{"id":575678,"date":"2025-11-14T19:38:32","date_gmt":"2025-11-14T19:38:32","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/575678\/"},"modified":"2025-11-14T19:38:32","modified_gmt":"2025-11-14T19:38:32","slug":"zoll-deal-zwischen-der-schweiz-und-den-usa-einigung-auf-15-prozent","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/575678\/","title":{"rendered":"Zoll-Deal zwischen der Schweiz und den USA: Einigung auf 15 Prozent"},"content":{"rendered":"<p>Hier verk\u00fcndet Parmelin den Zoll-Deal: <\/p>\n<p>Video: watson\/ch media\/linus bauer<\/p>\n<p>Nach \u00fcber drei Monaten mit 39 Prozent ist eine Einigung da. Die Schweiz und die USA haben sich auf einen Zoll-Deal geeinigt. Das best\u00e4tigt der US-Handelsdelegierte Jamieson Greer.<\/p>\n<p>14.11.2025, 20:3214.11.2025, 20:32<\/p>\n<p>Was ist neu?<\/p>\n<p class=\"watson-snippet__text my-6 text-[16px] lg:text-[18px] leading-normal md:w-3\/5\">Die Schweiz und die USA haben in ihren Verhandlungen \u00fcber einen Zoll-Deal eine Einigung erzielt. Wie der Bundesrat verlauten l\u00e4sst, liegt der neue Zollsatz bei 15 Prozent. Zuvor war dieser bei 39 Prozent gewesen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/2626641569923451.webp\" loading=\"lazy\" width=\"1999\" height=\"1250\" alt=\"Switzerland President Guy Parmelin speaks during an event at the Department of Labor, Thursday, Nov. 18, 2021, in Washington. (AP Photo\/Jacquelyn Martin)\" data-image-id=\"2626641569923451\" class=\"watson-snippet__image bg-grey-10 block h-auto w-full \"\/><\/p>\n<p>Wirtschaftsminister Guy Parmelin hatte bei seiner US-Reise Erfolg.Bild: AP<\/p>\n<p class=\"watson-snippet__text my-6 text-[16px] lg:text-[18px] leading-normal md:w-3\/5\">Auch der US-Handelsbeauftragte Jamieson Greer sagte auf dem TV-Sender CNBC: \u00abWir haben einen Deal erreicht. Die Details werden wir heute auf der Website des Weissen Hauses ver\u00f6ffentlichen.\u00bb Damit best\u00e4tigt Greer, was bereits im Verlauf des Morgens durchgesickert war und von der SVP (zu fr\u00fch) bejubelt wurde: Die Schweiz wird bald keine Strafz\u00f6lle in H\u00f6he von 39 Prozent mehr zahlen m\u00fcssen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/3717865808953850.webp\" loading=\"lazy\" width=\"6800\" height=\"4533\" alt=\"epa12494231 United States Trade Representative (USTR) Jamieson Greer speaks to journalists outside the White House in Washington, DC, USA, 30 October 2025. US President Trump said that the United Stat ...\" data-image-id=\"3717865808953850\" class=\"watson-snippet__image bg-grey-10 block h-auto w-full \"\/><\/p>\n<p>Der US-Handelsbeauftragte Jamieson Greer.Bild: keystone<\/p>\n<p>Was sagt der Bundesrat dazu?<\/p>\n<p class=\"watson-snippet__text my-6 text-[16px] lg:text-[18px] leading-normal md:w-3\/5\">Der Bund verk\u00fcndete die Einigung auf der Plattform X. \u00abDie Schweiz und die USA haben erfolgreich eine L\u00f6sung erreicht: Die US-Z\u00f6lle werden auf 15 Prozent gesenkt\u00bb, heisst es dort. Weiter bedankt sich der Bund bei US-Pr\u00e4sident Donald Trump \u00abf\u00fcr das konstruktive Engagement\u00bb. Das Treffen mit Greer wird zudem als \u00abproduktiv\u00bb bezeichnet.<\/p>\n<blockquote class=\"twitter-tweet\">\n<p lang=\"de\" dir=\"ltr\">Die Schweiz und die USA haben erfolgreich eine L\u00f6sung erreicht: Die US-Z\u00f6lle werden auf 15 % gesenkt. Danke Pr\u00e4sident Trump <a href=\"https:\/\/twitter.com\/POTUS?ref_src=twsrc%5Etfw\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">@POTUS<\/a> f\u00fcr das konstruktive Engagement. Das Treffen <a href=\"https:\/\/twitter.com\/USTradeRep?ref_src=twsrc%5Etfw\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">@USTradeRep<\/a> mit Botschafter J. Greer war produktiv. Der Bundesrat informiert um 16h00.\ud83c\udde8\ud83c\udded\ud83e\udd1d\ud83c\uddfa\ud83c\uddf8<\/p>\n<p>\u2014 Bundesrat \u2022 Conseil f\u00e9d\u00e9ral \u2022 Consiglio federale (@BR_Sprecher) <a href=\"https:\/\/twitter.com\/BR_Sprecher\/status\/1989334020593750493?ref_src=twsrc%5Etfw\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">November 14, 2025<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p class=\"watson-snippet__text my-6 text-[16px] lg:text-[18px] leading-normal md:w-3\/5\">An der folgenden Pressekonferenz zeigte sich Bundesrat Parmelin zufrieden. Das Abkommen sei eine grosse Erleichterung f\u00fcr unsere Wirtschaft, so der SVP-Bundesrat. Zudem bekr\u00e4ftigt her, dass die Schweiz sich zu nichts verpflichtet habe, was ihre Souver\u00e4nit\u00e4t bedrohen w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Was sagt das Weisse Haus?<\/p>\n<p class=\"watson-snippet__text my-6 text-[16px] lg:text-[18px] leading-normal md:w-3\/5\">Das Weisse Haus ver\u00f6ffentlichte am Freitagabend Schweizer Zeit ein Statement. Es formuliert zur\u00fcckhaltend, dass die Schweiz und die USA eine \u00dcbereinkunft getroffen h\u00e4tten, \u00abfairen, ausgeglichenen und gegenseitigen Handel zu betreiben\u00bb.<\/p>\n<p class=\"watson-snippet__text my-6 text-[16px] lg:text-[18px] leading-normal md:w-3\/5\">Weiter schreibt das Weisse Haus, das Ziel bestehe darin, den Deal im ersten Quartal 2026 zum Abschluss zu bringen.<\/p>\n<p>Was ist alles Teil des Deals?<\/p>\n<p class=\"watson-snippet__text my-6 text-[16px] lg:text-[18px] leading-normal md:w-3\/5\">Der Bundesrat hat an der Pressekonferenz bekanntgegeben, dass die Schweiz in verschiedenen Bereichen den USA entgegenkommt. Unter anderem sollen Schweizer Unternehmen bis zum Ende von Trumps Amtszeit 2028 200 Milliarden Franken in die USA investieren. <\/p>\n<p class=\"watson-snippet__text my-6 text-[16px] lg:text-[18px] leading-normal md:w-3\/5\">Diese Summe hatte Greer bereits zuvor gegen\u00fcber CNBC erw\u00e4hnt. Der US-Handelsbeauftragte f\u00fchrte weiter aus, dass 70 Milliarden bereits im kommenden Jahr investiert werden sollen, in Branchen wie die Pharmaindustrie und die Goldgewinnung. \u00abWir sind sehr begeistert von diesem Abkommen und dessen Bedeutung f\u00fcr die amerikanische Produktionsindustrie\u00bb, so Greer dazu.<\/p>\n<p class=\"watson-snippet__text my-6 text-[16px] lg:text-[18px] leading-normal md:w-3\/5\">Weiter k\u00fcndigte der Bundesrat an, dass die Schweiz Einfuhrz\u00f6lle auf gewisse US-Produkte abbauen will. Dabei handelt es sich um s\u00e4mtliche Industrieprodukte und Fisch und Meeresfr\u00fcchte. Zudem gew\u00e4hrt die Schweiz den USA neue zollfreie Kontingente auf gewissen US-Exportprodukte. Dazu geh\u00f6ren: <\/p>\n<ul class=\"watson-snippet__list\">\n<li class=\"watson-snippet__list__item bg-no-repeat pl-5 pb-3 last:pb-0 text-[16px] lg:text-[18px]\">Rindfleisch im Umfang bis 500 Tonnen<\/li>\n<li class=\"watson-snippet__list__item bg-no-repeat pl-5 pb-3 last:pb-0 text-[16px] lg:text-[18px]\">Bisonfleisch im Umfang bis 1000 Tonnen <\/li>\n<li class=\"watson-snippet__list__item bg-no-repeat pl-5 pb-3 last:pb-0 text-[16px] lg:text-[18px]\">Gefl\u00fcgelfleisch im Umfang bis 1500 Tonnen<\/li>\n<\/ul>\n<p class=\"watson-snippet__text my-6 text-[16px] lg:text-[18px] leading-normal md:w-3\/5\">In einer Mitteilung aus dem Weissen Haus in Washington hiess es, dass sich die Schweizer Direktinvestitionen \u00fcber die kommenden f\u00fcnf Jahre erstrecken w\u00fcrden &#8211; und zwar auf alle 50 US-Bundesstaaten. Liechtenstein, neben der Schweiz dritte Partei in der Absichtserkl\u00e4rung, werde seinerseits 300 Millionen Dollar Direktinvestitionen in den USA leisten neben der Schaffung von 50 Prozent mehr Arbeitsstellen im privaten Wirtschaftssektor.<\/p>\n<p>Ist das alles in Stein gemeisselt?<\/p>\n<p class=\"watson-snippet__text my-6 text-[16px] lg:text-[18px] leading-normal md:w-3\/5\">Nein \u2013 nicht ganz. Noch fehlen ein paar politische H\u00fcrden, die genommen werden m\u00fcssen. Wie Parmelin klarstellte, handelt es sich erst um eine unverbindliche Absichtserkl\u00e4rung. In den n\u00e4chsten Monaten m\u00fcsse, analog zu einem Freihandelsabkommen, ein Vertrag abgeschlossen werden. \u00abDieser m\u00fcsste vom Parlament abgesegnet werden und dem Referendum unterliegen\u00bb, erkl\u00e4rt er. Man d\u00fcrfe sich also noch nicht zur\u00fccklehnen.<\/p>\n<p>\u00dcber welche Produkte wird noch verhandelt?<\/p>\n<p class=\"watson-snippet__text my-6 text-[16px] lg:text-[18px] leading-normal md:w-3\/5\">In der vorerst unverbindlichen Absichtserkl\u00e4rung hat die Schweiz gegen\u00fcber den USA keine Zugest\u00e4ndnisse zulasten der Landwirtschaft gemacht. Laut Parmelin gehen die Verhandlungen \u00fcber K\u00e4se und Kaffee weiter.<\/p>\n<p class=\"watson-snippet__text my-6 text-[16px] lg:text-[18px] leading-normal md:w-3\/5\">F\u00fcr gewisse Landwirtschaftsprodukte gab es Zugest\u00e4ndnisse, aber nicht f\u00fcr solche, welche die Schweizer Landwirtschaft vorrangig produziert. Rindfleisch und Gefl\u00fcgel sind Parmelin zufolge ausgenommen. In der Industrie \u00fcbernimmt die Schweiz die US-Normen.<\/p>\n<p>SP-Badran regt sich bereits \u00fcber Chlorh\u00fchner auf:<\/p>\n<p class=\"watson-snippet__text my-6 text-[16px] lg:text-[18px] leading-normal md:w-3\/5\">Pharma- und Chemieprodukte aus der Schweiz profitieren in den USA weiterhin von der Meistbeg\u00fcnstigungsklausel. Selbst wenn die USA auf sie Z\u00f6lle erheben sollten, blieben diese auf den ausgemachten Satz von 15 Prozent beschr\u00e4nkt, erkl\u00e4rte Parmelin<\/p>\n<p>Was war zuvor passiert?<\/p>\n<p class=\"watson-snippet__text my-6 text-[16px] lg:text-[18px] leading-normal md:w-3\/5\">Ganz \u00fcberraschend kam die Meldung nicht: Schon am sp\u00e4ten Mittag hatte die SVP eine Meldung ver\u00f6ffentlicht, in welcher die Rede von einem Zolldeal war. Auch in dieser Mitteilung war von 15 Prozent die Rede. Kurz darauf zog die SVP das Communiqu\u00e9 aber zur\u00fcck. Es habe sich bei der Mitteilung um einen Fehler gehandelt, so eine Mediensprecherin gegen\u00fcber watson. <\/p>\n<p class=\"watson-snippet__text my-6 text-[16px] lg:text-[18px] leading-normal md:w-3\/5\">Das Eis gebrochen hatte das Treffen von Schweizer Unternehmern mit US-Pr\u00e4sident Donald Trump im Weissen Haus, wie Bundesrat Guy Parmelin am Freitag vor den Medien in Bern sagte. Dieses Treffen habe Trump zur Erkenntnis gebracht, dass hohe Z\u00f6lle f\u00fcr beide Seiten ein Verlustgesch\u00e4ft sind.<\/p>\n<p class=\"watson-snippet__text my-6 text-[16px] lg:text-[18px] leading-normal md:w-3\/5\">Die Einigung vom Freitag ist das Ende eines monatelangen Hin und Her. Im Sommer hatte US-Pr\u00e4sident Donald Trump einen Importzoll von 39 Prozent f\u00fcr die Schweiz verh\u00e4ngt, womit die Schweiz deutlich h\u00e4rter abgestraft wurde als etwa die EU.<\/p>\n<p class=\"watson-snippet__text my-6 text-[16px] lg:text-[18px] leading-normal md:w-3\/5\">(dab\/her\/sda\/awp)<\/p>\n<p>Die Pressekonferenz zum Nachlesen<img decoding=\"async\" alt=\"avatar\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/2194267647647702.webp\" width=\"100\" height=\"100\" loading=\"lazy\" class=\"h-full w-full overflow-hidden rounded-full\"\/><img decoding=\"async\" alt=\"avatar\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/3741118604289633.webp\" width=\"100\" height=\"100\" loading=\"lazy\" class=\"h-full w-full overflow-hidden rounded-full\"\/><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.watson.ch\/_watsui\/static\/images\/liveticker_electronics.svg\" alt=\"Next Up\" width=\"24\" height=\"17\" loading=\"lazy\"\/>Parmelin sagt noch: \u00abDas ist die f\u00fcnfte Krise, die ich in meiner Amtszeit erlebe. Covid, Ukraine-Krieg, Energiekrise, Konkurs der Credit Suisse, Zollstreit mit den USA. Ich hoffe, es wird jetz mal ein bisschen ruhiger.\u00bb<\/p>\n<p>Dann ist die Medienkonferenz beendet.<\/p>\n<p>Laut Wirtschafts-Staatssekret\u00e4rin Helene Budliger Artieda werden k\u00fcnftig weniger Medikamente in der Schweiz hergestellt. Dies folge aus der Ank\u00fcndigung der Pharmaindustrie, vermehrt in den USA zu produzieren.<\/p>\n<p>Denn die Pharma-Exporte machten einen grossen Teil des Handelsdefizits mit den USA aus, so die Direktorin des Staatssekretariat f\u00fcr Wirtschaft (Seco) weiter.\n<\/p>\n<p>\u00abEs war auch so, dass wir in diesem Sinne Pech hatten\u00bb, so Budliger Artieda weiter. Das Handelsdefizit sei im Januar 2025 besonders hoch gewesen, da US-Pr\u00e4sident Trumps Z\u00f6lle schon im Raum gestanden h\u00e4tten. Da habe es daher vorab sehr viele Exporte vonseiten der Pharma-Branche gegeben.\n<\/p>\n<p>Ausserdem g\u00e4be es auch M\u00f6glichkeiten, die Importe zu erh\u00f6hen, um das Defizit auszugleichen. Das Abkommen sei ein Zusammenkommen des Privatsektors und der Eidgenossenschaft.\n<\/p>\n<p>\u00abWir mussten einen Plan als Land, als Schweiz pr\u00e4sentieren k\u00f6nnen, wie wir dieses Handelsdefizit in den Griff kriegen.\u00bb, sagte Budliger Artieda weiter. (sda)<\/p>\n<p>Budliger: Seit dem 2. April gab es bereits Ausnahmen, Annex 2, am wichtigsten f\u00fcr uns war Pharma und Gold. Neu haben wir dank dem Deal auch Zugan zu Annex 3, wo Produkte landen, die unter dem System der Meistbeg\u00fcnstigung auf null Prozent Zollsatz sinken. \u00abDieses System haben nicht wir erfunden\u00bb, sagt Budliger und kann sich ein Lachen nicht verkneifen.<\/p>\n<p>Parmelin: \u00abEs \u00e4ndert sich nichts am aktuellen System. Soll ein Waffensystem gekauft werden, muss der Bundesrat zustimmen, anschliessend die beiden Parlamentskammern. \u00bb<\/p>\n<p>\u00abParmelin: Das ist viel zu fr\u00fch, wir m\u00fcssen da keine Fiktions-Politik betreiben\u00bb. Parmelin r\u00e4umt aber ein, dass unserem System zugrunde liege, dass die Bev\u00f6lkerung das letzte Wort hat. Ob dann die alten Z\u00f6lle zur\u00fcckkehren w\u00fcrden, wisse er nicht. \u00abDas ist jetzt aber auch noch viel zu fr\u00fch, um dar\u00fcber zu mutmassen.\u00bb<\/p>\n<p>Budliger: \u00abDie USA haben entscheiden, wie wir von den 39 Prozent auf die 15 Prozent kommen. Es war darum auch die USA, die die Form der unverbindlichen Absichtserkl\u00e4rung vorgeschlagen haben. Das war ein unilaterale Entscheidung\u00bb<\/p>\n<p>Laut Wirtschafts-Staatssekret\u00e4rin Helene Budliger Artieda ist auch der Goldhandel in den Investitionsversprechen von Schweizer Unternehmen an die USA in der H\u00f6he von 200 Milliarden US-Dollar enthalten. \u00abDas sind aber Privatinvestitionen\u00bb, so die Seco-Direktorin am Freitag vor den Medien.<\/p>\n<p>Die Eidgenossenschaft sei hierbei nicht involviert. Es g\u00e4be ein Interesse vonseiten der Schweizer Goldproduzenten, in den USA zu produzieren. New York sei ein \u00abprim\u00e4rer Ort des Goldhandels\u00bb. F\u00fcr die USA sei es denn auch wichtig, ihren Goldmarkt zu st\u00e4rken, sagte Budliger Artieda weiter.\n<\/p>\n<p>US-Finanzminister Scott Bessent verstehe die geopolitische Bedeutung des Goldhandels \u00absehr gut\u00bb. Daher sei dies auch ein Argument, dass der Privatsektor eingebracht habe.<br \/>\n<br \/>(sda)<br \/>\n<br \/><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/318007310026613.webp\"\/><\/p>\n<p>Parmelin redet der Politik ins Gewissen, die n\u00e4chsten Monate w\u00fcrden entscheidend werden. \u00abEs haben noch nicht alle gecheckt, wie viel Arbeit auf uns wartet\u00bb<\/p>\n<p>Parmelin:\u00ab Die Uhrenindustrie wird auch mit 15 Prozent bezollt werden. Genau wie der K\u00e4se auch.\u00bb<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich h\u00e4tte man sich gew\u00fcnscht, die versprochenen 200 Milliarden Franken in der Schweiz zu investieren, sagt Parmelin. Aber: \u00abWir m\u00fcssen schon sehen, dass viele dieser Investionen, zum Beispiel in der Pharma, ohnehin get\u00e4tigt worden w\u00e4ren.\u00bb<\/p>\n<p>Helene Budliger, SECO: \u00abEs werden weniger Medikamente in der Schweiz hergestellt werden, sondern vermehrt in den USA. Das hat viel zum Handelsdefizit beigetragen.\u00bb<\/p>\n<p>Die Schweiz habe zudem Pech gehabt, dass zum Zeitpunkt, als sich Trump f\u00fcr das Handelsdefizit zu interessieren begonnen hat, dieses besonders ung\u00fcnstig f\u00fcr die USA ausgesehen habe, f\u00fchrt Budliger aus.<\/p>\n<p>Budliger, SECO: \u00abArbeit, Arbeit, Arbeit. Fleiss, Fleiss, Fleiss\u00bb<\/p>\n<p>Der deutsche Aussenminister Johann Wadephul hat der Schweiz die Solidarit\u00e4t seines Landes im Zollstreit mit den USA zugesichert. Nach einem Treffen mit seinem Amtskollegen Ignazio Cassis in Bern begr\u00fcsste er auch die laufende Revision des Kriegsmaterialgesetzes.<\/p>\n<p>In der Zollfrage w\u00fcrden Deutschland und die Europ\u00e4ische Union auf der Seite der Schweiz stehen, sagte Wadephul am Freitagnachmittag an einer gemeinsamen Medienkonferenz mit Cassis in Berlin. Grunds\u00e4tzlich sei sich die EU einig, dass es keine Handelsschranken geben sollte.\n<\/p>\n<p>Cassis selbst \u00e4usserte sich nach den Gespr\u00e4chen seines Amtskollegen Guy Parmelin vom Donnerstag in Washington zur\u00fcckhaltend. Parmelin habe festgehalten, dass die zweite Runde beendet sei. Die erste Runde sei nach Erfolgen auf technischer Ebene verungl\u00fcckt.\n<\/p>\n<p>Johann Wadephul bewertete die Sicherheitszusammenarbeit der Schweiz und ihre Ann\u00e4herung an das Verteidigungsb\u00fcndnis Nato positiv. Europa m\u00fcsse zusammenr\u00fccken. Auch dass die Schweiz die EU-Sanktionen gegen Russland mittr\u00e4gt, kommentierte er beif\u00e4llig. Der Druck auf den russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin d\u00fcrfe nicht nachlassen.<br \/>\n<br \/>(sda)<br \/>\n<br \/><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/5958455955020862.webp\"\/><\/p>\n<p>Parmelin: \u00abWir sind in der Realpolitik, wir m\u00fcssen L\u00f6sungen finden. Der Dank galt Trump, weil er neue Dynamik in die Verhandlungen gebracht hat.\u00bb<\/p>\n<p>Von einer Unterwerfung, wie die Frage des Journalisten insinuiert, k\u00f6nne keine Rede sein, sagt Parmelin.<\/p>\n<p>Ein Journalist weist darauf hin, dass andere Staaten ihre Deals auf pr\u00e4sidialer Ebene abgeschlossen h\u00e4tten. Das war hier nicht der Fall. Warum nicht?<\/p>\n<p>Parmelin: \u00abWir haben diese \u00dcbereinkunft mit dem Handelsbeauftragen getroffen. Es h\u00e4tte keinen Sinn ergeben, das jetzt nicht zu verk\u00fcnden\u00bb<br \/>\n<br \/><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/4695695560311301.webp\"\/><\/p>\n<p>Parmelin: \u00abDer Wirtschaftsbeauftragte der USA hat klar sein Okay gegeben, der Deal gilt. \u00bbBis es umgesetzt sei, dauere das vielleicht einige Tage bis Wochen, f\u00fcgt Budliger von der SECO hinzu.<\/p>\n<p>Parmelin: \u00abDazu kann ich nichts sagen<br \/>\n<br \/>\u00bb<br \/>\n<br \/>Budliger: \u00abEs handelt sich da um Absichtserkl\u00e4rungen von Privaten. Die Eidgenossenschaft wird keine Flugzeuge kaufen\u00bb<\/p>\n<p>Parmelin: \u00abWir haben schon eines, das habe ich eben benutzt.\u00bb<\/p>\n<p>Zeitgleich mit der Senkung der US-Z\u00f6lle baut die Schweiz im Rahmen der \u00dcbereinkunft Einfuhrz\u00f6lle auf eine Reihe von US-Produkten ab. Dabei handelt es sich, neben s\u00e4mtlichen Industrieprodukten und Fisch und Meeresfr\u00fcchte, um aus Sicht der Schweiz \u00abnicht-sensitive Agrarprodukte der USA\u00bb, teilte der Bund w\u00e4hrend der Medienkonferenz in Bern mit.<\/p>\n<p>F\u00fcr weitere Exportinteressen der USA habe man sich auf eine L\u00f6sung einigen k\u00f6nnen, welche die agrarpolitischen Interessen der Schweiz ber\u00fccksichtige, hiess es am Freitag weiter.\n<\/p>\n<p>Die Schweiz gew\u00e4hre den USA im Rahmen der \u00dcbereinkunft zudem zollfreie bilaterale Zollkontingente auf ausgew\u00e4hlte US-Exportprodukte. F\u00fcr Rindfleisch etwa g\u00e4lte ein Umfang von 500 Tonnen, f\u00fcr Bisonfleisch 1000 Tonnen und f\u00fcr Gefl\u00fcgelfleisch 1500 Tonnen.\n<\/p>\n<p>Das Datum zur Umsetzung dieser Marktzugangskonzessionen werde mit den USA koordiniert, um eine zeitgleiche Senkung der Z\u00f6lle sicherzustellen.\n<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus planten Schweizer Unternehmen, bis Ende 2028 insgesamt 200 Milliarden US-Dollar an Direktinvestitionen in den USA umzusetzen. Dabei solle auch die St\u00e4rkung der Berufsbildung vorangetrieben werden, hiess es weiter. (sda)<\/p>\n<p>Budliger, SECO: \u00abWir haben Firmenlisten erstellt, von Unternehmen, die interessiert sind, in den USA zu investieren. Die Schweiz ist halt sehr diversifiziert, in den USA waren sie \u00fcberrascht, wie viel wir f\u00fcr die USA produzieren\u00bb<\/p>\n<p>Pilatus beginnt eine Firma zu bauen. Stadler Rail ist in Utah t\u00e4tig.\u00ab Die Liste wird aber nicht publiziert\u00bb, sagt Budliger.<\/p>\n<p>Parmelin: \u00abIch habe oft \u00fcber das Team Switzerland gesprochen. Da waren grosse, aber ganz entscheidend auch mittelst\u00e4ndische Unternehmen beteiligt, daf\u00fcr sind wir dankbar. Es ist aber ganz klar: Verhandelt hat am Schluss die Eidgenossenschaft\u00bb<\/p>\n<p>Parmelin:\u00ab Im Moment werden keine Chlorh\u00fchner in die Schweiz importiert, weil das verboten ist. Aber das wird in einem zweiten Schritt Gegenstand von Verhandlungen sein. Das ist nich ausgeschlossen, dass in der Zukunft Chlorh\u00fchner importiert werden k\u00f6nnen.\u00bb<\/p>\n<p>Helene Budliger vom SECO spricht \u00fcber die technischen Details. \u00abIch vermute, die USA haben festgestellt, dass sie nicht alles selbst herstellen k\u00f6nnen\u00bb. Deswegen gebe es die sogenannten Annex-Listen, die von g\u00fcnstigeren Z\u00f6llen profitieren oder gar nicht mit Z\u00f6llen belegt werden. Das Ziel der Schweiz sei es, so viele Produkte wie m\u00f6glich auf diese Liste zu bringen.<br \/>\n<br \/><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/5229750381980693.webp\"\/><\/p>\n<p>Parmelin: \u00abF\u00fcr K\u00e4se wie Sbrinz galt ein Zollsatz von 39 Prozent, der f\u00e4llt auf 19 Prozent. Gruy\u00e8re hatte einen tieferen Zollsatz, f\u00fcr ihn gilt neu 15 Prozent\u00bb<\/p>\n<p>Parmelin: \u00abEs braucht etwas Zeit, um die technischen Gegebenheiten bei der Zollpolitik anzupassen. Wir versuchen das so schnell wie m\u00f6glich hinzukriegen.\u00bb<\/p>\n<p>Jetzt d\u00fcrfen die Journalistinnen und Journalisten Fragen stellen<br \/>\n<br \/><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/879811630390516.webp\"\/>Dieses Abkommen ist eine grosse Erleichterung f\u00fcr unsere Wirtschaft, sagt Parmelin. Die Z\u00f6lle haben in den vergangenen Monaten schon viel Schaden angerichtet.<\/p>\n<p>Zur\u00fccklehnen k\u00f6nne man sich aber nicht, handle es sich doch erst um eine unverbindliche Absichtserkl\u00e4rung. In den n\u00e4chsten Monaten m\u00fcsste, analog zu einem Freihandelsabkommen, ein Vertrag abgeschlossen werden. \u00abDieser m\u00fcsste vom Parlament abgesegnet werden und dem Referendum unterliegen\u00bb<\/p>\n<p>Parmelin spricht \u00fcber Schweizer Zugest\u00e4ndnisse: Die Schweiz hat sich dazu bereit erkl\u00e4rt, f\u00fcr gewisse Produkte aus den USA die Z\u00f6lle zu senken. Parmelin z\u00e4hlt Meeresf\u00fcrchte, Rindfleisch und Gefl\u00fcgel auf. \u00abEs besteht kein Problem f\u00fcr die Schweizer Landwirtschaft\u00bb, sagt Parmelin.<\/p>\n<p>\u00abGestern musste ich Sie noch vertr\u00f6sten, jetzt ist es klar: Wir haben von den USA einen Zollsatz von 15 Prozent erhalten\u00bb So er\u00f6ffnet Parmelin sein Statement. Umgekehrt habe sich die Schweiz dazu verpflichtet, Investitionen in der H\u00f6he von 200 Milliarden Franken in die USA zu investieren.\u00ab Die Schweiz hat sich zu nichts verpflichtet, das ihre Souver\u00e4nit\u00e4t bedrohen w\u00fcrde\u00bb, sagt Parmelin<br \/>\n<br \/><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/7460317710258938.webp\"\/><\/p>\n<p>Die Bundesratssprecherin Nicole Lamon er\u00f6ffnet die Medienkonferenz. Neben ihr in der ersten Reihe sitzt Wirtschaftsminister Guy Parmelin<\/p>\n<p>Der Techindustrie-Dachverband Swissmem sieht den Deal mit den USA im Zollstreit grunds\u00e4tzlich positiv. Er warnt aber gleichzeitig vor \u00fcbertriebenen Hoffnungen mit Blick auf die Situation seiner Mitgliedfirmen.<\/p>\n<p>Die Nachverhandlungen des Bundesrates mit der US-Regierung h\u00e4tten sich ausbezahlt, schreibt der Verband am Freitag in einer Mitteilung im Anschluss an die Bekanntgabe eines k\u00fcnftigen US-Zolltarifs f\u00fcr Produkte aus der Schweiz von 15 Prozent. Die massiven tarif\u00e4ren Nachteile gegen\u00fcber den Konkurrenten unter anderem aus der EU und Japan w\u00fcrden damit wegfallen.\n<\/p>\n<p>Dies bedeutet laut Swissmem aber lediglich ein kurzes Aufatmen. Denn von einer Entwarnung k\u00f6nne noch keine Rede sein. Weiterhin w\u00fcrden sich viele Faktoren negativ auf die Chancen der Schweizer Exportindustrie auswirken.<br \/>\n<br \/>(sda)\n<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/4660552230107166.webp\"\/><\/p>\n<p>Der Branchenverband Handel Schweiz zeigt sich \u00fcber den Zolldeal mit den USA sehr erfreut. \u00abDie L\u00f6sung ist ein <strong>wichtiges Signal an den Handelsplatz Schweiz<\/strong> und bringt <strong>dringend ben\u00f6tigte Planungssicherheit<\/strong> f\u00fcr die Wirtschaft.\u00bb<\/p>\n<p>Das Abkommen verhindere weitere Belastungen f\u00fcr Schweizer Unternehmen und sichere die internationale <strong>Wettbewerbsf\u00e4higkeit des Standorts<\/strong>, schrieb der Verband am<strong> Freitag in einem Communiqu\u00e9<\/strong>. \u00abWir freuen uns sehr \u00fcber die Einigung. Sie ist f\u00fcr die Schweizer Wirtschaft von grosser Bedeutung\u00bb, erkl\u00e4rte <strong>Verbandsdirektor Kaspar Engeli<\/strong>. \u00abUnser Dank gilt dem Bundesrat und allen beteiligten Stellen.\u00bb\n<\/p>\n<p>F\u00fcr ein kleines, hochvernetztes Land wie die Schweiz seien verl\u00e4ssliche, faire und stabile Handelsbeziehungen essenziell. Die j\u00fcngsten Erfahrungen w\u00fcrden best\u00e4tigen, dass ein funktionierender <strong>globaler Marktzugang kein Selbstl\u00e4ufer<\/strong> sei. <strong>\u00abHandelsbarrieren, geopolitische Spannungen und protektionistische Tendenzen k\u00f6nnen f\u00fcr grosse wirtschaftliche Sch\u00e4den sorgen\u00bb<\/strong>, schrieb Handel Schweiz.<\/p>\n<p>Die SVP Schweiz hat eine Medienmitteilung verschickt, in der sie sich dar\u00fcber freut, dass die Schweiz eine Einigung mit den USA erzielt hat. \u00abGut gemacht, Herr Parmelin\u00bb, ist der Titel der Mitteilung.<\/p>\n<p>Es scheint, als sei die SVP derart stolz auf ihren Bundesrat, dass sie es kaum erwarten konnte, die frohe Kunde in die Welt zu posaunen. Schon am<a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.watson.ch\/schweiz\/international\/953152683-svp-verkuendet-zoll-deal-der-schweiz-mit-den-usa\" rel=\"nofollow noopener\"> fr\u00fchen Nachmittag <\/a>verschickte sie eine Mitteilung, in der sie die Einigung und die 15 Prozent Zollsatz verk\u00fcndete. Sp\u00e4ter zog sie die Medienmitteilung zur\u00fcck.\n<\/p>\n<p>(her)\n<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/6640757001921292.webp\"\/><\/p>\n<p>Der Bundesrat informiert um 16.30 Uhr statt urspr\u00fcnglich angek\u00fcndigt um 16.00 Uhr \u00fcber das Zoll-Abkommen mit den USA. Das berichtet die Nachrichtenagentur sda.<\/p>\n<p>Die Medienkonferenz verfolgst du live im Ticker und im Stream auf watson.<\/p>\n<p>Am Freitagnachmittag kam der Durchbruch: Die Schweiz und die USA haben sich im Zollstreit auf einen Deal geeinigt. Neu gelten f\u00fcr Produkte, die die Schweiz in die USA exportiert, ein Zollsatz von 15 Prozent. Davor galten f\u00fcr die Schweiz \u00fcber drei Monate Z\u00f6lle von 39 Prozent \u2013 mit die h\u00f6chsten aller Staaten weltweit.<\/p>\n<p>Der Deal kam zustande, nachdem Wirtschaftminister Guy Parmelin in die USA gereist war, um sich mit dem US-Handelsbeauftragten f\u00fcr die Schweiz zu treffen. Mittlerweile ist Bundsrat Parmelin zur\u00fcck in der Schweiz. Um 16 Uhr wird er in Bern eine Medienkonferenz abhalten. Diese gibt es live auf watson \u2013 im Ticker und im Stream.\n<\/p>\n<p>(her)\n<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/6889556015495269.webp\"\/><\/p>\n<p><script async src=\"https:\/\/platform.twitter.com\/widgets.js\" charset=\"utf-8\"><\/script><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Hier verk\u00fcndet Parmelin den Zoll-Deal: Video: watson\/ch media\/linus bauer Nach \u00fcber drei Monaten mit 39 Prozent ist eine&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":575679,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3977],"tags":[331,332,13,14,15,12,4017,4018,4016,64,4019,4020],"class_list":{"0":"post-575678","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-usa","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-headlines","11":"tag-nachrichten","12":"tag-news","13":"tag-schlagzeilen","14":"tag-united-states","15":"tag-united-states-of-america","16":"tag-us","17":"tag-usa","18":"tag-vereinigte-staaten","19":"tag-vereinigte-staaten-von-amerika"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115549748074420487","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/575678","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=575678"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/575678\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/575679"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=575678"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=575678"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=575678"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}