{"id":575315,"date":"2025-11-14T16:20:38","date_gmt":"2025-11-14T16:20:38","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/575315\/"},"modified":"2025-11-14T16:20:38","modified_gmt":"2025-11-14T16:20:38","slug":"1980-andy-warhol-zeigt-michel-und-holstentor-im-pop-art-stil","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/575315\/","title":{"rendered":"1980: Andy Warhol zeigt Michel und Holstentor im Pop-Art-Stil"},"content":{"rendered":"<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/warhol-136.webp\" alt=\"Eine Besucherin geht am Bild \u201eHolstentor (pink)&quot; von Andy Warhol in der Ausstellung &quot;Perspektivwechsel&quot; in der Kunsthalle Rostock vorbei. (09.11.2021) \" title=\"Eine Besucherin geht am Bild \u201eHolstentor (pink)&quot; von Andy Warhol in der Ausstellung &quot;Perspektivwechsel&quot; in der Kunsthalle Rostock vorbei. (09.11.2021)  | picture alliance\/dpa\/dpa-Zentralbild | Jens B\u00fcttner\" class=\"responsive\"\/><\/p>\n<p>\n            Stand: 13.11.2025 15:55 Uhr<\/p>\n<p class=\"preface\">Hoher Besuch in Hamburg und L\u00fcbeck: Kein Geringerer als der US-K\u00fcnstler Andy Warhol kommt am 13. November 1980 in den Norden und pr\u00e4sentiert dabei &#8222;seinen&#8220; Michel und &#8222;sein&#8220; Holstentor &#8211; im Pop-Art-Stil. <\/p>\n<p class=\"textauthor\">von Kathrin Otto und Ole Neugebauer<\/p>\n<p class=\"\">Jener 13. November ist ein tr\u00fcber Herbsttag. Es nieselt &#8211; keine Besonderheit in Norddeutschland. Besonders ist, dass sich ein ganz besonderer K\u00fcnstler angek\u00fcndigt hat. Auf seiner Deutschland-Tour macht n\u00e4mlich Andy Warhol in Hamburg und L\u00fcbeck Station. Er hat f\u00fcr seine Reihe &#8222;Monumenta Germaniae&#8220; auch zwei Bauwerke in den Hansest\u00e4dten gew\u00fcrdigt: den Michel und das Holstentor. Zur Reihe geh\u00f6ren auch der K\u00f6lner Dom, der Berliner Reichstag und die Vorburg der Drachenburg im Siebengebirge.<\/p>\n<p>    Hamburger Michel als Pop-Art-Werk<\/p>\n<p>                    <a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/warhol-140.webp\" class=\"zoomimage\" title=\"Bild vergr\u00f6\u00dfern\"><\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/warhol-140.webp\" alt=\"Pop-Art-K\u00fcnstler Andy Warhol 1980 in Hamburg bei der Pr\u00e4sentation seiner Architekturmalerei vor dem &quot;Michel&quot;.\" title=\"Pop-Art-K\u00fcnstler Andy Warhol pr\u00e4sentiert 1980 &quot;seinen&quot; Michel. | picture-alliance \/ dpa | Werner Baum\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>                    <\/a><\/p>\n<p>                    Pop-Art-K\u00fcnstler Andy Warhol pr\u00e4sentiert 1980 &#8222;seinen&#8220; Michel.<\/p>\n<p class=\"\">In Hamburg hat Andy Warhol eine gro\u00dfe Anh\u00e4ngerschaft. In der Galerie Levy in P\u00f6seldorf wird die neue Bilderreihe Warhols mit den deutschen Sehensw\u00fcrdigkeiten in Pop-Art ausgestellt. Der Hamburger Michel hat einen Preis von 50.000 D-Mark. Der Besuch in der Galerie dauert nicht lange. Nach 20 Minuten ist Andy Warhol schon wieder weg. Seine Bilder verkauft er alle.<\/p>\n<p class=\"\">F\u00fcr den NDR berichtet damals der US-amerikanische Reporter Jay Tuck \u00fcber Warhols Besuch. Der Journalist l\u00e4sst sich von dem K\u00fcnstler zwei deutsche Campbell&#8217;s-Konservendosen, die er f\u00fcr jeweils 1,95 D-Mark gekauft hat, signieren. &#8222;Die deutschen Dosen sind besser, auf den amerikanischen kann man nicht schreiben&#8220;, bemerkt Warhol mit dem Anflug leichter Begeisterung. Ein Kunsth\u00e4ndler sch\u00e4tzt den Wert der Dosen nach dem Interview auf je 3.000 D-Mark. Eine der Dosen existiert nicht mehr. Laut Tuck ist sie irgendwann &#8222;explodiert. Der Inhalt wollte raus&#8220;. Die andere Dose habe er einem Freund geschenkt.<\/p>\n<p>    Ausstellung in L\u00fcbecker M\u00f6belhaus<\/p>\n<p class=\"\">Andy Warhol kommt an jenem Tag auch nach L\u00fcbeck. Auf diesen Besuch freut sich schon Heiner Reese (1932-2019), gelernter Tischler und M\u00f6belhaus-Inhaber. In dessen Laden soll der US-K\u00fcnstler eine Ausstellung seiner Werke er\u00f6ffnen. Begleitet wird der Pop-Art-Mitbegr\u00fcnder von Christopher Makos, einem US-Fotografen, mit dem er eng zusammenarbeitet. Von Makos stammen viele der Fotografien, die Warhol mit seiner speziellen Siebdrucktechnik bearbeitet und verfremdet.<\/p>\n<p>    Andy Warhol &#8211; Aus der Werbung in die Kunst<\/p>\n<p>                    <a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/warhol109.webp\" class=\"zoomimage\" title=\"Bild vergr\u00f6\u00dfern\"><\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/warhol109.webp\" alt=\"Bilder von Andy Warhol in der Hamburger Kunsthalle\" title=\"Die &quot;Campbell's Soup Cans&quot; geh\u00f6ren zu Andy Warhols bekanntesten Bildern. | dpa picture-alliance, Maurizio Gambarini\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>                    <\/a><\/p>\n<p>                    Die &#8222;Campbell&#8217;s Soup Cans&#8220; geh\u00f6ren zu Andy Warhols bekanntesten Bildern.<\/p>\n<p class=\"\">Andy Warhol, 1928 in Pittsburgh geboren, entschloss sich nach einer bereits sehr erfolgreichen Karriere als Werbegrafiker und Illustrator Anfang der <a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/geschichte\/Die-60er-Jahre,sechzigerjahre158.html\" title=\"60er-Jahre: Sturmflut, Proteste, Vertreibung\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">1960er-Jahre<\/a>, in die Kunstszene zu wechseln. Er experimentiert mit dem bis dahin als eher unk\u00fcnstlerisch geltenden Siebdruckverfahren und Acrylfarben und produziert erste &#8211; und heute weltbekannte &#8211; Serien wie die &#8222;Campbell&#8217;s Soup Cans&#8220;, die &#8222;Coca Cola Bottles&#8220; oder die &#8222;Dollar Bills&#8220;.<\/p>\n<p class=\"\">Warhol bringt also allt\u00e4gliche Gegenst\u00e4nde in die Kunst, schreckt aber auch nicht davor zur\u00fcck, Pressefotos mit Szenen wie Autounf\u00e4llen oder Flugzeugabst\u00fcrzen in seinen Bildern zu verarbeiten. Mitte der 1960er-Jahre produziert er zahlreiche Portr\u00e4t-Serien ber\u00fchmter Personen wie Marilyn Monroe, Elvis Presley oder Mao Tse Tung.<\/p>\n<p>    Marzipan und L\u00fcbecker Rotspon f\u00fcr den Pop-Art-K\u00fcnstler<\/p>\n<p>                    <a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/warhol-138.webp\" class=\"zoomimage\" title=\"Bild vergr\u00f6\u00dfern\"><\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/warhol-138.webp\" alt=\"Andy Warhol bei einer Vernissage in L\u00fcbeck \" title=\"Andy Warhol (l.) mit Wolfgang Tschechne (M.), dem damaligen Leiter der Kulturredaktion der &quot;L\u00fcbecker Nachrichten&quot;, und Heiner Reese. | Heiner Reese\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>                    <\/a><\/p>\n<p>                    Andy Warhol (l.) mit Wolfgang Tschechne (M.), dem damaligen Leiter der Kulturredaktion der &#8222;L\u00fcbecker Nachrichten&#8220;, und Heiner Reese.<\/p>\n<p class=\"\">An diesem Abend im November werden Andy Warhol und Christopher Makos zun\u00e4chst im L\u00fcbecker Rathaus empfangen &#8211; wo sie zur Begr\u00fc\u00dfung Marzipan und L\u00fcbecker Rotspon erhalten. Anschlie\u00dfend f\u00e4hrt Heiner Reese mit den beiden zu einem Essen in die L\u00fcbecker Schiffergesellschaft. An diesen Besuch erinnert er sich vor einigen Jahren im Gespr\u00e4ch mit dem NDR noch gut &#8211; vor allen Dingen an das Dessert und Andy Warhols gro\u00dfe Begeisterung: &#8222;Der anwesende Reporter von den &#8218;L\u00fcbecker Nachrichten&#8216; musste fr\u00fcher los, um seinen Artikel zu schreiben. Und kaum hatten Christopher Makos und Andy Warhol mitbekommen, dass die Presse weg war, schnappten sie sich die Dessert-Schale vom Tisch und l\u00f6ffelten sie leer&#8220;, so Reese.<\/p>\n<p>    Warhol-Vernissage im Einrichtungshaus<\/p>\n<p>                    <a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/warhol-134.webp\" class=\"zoomimage\" title=\"Bild vergr\u00f6\u00dfern\"><\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/warhol-134.webp\" alt=\"Andy Warhol bei einer Vernissage in L\u00fcbeck \" title=\"Andy Warhol 1980 bei der Vernissage in L\u00fcbeck - im Hintergrund das &quot;Holstentor&quot;. | Heiner Reese\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>                    <\/a><\/p>\n<p>                    Andy Warhol 1980 bei der Vernissage in L\u00fcbeck &#8211; im Hintergrund das &#8222;Holstentor&#8220;.<\/p>\n<p class=\"\">Im Anschluss an das Essen geht es zur Vernissage im M\u00f6belhaus von Heiner Reese. Andy Warhol betritt die rund 2.000 Quadratmeter gro\u00dfen Verkaufsr\u00e4ume, begutachtet kurz seine rund 150 Arbeiten an den W\u00e4nden und nickt zustimmend. Dann macht er das, was er damals oft macht, wenn ihm der Trubel um seine Person zu gro\u00df ist: Er setzt seine Kopfh\u00f6rer auf und l\u00e4sst die Veranstaltung einfach \u00fcber sich ergehen. Unter seinen Bildern sind neben bereits bekannten Serien wie &#8222;Flowers&#8220;, &#8222;Marilyn Monroe&#8220; oder &#8222;Joseph Beuys&#8220; auch vier ganz neue Werke, die Serie &#8222;Holstentor&#8220;. Diese vier Bilder waren anl\u00e4sslich der Ausstellung nach Fotos von Christopher Makos entstanden.<\/p>\n<p>    Deutsche Gem\u00e4uer als Pop-Art-Kunst<\/p>\n<p class=\"\">F\u00fcr Heiner Reese ist es 1980 nicht die erste Ausstellung in seinem Einrichtungshaus. Um die edlen M\u00f6bel dort angemessen zu pr\u00e4sentieren, kauft er Zeichnungen und Bilder von Salvador Dal\u00ed und anderen bekannten K\u00fcnstlern. Damit immer wieder neue Werke an den W\u00e4nden seiner Verkaufsr\u00e4ume h\u00e4ngen, f\u00e4ngt er an, die Bilder mit Galeristen auszutauschen. Auf diesem Wege lernt er Mitte der <a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/geschichte\/70er-Jahre-Katastrophen-Terror-und-Atomkraft,siebzigerjahre168.html\" title=\"70er-Jahre: Willy Brandt, RAF-Terror und Anti-AKW-Proteste\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">1970er-Jahre<\/a> auch den Bonner Galeristen Hermann W\u00fcnsche kennen, der eng mit Andy Warhol zusammenarbeitet. W\u00fcnsche schl\u00e4gt dem L\u00fcbecker Kunstliebhaber eine Warhol-Ausstellung vor, stellt jedoch eine Bedingung. &#8222;Ein Bild musste damals gekauft werden&#8220;, so schildert es Reese sp\u00e4ter. &#8222;Also hab ich gesagt: Gut, kein Problem, ich kaufe eines.&#8220;<\/p>\n<p class=\"\">Die Ausstellung wird gemeinschaftlich geplant und das &#8222;Holstentor&#8220; bei dem Pop-Art-K\u00fcnstler in Auftrag gegeben. Vier unterschiedliche Versionen davon werden am 13. November erstmals der \u00d6ffentlichkeit pr\u00e4sentiert. Die Reihe &#8222;Monumenta Germaniae&#8220; hat Andy Warhol auf Anregung Hermann W\u00fcnsches gefertigt. Die vier &#8222;Holstentore&#8220; sind farblich sehr unterschiedlich, eine Variante ist in Pink, eine andere hat die Farbe von Backstein. Heiner Reese muss sich entscheiden, welches der Bilder er kaufen m\u00f6chte und w\u00e4hlt die Version in Pink.<\/p>\n<p>    Ein St\u00fcck Warhol bleibt in L\u00fcbeck<\/p>\n<p class=\"\">Warhols &#8222;Holstentor&#8220; geht zun\u00e4chst in den Besitz von Heiner Reese \u00fcber, sp\u00e4ter zieht sich dieser aus dem Kunstgesch\u00e4ft zur\u00fcck und verkauft es. Mit der Hilfe einer Stiftung geht das Bild in den Besitz der Museen f\u00fcr Kunst und Kulturgeschichte \u00fcber und schm\u00fcckt in der Folge eine Wand in der L\u00fcbecker <a href=\"https:\/\/kunsthalle-st-annen.de\/\" title=\"Kunsthalle St. Annen in L\u00fcbekc\" class=\"js-link-dialog\" data-type=\"external\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Kunsthalle St. Annen<\/a>.<\/p>\n<p class=\"\">Sogar die &#8211; zumindest hierzulande &#8211; vor allem durch Andy Warhols Bilder ber\u00fchmt gewordenen Campbell&#8217;s Dosen haben ihren Weg in die Hansestadt gefunden. Das Unternehmen aus den USA hat seine Deutschland-Zentrale seit 2002 in L\u00fcbeck. Auch dadurch ist der ber\u00fchmte Pop-Art-K\u00fcnstler, der 1987 \u00fcberraschend nach einer Operation an der Gallenblase verstarb, in gewisser Weise bis heute in L\u00fcbeck pr\u00e4sent.<\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/holstentor156.webp\" alt=\"Das Holstentor in L\u00fcbeck und die St. Petri Kirche am Abend\" title=\"Das Holstentor in L\u00fcbeck und die St. Petri Kirche am Abend | imago\/imagebroker\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>Gotische Kirchen, enge Gassen, moderne Museen: L\u00fcbeck lockt mit viel Kultur, die Altstadt z\u00e4hlt zum UNESCO-Welterbe.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Stand: 13.11.2025 15:55 Uhr Hoher Besuch in Hamburg und L\u00fcbeck: Kein Geringerer als der US-K\u00fcnstler Andy Warhol kommt&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":575316,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1775],"tags":[47305,29101,1793,2076,29,31414,214,30,138483,138482,1794,2858,2705,36694,215],"class_list":{"0":"post-575315","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-kunst-und-design","8":"tag-47305","9":"tag-andy-warhol","10":"tag-art-and-design","11":"tag-ausstellung","12":"tag-deutschland","13":"tag-die-80er-jahre","14":"tag-entertainment","15":"tag-germany","16":"tag-heiner-reese","17":"tag-holstentor","18":"tag-kunst-und-design","19":"tag-luebeck","20":"tag-malerei","21":"tag-pop-art","22":"tag-unterhaltung"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115548968672364339","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/575315","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=575315"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/575315\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/575316"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=575315"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=575315"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=575315"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}