{"id":575797,"date":"2025-11-14T20:45:16","date_gmt":"2025-11-14T20:45:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/575797\/"},"modified":"2025-11-14T20:45:16","modified_gmt":"2025-11-14T20:45:16","slug":"merck-chefin-sieht-situation-in-deutschland-leicht-positiv","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/575797\/","title":{"rendered":"Merck-Chefin sieht Situation in Deutschland leicht positiv"},"content":{"rendered":"<p><b>Die scheidende Chefin des Pharmakonzerns Merck, Bel\u00e9n Garijo, sieht die Situation in Deutschland positiver als die Deutschen selbst. \u201cIch schaue immer noch mit etwas mehr Optimismus auf das Land, als es viele Deutsche tun\u201d, sagte die geb\u00fcrtige Spanierin der \u201cS\u00fcddeutschen Zeitung\u201d (Samstagausgabe).<\/b><img loading=\"lazy\" data-lazyloaded=\"1\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/merck-chefin-sieht-situation-in-deutschland-leicht-positiv.jpg\" alt=\"Merck-Chefin Sieht Situation In Deutschland Leicht Positiv\" width=\"800\" height=\"600\" title=\"Merck-Chefin sieht Situation in Deutschland leicht positiv 2\"\/>Merck (Archiv), via dts Nachrichtenagentur<\/p>\n<p>\u201cEs geh\u00f6rt schon ein bisschen zur Kultur hier, vieles zu kritisieren\u201d, so die 65-J\u00e4hrige weiter. Allerdings: Die Regierung unter Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) sei zwar \u201csehr stark gestartet\u201d und habe der Wirtschaft \u201cein enormes Vertrauen gegeben, dass sich etwas ver\u00e4ndern w\u00fcrde\u201d. Nun aber sei es \u201cwichtig, Pl\u00e4ne auch umzusetzen, und zwar schnell\u201d. Dies m\u00fcsse man \u201cbei Merck ja auch tun\u201d. Europa brauche \u201cein starkes Deutschland, gerade jetzt\u201d, forderte Garijo.<\/p>\n<p>\u201cEs gibt zwei Superm\u00e4chte, die USA und China, und mittendrin ein extrem verwundbares und nicht geeintes Europa \u2013 das frustriert mich schon sehr.\u201d Garijo h\u00e4lt nichts davon, Europas Industrie von China abzukoppeln. \u201cDiese Idee vom Decoupling mag zwar ganz gut klingen\u201d, aber sie habe nie daran geglaubt. \u201cEine Abkoppelung von China ist unm\u00f6glich.\u201d Garijo zufolge gebe es heute keinen globalen Handel ohne China. \u201cDer Umsatz, den wir dort machen, sichert auch die Zukunft unserer Aktivit\u00e4ten in Europa und den USA.\u201d Man m\u00fcsse als Unternehmen jedoch \u201cauf schwierige Zeiten vorbereitet\u201d sein.<\/p>\n<p>Der Darmst\u00e4dter Konzern, der sowohl in Europa als auch in China und den USA aktiv ist, habe sein \u201cRisikomanagement deshalb deutlich ausgebaut, um auf alles, wohin sich die Welt bewegt, vorbereitet zu sein\u201d. Die studierte Medizinerin Garijo kam vor 15 Jahren nach Deutschland, seit 2021 ist sie Chefin bei Merck. \u201cDeutschland hat es sehr gut mit mir gemeint, ich war und bin sehr gl\u00fccklich in all den Jahren hier\u201d, blickt die Managerin zur\u00fcck. Auf die Frage, was sie dann nach ihrem Ausscheiden bei Merck im April 2026 machen werde, sagte sie. \u201cIch werde mich entspannen. Aber nur ein bisschen.\u201d<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die scheidende Chefin des Pharmakonzerns Merck, Bel\u00e9n Garijo, sieht die Situation in Deutschland positiver als die Deutschen selbst.&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":575798,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1846],"tags":[680,772,3364,29,548,663,3934,30,13,14,15,12],"class_list":{"0":"post-575797","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-augsburg","8":"tag-augsburg","9":"tag-bayern","10":"tag-de","11":"tag-deutschland","12":"tag-eu","13":"tag-europa","14":"tag-europe","15":"tag-germany","16":"tag-headlines","17":"tag-nachrichten","18":"tag-news","19":"tag-schlagzeilen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115550010406012635","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/575797","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=575797"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/575797\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/575798"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=575797"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=575797"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=575797"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}