{"id":576104,"date":"2025-11-14T23:40:22","date_gmt":"2025-11-14T23:40:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/576104\/"},"modified":"2025-11-14T23:40:22","modified_gmt":"2025-11-14T23:40:22","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-2349-usa-erlauben-verkauf-der-lukoil-auslandstoechter","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/576104\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 23:49 USA erlauben Verkauf der Lukoil-Auslandst\u00f6chter +++"},"content":{"rendered":"<p>Ukraine-Krieg im Liveticker+++ 23:49 USA erlauben Verkauf der Lukoil-Auslandst\u00f6chter  +++TeilenFolgen auf:<a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029Va5cdVJD8SDp5YZgYF01\" title=\"Auf WhatsApp folgen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/whatsapp.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><a href=\"https:\/\/news.google.com\/publications\/CAAiEPMdif5mpRNxiLOeUpHCwwsqFAgKIhDzHYn-ZqUTcYiznlKRwsML?hl=de&amp;gl=DE&amp;ceid=DE%3Ade\" title=\"Auf Google News folgen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/google.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die US-Regierung macht den Weg f\u00fcr einen m\u00f6glichen Verkauf der ausl\u00e4ndischen Betriebe des russischen \u00d6lkonzerns Lukoil frei. Das US-Finanzministerium erteilt eine Lizenz, die es potenziellen K\u00e4ufern erlaubt, bis zum 13. Dezember mit Lukoil \u00fcber den Erwerb seiner ausl\u00e4ndischen Verm\u00f6genswerte zu verhandeln. Zudem werden Gesch\u00e4ftsbeziehungen mit der Lukoil-Raffinerie in Bulgarien genehmigt, nachdem die Regierung in Sofia Schritte zur \u00dcbernahme der Anlage in Burgas eingeleitet hat . Die USA hatten im vergangenen Monat Sanktionen gegen die beiden gr\u00f6\u00dften russischen \u00d6lkonzerne, Lukoil und Rosneft, wegen ihrer Rolle bei der Finanzierung des fast vierj\u00e4hrigen russischen Krieges in der Ukraine verh\u00e4ngt. Von den Sanktionen w\u00e4ren auch westliche Gesch\u00e4ftspartner betroffen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 22:27 Korruptionsaff\u00e4re in Ukraine: Ermittler wollen Ex-Vize-Ministerpr\u00e4sident festnehmen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das Nationale Antikorruptionsb\u00fcro der Ukraine stellt offenbar einen Antrag auf Verhaftung des ehemaligen stellvertretenden Ministerpr\u00e4sidenten Oleksiy Chernyshov, <a class=\"inline_link\" rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/kyivindependent.com\/investigators-seek-to-arrest-ex-deputy-prime-minister-in-mindich-corruption-case\/\" target=\"_blank\">berichtet &#8222;Kyiv Independent&#8220;<\/a>. Demnach sei er mutma\u00dflich in die <a class=\"inline_link\" rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Ukrainischer-Justizminister-Haluschtschenko-suspendiert-id30010646.html\" target=\"_blank\">Korruptionsaff\u00e4re im ukrainischen Energiesektor<\/a> verwickelt. Bereits im Juni sei Chernyshov in einem separaten Fall wegen mutma\u00dflicher Bestechung und Amtsmissbrauchs angeklagt gewesen. Gegen eine Kaution solle er damals vorerst freigelassen worden sein, schreibt die ukrainische Zeitung. Das Nationale Antikorruptionsb\u00fcro nennt zur geplanten Festnahme bisher keine Details. <\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"From-left-Ukraine-s-President-Volodymyr-Zelenskyy-Deputy-Prime-Minister-Oleksiy-Chernyshov-Germany-s-Head-of-the-Chancellery-Wolfgang-Schmidt-and-Germany-s-Chancellor-Olaf-Scholz-stand-together-at-the-Munich-Security-Conference-after-signing-the-Memorandum-of-Understanding-on-Ukrainian-Unity-Hubs-in-Munich-Germany-Saturday-Feb-15-2025\"\/>Oleksij Tschernyschow bei einem fr\u00fcheren Treffen bei der M\u00fcnchner Sicherheitskonferenz &#8211; links daneben Wolodymyr Selenskyj &#8211; rechts daneben steht der fr\u00fchere Bundeskanzleramtschef Wolfgang Schmidt sowie der damalige Bundeskanzler Olaf Scholz. (Foto: picture alliance \/ ASSOCIATED PRESS)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 21:42 Aserbaidschan beschwert sich in Moskau nach Sch\u00e4den an Botschafter-Geb\u00e4ude in Kiew +++ <\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russland hat in den vergangenen Monaten die Luftangriffe in der Ukraine verst\u00e4rkt, was auch ausl\u00e4ndische Botschaften zu sp\u00fcren bekommen. Wegen Sch\u00e4den am aserbaidschanischen Botschafter-Geb\u00e4ude in Kiew hat Baku den russischen Botschafter einbestellt. Demnach sei eine Iskander-Rakete auf das Gel\u00e4nde der Botschaft von Aserbaidschan gest\u00fcrzt. Bei der anschlie\u00dfenden Explosion seien Sch\u00e4den an mehreren Geb\u00e4uden, Autos und dem umliegenden Gel\u00e4nde entstanden. Das Au\u00dfenministerium in Baku teilt mit, dass dem russischen Botschafter &#8222;ein entschiedener Protest&#8220; \u00fcbermittelt worden sei.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 20:44 Medwedew: Merz-Regierung macht sich wegen Russland-Reise der Opposition &#8222;in die Hosen&#8220; +++ <\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach Kritik an einer geplanten Russland-Reise mehrerer AfD-Politiker wirft Ex-Kremlchef Dmitri Medwedew der deutschen Bundesregierung die Unterdr\u00fcckung der Opposition vor. &#8222;Ich denke, dass die Alternative f\u00fcr Deutschland als politische Kraft &#8211; und \u00fcbrigens sehr gewichtige &#8211; jetzt in Deutschland kolossalem Druck ausgesetzt wird&#8220;, sagt Medwedew der staatlichen Nachrichtenagentur Tass. Die Regierungskoalition von Kanzler Merz habe sich wegen der Russland-Reise der AfD &#8222;in die Hosen gemacht&#8220;. Der AfD sei &#8222;keine andere Wahl geblieben&#8220; als nicht zu fahren, was f\u00fcr die deutsch-russischen Beziehungen schlecht sei, mahnt Medwedew.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 20:10 &#8222;Keine Tabus&#8220;: Ukrainischer Botschafter Makeiev verspricht im Korruptionsskandal Aufkl\u00e4rung +++ <\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">&#8222;Korruption im Krieg ist ein Verbrechen gegen die Menschen, die uns sch\u00fctzen&#8220;, schreibt Oleksii Makeiev, Botschafter der Ukraine in Deutschland, i<a class=\"inline_link\" rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.linkedin.com\/posts\/oleksii-makeiev-3b8475333_korruption-im-krieg-ist-ein-verbrechen-gegen-activity-7395137272599179264-Cv-X?utm_medium=ios_app&amp;rcm=ACoAAFPlevwB5N2bQBBeVG9dFXzM--Zmsn_F6es&amp;utm_source=social_share_send&amp;utm_campaign=copy_link\" target=\"_blank\">n einem Kommentar auf LinkedIn <\/a>\u00fcber die K<a class=\"inline_link\" rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Ukrainischer-Justizminister-Haluschtschenko-suspendiert-id30010646.html\" target=\"_blank\">orruptionsaff\u00e4re im ukrainischen Energiesektor.<\/a> In der Ukraine g\u00e4be es keine Toleranz gegen\u00fcber Korruption, Selenskyj habe gehandelt, so der Botschafter. &#8222;Wer die Ukraine unterst\u00fctzt, hat das Recht, kritische Fragen zu stellen&#8220;, schreibt Makeiev und verspricht Aufkl\u00e4rung: &#8222;Wo Vertrauen besteht, gibt es keine Tabus.&#8220; Wenn sich die Verdachtsmomente best\u00e4tigen, sollten die Beteiligten verurteilt und bestraft werden. Die Zivilgesellschaft in der Ukraine akzeptiere Korruption nicht, mahnt Makeiev. &#8222;Unsere gemeinsame Antwort ist nicht weniger Unterst\u00fctzung, sondern mehr Kontrolle, mehr Reformen und mehr gemeinsame Verantwortung&#8220;, so der Kommentar von Makeiev. <\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"495160802\"\/>Oleksii Makeiev trat sein Amt als ukrainischer Botschafter in Deutschland im Oktober 2022 an. (Foto: picture alliance\/dpa)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 19:35 Opferzahl steigt nach Angriffen in Kiew und Odessa +++ <\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei russischen Angriffen auf die Ukraine sind mindestens acht weitere Zivilisten get\u00f6tet worden. Sechs Menschen kamen nach Beh\u00f6rdenangaben bei Angriffen auf ein Wohnviertel in der Hauptstadt Kiew ums Leben, zwei weitere bei einem Angriff auf einen Markt in der s\u00fcdlichen Region Odessa. Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj spricht von einem &#8222;abscheulichen&#8220; Angriff. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 18:57 Ukraine baut Drohnen-Produktion massiv aus +++ <\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Ukraine hat mit der Massenproduktion im Inland entwickelter Abfangdrohnen zur St\u00e4rkung der Luftabwehr begonnen. Die ersten drei Hersteller h\u00e4tten die Fertigung bereits aufgenommen, elf weitere seien in der Vorbereitung, teilt das ukrainische Verteidigungsministerium mit. Die Drohnen basieren demnach auf einer Technologie namens &#8222;Octopus&#8220;. Sie sei auf das Abfangen von Shahed-Drohnen iranischer Bauart spezialisiert und im Kampfeinsatz getestet worden. Diese Drohne habe sich &#8222;nachts, unter dem Einfluss von St\u00f6rsendern und in geringen H\u00f6hen&#8220; bew\u00e4hrt, erkl\u00e4rt das ukrainische Verteidigungsministerium. Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hat als Ziel ausgegeben, bis zu 1000 Drohnen pro Tag herzustellen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 18:38 Russisches Milit\u00e4r setzt verst\u00e4rkt Gleitbomben ein +++ <\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russland will nach Erkenntnissen des ukrainischen Geheimdienstes in diesem Jahr insgesamt bis zu 120.000 Gleitbomben herstellen. Darunter seien 500 einer neuen Version mit einer l\u00e4ngeren Reichweite von bis zu 200 Kilometern, sagt Generalmajor Wadym Skybizkyj, stellvertretender Chef des ukrainischen Milit\u00e4rgeheimdienstes. Die russischen Streitkr\u00e4fte setzen demnach t\u00e4glich zwischen 200 und 250 dieser Bomben ein. Gleitbomben werden in der Regel von Kampfjets abgeworfen. Sie sind in der Herstellung billiger als Marschflugk\u00f6rper.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 17:51 Moskau wirft Kiew Drohnen-Angriff auf russisches Atomkraftwerk vor +++ <\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Ukraine hat nach russischen Angaben das Atomkraftwerk Nowoworonesch im S\u00fcden des Landes mit Drohnen angegriffen. Die Flugk\u00f6rper seien abgeschossen worden. &#8222;Aber eine Reihe von Tr\u00fcmmern ist herabgest\u00fcrzt und hat eine Verteilereinrichtung besch\u00e4digt&#8220;, sagt der Chef der russischen Atombeh\u00f6rde Alexej Lichatschow. Als Vorsichtsma\u00dfnahme seien zeitweise drei Reaktorbl\u00f6cke vom Netz genommen worden. Nach der Reparatur arbeite das russische Atomkraftwerk inzwischen wieder mit voller Kapazit\u00e4t.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"Kuehltuerme-vom-Kernkraftwerk-Nowoworonesch-undatiertes-Foto-von-1982\"\/>Das russische Kernkraftwerk Nowoworonesch befindet sich in der Oblast Woronesch. (Archivbild) (Foto: picture alliance \/ zb)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 17:29 Macron will mit Selenskyj in Paris \u00fcber Sicherheitsgarantien f\u00fcr die Ukraine sprechen +++ <\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Frankreichs Pr\u00e4sident Emmanuel Macron will am Montag in Paris mit dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj \u00fcber die geplanten Sicherheitsgarantien beraten. Dabei wolle Macron auch &#8222;das Engagement Frankreichs an der Seite der Ukraine bekr\u00e4ftigen&#8220;, teilt das franz\u00f6sische Pr\u00e4sidialamt mit. Frankreich und Gro\u00dfbritannien haben sich f\u00fcr die Entsendung internationaler Soldaten ausgesprochen, die bei einer Waffenruhe in der Ukraine pr\u00e4sent sein k\u00f6nnten.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 17:02 Polen k\u00fcndigt Wieder\u00f6ffnung von zwei Grenz\u00fcberg\u00e4ngen zu Belarus an +++ <\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Polen will zwei Grenz\u00fcberg\u00e4nge zu seinem Nachbarland Belarus wieder \u00f6ffnen, nachdem diese im September nach russischen Drohnen im polnischen Luftraum geschlossen wurden. Belarus ist ein enger Verb\u00fcndeter Russlands. Ziel der geplanten \u00d6ffnung sei die Wiederaufnahme des Waren- und Personenverkehrs, teilt das polnische Innenministerium mit. Es habe bei der Entscheidung die Bed\u00fcrfnisse &#8222;einer gro\u00dfen Gruppe von Unternehmern, Spediteuren und Pendlern&#8220; ber\u00fccksichtigt, erkl\u00e4rt das Ministerium. Die Grenz\u00fcberg\u00e4nge Bobrowniki und Kuznica Bialostocka sollen ab Montag wieder \u00f6ffnen: Kuznica Bialostocka nur f\u00fcr Autos &#8211; Bobrowniki auch f\u00fcr in Europa zugelassene Lastwagen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 16:35 EU-Staaten planen 20. Sanktionspaket gegen Russland +++ <\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die EU arbeitet am 20. Paket mit Russland-Sanktionen, k\u00fcndigt EU-Chefdiplomatin Kaja Kallas nach einem Treffen mit Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius und anderen Kollegen in Berlin an. &#8222;Kriege werden von demjenigen verloren, dem zuerst das Geld oder die Soldaten ausgehen&#8220;, sagt Kallas. Deswegen m\u00fcssen man weiter mit Sanktionen Druck auf Russland aus\u00fcben. Die fr\u00fchere estnische Regierungschefin lobt die von US-Pr\u00e4sident Donald Trump verh\u00e4ngten Strafma\u00dfnahmen gegen russische \u00d6lkonzerne. &#8222;Sanktionen funktionieren besser, wenn sie erg\u00e4nzt werden durch die Unterst\u00fctzung der internationalen Partner&#8220;, sagt Kallas. Die neuen US-Sanktionen entz\u00f6gen Russland bereits Ressourcen f\u00fcr den Krieg gegen die Ukraine.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 16:05 Kreml dementiert Angriffspl\u00e4ne auf Nato-Gebiet und spricht von &#8222;Panikmache&#8220; und &#8222;Gehirnw\u00e4sche&#8220; +++ <\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das russische Au\u00dfenministerium hat \u00c4u\u00dferungen eines deutschen Generals zu einem m\u00f6glichen Konflikt mit der Nato als &#8222;grundlose Panikmache&#8220; zur\u00fcckgewiesen. Es handle sich um den Teil einer Kampagne zur &#8222;Gehirnw\u00e4sche der Bev\u00f6lkerung&#8220;, um eigene Fehler, Fehleinsch\u00e4tzungen und Verbrechen zu rechtfertigen, sagt Ministeriumssprecherin Maria Sacharowa. Russland wolle kein Nato-Land angreifen. Moskau handle jedoch, um die eigene Sicherheit zu gew\u00e4hrleisten, w\u00e4hrend die Nato ihre Streitkr\u00e4fte nahe der russischen Grenze ausbaue. Generalleutnant Alexander Sollfrank hatte Anfang des Monats in einem Interview gesagt, eine russische Entscheidung f\u00fcr einen Angriff auf einen Nato-Staat h\u00e4nge von der Haltung der westlichen Verb\u00fcndeten ab. Russland verf\u00fcge \u00fcber die F\u00e4higkeiten und die Kampfkraft, um schon morgen Nato-Gebiet in kleinerem Ma\u00dfstab anzugreifen, so die Einsch\u00e4tzung des Generals.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 15:34 &#8222;Menschenverachtung&#8220;: Pistorius verurteilt Putins Angriffe auf Energieinfrastruktur +++ <\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russland greife die Ukraine im vierten Kriegswinter bewusst bei der Energieinfrastruktur an, sagt Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius. Pr\u00e4sident Wladimir Putin gehe es darum, den Winter f\u00fcr die Ukraine m\u00f6glichst unertr\u00e4glich zu machen, die Moral der Menschen zu zerst\u00f6ren und ihren Widerstandswillen zu brechen. &#8222;Das gelingt ihm nicht,&#8220; so die Einsch\u00e4tzung von Pistorius. Die Angriffe seien furchtbar und verstie\u00dfen massiv gegen das V\u00f6lkerrecht. &#8222;Mehr Menschenverachtung ist kaum vorstellbar&#8220;, sagt Pistorius nach einem Treffen mit den Verteidigungsministern oder deren Vertretern aus Frankreich, Italien, Polen und Gro\u00dfbritannien in Berlin. Man werde die Ukraine nicht allein lassen. &#8222;Sie kann sich weiter auf uns verlassen,&#8220; verspricht Pistorius. Frankreichs Verteidigungsministerin Catherine Vautrin betont ebenfalls, dass man die Ukraine so lange wie n\u00f6tig unterst\u00fctzen werde.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 14:53 Ukrainische Angriffe setzen Novorossijsk in Flammen +++ <\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ukrainische Drohnen-Angriffe setzen mehrere Ziele in Novorossijsk in Brand. Munitionsdepots, Hafenanlagen, Luftabwehrstellungen, Wohnanlagen und \u00d6ldepots sollen besch\u00e4digt und zerst\u00f6rt sein. Der \u00d6lkonzern Transneft stoppt sogar vor\u00fcbergehend die \u00d6lausfuhr.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 14:19 Kreml stellt Bedingungen f\u00fcr neues Trump-Putin-Treffen in Budapest +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russland zeigt sich offiziell weiter offen f\u00fcr ein Gipfeltreffen mit den USA in Budapest. Voraussetzung sei jedoch eine &#8222;angemessene Vorbereitung&#8220; auf der Grundlage der beim letzten Treffen der Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin und Donald Trump in Alaska getroffenen Vereinbarungen, sagt Maria Sacharowa, Sprecherin des Moskauer Au\u00dfenministeriums. Kontakte zwischen dem russischen Au\u00dfenminister Sergej Lawrow und seinem US-Amtskollegen Marco Rubio w\u00fcrden bei Bedarf fortgesetzt, erkl\u00e4rte sie weiter. Beide Seiten hatten ein Gipfeltreffen f\u00fcr Oktober in der ungarischen Hauptstadt angek\u00fcndigt, Trump hatte dieses jedoch kurz darauf wegen mangelnder Erfolgsaussichten abgesagt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 13:43 Reisen f\u00fcr M\u00e4nner veranstaltet: Moskauer Gericht befindet Toten f\u00fcr schuldig +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die russische Justiz macht auch vor Toten nicht halt: Ein Moskauer Gericht erkl\u00e4rt Andrej Kotow, Besitzer des Reiseb\u00fcros &#8222;Men Travel&#8220;, wegen angeblicher extremistischer Aktivit\u00e4ten im Zusammenhang mit der LGBT-Bewegung posthum f\u00fcr schuldig. Dies berichtet das oppositionelle russische Portal <a class=\"inline_link\" rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/zona.media\/news\/2025\/11\/14\/kotov\" target=\"_blank\">Mediazona<\/a>. Kotow war vor fast einem Jahr in Polizeigewahrsam gestorben \u2013 nach Angaben der Ermittler durch Selbstmord. Wie das Portal weiter schreibt, sagte Kotow vor Gericht aus, dass die Polizei ihn bei seiner Verhaftung im November 2024 geschlagen und mit einem Elektroschocker traktiert habe. Menschenrechtsgruppen zufolge wurden Kotow w\u00e4hrend seiner Haft Medikamente und warme Kleidung verweigert. Kotow war vorgeworfen worden, &#8222;Reisen f\u00fcr Mitglieder der LGBT-Gemeinschaft&#8220; organisiert zu haben, unter anderem soll er eine Neujahrsreise f\u00fcr Homosexuelle nach \u00c4gypten vorbereitet und zuvor eine LGBT-Kreuzfahrt auf der Wolga organisiert haben. Kotow selbst bekannte sich nicht schuldig. Seit Jahren schon unterdr\u00fcckt Russland massiv die LGBTQ-Bewegung.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 13:15 Insider berichten \u00fcber Sch\u00e4den an russischem \u00d6lanleger +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei dem ukrainischen Drohnenangriff auf den russischen Schwarzmeerhafen Noworossijsk sind Insidern zufolge zwei \u00d6lanleger besch\u00e4digt worden. Der Betrieb sei zum Erliegen gekommen, sagen drei mit der Angelegenheit vertraute Personen. Demnach sind die Anleger 1 und 1A besch\u00e4digt. Zwei der Insider sagen zudem, dass auch der unter der Flagge von Sierra Leone fahrende \u00d6ltanker &#8222;Arlan&#8220; getroffen worden sei. An den besch\u00e4digten Anlegern werden Tanker mit einer Tragf\u00e4higkeit von 40.000 und 140.000 Tonnen abgefertigt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 12:50 Importverbot f\u00fcr russisches Gas: Orban will die EU verklagen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Im Streit um das Importverbot f\u00fcr russisches Gas hat der ungarische Ministerpr\u00e4sident Viktor Orban eine Klage gegen die EU angek\u00fcndigt. &#8222;Wir akzeptieren diese offensichtlich rechtswidrige L\u00f6sung nicht, die den europ\u00e4ischen Werten widerspricht&#8220;, sagt Orban im staatlichen Radio. &#8222;Wir wenden uns an den Europ\u00e4ischen Gerichtshof.&#8220; Ungarn ist trotz des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine vor inzwischen fast vier Jahren einer der letzten verbliebenen Verb\u00fcndeten Moskaus in der EU und h\u00e4ngt nach wie vor stark von Energieimporten aus Russland ab. In der Vergangenheit hat Budapest sein Vetorecht im Kreis der 27 Mitgliedstaaten dazu genutzt, Ausnahmen von EU-Sanktionen gegen russische Energieversorgung zu erhalten.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 12:25 Auch Tote durch russische Drohnen in Region Odessa +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei einem russischen Drohnenangriff auf einen Markt in der s\u00fcdukrainischen Region Odessa werden nach Angaben der Beh\u00f6rden mindestens zwei Menschen get\u00f6tet. Ersten Erkenntnissen zufolge seien mindestens sieben weitere Menschen verletzt worden, einige von ihnen schwer, erkl\u00e4rt der Gouverneur von Odessa, Oleh Kiper, bei Telegram. Die russische Armee habe den Markt in der Hafenstadt Tschornomorsk am Morgen angegriffen. Dabei seien auch mehrere Gesch\u00e4fte und Autos besch\u00e4digt worden.<\/p>\n<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 11:59 ntv-Reporterin in Kiew: &#8222;Es war eine schlimme Nacht&#8220; +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russland greift die Ukraine in der Nacht massiv an &#8211; mit mehr als 400 Drohnen, Raketen und Marschflugk\u00f6rpern. In Kiew werden mindestens vier Menschen get\u00f6tet und 27 verletzt. ntv-Reporterin Kavita Sharma schildert die Lage vor Ort.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 11:34 Selenskyj: Haben erfolgreich &#8222;Long Neptune&#8220; gegen Russland eingesetzt +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die ukrainischen Truppen haben bei ihrem Angriff auf bestimmte Ziele in Russland Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj zufolge erfolgreich Marschflugk\u00f6rper vom Typ &#8222;Long Neptune&#8220; eingesetzt. &#8222;Und dies ist unsere absolut gerechte Antwort auf den anhaltenden Terror Russlands&#8220;, schreibt Selenskyj auf X. &#8222;Ukrainische Raketen liefern praktisch jeden Monat immer bedeutendere und pr\u00e4zisere Ergebnisse.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 10:59 Korruptionsgelder sollen auch nach Moskau geflossen sein +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Verd\u00e4chtige in der Korruptionsaff\u00e4re rund um den staatlichen ukrainischen Energiebetreiber Energoatom stehen Berichten zufolge in Verbindung mit einem russischen Beamten und sollen Geld nach Russland transferiert haben. Dies berichtet <a class=\"inline_link\" rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/kyivindependent.com\/explainer-how-is-ukraines-biggest-corruption-scheme-linked-to-russia\/\" target=\"_blank\">&#8222;Kyiv Independent&#8220;<\/a> und beruft sich auf Audioaufnahmen, die vom Nationalen Antikorruptionsb\u00fcro (NABU) ver\u00f6ffentlicht wurden. Im Rahmen des Korruptionskomplotts sollen demnach Schmiergelder von Energoatom \u00fcber ein Hinterzimmer in der Innenstadt von Kiew gewaschen worden sein, das Verwandten von Andrij Derkach geh\u00f6rte. Derkach war einst Leiter von Energoatom und dann ukrainischer Abgeordneter. Inzwischen werden ihm in Kiew Korruption und Hochverrat vorgeworfen, er selbst floh nach Russland. Die USA sanktionieren ihn und beschuldigen ihn, als russischer Agent&#8220; t\u00e4tig gewesen zu sein. Den Aufzeichnungen zufolge sollen die Verd\u00e4chtigen au\u00dferdem 2 Millionen Dollar nach Moskau \u00fcberwiesen haben.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 10:24 Daten der &#8222;Moscow Times&#8220;: Schaden f\u00fcr Russlands \u00d6lindustrie geringer als gedacht +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Erneuter Angriff auf den russischen Schwarzmeerhafen Noworossisk: Wohnh\u00e4user, Hafenanlagen und ein \u00d6ldepot werden getroffen. Doch laut neuen Daten der &#8222;Moscow Times&#8220; ist der Schaden f\u00fcr Russlands \u00d6lindustrie geringer als gedacht &#8211; die Produktion bleibt weitgehend stabil, wie ntv-Korrespondent Rainer Munz berichtet.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 09:53 Russischer Hafen Noworossijsk stoppt \u00d6lexport +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach einem ukrainischen Drohnenangriff stoppt der russische Schwarzmeerhafen Noworossijsk zwei Insidern zufolge seine Erd\u00f6lausfuhr. Der Pipeline-Monopolist Transneft habe seine Roh\u00f6llieferungen an den Hafen unterbrochen, verlautet aus Branchenkreisen. Transneft selbst lehnt eine Stellungnahme dazu ab. Noworossijsk ist ein wichtiger Umschlagplatz f\u00fcr russische \u00d6lexporte. Dort wurden nach Angaben der \u00f6rtlichen Regierung ein im Hafen liegendes Schiff, Wohnh\u00e4user und ein \u00d6llager bei dem ukrainischen Drohnenangriff besch\u00e4digt. Die Ukraine greift immer wieder Raffinerien und andere \u00d6lanlagen in Russland an, um die aus \u00d6lexporten stammenden und f\u00fcr die Kriegswirtschaft immens wichtigen Einnahmen zu schm\u00e4lern.<\/p>\n<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 09:25 Massive Attacke: Zahl der Toten in Kiew steigt +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei russischen Angriffen auf Kiew werden nach Angaben von Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj mindestens vier Menschen get\u00f6tet. Die russische Armee habe mit etwa 430 Drohnen und 18 Raketen angegriffen, erkl\u00e4rt Selenskyj bei X. Es habe sich um eine gezielte Attacke gehandelt, &#8222;die dazu diente, den Menschen und der zivilen Infrastruktur maximalen Schaden zuzuf\u00fcgen&#8220;. Mindestens 24 Menschen werden nach Angaben der Kiewer Polizei bei den Angriffen am Freitagmorgen verletzt, darunter auch eine Schwangere und ein Zehnj\u00e4hriger. 30 Wohngeb\u00e4ude in neun Stadtteilen seien besch\u00e4digt worden. Die Rettungskr\u00e4fte retteten mehr als 40 Menschen aus brennenden und besch\u00e4digten Geb\u00e4uden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 08:56 Russland setzt Nordkoreaner zum Minenr\u00e4umen in Kursk ein +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In der russischen Region Kursk werden Minenr\u00e4umer aus Nordkorea eingesetzt, wie das Verteidigungsministerium in Moskau mitteilt. Nachdem Spezialeinheiten aus Nordkorea zuvor &#8222;einen wichtigen Beitrag zur Niederlage des Feindes&#8220; geleistet h\u00e4tten, seien nun Minenr\u00e4umer in der Region an der Grenze zur Ukraine im Einsatz, hei\u00dft es in der offiziellen Zeitung des russischen Verteidigungsministeriums, &#8222;Krasnaja Swesda&#8220;. Demnach wurden die nordkoreanischen Minenr\u00e4umer in Russland ausgebildet. Nach der Vertreibung der ukrainischen Truppen aus Kursk gebe es in der Region weiterhin &#8222;Hunderte&#8220; Minen. Russland hatte im Juni angek\u00fcndigt, der Verb\u00fcndete Nordkorea werde mehrere tausend Minenr\u00e4umer und Arbeiter der nordkoreanischen Armee zum Wiederaufbau nach Kursk schicken. Seit September wurden nach Angaben des s\u00fcdkoreanischen Geheimdienstes rund 5000 nordkoreanische Soldaten entsandt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 08:24 Ukraine: Russische Soldaten schleppen Drohnen und Munition in Schubkarre an die Front +++<\/b> <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Um die Region Sumy zu erreichen, \u00fcberqueren russische Truppen zu Fu\u00df die ukrainische Staatsgrenze und schleppen alle Vorr\u00e4te mit sich, die sie f\u00fcr den Kampf ben\u00f6tigen. Dies berichtet <a class=\"inline_link\" rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/english.nv.ua\/russian-war\/russian-troops-attempt-to-infiltrate-sumy-on-foot-50560578.html\" target=\"_blank\">&#8222;The New Voice of Ukraine&#8220;<\/a> unter Berufung auf die 71. J\u00e4gerbrigade der Ukraine. Ein <a class=\"inline_link\" rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.facebook.com\/71brigade\/\" target=\"_blank\">Sp\u00e4her einer ukrainischen Brigade<\/a> sagte demnach, dass die russischen Soldaten alles, was sie \u00b4ben\u00f6tigten \u2013 von Lebensmitteln und Munition bis hin zu Generatoren \u2013 auf kilometerlangen M\u00e4rschen mit sich f\u00fchrten. K\u00fcrzlich h\u00e4tten ukrainische Sp\u00e4her entdeckt, wie Russen eine Schubkarre in Richtung Nowomykolajiwka schoben und darin Drohnen, Generatoren und Munition transportierten, um eine neue Position einzurichten. Nach ihrer Entdeckung wurde die Einheit offenbar zerst\u00f6rt. &#8222;Sie haben es nicht geschafft&#8220;, so der ukrainische Soldat.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 07:55 FSB will Ermordung von Regierungsmitarbeiter vereitelt haben +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der russische Inlandsgeheimdienst FSB hat nach eigenen Angaben einen ukrainischen Plan zur Ermordung eines ranghohen Mitarbeiters der Regierung in Moskau vereitelt. Die F\u00fchrung in Kiew plane \u00e4hnliche Anschl\u00e4ge in anderen Teilen des Landes, wirft der FSB der Ukraine vor. Das Komplott habe darauf abgezielt, die namentlich nicht genannte Person zu t\u00f6ten, wenn sie die Gr\u00e4ber von Angeh\u00f6rigen auf einem Moskauer Friedhof besucht. Unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfen lassen sich diese Angaben des Geheimdienstes nicht. Allerdings hat die Ukraine seit Beginn der gro\u00dfangelegten russischen Invasion im Februar 2022 russische Milit\u00e4rangeh\u00f6rige und Regierungsmitarbeiter innerhalb Russlands ins Visier genommen. Russland selbst hat nach ukrainischen Angaben bereits etliche Attentate auf den ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj geplant. Tag f\u00fcr Tag t\u00f6tet die russische Armee zudem wahllos Zivilisten in der Ukraine.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">++<b class=\"bold\">+ 07:27 Ukrainische Armee: St\u00fctzpunkt von Orion-Drohnen auf der Krim getroffen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ukrainische Drohnen haben einen Milit\u00e4rst\u00fctzpunkt auf der russisch besetzten Krim angegriffen, der zur Lagerung und Wartung russischer Orion-Drohnen genutzt wurde, berichtet Robert &#8222;Madyar&#8220; Brovdi, Kommandeur der ukrainischen Streitkr\u00e4fte f\u00fcr unbemannte Systeme, auf <a class=\"inline_link\" rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/web.telegram.org\/a\/#-1001680956281\" target=\"_blank\">Telegram<\/a>. Der Angriff, der am fr\u00fchen Donnerstagmorgen von den Streitkr\u00e4ften f\u00fcr unbemannte Systeme durchgef\u00fchrt wurde, verursachte demnach Sch\u00e4den an der Drohnenbasis auf dem Flugplatz Kirovske. Russlands Orion-Drohne, ein massives unbemanntes Flugger\u00e4t, kann bis zu 250 Kilogramm Sprengstoff transportieren. Die Produktionskosten werden auf \u00fcber f\u00fcnf Millionen US-Dollar gesch\u00e4tzt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 06:56 F\u00fcr Artillerie, Drohnen, Patriot-Systeme: Deutschland erh\u00f6ht Ukraine-Hilfen deutlich +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Bundestag verst\u00e4ndigt sich auf mehr Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Ukraine. Im Bundeshaushalt 2026, auf den sich der Haushaltsausschuss am fr\u00fchen Morgen einigt, sind im Vergleich zum Entwurf 3 Milliarden Euro mehr eingeplant. Diese sind f\u00fcr Artillerie, Drohnen, gepanzerte Fahrzeuge, aber auch f\u00fcr die Wiederbeschaffung zweier Patriot-Systeme vorgesehen. Damit wird die Hilfe f\u00fcr die Ukraine von 8,5 auf 11,5 Milliarden Euro aufgestockt. Laut dem Verteidigungsministerium ist das der bisher h\u00f6chste Beitrag zur Ert\u00fcchtigung des von Russland angegriffenen Landes. Das kann finanziert werden, weil die Schuldenbremse f\u00fcr Verteidigungsausgaben gelockert wurde.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+<b class=\"bold\">++ 06:31 Institut der deutschen Wirtschaft: Bundeswehr muss Ausbildungskapazit\u00e4ten schneller hochfahren +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) warnt in einer Studie vor zu optimistischen Annahmen f\u00fcr einen schnellen Aufwuchs der Bundeswehr. Aus \u00f6konomischer Sicht sei es ratsam, den neuen Wehrdienst so attraktiv zu gestalten, dass das ben\u00f6tigte Personal auf freiwilliger Basis gewonnen werden k\u00f6nne, hei\u00dft es in einer Untersuchung. Die Wirtschaftsexperten haben daf\u00fcr unterschiedliche Szenarien durchgerechnet und bisherige Erfahrungen aus Deutschland und Schweden einbezogen. &#8222;Um die Sollst\u00e4rken schon 2035 zu erreichen, br\u00e4uchte es einen schnelleren und deutlicheren Hochlauf der Ausbildungskapazit\u00e4ten bis auf 50.000 freiwillig Wehrdienst Leistende im Jahr 2029&#8220;, schreiben sie. Dies entspr\u00e4che 7,7 Prozent des Jahrgangs 2011 oder 15,1 Prozent der M\u00e4nner. Schweden strebe schon 2026 einen Anteil von 8,1 Prozent aller Frauen und M\u00e4nner an. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 06:05 Nach Korruptionsskandal: Kiew will Staatskonzerne \u00fcberpr\u00fcfen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die ukrainische Regierungschefin Julia Swyrydenko k\u00fcndigt wegen einer Korruptionsaff\u00e4re im Energie- und R\u00fcstungssektor die \u00dcberpr\u00fcfung aller gr\u00f6\u00dferen Staatskonzerne an. Betriebe in diesen beiden Sektoren w\u00fcrden dabei besonders scharf kontrolliert, k\u00fcndigt sie bei Telegram an. Der Fokus liege dabei auf der Transparenz bei staatlichen Eink\u00e4ufen. Konkret nennt sie dabei etwa den \u00d6l- und Gaskonzern Naftogas und die ukrainische Eisenbahn. Kurz darauf teilt sie in einem weiteren Eintrag mit, dass wegen des Skandals auch die Ausschreibung f\u00fcr den Chefposten des Gasleitungssystems in der Ukraine ausgesetzt werde. Der Ausschreibungsstopp h\u00e4nge damit zusammen, dass eine der Finalistinnen in den Ermittlungen der Korruptionsbeh\u00f6rden erw\u00e4hnt werde. &#8222;Unter diesen Bedingungen ist die Fortsetzung der Ausschreibungsprozedur nicht mit den Prinzipien der Transparenz, Rechtschaffenheit und des Vertrauens in den Prozess zu vereinbaren.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 05:37 Ein Toter und 24 Verletzte nach russischem Gro\u00dfangriff auf Kiew +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei einem gro\u00dfangelegten russischen Luftangriff auf Kiew mit Hunderten von Drohnen und Raketen sind nach Beh\u00f6rdenangaben stadtweit mindestens 24 Menschen verletzt und ein Mensch get\u00f6tet worden. F\u00fcnf der Verletzten, darunter eine Schwangere, mussten ins Krankenhaus eingeliefert werden. Laut &#8222;Kyiv Independent&#8220; wurden ab etwa 0:45 Uhr Ortszeit mehrere Explosionen in Kiew gemeldet. Zwischen 1:00 und 1:30 Uhr nachts ereigneten sich zwei weitere Explosionswellen. &#8222;Die Russen greifen Wohngeb\u00e4ude an&#8220;, warnt Tymur Tkachenko, Leiter der Kiewer Stadtmilit\u00e4rverwaltung, angesichts der Angriffe. &#8222;Viele Hochh\u00e4user in ganz Kiew sind betroffen, in fast jedem Stadtteil&#8220;, f\u00fcgt er hinzu. Insgesamt wurden bei dem n\u00e4chtlichen Angriff auf Kiew mindestens elf mehrst\u00f6ckige Geb\u00e4ude getroffen, sagt Kiews B\u00fcrgermeister Vitali Klitschko.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 04:45 Pistorius ber\u00e4t mit Nato-Partnern \u00fcber Verteidigung der Ukraine +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius empf\u00e4ngt am heutigen Freitag Kollegen aus vier Nato-Staaten zu Gespr\u00e4chen in Berlin. Themen sind laut Bundesverteidigungsministerium die St\u00e4rkung von Sicherheit und Verteidigung in Europa und die Lage in der Ukraine. An dem Treffen nehmen Frankreich, Gro\u00dfbritannien, Italien und Polen sowie die EU-Au\u00dfenbeauftragte Kaja Kallas teil. Zugeschaltet werden soll auch der ukrainische Verteidigungsminister Denys Schmyhal.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 03:49 Reservistenverband rechnet auf lange Sicht mit Wehrpflicht +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Pr\u00e4sident des Reservistenverbandes der Bundeswehr, Patrick Sensburg, h\u00e4lt die Wiedereinf\u00fchrung der Wehrpflicht trotz der Einigung der Koalitionsfraktionen auf ein Freiwilligenmodell langfristig f\u00fcr unumg\u00e4nglich. &#8222;Auf lange Sicht wird es ohne Wehrpflicht nicht gehen, weil wir vermutlich mehr als 200.000 Reservisten brauchen werden&#8220;, sagt er dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). &#8222;Das werden wir nur mit einer Wehrpflicht schaffen. Aber f\u00fcr die n\u00e4chsten Jahre ist das Gesetz ambitioniert genug. Wichtig ist vor allem die Musterung ganzer Jahrg\u00e4nge und die Vereinbarung von Zielkorridoren.&#8220; Sensburg betont: &#8222;Mehr war politisch im Moment nicht m\u00f6glich. Wichtig ist nach der Verabschiedung des Gesetzes jetzt eine schnelle Umsetzung. Das Ganze ist ein Prozess.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 02:42 Russland: Ukraine beschie\u00dft Schwarzmeerhafen Noworossijsk +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei einem ukrainischen Drohnenangriff auf den russischen Schwarzmeerhafen Noworossijsk werden am fr\u00fchen Morgen nach Beh\u00f6rdenangaben drei Wohnh\u00e4user, ein \u00d6ldepot und K\u00fcstenanlagen besch\u00e4digt. Drohnenteile h\u00e4tten drei Wohnungen getroffen und Fenster zerschlagen, teilt der operative Stab der Region Krasnodar auf Telegram mit. Es gebe jedoch keine Verletzten.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 01:49 Klitschko: Russen greifen Kiew &#8222;massiv&#8220; an +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach Angaben des B\u00fcrgermeisters von Kiew ist bei einem &#8222;massiven&#8220; russischen Luftangriff auf die ukrainische Hauptstadt ein f\u00fcnfst\u00f6ckiges Wohnhaus von herabfallenden Tr\u00fcmmerteilen getroffen worden. Ein Hochhaus in einem anderen Stadtteil stehe in Flammen, die ukrainische Luftabwehr sei im Einsatz. Es m\u00fcssten Rettungskr\u00e4fte in mehrere Stadtteile entsandt werden, teilt Vitali Klitschko auf Telegram mit.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 00:42 Ukrainischer Botschafter in S\u00fcdafrika warnt vor russischer S\u00f6ldner-Rekrutierung +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der ukrainische Botschafter in S\u00fcdafrika, Oleksandr Schtscherba, warnt vor einer Rekrutierung s\u00fcdafrikanischer S\u00f6ldner durch Russland. &#8222;Lasst euch bitte nicht t\u00e4uschen&#8220;, appelliert Schtscherba in Pretoria an die s\u00fcdafrikanischen B\u00fcrger. &#8222;Lasst euch nicht in diesen barbarischen, unfairen und ungerechten Krieg hineinziehen&#8220;, betont er. &#8222;Das ist nicht euer Krieg.&#8220; Schtscherba reagiert damit auf Berichte, denen zufolge S\u00fcdafrikaner von Moskau als Soldaten f\u00fcr den Krieg in der Ukraine angeworben werden. Seitdem habe er E-Mails von Familienangeh\u00f6rigen der an die Front gelockten M\u00e4nner erhalten, sagt der ukrainische Botschafter weiter und f\u00fcgt hinzu: &#8222;Sie waren verzweifelt.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 23:42 Kampfjet st\u00fcrzt in Nordrussland ab &#8211; beide Piloten tot +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In der Region Karelien im Norden Russlands ist ein Kampfflugzeug vom Typ Su-30 bei einem \u00dcbungsflug abgest\u00fcrzt. Beide Piloten seien beim Absturz ums Leben gekommen, teilt das Verteidigungsministerium in Moskau russischen Nachrichtenagenturen zufolge mit. Am Boden gibt es den Beh\u00f6rden zufolge keine weiteren Opfer. Die Maschine sei in einer unbewohnten Gegend abgest\u00fcrzt. Die SU-30 wurde zum Ende der Sowjetzeit entwickelt, ihr Erstflug war Ende 1989. Russland setzt den Mehrzweckkampfflieger auch intensiv im Krieg gegen die Ukraine ein. Die Su-30 dient zur Luftraum\u00fcberwachung und dem Beschuss von Bodenzielen im angegriffenen Nachbarland. Etwa ein Dutzend Maschinen wurden bislang im Kriegsverlauf Medienberichten zufolge abgeschossen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 22:26 Selenskyj besucht Soldaten in Region Saporischschja +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hat Soldaten nahe der Front in der s\u00fcdukrainischen Region Saporischschja besucht. &#8222;Die Russen versuchen alles, um das Leben in der Ukraine unertr\u00e4glich zu machen&#8220;, sagt Selenskyj auf der Plattform X. &#8222;Wir setzen alles daran, unseren Staat und alle Ukrainer zu sch\u00fctzen&#8220;, betont Selenskyj und dankt der Truppe.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 21:48 Verteidigungsminister Pistorius ber\u00e4t mit Verb\u00fcndeten \u00fcber weitere Ukraine-Hilfe +++<\/b> <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius empf\u00e4ngt am morgigen Freitag Amtskollegen aus vier Nato-Staaten zu Gespr\u00e4chen in Berlin. Themen sind laut Bundesverteidigungsministerium die St\u00e4rkung von Sicherheit und Verteidigung in Europa und die Lage in der Ukraine. An dem Treffen nehmen Frankreich, Gro\u00dfbritannien, Italien und Polen sowie die EU-Au\u00dfenbeauftragte Kaja Kallas teil. Zugeschaltet werden soll auch der ukrainische Verteidigungsminister Denys Schmyhal. Die sogenannte &#8222;Group of Five&#8220; wurde vor einem Jahr ins Leben gerufen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Alle fr\u00fcheren Entwicklungen k\u00f6nnen <a class=\"inline_link\" rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/2148-Verteidigungsminister-Pistorius-ber%C3%A4t-mit-Verb%C3%BCndeten-%C3%BCber-weitere-Ukraine-Hilfe-id30020479.html\" target=\"_blank\">Sie hier nachverfolgen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker+++ 23:49 USA erlauben Verkauf der Lukoil-Auslandst\u00f6chter +++TeilenFolgen auf: Die US-Regierung macht den Weg f\u00fcr einen&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":564124,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4013],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,451,3286,14,1159,15,16,4043,4044,850,307,12,317,3081,306,107],"class_list":{"0":"post-576104","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-russland","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-cyberwar","12":"tag-headlines","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-kriegsverbrechen","15":"tag-militaer","16":"tag-militaereinsaetze","17":"tag-nachrichten","18":"tag-nato","19":"tag-news","20":"tag-politik","21":"tag-russia","22":"tag-russian-federation","23":"tag-russische-foederation","24":"tag-russland","25":"tag-schlagzeilen","26":"tag-ukraine","27":"tag-ukraine-konflikt","28":"tag-wladimir-putin","29":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115550698923777194","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/576104","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=576104"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/576104\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/564124"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=576104"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=576104"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=576104"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}