bau einer \u00d6l-Pipeline in Niger 2022Bild: Boureima Hama\/AFP\/Getty Images<\/p>\n<p>Die Dependancen in afrikanischen L\u00e4ndern unterschieden sich auch beim Einsatz lokaler Arbeitskr\u00e4fte, sagt Shikwati: So setzten amerikanische Unternehmen auf gut ausgebildete Kr\u00e4fte, die ihre Investitionen in Profit verwandeln k\u00f6nnten. &#8222;Dadurch profitiert Afrika von den gut ausgebildeten Afrikanern, die Jobs ben\u00f6tigen. Die chinesische Seite braucht vor allem Arbeiter im praktischen Bereich und spricht diesen Teil der Bev\u00f6lkerung an. Afrika profitiert von beidem&#8220;, stellt Shikwati klar.<\/p>\n<p>Afrika stemmt sich mit Z\u00f6llen gegen Rohstoff-Ausbeutung<\/p>\n<p>Wovon Afrika bislang hingegen nur unzureichend profitiert, ist sein Reichtum an kritischen Rohstoffen: Sie werden h\u00e4ufig unverarbeitet exportiert; die eigentliche Wertsch\u00f6pfung findet in anderen Weltregionen statt. Die Afrikanische Union hat vor knapp einem Jahr ihre <a rel=\"noopener follow nofollow\" target=\"_blank\" class=\"external-link\" href=\"https:\/\/au.int\/sites\/default\/files\/documents\/44539-doc-AGMS_Final_doc.pdf\" title=\"Externer Link \u2014 &quot;Strategie f\u00fcr gr\u00fcne Rohstoffe&quot;\">&#8222;Strategie f\u00fcr gr\u00fcne Rohstoffe&#8220;<\/a> vorgestellt, die Exportz\u00f6lle in H\u00f6he von zehn\u00a0Prozent vorsieht. So sollen L\u00e4nder am eigentlichen Wert der Bodensch\u00e4tze beteiligt werden &#8211; oder Investoren dazu ermutigt, sie direkt in Afrika zu veredeln.<\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"74564428\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/74564428_${formatId}.jpg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"Donald Trump und Xi Jinping sch\u00fctteln im Oktober 2025 in S\u00fcdkorea H\u00e4nde\" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>Wirtschaftliche Rivalen: US-Pr\u00e4sident Donald Trump im Oktober mit Chinas Staatschef Xi JinpingBild: Young Ho\/Yonhap\/Sipa USA\/picture alliance<\/p>\n<p>Der Kontinent stellt den \u00fcberwiegenden Teil der weltweit gef\u00f6rderten Mengen an Platin, Kobalt, Tantal und Mangan. Der Bergbausektor ist traditionell eine Branche mit besonders hohen ausl\u00e4ndischen Direktinvestitionen. Westliche Unternehmen haben ihre Aktivit\u00e4ten besonders in politisch heiklen Abbaul\u00e4ndern zur\u00fcckgefahren. Zugleich hat sich China durch stetige Investitionen vielerorts unentbehrlich gemacht.<\/p>\n<p>China investiert Milliarden in afrikanische Minen<\/p>\n<p>&#8222;Die Erfahrungen in Afrika zeigen, dass China weder politische noch wirtschaftliche Instabilit\u00e4t scheut&#8220;, sagte Jimmy Munguriek, Jurist und Landesdirektor der NGO Resource Matters in der DR Kongo, im September der DW. &#8222;China investiert, und deshalb werden heute viele Bergbausektoren in Afrika, insbesondere in der Demokratischen Republik Kongo, weitgehend von chinesischen Unternehmen kontrolliert.&#8220;<\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"67413444\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/67413444_${formatId}.jpg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"Eine Hand am vorderen Bildrand zeigt gro\u00dfe Transports\u00e4cke mit Lithiumerz, die in Reih und Glied gestapelt sind\" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>Simbabwe hat eines der gr\u00f6\u00dften Lithium-Vorkommen weltweit &#8211; und China schafft Kapital und Infrastruktur herbei, um sie auszubeutenBild: Tsvangirayi Mukwazhi\/AP Photo\/picture alliance<\/p>\n<p>Allein 2023 investierte China laut Z\u00e4hlungen des US-Thinktanks Brookings Institution fast acht Milliarden Dollar in Afrika; unter anderem f\u00fcr Lithium-Projekte in Simbabwe und Mali. Diese Einzelinvestitionen lassen sich allerdings nur bedingt mit den von CARI ausgewiesenen FDI-Fl\u00fcssen vergleichen, die das Saldo aller Kapitalbewegungen ausl\u00e4ndischer Investoren ausdr\u00fccken. Besonders hohe Einzelinvestitionen entfielen demnach auf Kupfer-Projekte in Botswana und der Demokratischen Republik Kongo.<\/p>\n<p>Trump: Wir verlagern uns von Hilfe auf Handel<\/p>\n<p>Dabei mehren sich die Hinweise, dass auch die USA zunehmend strategisch statt rein profitorientiert auf die Rohstoffvorkommen Afrikas blicken. 2019, w\u00e4hrend <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/donald-trump\/t-18901598\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Donald Trumps<\/a> erster Amtszeit als US-Pr\u00e4sident, entstand die U.S. International Development Finance Corporation (DFC), eine Regierungsbeh\u00f6rde, die die zuvor getrennten Arbeitsbereiche Privatinvestitionen und Entwicklungskredite zusammenf\u00fchrte. Dabei sollen US-Interessen gef\u00f6rdert werden, hei\u00dft es unverbl\u00fcmt auf der <a rel=\"noopener follow nofollow\" target=\"_blank\" class=\"external-link\" href=\"https:\/\/www.dfc.gov\/who-we-are\/about-us\" title=\"Externer Link \u2014 DFC-Website\">DFC-Website<\/a>; so soll &#8222;die globale F\u00fchrung der USA ausgebaut werden und Chinas Pr\u00e4senz in strategischen Regionen begegnet werden&#8220;.<\/p>\n<p>Gleich zu Beginn seiner zweiten Amtszeit in diesem Fr\u00fchjahr lie\u00df Trump dann zahlreiche Entwicklungshilfeprojekte stoppen und entzog der <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/wie-hart-treffen-die-k\u00fcrzungen-von-trump-bei-usaid-afrika-donald-usa-us-amerika-hilfe-v2\/a-72447527\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">zust\u00e4ndigen Beh\u00f6rde USAID weite Teile ihrer Finanzmittel<\/a>. Im Sommer versprach Trump bei einem <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/usa-trump-gabun-guinea-bissau-liberia-mauretanien-senegal-rohstoffe-migration-drogen-v2\/a-73190250\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Treffen mit mehreren afrikanischen Staatschefs im Wei\u00dfen Haus<\/a>: &#8222;Wir verlagern uns von Hilfe auf Handel. Es gibt gro\u00dfes wirtschaftliches Potenzial in Afrika, so viel wie kaum woanders. Auf lange Sicht wird dies in mehrerlei\u00a0Hinsicht deutlich effektiver und hilfreicher sein als alles andere, was wir tun k\u00f6nnen.&#8220; Im selben Auftritt gelobte Trump, die USA behandelten Afrika &#8222;besser als China oder irgendjemand anderes&#8220;.<\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"72694938\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/72694938_${formatId}.jpg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"Eine Coltan-Mine bei Rubaya rei\u00dft ein Loch in gr\u00fcne H\u00fcgel\" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>Im Kriegsgebiet im Ostkongo liegen gro\u00dfe Coltan-Tagebaue &#8211; die aus Sicht der USA offenbar von strategischer Bedeutung sindBild: Moses Sawasawa\/AP Photo\/picture alliance<\/p>\n<p>Als Pate des &#8211; nach wie vor br\u00fcchigen &#8211; <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/ruanda-und-dr-kongo-schlie\u00dfen-friedensabkommen\/a-73075730\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Friedensabkommens zwischen der DR Kongo und Ruanda<\/a> hat Trump der US-Wirtschaft bevorzugte <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/dr-kongo-m23-rebellen-folgen-der-spur-der-mineralien\/a-70712433\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Zug\u00e4nge zu kongolesischen Rohstoffen<\/a> in Aussicht gestellt. Laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Reuters von Anfang November ist ein Wirtschafts-Abkommen bereits in trockenen T\u00fcchern und k\u00f6nnte bei einem Treffen der drei Pr\u00e4sidenten unterzeichnet werden. Viele Experten glauben, dass es bei Trumps Engagement in der Region auch darum geht, Chinas Rohstoff-Dominanz etwas entgegenzusetzen.<\/p>\n<p>Neue Spielregeln<\/p>\n<p>Dass China heute derart stark im Bereich kritische Rohstoffe ist, h\u00e4ngt auch mit der <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/seidenstra\u00dfeninitiative\/t-41744405\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Belt and Road Initiative (BRI)<\/a> zusammen; einem globalen Infrastrukturprojekt aus H\u00e4fen, Stra\u00dfen und Bahnlinien, das mancherorts \u00fcberhaupt erst Transportwege f\u00fcr die Rohstoffe erschlossen hat. &#8222;Sie schauen sich Infrastruktur-Strategien grenz\u00fcberschreitend an&#8220;, sagt \u00d6konom Shikwati. &#8222;Wenn sie etwa eine Eisenbahnlinie in Kenia bauen, geht es nicht darum, Nairobi anzubinden. Sie wollen sie bis in den Kongo ausbauen oder in den Sudan, oder bis zur afrikanischen Westk\u00fcste.&#8220;<\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"64436503\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/64436503_${formatId}.jpg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"Kenia Eisenbahnstrecke Mombasa-Nairobi: Rot-wei\u00dfer SGR-Zug auf einem Bahndamm, im Vordergrund ein Zebra in der Savanne\" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>Seit 2017 verbindet eine von China errichtete Zugstrecke Kenias Hauptstadt Nairobi mit der Hafen-Metropole Mombasa, erste Abschnitte des Ausbaus ins Hinterland sind bereits in BetriebBild: Dong Jianghui\/Xinhua\/picture alliance<\/p>\n<p>Shikwati spricht von &#8222;neuen Spielregeln&#8220;, die die Investoren aus dem Osten mitbr\u00e4chten, und an die sich die afrikanischen Institutionen, aber auch der Westen, anpassen m\u00fcssten, um weiter eine Rolle zu spielen.<\/p>\n<p>In den letzten Wochen seiner Amtszeit brachte der fr\u00fchere <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/joe-bidens-letzte-auslandsreise-f\u00fchrt-nach-angola\/a-70380274\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">US-Pr\u00e4sident Joe Biden noch eine F\u00f6rderung f\u00fcr den Lobito-Korridor<\/a> aufs Gleis, ein Projekt, das es durchaus mit Einzelma\u00dfnahmen der BRI aufnehmen kann: Stra\u00dfen- und Schienenwege verbinden Kongos Kupferg\u00fcrtel mit Angolas Atlantikk\u00fcste. Auch die Europ\u00e4ische Union <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/kongo-baut-neue-wege-f\u00fcr-den-rohstoffhunger-des-westens\/a-68196870\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">f\u00f6rdert deren Ausbau<\/a>. Wie gro\u00df die Potenziale sind, lie\u00df sich Anfang November Bundespr\u00e4sident Frank-Walter Steinmeier vor Ort erkl\u00e4ren, in Begleitung einer Wirtschaftsdelegation.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Amerika zuerst &#8211; das ist das Erste, was aus dem Datensatz zu sogenannten ausl\u00e4ndischen Direktinvestitionen (FDI) in Afrika&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":574222,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3977],"tags":[331,332,13,14,15,12,4017,4018,4016,64,4019,4020],"class_list":{"0":"post-574221","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-usa","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-headlines","11":"tag-nachrichten","12":"tag-news","13":"tag-schlagzeilen","14":"tag-united-states","15":"tag-united-states-of-america","16":"tag-us","17":"tag-usa","18":"tag-vereinigte-staaten","19":"tag-vereinigte-staaten-von-amerika"},"share_on_mastodon":{"url":"","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/574221","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=574221"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/574221\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/574222"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=574221"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=574221"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=574221"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}