{"id":574315,"date":"2025-11-14T06:47:11","date_gmt":"2025-11-14T06:47:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/574315\/"},"modified":"2025-11-14T06:47:11","modified_gmt":"2025-11-14T06:47:11","slug":"der-boersen-tag-freitag-14-november-2025","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/574315\/","title":{"rendered":"Der B\u00f6rsen-Tag Freitag, 14. November 2025"},"content":{"rendered":"<p>07:28 UhrSiemens Energy begl\u00fcckt Aktion\u00e4re<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">Siemens Energy<\/b> hat im vergangenen Gesch\u00e4ftsjahr zugelegt und will erstmals seit vier Jahren wieder eine Dividende zahlen. Das Unternehmen schlage vor, f\u00fcr 2025 eine Dividende von 70 Cent je Aktie zu zahlen, teilte der Energietechnikkonzern mit. Im vierten Quartal des Gesch\u00e4ftsjahres 2024\/25 (per Ende September) sei der Umsatz um 9,7 Prozent auf 10,4 Milliarden Euro gestiegen. Nach Steuern fuhr Siemens Energy einen Gewinn von 236 Millionen Euro ein nach einem Verlust von 254 Millionen im Vorjahreszeitraum.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">F\u00fcr das Gesch\u00e4ftsjahr 2026 prognostizierte Siemens Energy ein vergleichbares Wachstum der Umsatzerl\u00f6se in der Bandbreite von elf bis 13 Prozent und eine Ergebnis-Marge vor Sondereffekten zwischen neun und elf Prozent. Dar\u00fcber hinaus wird ein Gewinn nach Steuern im Bereich von drei bis vier Milliarden Euro erwartet.<\/p>\n<p>07:11 UhrChipausr\u00fcster mit Rekordergebnis &#8211; dank KI<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der weltweite Ausbau der Halbleiter-Produktion hat <b class=\"bold\">Applied Materials<\/b> zu einem Rekord-Jahresergebnis verholfen. Daraufhin legte der Chipindustrie-Ausr\u00fcster einen \u00fcberraschend optimistischen Ausblick vor. Finanzchef Brice Hill stellte zudem f\u00fcr die zweite Jahresh\u00e4lfte 2026 ein beschleunigtes Wachstum in Aussicht. Ab diesem Zeitpunkt seien die zus\u00e4tzlichen Produktionskapazit\u00e4ten einsatzbereit.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das Unternehmen steigerte den Umsatz im Gesch\u00e4ftsjahr 2024\/2025 um vier Prozent auf 28,37 Milliarden Dollar. Der bereinigte operative Gewinn legte um neun Prozent auf 9,42 Dollar je Aktie zu. Im abgelaufenen Quartal schrumpften die Erl\u00f6se und der \u00dcberschuss zwar um drei Prozent auf 6,8 Milliarden Dollar beziehungsweise um sechs Prozent auf 2,17 Dollar je Aktie. Damit blieben sie jedoch \u00fcber den Markterwartungen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">F\u00fcr das Auftaktquartal 2025\/2026 stellte Applied Materials einen Umsatz von 6,35 bis 7,35 Milliarden Dollar in Aussicht. Der Gewinn werde voraussichtlich zwischen 1,98 und 2,38 Dollar je Aktie liegen. Die Aktien des US-Konzern gaben dennoch im nachb\u00f6rslichen Gesch\u00e4ft der Wall Street 1,4 Prozent nach.<\/p>\n<p>06:54 Uhr&#8220;Es gibt kaum einen sicheren Hafen&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Aktienm\u00e4rkte in Asien schlie\u00dfen sich einem weltweiten Ausverkauf. \u00c4u\u00dferungen von Vertretern der US-Notenbank Fed d\u00e4mpfen die Hoffnungen auf eine Zinssenkung in den USA im kommenden Monat. Zudem warten die Anleger auf zahlreiche ausstehende Konjunkturdaten. &#8222;Die Verluste bei den verschiedenen Anlageklassen waren ausgepr\u00e4gt, und es gab kaum einen sicheren Hafen&#8220;, sagt Chris Weston, Analysechef bei Pepperstone. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Shanghai Composite verliert 0,2 Prozent auf 4022,89 Stellen. Der Index der wichtigsten Unternehmen in Shanghai und Shenzhen gibt 0,7 Prozent auf 4666,68 Punkte nach. In Tokio notiert der <b class=\"bold\">Nikkei<\/b>-Index zuletzt 1,7 Prozent im Minus bei 50.426,47 Punkten. Der breiter gefasste <b class=\"bold\">Topix<\/b> f\u00e4llt 0,7 Prozent auf 3357,03 Z\u00e4hler.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Angef\u00fchrt werden die Verluste von Aktien aus dem Umfeld der K\u00fcnstlichen Intelligenz (KI): Die Papiere des Start-up-Investors Softbank geben um 4,2 Prozent nach, die des Chip-Testger\u00e4te-Herstellers Advantest verlieren 3,5 Prozent. Der Chip-Ausr\u00fcster Tokyo Electron b\u00fc\u00dft vier Prozent ein. Auch Aktien aus dem Umfeld von Rechenzentren ziehen sich zur\u00fcck, wobei Hitachi und Fujikura um 4,3 beziehungsweise 4,7 Prozent nachgeben. &#8222;Es sieht so aus, als ob die Anleger bei diesen KI-bezogenen Aktien Gewinne mitnehmen&#8220;, sagt die Strategin Fumika Shimizu von Nomura Securities mit Blick auf die Sorgen \u00fcber hohe Bewertungen. <\/p>\n<p>06:33 UhrSorgen um Chinas Wirtschaft wachsen<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das <b class=\"bold\">Wachstum der chinesischen Industrieproduktion<\/b> hat sich im Oktober \u00fcberraschend deutlich verlangsamt und damit die Erwartungen von Analysten verfehlt. Die Industrieproduktion wuchs im Jahresvergleich um 4,9 Prozent, wie das nationale Statistikamt mitteilte. Im September hatte das Plus noch bei 6,5 Prozent gelegen. Analysten hatten mit einem Zuwachs von 5,5 Prozent gerechnet. Auch die Einzelhandelsums\u00e4tze, ein wichtiger Indikator f\u00fcr den Konsum, legten mit 2,9 Prozent etwas langsamer zu als im Vormonat mit 3,0 Prozent. Hier hatten die Experten jedoch mit einem geringeren Anstieg von 2,8 Prozent gerechnet.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">&#8222;Chinas Wirtschaft steht von allen Seiten unter Druck&#8220;, sagte Fred Neumann, Chefvolkswirt f\u00fcr Asien bei HSBC. &#8222;Der starke Auftrieb durch die Exporte, der das Wachstum in den letzten Quartalen gest\u00fctzt hat, wird im n\u00e4chsten Jahr kaum aufrechtzuerhalten sein, auch wenn die US-Importz\u00f6lle nun niedriger ausfielen als bef\u00fcrchtet. Damit muss die Binnennachfrage die L\u00fccke f\u00fcllen, aber ohne nennenswerte weitere Konjunkturimpulse wird es schwierig sein, die j\u00fcngste Verlangsamung bei Investitionen und Konsum umzukehren&#8220;, f\u00fcgte er hinzu. <\/p>\n<p>06:17 UhrDas ist los im fr\u00fchen Devisenhandel<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Im asiatischen Devisenhandel verliert der <b class=\"bold\">Dollar<\/b> 0,1 Prozent auf 154,34 Yen und legt leicht auf 7,0944 Yuan zu. Zur Schweizer W\u00e4hrung notiert er 0,1 Prozent niedriger bei 0,7918 Franken. Parallel dazu bleibt der <b class=\"bold\">Euro<\/b> fast unver\u00e4ndert bei 1,1643 Dollar und zieht leicht auf 0,9219 Franken an.<\/p>\n<p>06:02 UhrEin Schwergewicht killt die Performance<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der <b class=\"bold\">Dax<\/b> muss zum Wochenschluss noch einmal um die 24.000er-Marke k\u00e4mpfen. War der deutsche B\u00f6rsenleitindex zur Wochenmitte noch mit 24.381 Punkten aus dem Handel gegangen, schloss er gestern mit einem Stand von 24.042 Z\u00e4hlern etwa 1,4 Prozent im Minus. Ausschlaggebend f\u00fcr DAS GESTRIGE Minus waren die Abschl\u00e4ge beim Schwergewicht Siemens. Der Technologiekonzern hatte Zahlen vorgelegt und dabei die laut Marktteilnehmern hohen Erwartungen nicht ganz erf\u00fcllt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Zum Wochenschluss warten nochmals frische Daten aus dem Unternehmensbereich und auch von Konjunkturseite: So d\u00fcrfte das <b class=\"bold\">Wirtschaftswachstum in der Eurozone<\/b> im Sommer mau ausgefallen sein. Experten erwarten f\u00fcr das Bruttoinlandsprodukt im dritten Quartal ein Plus von nur 0,2 Prozent. Damit w\u00e4re das Wachstumstempo genauso schleppend wie im Fr\u00fchjahr. Die Europ\u00e4ische Zentralbank hat j\u00fcngst mit Blick auf den Zollkonflikt darauf verwiesen, dass das globale Umfeld eine Belastung bleiben d\u00fcrfte. Die vollen Auswirkungen h\u00f6herer Z\u00f6lle auf die Exporte des Euroraums und die Investitionen im verarbeitenden Gewerbe w\u00fcrden sich erst mit der Zeit zeigen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Unternehmensseitig liegt der Blick auf der <b class=\"bold\">Allianz<\/b>: Traut sich der Versicherungskonzern <b class=\"bold\">Allianz<\/b> bei der Vorlage seiner Quartalszahlen eine h\u00f6here Prognose zu? Im August hatte Finanzvorst\u00e4ndin Marie-Claire Coste-Lepoutre noch gez\u00f6gert, die operativen Gewinnerwartungen zu konkretisieren. 15 bis 17 Milliarden Euro operatives Ergebnis hat sie bisher f\u00fcr das Jahr 2025 in Aussicht gestellt, 8,6 Milliarden waren es schon nach sechs Monaten. Im dritten Quartal k\u00f6nnten 4,3 Milliarden dazukommen, wenn es nach den Analysten geht. Sie nehmen schon seit Monaten das obere Ende der Spanne ins Visier. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"07:28 UhrSiemens Energy begl\u00fcckt Aktion\u00e4re Siemens Energy hat im vergangenen Gesch\u00e4ftsjahr zugelegt und will erstmals seit vier Jahren&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":574316,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[134],"tags":[175,170,169,29,30,171,174,173,172],"class_list":{"0":"post-574315","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-unternehmen-maerkte","8":"tag-business","9":"tag-companies","10":"tag-companies-markets","11":"tag-deutschland","12":"tag-germany","13":"tag-markets","14":"tag-maerkte","15":"tag-unternehmen","16":"tag-unternehmen-maerkte"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115546714795063961","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/574315","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=574315"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/574315\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/574316"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=574315"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=574315"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=574315"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}