{"id":574646,"date":"2025-11-14T10:02:01","date_gmt":"2025-11-14T10:02:01","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/574646\/"},"modified":"2025-11-14T10:02:01","modified_gmt":"2025-11-14T10:02:01","slug":"maschinenbau-in-uk-hoffnung-auf-die-wende","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/574646\/","title":{"rendered":"Maschinenbau in UK: Hoffnung auf die Wende"},"content":{"rendered":"<p>Die britische Industrie kommt nicht recht in Schwung. Obwohl die Schockwellen, die der Brexit und die Corona-Krise ausl\u00f6sten, inzwischen abgeebbt sind, l\u00e4sst eine nachhaltige Konjunkturbelebung noch auf sich warten. Dennoch zeigt sich die deutsch-britische Business Community, wie die Fr\u00fchjahrsumfrage der Deutsch-Britischen Industrie- und Handelskammer von April 2025 zeigt, hinsichtlich ihrer Aussichten im UK-Gesch\u00e4ft \u00fcberwiegend positiv.<\/p>\n<p>\u201e47 Prozent der befragten Kammermitglieder bewerten diese derzeit als positiv oder sehr positiv, 34 Prozent als stabil und nur 19 Prozent als negativ\u201c, betont Dr. Ulrich Hoppe, Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Deutsch-Britischen Industrie- und Handelskammer. \u201e33 Prozent der Unternehmen wollen ihre Investitionen im Vereinigten K\u00f6nigreich erh\u00f6hen, \u00fcber 30 Prozent neue Mitarbeiter einzustellen. Hauptinvestitionsgrund f\u00fcr unsere Mitgliedsunternehmen ist weiterhin die Bedeutung des britischen Marktes.<\/p>\n<p>Zwei Drittel wollen Verkaufs- und Marketingaktivit\u00e4ten ausweiten, aber auch die Vorteile, die das UK als Produktions- und Forschungs-\/Entwicklungsstandort bietet, sollten nicht au\u00dfer Acht gelassen werden\u201c, f\u00e4hrt Kammerchef Hoppe fort. In Anbetracht der Brexit-bedingten Handelsbarrieren und der erratischen US-Handelspolitik erhoffen sich 83 Prozent der befragten Unternehmen eine weitere Verbesserung des Verh\u00e4ltnisses zur EU.<\/p>\n<\/p>\n<p>Wiederann\u00e4herung an Europa gelingt<\/p>\n<p>\u201eAngesichts der enormen globalen Herausforderungen sind der britischen Regierung im Mai 2025 mehrere diplomatische Coups gelungen,\u201c konstatiert Marc Lehnfeld, Korrespondent von Germany Trade and Invest (GTAI) f\u00fcr das Vereinigte K\u00f6nigreich und Irland. \u201eSo konnte mit der US-Administration das erste Handelsabkommen seit der von US-Pr\u00e4sident Trump verk\u00fcndeten Strafz\u00f6lle geschlossen werden. Zudem wurde auf dem UK-EU-Gipfel in London mit Br\u00fcssel eine engere Zusammenarbeit vereinbart.\u201c<\/p>\n<p>\u201eIm Handelsabkommen mit den USA haben sich die Briten zollfreie Exporte <a href=\"https:\/\/www.produktion.de\/technik\/zukunftstechnologien\/weltraumtechnik\/warum-die-luftfahrt-den-standort-deutschland-staerken-wird-784.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">f\u00fcr die Luftfahrtindustrie<\/a>, ein gro\u00dfz\u00fcgiges, zollverg\u00fcnstigtes Kontingent f\u00fcr Pkw-Exporte und Zollbefreiungen auf Stahl- und Aluminiumlieferungen gesichert. Zugleich konnten sie den amerikanischen Wunsch nach einer Angleichung an US-Lebensmittelstandards abwehren\u201c, berichtet Lehnfeld weiter.<\/p>\n<p>\u201eDar\u00fcber hinaus profitiert das K\u00f6nigreich f\u00fcr alle G\u00fcter von einem vergleichsweise niedrigen US-Einfuhrzollsatz von 10%.\u201c Das ist ein deutlich geringer Satz als die 30 Prozent Zusatzzoll, die f\u00fcr EU-Exporteure zum Zeitpunkt der Berichtslegung im Raum standen.<\/p>\n<p>Auch die Wiederann\u00e4herung an Europa gelingt. Im UK-EU-Gipfel vom Mai 2025 bekr\u00e4ftigten beide Seiten, dass sie den Lebensmittel- und den Stromhandel erleichtern wollen. Von einer besseren Integration Gro\u00dfbritanniens in den europ\u00e4ischen Strommarkt w\u00fcrden langfristig auch deutsche Unternehmen und Haushalte profitieren. Die Ergebnisse des Gipfels sind jedoch noch nicht beschlossen und w\u00fcrden lediglich L\u00fccken schlie\u00dfen, die der Brexit hinterlassen hat. Hinzu kommt die Aufnahme der Briten in den 150 Milliarden Euro schweren SAFE-Fonds der EU f\u00fcr Verteidigungsprojekte. Die Aufnahmebedingungen werden noch verhandelt.<\/p>\n<p>            <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/1642281.webp\" width=\"480\" height=\"291\" title=\"\" alt=\"Deutscher Maschinenbau-Gipfel 2022\" loading=\"lazy\" style=\"\"\/><\/p>\n<p>        (Bild: mi-connect)\n    <\/p>\n<p>Kommen Sie zum Maschinenbau-Gipfel!<\/p>\n<p bodytext-index=\"8\">Lernen Sie von den Besten der Branche, wie Gesch\u00e4ftsmodelle an neue Rahmenbedingungen angepasst werden k\u00f6nnen. Seien Sie dabei, wenn die f\u00fchrenden K\u00f6pfe des europ\u00e4ischen Maschinenbaus Projekte und Best Practices f\u00fcr den Maschinenbau diskutieren!<\/p>\n<p bodytext-index=\"8\">Die Branche trifft sich <strong bodytext-index=\"8\">in Berlin<\/strong>.<\/p>\n<p bodytext-index=\"8\"><a bodytext-index=\"8\" href=\"https:\/\/www.maschinenbau-gipfel.de\/?utm_source=produktion&amp;utm_medium=website&amp;utm_campaign=MBG&amp;utm_content=textbox\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\" title=\"Hier geht es zur Website des Maschinenbaugipfels 2022\">Mehr Informationen gibt es hier!<\/a><\/p>\n<p>Deutliche Erholung bei den deutschen Exporten<\/p>\n<p>Die sicherheitspolitische Zusammenarbeit ist auch ein zentraler Teil des Mitte Juli in London von Premierminister Keir Starmer und Bundeskanzler Friedrich Merz unterzeichneten Deutsch-Britischen Freundschaftsvertrag. Darin ist unter anderem eine engere Zusammenarbeit der Verteidigungsindustrien vorgesehen, dar\u00fcber hinaus aber auch im Energiesektor bei Wasserstoff-, Offshore-Wind- und CCS-Projekten. Gepr\u00fcft werden soll zudem eine direkte Schienenverbindung zwischen beiden L\u00e4ndern.<\/p>\n<p>\u201eUnter den G7-Staaten w\u00e4chst 2025 nur die US-Wirtschaft schneller als die britische, also auch schneller als die deutsche Wirtschaft,\u201c betont Marc Lehnfeld weiter. Laut dem \u201eWorld Economic Outlook\u201c des Internationalen W\u00e4hrungsfonds (IWF) von Ende Juli 2025 d\u00fcrfte das britische Bruttoinlandsprodukt im laufenden Jahr real um 1,2 Prozent und 2026 um weitere 1,4 Prozent wachsen. Dabei wurde die Vorhersage f\u00fcr Gro\u00dfbritannien trotz der globalen Verunsicherung wegen der US-Zollpolitik gegen\u00fcber der letzten Prognose von April um 0,1 Prozent erh\u00f6ht.<\/p>\n<p>Eine deutliche Erholung zeigt sich bei den deutschen Exporten in das Vereinigte K\u00f6nigreich, die im Jahr 2024 immerhin wieder auf 80,3 Milliarden Euro zugelegt und sich damit wieder vom Brexit- und Corona-bedingten Tiefpunkt von 65,0 Milliarden Euro im Jahr 2021 erholt haben. Allerdings erreichten die deutschen Ausfuhren \u00fcber den \u00c4rmelkanal vor zehn Jahren in \u201cVor-Brexit-Zeiten\u201c noch 89 Milliarden Euro.<\/p>\n<p>    <a itemprop=\"url\" class=\"\" href=\"https:\/\/www.produktion.de\/wirtschaft\/nordic-silicon-valley-so-ist-schwedens-industrie-aufgestellt-352.html\" data-k5a-url=\"\/a\/null\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>\nL\u00e4nder-Report\n<\/p>\n<p itemprop=\"section\" class=\"section\" data-tag=\"Wirtschaft\">Wirtschaft<\/p>\n<p>        Nordic Silicon Valley: So ist Schwedens Industrie aufgestellt<\/p>\n<p itemprop=\"description\" class=\"subtitle \" style=\"\">\n    Schwedens Maschinenbau gl\u00e4nzt in vielen Sparten. Vor allem die Themen Innovation und Digitalisierung werden gro\u00df geschrieben. Welche Branchen besonders gefragt sind.Hier klicken!\n<\/p>\n<p>    <\/a><\/p>\n<p>Gro\u00dfbritannien: Hier liegen die Wachstumschancen<\/p>\n<p>\u201eAuch die Investitionen der gewerblichen Wirtschaft im UK im 1. Quartal 2025 lagen wieder etwa neun Prozent \u00fcber dem alten Vorkrisenniveau\u201c, f\u00e4hrt der GTAI-Experte fort, \u201esie bleiben aber wegen der zunehmenden internationalen (Handels-)Konflikte noch deutlich unter ihrem Potenzial.\u201c So verharrte die britische Maschinenbauproduktion im April 2025 noch ein Prozent unter dem Niveau von Anfang 2020, und der Industrieverband Make UK und das Analysehaus Oxford Economics erwarten, dass die Produktion in diesem und n\u00e4chsten Jahr stagniert \u2013 bei fallender Besch\u00e4ftigung.<\/p>\n<p>Wachstumschancen sieht Lehnfeld vor allem im Energiesektor \u2013 die britische Stromerzeugung soll bis 2030 dekarbonisiert werden. \u201eDie Inselnation profitiert nicht nur vom Offshore-Windstrom (mit den global zweitgr\u00f6\u00dften, installierten Kapazit\u00e4ten), sondern auch vom raschen Ausbau von Onshore-Windenergie, Photovoltaik, aber auch dem Wasserstoffsektor. \u00d6ffentliche Investitionen flie\u00dfen aber auch in die Modernisierung des staatlichen Gesundheitssystems. Im Bereich der k\u00fcnstlichen Intelligenz positionieren sich die Briten in der Gruppe der globalen Vorreiter und bieten ein komplexes \u00d6kosystem. Au\u00dferdem werden die britischen Streitkr\u00e4fte massiv aufger\u00fcstet.\u201c<\/p>\n<p><strong>Neue Impulse durch \u201eModern Industrial Strategy\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Ein deutlicher Impuls f\u00fcr die Industrie allgemein und den Maschinenbau entsteht durch die lang erwartete Industriestrategie. \u201eMit ihrer am 24. Juni vorgestellten \u201eModern Industrial Strategy\u201c unterst\u00fctzt die britische Regierung\u201c \u2013 so Lehnfeld weiter &#8211; \u201edie strategische Industrieentwicklung, durch geringere Strompreise, eine bessere Entwicklung von Fachkr\u00e4ften sowie spezifische Pl\u00e4ne f\u00fcr acht Sektoren, zu denen auch \u201eAdvanced Manufacturing\u201c mit dem Fokus auf die Automobilindustrie, Batterietechnologien, die Luft- und Raumfahrt sowie neue Materialien und Agritech geh\u00f6rt.\u201c<\/p>\n<p>Innovation und Automation genie\u00dfen im <a href=\"https:\/\/assets.publishing.service.gov.uk\/media\/6858622776eec44bf9d71dcf\/industrial_strategy_advanced_manufacturing_sector_plan.pdf\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">Advanced Manufacturing Sector Plan<\/a> hohe Priorit\u00e4t. In den n\u00e4chsten f\u00fcnf Jahren sollen hierf\u00fcr 4,3 Milliarden britische Pfund (GBP), davon 2,8 Milliarden f\u00fcr F&amp;E-Programme, zur Verf\u00fcgung stehen. Bei der Entwicklungsbank British Business Bank wird ein Industrial Strategy Growth Capital mit einem staatlichen Startkapital von vier Milliarden GBP hinterlegt, das Unternehmen bei der Expansion unterst\u00fctzen soll.<\/p>\n<p>In der Technologief\u00f6rderung sollen die Programme \u201eMade Smarter Innovation\u201c, \u201eMade Smarter Adoption\u201c sowie das \u201eRobotics and Autonomous Systems (RAS) Programme\u201c f\u00fcr neuen Schwung sorgen. Neue Produktionstechnologien sollen auch durch das bedeutende Innovationscluster \u201eHigh Value Manufacturing Catapult (HVMC)\u201c entwickelt werden.<\/p>\n<p>Das sind die drei wichtigsten Maschinenbausegmente<\/p>\n<p>Der britische Maschinenbau kann auf eine Jahrzehnte lange Tradition zur\u00fcckblicken und geh\u00f6rt zu den wichtigen Industriebranchen des Landes. Dank innovativer Technologien und intensiver Forschung ist der Industriezweig vom klassischem Anlagenbau bis zur Hochtechnologie in Luft- und Raumfahrt, Verteidigung und Pr\u00e4zisionstechnik sehr breit aufgestellt. Mit einem Produktionswert von 39,5 Milliarden GBP (2024) erreichen die Maschinenbauer nach Angaben von Germany Trade and Invest einen Industrieanteil von 6,5 Prozent und belegen damit Platz drei nach der Lebensmittelherstellung (117,1 Milliarden GBP; 19,1 Prozent) und der Automobilindustrie (83,4 Milliarden GBP; 13,6 Prozent).<\/p>\n<p>Die drei wichtigsten Maschinenbausegmente sind Bergbau- und Baumaschinen, die Motorenherstellung (ohne Fahrzeugmotoren) sowie Hebezeugtechnik, alle mit ca. 13 Prozent Anteil am Maschinenbauumsatz insgesamt.<\/p>\n<p>\u201eDer traditionsreiche britische Maschinenbau nimmt derzeit mit einem Umsatz von gesch\u00e4tzt 69 Milliarden Euro im Jahr 2024 im Welt-Ranking des Maschinenbaus hinter Italien und Korea (Rep.) den Rang 7 ein. Der Abstand zu Deutschland, das hier mit 365 Milliarden Euro nach VDMA-Sch\u00e4tzung auf Rang 3 liegt ist allerdings recht gro\u00df\u201c, betont Yvonne Heidler, Referentin Westeuropa\/EU beim VDMA.<\/p>\n<p>\u201eErfreulicherweise haben sich die deutschen Maschinenlieferungen nach Gro\u00dfbritannien nach einem Brexit- und Corona-bedingten Tiefpunkt von 6,3 Milliarden Euro im Jahr 2020 inzwischen wieder um knapp 40 Prozent auf 8,7 Milliarden Euro in 2024 erh\u00f6ht, und im Exportranking der deutschen Maschinenausfuhren liegt UK derzeit auf Platz 5\u201c, erl\u00e4utert die VDMA-Expertin weiter.<\/p>\n<p>    <a itemprop=\"url\" class=\"\" href=\"https:\/\/www.produktion.de\/wirtschaft\/deutz-verdient-im-dritten-quartal-deutlich-mehr-286669-900.html\" data-k5a-url=\"\/a\/null\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>\nMeldungen aus der Industrie\n<\/p>\n<p itemprop=\"section\" class=\"section\" data-tag=\"Wirtschaft\">Wirtschaft<\/p>\n<p>        Deutz verdient im dritten Quartal deutlich mehr<\/p>\n<p itemprop=\"description\" class=\"subtitle \" style=\"\">\n    Fachkr\u00e4ftemangel, Lieferengp\u00e4sse, Digitalisierung: Die Industrie steht vor vielen Herausforderungen. Alle Meldungen aus Maschinenbau und Co finden Sie hier.Hier klicken!\n<\/p>\n<p>    <\/a><\/p>\n<p>\u201eWegen der gro\u00dfen Bedeutung des britischen Marktes sind sehr viele unserer Mitglieder mit Vertriebsniederlassungen im Vereinigten K\u00f6nigreich vertreten, nicht so viele mit Montage- oder Produktionswerken. In Gro\u00dfbritannien am meisten gefragt sind deutsche Maschinen der Branchen F\u00f6rdertechnik, <a href=\"https:\/\/www.produktion.de\/wirtschaft\/die-10-umsatzstaerksten-landtechnik-hersteller-in-europa-790.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Landtechnik<\/a>, Allgemeine Lufttechnik, Antriebstechnik, Baumaschinen und Baustoffanlagen sowie Armaturen. Gute Absatzchancen sehen wir derzeit im Energiesektor, vor allem der Windenergie, bei CCS-L\u00f6sungen und bei Wasserstoffprojekten\u201c, berichtet Heidler weiter&#8220;.<\/p>\n<p>Zu den namhaften deutschen Maschinenbauunternehmen mit oftmals mehreren Niederlassungen in UK z\u00e4hlen Freudenberg, Festo, Sartorius, Krones, Bosch oder Liebherr. Mit einem Netzwerk von Vertriebsniederlassungen ist auch die Jungheinrich AG, ein weltweit f\u00fchrendes Unternehmen <a href=\"https:\/\/www.produktion.de\/technik\/die-10-groessten-zulieferer-der-intralogistikbranche-120.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">im Bereich der Intralogistik<\/a>. im Vereinigten K\u00f6nigreich aktiv.<\/p>\n<p>Der Landtechnikspezialist Claas exportiert bereits seit 1946 M\u00e4hdrescher nach England. Nordex partizipiert am raschen Ausbau der Offshore- und Onshore-Windenergie-Kapazit\u00e4ten auf der Insel und besch\u00e4ftigt an drei Standorten im UK \u00fcber 400 Mitarbeiter. Die Gebr. Heller Maschinenfabrik GmbH, einer der global f\u00fchrenden Werkzeugmaschinenhersteller auf dem Gebiet der Zerspanung, ist bereits seit 1974 mit einem Produktionswerk in Redditch, Worcestershire vertreten.<\/p>\n<p>Im aktuellen Mitgliedsverzeichnis der Deutsch-Britischen Industrie- und Handelskammer sind 776 Unternehmen gelistet, darunter 42 in der Sparte \u201eManufacture of machinery; mechanical engineering\u201c.<\/p>\n<p>        Alles Wissenswerte zum Thema CO2-neutrale Industrie<\/p>\n<p bodytext-index=\"28\">Sie wollen alles wissen zum Thema <strong bodytext-index=\"28\">CO2-neutrale Industrie<\/strong>? Dann sind Sie hier richtig. Alles \u00fcber den aktuellen Stand bei der klimaneutralen Industrie, welche technischen Innovationen es gibt, wie der Maschinenbau reagiert und wie die Rechtslage ist erfahren Sie in dem Beitrag &#8222;<a bodytext-index=\"28\" href=\"https:\/\/www.produktion.de\/technik\/co2-neutrale-industrie\/der-grosse-ueberblick-zur-co2-neutralen-industrie-352.html\" title=\"Der gro\u00dfe \u00dcberblick zur CO2-neutralen Industrie\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Der gro\u00dfe \u00dcberblick zur CO2-neutralen Industrie<\/a>&#8222;.<\/p>\n<p bodytext-index=\"28\">Um die klimaneutrale Industrie auch real werden zu lassen, ben\u00f6tigt es regenerative Energien. Welche <strong bodytext-index=\"28\">Erneuerbaren Energien<\/strong> es gibt und wie deren Nutzen in der Industrie am h\u00f6chsten ist, <a bodytext-index=\"28\" href=\"https:\/\/www.produktion.de\/technik\/co2-neutrale-industrie\/welche-erneuerbaren-energien-es-gibt-und-wofuer-sie-sich-eignen-115.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">lesen Sie hier<\/a>.<\/p>\n<p bodytext-index=\"28\">Oder interessieren Sie sich mehr f\u00fcr das Thema <strong bodytext-index=\"28\">Wasserstoff<\/strong>? <a bodytext-index=\"28\" href=\"https:\/\/www.produktion.de\/technik\/co2-neutrale-industrie\/top-10-das-sind-die-groessten-wasserstoff-projekte-103.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Viele Infos dazu gibt es hier<\/a>.<\/p>\n<p>Nachhaltigkeit und KI auf dem Vormarsch<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.produktion.de\/technik\/nachhaltigkeit-steigert-den-geschaeftserfolg-58-209.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Die Themen Nachhaltigkeit,<\/a> Automatisierung, Robotik und Digitalisierung spielen im britischen Maschinenbau eine immer gr\u00f6\u00dfere Rolle und werden durch die britische Regierung etwa \u00fcber das Programm UK Robotics and Autonomous Systems Network (UK-RAS) gezielt gef\u00f6rdert. Durch die enge Zusammenarbeit mit Universit\u00e4ten und Start-ups soll UK als Innovationsstandort im Robotikbereich international wettbewerbsf\u00e4hig bleiben.<\/p>\n<p>Britische Maschinenbauer setzen zunehmend auf wiederverwertbare Materialien, den Einsatz flexibler, kollaborativer Roboter (Cobots) und modular gebauter Roboter, die leichter repariert und aufger\u00fcstet werden k\u00f6nnen. Die Ersatzteilfertigung durch 3D-Druck spart Ressourcen. Zudem werden die eingesetzten Maschinen und Roboter immer sparsamer im Energieverbrauch. Automatisierte Produktionslinien werden darauf optimiert, CO\u2082-Emissionen zu senken.<\/p>\n<p>Viele Unternehmen verpflichten sich zu Net Zero-Zielen, digitale Simulationen helfen, Produkte schon im Entwurf klimafreundlich zu optimieren. Robotik unterst\u00fctzt bei der Pr\u00e4zisionslandwirtschaft oder dem nachhaltigem Bauen. Digitale Plattformen sorgen f\u00fcr transparente, k\u00fcrzere Lieferketten. Herkunftsnachweise f\u00fcr Materialien werden digital \u00fcberwacht.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.produktion.de\/wirtschaft\/gehalt-karriere\/regeln-im-ai-act-zum-umgang-mit-ki-helfen-bei-unsicherheit-882.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Der Einsatz von KI<\/a> zur Bewegungsplanung und Qualit\u00e4tskontrolle findet im britischen Maschinenbau zunehmend statt. Digitale Zwillinge, die virtuelle Abbilder von Maschinen f\u00fcr Tests und Simulationen liefern, kommen immer \u00f6fter Anwendung. Die durch Cloud-Technologien gesammelten riesigen Datenmengen erm\u00f6glichen es Maschinenbauunternehmen, ihre (ferngesteuerte) Wartung, Produktionsabl\u00e4ufe und Energieverbrauch zu optimieren.<\/p>\n<p>Rolls-Royce als Beispiel f\u00fcr internationale Wettbewerbsf\u00e4higkeit<\/p>\n<p>Viele globale Marktf\u00fchrer wie Rolls-Royce, BAE Systems in der Verteidigungstechnologie, der Baumaschinenhersteller JCB, der schottische Pumpenhersteller Weir, das Technologieunternehmen Smiths Group, GKN Aerospace oder der Spezialist f\u00fcr Pr\u00e4zisionsmesstechnik und 3D-Drucksysteme Renishaw sind im UK beheimatet.<\/p>\n<p>Die bereits 1906 gegr\u00fcndete, urspr\u00fcnglich im Automobilbau t\u00e4tige, Rolls-Royce plc. stellt heute vor allem emissionsarme Gro\u00dftriebwerke f\u00fcr Airbus, Boeing und Milit\u00e4rjets her. Hybrid- und Wasserstoffantriebe befinden sich in der Entwicklung. Sehr aktiv ist das Unternehmen auch im Bereich der Nukleartechnologie.<\/p>\n<p>\u201eRolls-Royce ist ein Beispiel f\u00fcr die internationale Wettbewerbsf\u00e4higkeit britischer Technologie, denn das Unternehmen ist im aufstrebenden Markt f\u00fcr kleinmodulare Reaktoren (small modular reactors, SMR) \u00fcberaus aktiv\u201c, erg\u00e4nzt Marc Lehnfeld von der GTAI. \u201eRolls-Royce wird nicht nur Technologielieferant f\u00fcr Great British Nuclear, sondern auch f\u00fcr das SMR-Programm in Tschechien\u201c, berichtet er weiter.<\/p>\n<p>Der f\u00fchrende R\u00fcstungs- und Maschinenbaukonzern BAE Systems, der 1999 durch die Fusion von British Aerospace und Marconi entstand, liefert heute mit neuester Radartechnik und intelligenten Steuerungssystemen Kampfflugzeuge wie den Eurofighter Typhoon, Kriegsschiffe oder auch U-Boote.<\/p>\n<p>        Fachkongress Fabrikplanung<\/p>\n<p>            <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/1645589.webp\" width=\"480\" height=\"361\" title=\"Fachkongress Fabrikplanung\" alt=\"Fachkongress Fabrikplanung\" loading=\"lazy\" style=\"\"\/><\/p>\n<p>        (Bild: narong &#8211; stock.adobe.com)\n    <\/p>\n<p bodytext-index=\"38\">Auf dem 21. Fachkongress Fabrikplanung treffen sich unter anderem Fabrikplaner:innen, Werksleiter:innen und Ingnieur:innen, um \u00fcber die Herausforderungen der Branche zu diskutieren.<\/p>\n<p bodytext-index=\"38\">Weitere Informationen: <a bodytext-index=\"38\" href=\"https:\/\/www.fabrikplanung-kongress.de\/?utm_source=produktion&amp;utm_medium=website&amp;utm_campaign=Fabrikplanung&amp;utm_content=textbox\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">Hier klicken!<\/a><\/p>\n<p>Bereits 1759 gegr\u00fcndet wurde die GKN Plc (Guest, Keen and Nettlefolds), die damit als einer der \u00e4ltesten Maschinenbaukonzerne weltweit gilt. Das urspr\u00fcnglich auf Antriebswellen, Getriebekomponenten und Luftfahrtstrukturteile spezialisierte Unternehmen wurde 2018 durch die Beteiligungsgesellschaft Melrose Industries aufgekauft und in mehrere eigenst\u00e4ndige Unternehmen aufgeteilt, darunter GKN Aerospace, GKN Automotive, GKN Powder Metallurgy.<\/p>\n<p>Seit 1945 stellt JCB (J.C. Bamford Excavators Ltd) Baumaschinen aller Art her. Bei dem Unternehmen, heute einer der weltweit gr\u00f6\u00dften Baumaschinenhersteller, wird das Thema Nachhaltigkeit gro\u00df geschrieben. Hohe Investitionen werden in wasserstoffbasierte Motoren und emissionsfreie Bagger, Radlader, Teleskoplader etc. get\u00e4tigt.<\/p>\n<p>Babcock International hat sich auf die Wartung und den Bau von Marineschiffen, U-Booten und den (Kern-)Kraftwerksbau spezialisiert. Gro\u00dfauftraggeber ist die britische Royal Navy. Der Konzern will seine Treibhausgase gegen\u00fcber 2021 um 42 Prozent und die Energieeffizienz des Unternehmens gegen\u00fcber 2024 um 15 Prozent senken.<\/p>\n<p>    <a itemprop=\"url\" class=\"\" href=\"https:\/\/www.produktion.de\/wirtschaft\/werkzeugmaschinenbranche-erwartet-erst-2026-einen-aufschwung-666.html\" data-k5a-url=\"\/a\/null\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>\nIndustrie zwischen Krise und Hoffnung\n<\/p>\n<p itemprop=\"section\" class=\"section\" data-tag=\"Wirtschaft\">Wirtschaft<\/p>\n<p>        Werkzeugmaschinenbranche erwartet erst 2026 einen Aufschwung<\/p>\n<p itemprop=\"description\" class=\"subtitle \" style=\"\">\n    Schwache Inlandsnachfrage, Z\u00f6lle auf Exporte und globale Unsicherheiten bremsen die Branche. Doch Investitionspakete und Leitmessen k\u00f6nnten den Wendepunkt bringen. Welche Faktoren jetzt entscheidend werden.Hier klicken!\n<\/p>\n<p>    <\/a><\/p>\n<p>Die Themen Nachhaltigkeit und Energieeffizienz hat sich auch die bereits 1871 in Glasgow gegr\u00fcndete Weir Group auf die Fahnen geschrieben. Der weltweit f\u00fchrende Anbieter im Bereich industrieller Fl\u00fcssigkeitsf\u00f6rderung liefert u.a. Pumpen, Ventile, Kompressoren f\u00fcr den Bergbau, die \u00d6l- und Gasf\u00f6rderung und die Wasserversorgung.<\/p>\n<p>Auf Pr\u00e4zisionsmesstechnik, 3D-Drucksysteme, Automatisierungsl\u00f6sungen spezialisiert hat sich die 1973 gegr\u00fcndete Renishaw plc. Durch hochgenaue Koordinatenmessger\u00e4te, additive Fertigung (Metall-3D-Druck) hat sich das Technologieunternehmen zu einem wichtigen Player im britischen Hightech-Maschinenbau entwickelt.<\/p>\n<p>Ein britisches Traditionsunternehmen mit langer Ingenieurgeschichte ist auch die 1851 gegr\u00fcndete Smiths Group. Das weltweit aktive Unternehmen ist in den Sparten Messtechnik, Dichtungstechnik, Medizintechnik, Detektionssysteme aktiv und liefert u.a. Ger\u00e4te f\u00fcr Sicherheitskontrollen, Herzschrittmacherteile und Industrieventile.<\/p>\n<\/p>\n<p>        FAQ \u2013 Britischer Maschinenbau im Aufbruch<\/p>\n<p bodytext-index=\"44\" data-end=\"379\" data-start=\"49\"><strong bodytext-index=\"44\" data-end=\"127\" data-start=\"49\">1. Wie ist die aktuelle wirtschaftliche Lage des britischen Maschinenbaus?<\/strong><br bodytext-index=\"44\" data-end=\"130\" data-start=\"127\"\/>Die Branche erholt sich nur langsam von den Brexit- und Corona-Folgen. Die Maschinenbauproduktion liegt noch leicht unter dem Niveau von Anfang 2020, und laut Prognosen von Make UK und Oxford Economics wird die Produktion 2025 und 2026 stagnieren.<\/p>\n<p bodytext-index=\"44\" data-end=\"685\" data-start=\"381\"><strong bodytext-index=\"44\" data-end=\"450\" data-start=\"381\">2. Welche Chancen sehen deutsche Unternehmen im britischen Markt?<\/strong><br bodytext-index=\"44\" data-end=\"453\" data-start=\"450\"\/>Deutsche Firmen bewerten den britischen Markt \u00fcberwiegend positiv. Viele wollen ihre Investitionen und Verkaufsaktivit\u00e4ten ausweiten, vor allem wegen der strategischen Bedeutung Gro\u00dfbritanniens als Absatz- und Produktionsstandort.<\/p>\n<p bodytext-index=\"44\" data-end=\"988\" data-start=\"687\"><strong bodytext-index=\"44\" data-end=\"768\" data-start=\"687\">3. Welche politischen Entwicklungen k\u00f6nnten den Maschinenbau in UK ankurbeln?<\/strong><br bodytext-index=\"44\" data-end=\"771\" data-start=\"768\"\/>Das Handelsabkommen mit den USA, die Ann\u00e4herung an die EU, der Beitritt zum SAFE-Fonds sowie der Deutsch-Britische Freundschaftsvertrag setzen wichtige Impulse \u2013 besonders in Verteidigung, Energie und Infrastruktur.<\/p>\n<p bodytext-index=\"44\" data-end=\"1228\" data-start=\"990\"><strong bodytext-index=\"44\" data-end=\"1067\" data-start=\"990\">4. Was umfasst die \u201eModern Industrial Strategy\u201c der britischen Regierung?<\/strong><br bodytext-index=\"44\" data-end=\"1070\" data-start=\"1067\"\/>Die Strategie vom Juni 2025 f\u00f6rdert acht Schl\u00fcsselbranchen, darunter Advanced Manufacturing, mit 4,3 Milliarden GBP f\u00fcr Innovation, Automatisierung und Forschung.<\/p>\n<p bodytext-index=\"44\" data-end=\"1469\" data-start=\"1230\"><strong bodytext-index=\"44\" data-end=\"1307\" data-start=\"1230\">5. Welche Rolle spielt der Energiesektor f\u00fcr den britischen Maschinenbau?<\/strong><br bodytext-index=\"44\" data-end=\"1310\" data-start=\"1307\"\/>Die geplante Dekarbonisierung der Stromerzeugung bis 2030 bietet Chancen in Offshore-\/Onshore-Wind, Photovoltaik, Wasserstoffwirtschaft und CCS-Technologien.<\/p>\n<p bodytext-index=\"44\" data-end=\"1689\" data-start=\"1471\"><strong bodytext-index=\"44\" data-end=\"1542\" data-start=\"1471\">6. Welche Segmente sind im britischen Maschinenbau besonders stark?<\/strong><br bodytext-index=\"44\" data-end=\"1545\" data-start=\"1542\"\/>Zu den Top-Segmenten z\u00e4hlen Bergbau- und Baumaschinen, Motorenbau (ohne Fahrzeugmotoren) und Hebezeugtechnik, alle mit rund 13 Prozent Umsatzanteil.<\/p>\n<p bodytext-index=\"44\" data-end=\"1885\" data-start=\"1691\"><strong bodytext-index=\"44\" data-end=\"1752\" data-start=\"1691\">7. Wie entwickeln sich deutsche Maschinenexporte nach UK?<\/strong><br bodytext-index=\"44\" data-end=\"1755\" data-start=\"1752\"\/>Nach einem Tiefpunkt von 6,3 Milliarden Euro im Jahr 2020 stiegen die Exporte bis 2024 auf 8,7 Milliarden Euro \u2013 ein Zuwachs von knapp 40 Prozent.<\/p>\n<p bodytext-index=\"44\" data-end=\"2127\" data-is-last-node=\"\" data-is-only-node=\"\" data-start=\"1887\"><strong bodytext-index=\"44\" data-end=\"1954\" data-start=\"1887\">8. Welche Technologietrends pr\u00e4gen den britischen Maschinenbau?<\/strong><br bodytext-index=\"44\" data-end=\"1957\" data-start=\"1954\"\/>Wichtige Trends sind Nachhaltigkeit, Robotik, Automatisierung, 3D-Druck, KI-gest\u00fctzte Qualit\u00e4tskontrolle und digitale Zwillinge, unterst\u00fctzt durch Programme wie UK-RAS.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die britische Industrie kommt nicht recht in Schwung. 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