{"id":574677,"date":"2025-11-14T10:20:14","date_gmt":"2025-11-14T10:20:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/574677\/"},"modified":"2025-11-14T10:20:14","modified_gmt":"2025-11-14T10:20:14","slug":"15-millionen-euro-fuer-neubau","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/574677\/","title":{"rendered":"15 Millionen Euro f\u00fcr Neubau"},"content":{"rendered":"<ul>\n<li>Der Bund investiert 2,7 Milliarden Euro in den Zivil- und Bev\u00f6lkerungsschutz, wodurch auch das Technische Hilfswerk Bremen-Nord 15 Millionen Euro f\u00fcr einen Neubau erh\u00e4lt.<\/li>\n<li>Nach Angaben von Uwe Schmidt (SPD) sind alle 200 Liegenschaften des THW-Neubauprogramms jetzt finanziert; der Neubau in Bremen-Nord kann ab 2027 umgesetzt werden.<\/li>\n<li>Der THW-Haushalt steigt 2026 auf 642 Millionen Euro und die Ortsverb\u00e4nde erhalten mit 60,6 Millionen Euro einen Rekordbetrag zur Selbstbewirtschaftung.<\/li>\n<\/ul>\n<p>            Mehr anzeigen<br \/>\n            Weniger anzeigen<\/p>\n<p> Der Bund investiert in den Zivil- und Bev\u00f6lkerungsschutz. Davon profitiert auch das Technische Hilfswerk. Allein beim THW sollen 140 Neubauten f\u00fcr Ortsverb\u00e4nde realisiert werden. Mit 15 Millionen Euro aus diesem Topf kann der Ortsverband Bremen-Nord rechnen. Das teilt jetzt der Bundestagsabgeordnete Uwe Schmidt (SPD) mit.<\/p>\n<p>Auf Beschluss des Haushaltsausschusses stellt der Bund laut Schmidt, der Mitglied in diesem Gremium ist, in den n\u00e4chsten Jahren weitere 2,7 Milliarden Euro zur Verf\u00fcgung. Damit seien alle 200 Liegenschaften des THW-Neubauprogramms vollst\u00e4ndig finanziert. &#8222;Dass die Finanzierung des Neubaus f\u00fcr das THW Bremen-Nord jetzt gesichert ist, ist ein gro\u00dfartiger Erfolg&#8220;, sagt Schmidt. Wie viele andere Ortsverb\u00e4nde warte das THW seit Jahren auf eine Modernisierung der Unterkunft. Umgesetzt werden k\u00f6nne diese nun ab 2027.<\/p>\n<p>Bundesweit hat das Technische Hilfswerk 668 Ortsverb\u00e4nde \u2013 knapp ein Drittel davon in maroden oder nicht mehr zeitgem\u00e4\u00dfen Unterk\u00fcnften. &#8222;Die THW-Familie leistet einen riesigen Beitrag f\u00fcr die Sicherheit und Gefahrenabwehr&#8220;, sagt Schmidt. Die Helferinnen und Helfer seien stets einsatzbereit, zugleich seien die Bedingungen daf\u00fcr vor Ort allerdings h\u00e4ufig alles andere als ideal. &#8222;Der Beschluss des Haushaltsausschusses st\u00e4rkt deshalb langfristig die Sicherheit bei uns vor Ort und ist auch ein Zeichen der Wertsch\u00e4tzung: Ehrenamt braucht gute Rahmenbedingungen&#8220;, so Schmidt weiter.<\/p>\n<p>Insgesamt erreiche der THW-Haushalt 2026 ein neues Rekordniveau, berichtet Schmidt. Der Etat steigt im Vergleich zu 2025 um knapp 200 Millionen Euro auf 642 Millionen Euro. Auch die Ortsverb\u00e4nde erhalten mit 60,6 Millionen Euro die bisher h\u00f6chste Summe an Mitteln zur Selbstbewirtschaftung. Damit k\u00f6nne das THW als zentrale Einsatzorganisation des Bundes in allen Bereichen massiv gest\u00e4rkt werden.<\/p>\n<p>                    Welchen Beitrag leisten die Helferinnen und Helfer des THW laut Uwe Schmidt zur Sicherheit und Gefahrenabwehr in Deutschland?<\/p>\n<p>Laut Uwe Schmidt leisten die Helferinnen und Helfer des Technischen Hilfswerks (THW) durch ihren ehrenamtlichen Einsatz einen entscheidenden Beitrag zur Sicherheit und Gefahrenabwehr in Deutschland. Sie sind insbesondere in Katastrophenlagen wie Naturereignissen, Flutkatastrophen oder anderen gro\u00dffl\u00e4chigen Bedrohungsszenarien aktiv und unterst\u00fctzen mit technischer Ausr\u00fcstung, logistischer Hilfe und spezieller Fachberatung die lokalen Einsatzkr\u00e4fte. Ihr Engagement tr\u00e4gt ma\u00dfgeblich dazu bei, den Bev\u00f6lkerungsschutz fl\u00e4chendeckend und flexibel sicherzustellen.<\/p>\n<p>Quellen<\/p>\n<p>                    Wie wird die Erh\u00f6hung des THW-Haushalts voraussichtlich die Einsatzf\u00e4higkeit und Modernisierung der bundesweiten THW-Ortsverb\u00e4nde beeinflussen?<\/p>\n<p>Die Erh\u00f6hung des THW-Haushalts wird voraussichtlich die Einsatzf\u00e4higkeit der bundesweiten THW-Ortsverb\u00e4nde verbessern, indem zus\u00e4tzliche technische Ausstattung wie neue Pumpen f\u00fcr Unwettereins\u00e4tze angeschafft und die Modernisierung veralteter Unterk\u00fcnfte sowie Fahrzeughallen vorangetrieben werden (Artikel 2 und 3). Dies erm\u00f6glicht eine bessere Reaktion auf h\u00e4ufigere und komplexere Katastrophenszenarien im In- und Ausland, wie zum Beispiel bei Hochwasser, Starkregen oder internationalen Hilfseins\u00e4tzen (Artikel 1 und 3). Insgesamt st\u00e4rkt die finanzielle Aufstockung die Logistik und die Arbeitsbedingungen der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer und tr\u00e4gt zur Anpassung an die gestiegenen Anforderungen durch Klimawandel und geopolitische Krisen bei.<\/p>\n<p>Quellen<\/p>\n<p>                Diese Fragen und Antworten wurden mit KI basierend auf unseren Artikeln erstellt.<br \/>\n                <a class=\"more-btn\" href=\"https:\/\/www.weser-kurier.de\/generative-ki\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><br \/>\n                    \u2192 Mehr Infos<br \/>\n                <\/a><\/p>\n<p>                        <a href=\"https:\/\/www.weser-kurier.de\/\" id=\"home\" class=\"button primary-primary font-size-15_1 m-0a customEvent\" data-layer-event-name=\"customEvent\" data-layer-trigger=\"click\" data-layer-category=\"artikelscoring\" data-layer-action=\"startseite_button\" data-layer-label=\"doc8399578ccc71m59o5gur\" data-layer-value=\"https:\/\/www.weser-kurier.de\/bremen\/stadtteil-burglesum\/1\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Zur Startseite<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Der Bund investiert 2,7 Milliarden Euro in den Zivil- und Bev\u00f6lkerungsschutz, wodurch auch das Technische Hilfswerk Bremen-Nord 15&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":574678,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1824],"tags":[2420,3364,29,30],"class_list":{"0":"post-574677","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-bremen","8":"tag-bremen","9":"tag-de","10":"tag-deutschland","11":"tag-germany"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115547552161241678","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/574677","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=574677"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/574677\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/574678"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=574677"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=574677"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=574677"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}